Naturfotos

Es gibt 3.359 Antworten in diesem Thema, welches 954.892 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Kauz.

  • Eisiger Vogel :)

    Herzlichen Glückwunsch.


    Sowohl zur Oma als auch zum Eisvogel.


    Die Eisvögel sind nicht einfach abzulichten.


    Die unbelaubte Zeit spielt dem Fotograf da klar in die Karten g:D .


    Mir kam heute auch einer verquer, leider verstand der Autofokus meiner Knipse mal wieder nicht so recht, was ich von ihm wollte:






    Hier mit Beute im Schnabel:

  • Ich hab leider immer nur ein Handy zum Knipsen, dieser Eisvogel hat uns heute beim Spaziergang entlang des Flusses ne zeitlang begleitet :)

    Vielen lieben Dank für deine Glückwünsche :)

  • Na also! Klappt doch auch ^^

    Liebe Grüße aus dem Vogtland

    die Schwarzhex

    :gwinken: Sandra

    (PC 100 - 10 (fürs APR 2020) = 90 - 15 (APR 21) = 75-10 (APR22) = 65 + 7 (APR 22 Auflösung) - 5 (Rätsel-Gedicht)= 67 - 10 (APR 23) = 57 + 5 Gnanzierung = 62 - 10 (Ast-Wette gegen Björn) = 52 - 10 (APR 24)- 1 (legaler Bestechungsversuch im Vorfeld des APR zugunsten GI)= 41 + 21 (Thorwulf Spende)= 62 + 38 (Hannes2 Spende) = 100 PC :gbravo: + 3 Gnolmengastfreundlich = 103-15 (APR 25) = 88+ 1 Nannettenrätsel=89 + 3 Jammerei auf hohem SchwarzhexxNiveau = 92+ 3 (Platz 20 APR25)=95

  • Na also! Klappt doch auch ^^

    Voriges Jahr ging's ja auch, also musste das ja auch dieses Jahr klappen, Hilmi. ==Gnolm7 Die Brühe war beim ersten Versuch des Jahres wohl zu zuckerarm und zu warm.

    Lieben Gruß


    Claudia


    ...leben und leben lassen... ;)


    Hier im Forum gibt es grundsätzlich keine Verzehrfreigaben.

    Pilzsachverständige findest du hier.

  • Es sind nunmehr 5 Jahre vergangen, seit ich das Elend dreier Esel und bis zu zehn Schafen mitverfolge. Mit professionellem Engagement, unter Einschaltung der zuständigen Tierschutzbehörde, der Staatsanwaltschaft, der Landestierärzte-Kammer, der Landes-Tierschutzbeauftragten und mehrerer großer Tierschutzverbände habe ich versucht, diesen Zustand zu beenden und zu erreichen, dass die Tiere weggenommen und fortan in gute Hände vermittelt werden. U.a. hatte meine Anzeige auf Verdacht von Tierquälerei die Einstellung des gegen des Halter gerichteten Ermittlungsverfahrens zur Folge. Ich erhielt die Begründung dafür ausgehändigt; die darin enthaltene juristische Wort-Akrobatik sucht ihresgleichen. Die Tierschutzbehörde erstickt in Arbeit und verfügt über zu wenige Finanzmittel. Zumindest wurde die Hufpflege angeordnet, die wegen des scheibenweisen Abtragens der Hufe für den Halter aufwändig und teuer ist. Im Übrigen führte die Sache nicht zum Erfolg. Die Tierschutzverbände haben nichts zustande gebracht. Ich selbst stand schon dem Halter (Hobby-Landwirt) gegenüber, der seine Mistgabel in Wurfhaltung gebracht hatte. Die Tiere stehen nach wie vor bei feucht-kalten Witterungslagen bis zu 10 cm tief im Schlamm der viel zu kleinen Haltungsfläche.

    Was die Esel anbetrifft muss bedacht werden, dass ca. 5000 Jahre der Domestizierung nicht zum Verlust ihrer Vorliebe für warm-trockenes Klima und steinige Untergründe (natürliche Abnutzung und damit Gesunderhaltung der Hufe) geführt haben. Ich sage immer, dass die afrikanischen und asiatischen Wild-Esel in gewisser Weise mit unseren Steinböcken vergleichbar sind.


    Ich stelle dies heute mal hier ein, weil ich gestern in einem anderen Tierschutz-Fall aus Kulmbach/Bayern von der dortigen Polizeiinspektion auf Anfrage die Information erhielt, dass ein vor wenigen Monaten von Stadtpassanten angezeigter Mann, der beim Speisen an einer Pommes-Bude eine Fritte fallen ließ, die Fritte von einer Stadttaube angepickt und daraufhin tot getreten wurde, bereits vor Wochen mit einem Strafbefehl belegt wurde. Über die Tötung der Taube hatten zahlreiche Print-Medien wie "Spiegel" und "Welt" berichtet. Der von der Strafmaßnahme Betroffene habe bereits Einspruch eingelegt; dieser sei verworfen worden, die Anklage beim Amtsgericht in Arbeit.

    Ich würde drauf wetten, dass es im 1. HJ 2026 schon ein Urteil geben wird. Die bayerische Justiz ist schnell und streng; die bayerische Juristen-Ausbildung sowieso die beste !

    An diesem Beispiel sieht man deutlich, welche drastischen Unterschiede es bei der Schnelligkeit der Bearbeitung von Strafsachen geht. Über die Härte der Entscheidungen kann man streiten.

    Bei der Taube muss man bedenken, dass sie wahrscheinlich nicht mehr als eine Sekunde gelitten hat.

    Die Esel dagegen werden unter ihren Schnabelhufen durch Überdehnung und Verdrehung der Gelenke über viele Monate qualvollvoll gelitten haben. Da Esel stoische Verhaltensweisen haben, sieht man Ihnen Ihr Befinden nicht immer klar an.

    Ich persönlich würde für die Haltungsverfehlungen bei den Eseln und Schafen mindestens 2 Jahre Gefängnis als gerecht ansehen.

    Was meint Ihr?


  • Hallo Kauz,

    die gutmütigen Esel können einem nur leid tun und es ist nicht nachvollziehbar, dass trotz deiner verstärkten Bemühungen hier nichts geschieht.

    Wenn du dich eventuell auch mal an eine Zeitung wendest, vielleicht haben die Interesse und das würde vielleicht schon was bewirken.


    Das mit der Taube ist für mich eine echte Sauerei. Egal, wie man die eine oder die andere Tat wertet, ein Unrecht macht ein anderes nicht besser.


    Viele Grüße

    Thomas

    AUCH VON MIR KEINE ESSENSFREIGABE. EINE BESTIMMUNG IST OHNE JEDE GARANTIE.

  • dich eventuell auch mal an eine Zeitung wendest

    Alles probiert - die Presse hat mich abblitzen lassen. Vor 15 Jahren gab es bei der SÄCHSISCHEN ZEITUNG einen sehr engagierten Journalisten, mit welchem ich aus dem Bereich des Naturschutzes ein großes "Ding" gelandet hatte. Dieser ist aber leider schon jung verstorben.

    Ich war auch lange Zeit an einer skandalösen Haltung von 5 Großtrappen (Iberische Population) und Mandschuren-Kranichen dran (anbei ein Beispielfoto). Dort hausen diese Vögel in Bretterbuden-Verschlägen mit Volieren aus Bewehrungsstahl-Matten und Stacheldraht. In diesem Fall hatte ich eine Journalistin der "FREIEN PRESSE" für eine Besichtigung vor Ort interessiert. Ziel war es, die steinreiche Halterin zur Errichtung eines artgerechten Groß-Geheges zu bewegen. Die Presse bekam aber kalte Füße; der geplante Artikel wurde nicht veröffentlicht. In diesem Fall hatte ich sogar einen für "DER SPIEGEL" schreibenden Journalisten schriftlich kontaktiert, welcher 2025 über die Geschichte des Niedergangs des deutschen Großtrappen-Bestandes berichtet hatte. Ich dachte, ich könnte ihn wegen des Elends der Gefangenschaftstiere für einen Folgebeitrag interessieren, aber weit gefehlt - keine Antwort. Der Typ wollte mit seinem Beitrag anscheinend nur seinen nächsten Gaststätten-Besuch finanzieren.