Beiträge von Bergwald

    Manches was wir Menschen essen, können auch Hunde essen. Aber manches ist für Hunde nicht nur schädlich sondern kann sogar tödlich sein. Z.b. sollten Hunde keine Schokolade essen. Auch Weintrauben können sehr gefährlich werden, ebenso Erdnüsse etc. Man muss sich eben immer informieren, am besten beim Tierarzt ansonsten zusätzlich mal über das Internet.

    Manches wirkt auch nicht sofort schädlich, aber eben auf Dauer, wie bei uns Menschen das Rauchen oder zuviel Alkohol trinken (kann ja auch mal 30, 40 Jahre "gut" gehen, bis der Tod folgt).

    Also lieber erstmal abklären und dann schauen was Hunde so fressen dürfen.

    Viele Grüße.

    Thomas

    Hallo Maria,

    du schreibst, dass es sich bei dem Substrat nicht um Sanddorn handelt, ist der Sanddornfeuerschwamm nicht substratspezifisch, also ausschließlich auf Sanddorn?

    VG

    Thomas

    Ja Wutzi, es gibt wirklich so viel Interessantes, aber vielleicht kannst du die Flechten auch so ein bisschen nebenbei "mitlaufen" lassen. Ich finde diese auch extremst faszinierend, allein schon, wenn ich bedenke, welche Lebensräume die in der Lage sind zu besiedeln. Was mir gefällt, ist, dass du ran gehst und machst was möglich ist. Wenn man tiefer einsteigt, ist es klar äußerst kompliziert, aber ein gewisser Einblick ist immer noch besser als erst gar nicht anzufangen.

    Viele Grüße

    Thomas

    Hallo Wutzi,

    toll wie du dich bei den interessanten Flechten reinhängst und schon viele Bestimmungensversuche und Bestimmungen vornimmst👍👍👍

    Viele Grüße

    Thomas

    Hallo Erich,

    eine Zusatzfrage hätte ich noch. Gibt es bei der Fangmethode auch sogenannten "Beifang", also fallen da auch Tiere rein, die für die vorgesehene Erhebung gar nicht notwendig wären?

    VG

    Thomas

    Rudi servus,

    da hast du vollkommen recht. Ich könnte mir nur vorstellen, dass von dem "Konglumerat" noch Reste vorhanden sind und diese dann ausgewaschen werden. Die Farbe ist zumindest ziemlich ähnlich. Ist natürlich nur eine Vermutung.

    Viele Grüße.

    Thomas

    Hallo Trino,

    weiterhelfen kann ich dir leider nicht. Aber ich hatte weiter oben bereits Folgendes geschrieben und eventuell kannst du dies mal mit deinem Fund vergleichen. "Geoffrey Kibby schreibt in: Mushrooms and Toadstools of Britain and Europe Volume 1 auf Seite 220 zu Lentinellus castoreus und zu Lentinellus ursinus in etwa Folgendes: L.castoreus Sporen mit feinen Warzen schwach amyloid. L.ursinus Sporen mit stark amyloiden Warzen.


    Zum Fleisch gibt er bei Ersterem an: Fleisch sofort stark amyloid, bei ursinus, stark amyloides Fleisch.


    Vielleicht kann man die beiden tatsächlich an der Stärke der Amyloidität der Sporenwarzen trennen. Hat da jemand Erfahrung?"


    Viele Grüße.


    Thomas

    Servus Stefan, Karl und Peter,

    erstmal danke an euch Drei.

    Karl : ich denke auch dass die dunkle Schicht die haarige Hutbekleidung ist.

    @Peter: jetzt bin ich wirklich baff. Ich hatte gerade eben noch mal einen Schnitt gemacht und die dunkle Schicht genau angeschaut bzw. durchfokussiert. Dabei sah ich dicht aneinander liegende Hyphen die teils bräunlich waren und ich dachte mir, das sieht aus wie zusammen geklebte Hyphen. Und genau das sagst du, nur mit einem anderem Wort, nämlich zusammen gebacken. Ich bin mir nun praktisch sicher, dass es genau so ist.

    Kugelige Zellen sind, wie du sagst, nicht vorhanden. Ich hatte nur Stefan geschrieben, dass ich ein Präparat stark quetschte und den Eindruck hatte, dass in der dunklen Schicht kugelige Zellen seien. Da habe ich aber zu oberflächlich geschaut und dadurch Stefan auch eine falsche Richtung vorgegeben (Stefan sorry). Inzwischen glaube ich, dass dies zwar ähnlich aussah, es sich aber um zerquetschtes leicht“ Grieseliges“ handelte. Auch war die Schicht dann fast durchgehend hell bräunlich, so dass ich weiter davon ausgehe, dass es irgendwie mit der „Verbappung.“ zusammenhing. Man sollte eben bekanntermaßen bei HDS Schnitten – wenn überhaupt – nur leichtest quetschen.

    Schön Peter, dass dir der Schnitt gefällt. Aber das war dann wirklich Glückssache. Das sage ich nicht aus Bescheidenheit, sondern weil ich mir bei diesen Schnitten nicht gerade leicht tue. Nicht zuletzt, da ich von Geburt an einen ganz leichten Tremor (der sich sonst im Alltag überhaupt nicht bemerkbar macht und mich in keinster Weise stört) habe, der sich bei Feinstarbeiten dann bemerkbar macht. Inzwischen habe ich aber so ein paar Tricks um dem entgegenzuwirken.

    So euch allen ein schönes Wochenende.

    LG.

    Thomas