Bei den deutschen Bauämtern und -Vorschriften sehe ich schwarz für eine Serienproduktion ![]()
Beiträge von Kabeloma
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Herbstliches Erwachen
Wenn Nebel durch die Täler ziehen
und feuchte Luft den Wald erfüllt,
beginnt ein Reich, ganz still, zu blühen,
das sich in braunes Laub verhüllt.
Die Hüte recken sich nach oben,
aus Erde, die vom Regen schwer.
Sie werden leis vom Wind umwoben
und wachsen lautlos mehr und mehr.
Der Boden hier ist karg und sandig,
doch bricht die Kraft sich ihre Bahn.
Das junge Wachstum ist beständig,
ein Wunder, das man sehen kann.
Es braucht die Stille und das Alter
des Waldes, der nun schlafen geht.
Ein kühler Geist wird zum Gestalter,
wenn stumm ein Pilz im Moos entsteht.
Man sucht sie in den dichten Hecken,
wo sich die Spur im Kraut verliert.
Sie lieben es, sich zu verstecken,
bis man ihr Muster dann kapiert.
Es gleicht dem Puzzle der Natur,
das sich im Herbst zusammenfügt.
Man staunt auf weiter, grüner Flur,
wie sich das Leben selbst genügt.
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Herzlichen Glückwunsch auch von mir

Ich geh dann mal in mich und hoffe, dass mich die Muse für den nächsten Monat küssen kommt

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Ich denke da nicht an Fauchen, sondern eher an einen Kussmund. Hätte aber dankend abgelehnt

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Ich hab den bis jetzt leider nur im Pilzseminar gefunden und nie bei mir zuhause, würde ihn auch sehr gerne mal probieren
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Also bei mir läufts wiedermal, sind seit 1,5 Wochen auf reisen und stehen den 3. Tag im Regen. Will ned in den Wald, ist mir viel zu nass

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wow, das sind ja doch schon eine ganze Menge, nach diesem fast pilzlosen Sommer.
Respekt und danke fürs Zeigen.
Und meinen ganz besonders großen Dank dafür, dass du zu den nichtinmeingehirnwollenden wissenschaftlichen Namen auch die deutschen genannt hast und ich die nicht erst langwierig googeln musste
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Ja genau, wir sind auf dem Weg in die Bretagne

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Ich fand es interessant, dass es solche Leute gibt die in den Fliegenpilzen Heilung und weißGottwas alles sehen. Das was du Werbung nennst meinte ich ja, mit dem "Leute gehen in den Wald um Selbstversuche zu machen "

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Die hab ich gesehen, war wirklich interessant. Davor lief auch eine interessante Sendung über Fliegenpilze, wobei ich mir da dachte, dass jetzt bestimmt einige in den Wald gehen und Selbstversuche machen
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Ich hatte gestern das Glück und habe sowohl die krause als auch die breitblättrige Glucke gefunden und kann nun endlich mal beide nebeneinander probieren.
Den Vergleich möchte ich, geweils mit einem Teil davon, nur gesalzen und in Butter gebraten machen.
Aber was mache ich mit den Resten von den Glucken? Besser trocken, oder einfrieren?
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Der Genuss des Waldes
Ich wandre durch das tiefe Grün,wo herbstlich feuchte Nebel ziehn.
Das Unterholz steht reich und dicht,
die Sonne bricht im Blätterlicht.
Der Waldboden, im Sommer leer,gibt endlich seine Schätze her.
Vorbei ist nun, man spürt es kaum,
die Dauerkrise unterm Baum.
Wo wochenlang kein Halm gedieh,regiert nun Pilz-Anatomie.
Ein Steinpilz steht in Pracht und Fülle,
durchbricht die weiche Mooseshülle.
Da kann mein Sammlerherz frohlocken,ich spring vor Freude aus den Socken.
Der Korb füllt sich mit reicher Beute,
ich schwelge in der puren Freude.
Die Pfanne wartet schon zu Haus'auf diesen edlen Ernteschmaus.
Die Pilze brutzeln in der Butter,
ein herrlich fettes Abendfutter.
Der Magen voll, die Seele lacht,der Wald hat alles gutgemacht.
Ich seufze satt: Naja, 's ist wahr –
mehr braucht man nicht fürs Glück im Jahr.
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Auch von mir herzlichen Glückwunsch liebe Birgit

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Nun die eigentliche Frage. Man soll die Glucke ja vor den Verzehr erhitzen. Ist dieser Vorgang, nach dem Dörren, in dem Moment erledigt oder ist die
Temperatur zu gering
Hallo Chris,
tatsächlich interessante Frage. Gedörrt Wird ja bei 40- 55 grad,? Ich fände das zu niedrig. Beim braten kommst du erheblich höher, ich würde also keine Pilzbutter aus der Gucke machen, da sie roh ja schwer verdaulich ist. Für meine nehme ich gewöhnliche Champis.
LG Hilmi
Wenn ich aus getrockneten Pilzen eine Pilzbutter herstelle, dann brate ich die in einem Teil der Butter ausreichend lange an, abgekühlt wird dieser Teil dann unter die restliche kalte Butter gerührt. So ist dann nix mehr roh
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Ja, wie seid ihr denn drauf? 15 bis 100 Knoblauchzehen? Da kräuseln sich ja alle Nägel!

Wenn ich so viel Knofi ess, brauch ich ja 15 Liter Wasser in der Nacht um die Kehle zu spülen

Ich belass es dann msl mit meiner einen zum Essen... Kein Wunder dass ihr keine Pilze findet, die kriechen zurück in den Erdboden sobald ihr 20m nah kommt

Ein Leben ohne Knoblauch ist rein prinzipiell möglich - aber dann unendlich traurig.
Ein Leben mit viel Knoblauch macht einsam

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...Regentropfen, die an mein Fenster klopfen...

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In ferner Zeit, hinter dem nächsten Regen, werde ich vielleicht mal einen Versuch starten

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Danke für dieses Rezept, das klingt super interessant, leider fehlt es mir noch am Schwefelporling, den habe ich noch nie erntereif gefunden.
