Beiträge von Bergwald

    Danke Boletaceae für deine ausführliche Einschätzung und Empfehlung.

    Das Buch von Rita Lüder habe ich, das andere von Ewald Gerhardt wollte ich mir schon längere Zeit besorgen und werde dies jetzt auch tun. Dann kann ich auch vergleichen.

    Noch mal allen besten Dank für eure Empfehlungen.

    Viele Grüße

    Thomas

    Servus Schorsch, servus Safran, besten Dank für eure Empfehlungen.

    Langsam kristallisiert sich so Einiges heraus.

    Ich hatte bei mehreren Foren angefragt und es kam wirklich einiges zusammen.

    Mir fiel darauf hin ein, ich werde die Vorschläge in Word zusammenfassen.

    Denn bei Pilzausstellungen wird man immer wieder nach Literatur gefragt.

    Ein, zwei Bücher fallen einem dann zwar ein, aber so hat man deutlich mehr.

    Viele Grüße

    Thomas

    Peter servus,

    ganz herzlichen Dank für deine ausführlichen und grundlegenden Darlegungen.

    Ebenso für die Einbindung der Fotos.

    Ja, der Ewald ist wirklich Klasse. Er hat eine Menge Pilze behandelt, was bei der Vielzahl der vorkommenden Pilze wichtig ist, sonst sucht man sich zu Tode und zwängt den Fund in irgendeinen anderen Pilz, der ähnliche Merkmale hat.

    Die Einteilung finde ich auch sehr bewährt. Mal schauen für was sich meine Schwester dann endgültig entscheidet.

    Ein paar der Bücher die hier vorgeschlagen wurden, habe ich auch, wenn ich auch an manche gar nicht mehr dachte.

    Sie soll sich die mal durchsehen und ich kann sie ja in einem gewissen Umfang auch beraten. Peter noch einen schönen Abend und bis demnächst

    Herzliche Grüße

    Thomas

    PS. Was den Walliser Lackporling anbetrifft, muss auch gesagt werden, dass ich ohne dich erst gar nicht in die Bestimmung mit eingebunden worden wäre. Außerdem muss deine Arbeit ebenso entsprechend gewürdigt werden.

    Hallo Oehrling,

    besten Dank für deine Empfehlung.

    Ich hatte, als ich mit Pilzen anfing, auch viel damit anfangen können (natürlich auch jetzt noch).

    War schon in fortgeschrittenem Alter, aber ich halt dies auch für einen Vierzehnjährigen für geeignet.

    Viele Grüße

    Thomas

    Hallo zusammen,

    meine Schwester will ihrem Enkel ein Pilzbuch zu Weihnachten schenken.

    Der ist knapp 14 Jahre alt.

    Er kennt ein paar Pilze, ist aber als Anfänger zu bezeichnen.

    Weiß jemand von euch, welches Pilzbuch dem Alter und dem Kenntnisstand bzw. "Nichtkenntnisstand" entsprechend geeignet wäre?

    Ich weiß nicht ob Pätzold/Laux 1x1 des Pilzesammelns geeignet wäre.

    Mit Dank im Voraus

    Viele Grüße

    Thomas

    Klasse Pablo,

    ein toller Beitrag aus dem Jahr 2017 von dir👍.

    Den muss ich aber erst noch mal genauer studieren.

    Das mit dem Gedächtnis ist so eine Sache. Bei den unzähligen fundierten und lehrreichen Beiträgen die Du hier postest, wäre es aus meiner Sicht ein Wunder, wenn du dich an all das erinnern würdest. Klar, ab und zu gibt es mal etwas Außergewöhnliches, das dann haften bleibt.

    Aber jetzt mal danke für den Link. Ich freue mich, dass nun einiges zusammenkommt.

    Dir und allen anderen ein schönes Wochenende.

    LG

    Thomas

    Hallo Pablo,

    danke für deine Stellungnahme.

    Ich war auch, wie ich schrieb, schon überrascht, den dort zu finden.

    Zwischenzeitlich teilte mir ein Pilzfreund mit, dass Dörfelt Prunus, wenn auch als seltenen Standort, erwähnt :

    Dörfelt/Ruske: "Die pileaten Porlinge Mitteleuropas", S.266.

    Es wäre schon interessant, ob andre Pilzler ihn auch schon mal dort gefunden haben. Vielleicht melden sich ja noch welche.

    LG

    Thomas

    Hallo zusammen,

    Am 8.6.21 gefunden.

    Fundort war in einer Straße in Pasing auf einem Grünstreifen.

    Neben dem Grünstreifen befindet sich auf der einen Seite die Straße, auf der anderen Seite ein mit Platten belegter Gehweg.

    Das Besondere ergibt sich aus dem Standort. Auf dem Boden des Grünstreifens, etwa 3cm neben einem Kirschbaum wächst der Pilz.

    Ebenfalls auf dem Grünstreifen, zwei Baumhaseln, eine 12, die andere 9 Meter entfernt.

    In ca.11 Meter Entfernung in einem Garten, der an den Gehweg anschließt, eine Fichte.

    Auf der gegenüberliegenden Straßenseite eine Rotbuche 19 Meter entfernt.

    Es handelt sich um Phaeolus schweinitzii = Kiefernbraunporling.

    Da ich davon ausging, dass der ausschließlich an Nadelbäumen vorkommt, war ich doch erstaunt. Deshalb habe ich sämtliche in der Nähe stehenden Bäume aufgeschrieben. Infrage käme die in 11 Metern Entfernung stehende Fichte. Die Rotbuche würde ich gleich ausschließen, zum einen wäre sie meines Erachtens zu weit weg, zum anderen liegt dazwischen der gegenüberliegende Gehweg, dann ein Grünstreifen, dann die Straße und erst daran schließt sich der zweite Grünstreifen mit dem Pilz an. Auch die Baumhaseln würde ich ausschließen, denn warum sollte er unmittelbar an der Kirsche wachsen und nicht direkt an den Baumhaseln.

    Ich hatte dann erstmal etwas nachgelesen und stellte zu meinem Erstaunen fest, dass der Kiefernbraunporling in seltenen Fällen aber auch an Laubbäumen vorkommen kann.

    Mir scheint hier tatsächlich die Kirsche befallen zu sein.

    Da die Fichte 11 Meter weg ist, - auch wenn die Wurzeln sicherlich soweit reichen könnten-, aber zusätzlich ist der mit Platten belegte Gehweg dazwischen.

    Entscheidend für mich ist, der Pilz wächst unmittelbar neben dem Stamm (er wächst bekanntermaßen an der G Wurzel, am Wurzelhals, oder Stammbasis).

    Ich hätte folgende Frage an euch: Hattet ihr auch schon mal Funde an Wildkirsche und gegebenenfalls wie oft und wo?

    Grüße

    Thomas

    Hallo Ralph,

    ganz klar nein! Durch deinen Beitrag fiel mir aber noch was Wichtiges ein. Jede/r hat die Möglichkeit, Autor und Verlag anzuschreiben, ob diese ihm gestatten ein Werk, das dem Urheberrechtsschutz noch unterliegt (Zeitablauf seit Erscheinen des Buchs etc.) für diesen oder jenen Zweck ("mal abgesehen vom Eigenbedarf") zu kopieren. Auch bei Vorträgen und sonstigem, wenn man z.B. Skripten verteilen will, warum kann man da nicht den Autor und Verlag anschreiben und nachfragen, ob dies oder jenes von diesen gestattet wird. Auch hier gibt es wieder gewisse Ausnahmen vom Schutz, aber man sollte schon sicher gehen und einfach mal nachfragen, entweder wie gesagt, den obigen Weg (aus meiner Sicht der Allersicherste, aber unbedingt schriftlich geben lassen) gehen.

    Meine diesbezüglichen Erfahrungen sind hier positiv. Selbstverständlich gibt es immer mal Einzelne, die das, ob nun sinnvoll oder nicht, untersagen. Sollte es wirklich mal um Größeres gehen, kann man sich auch rechtliche Hilfe holen.

    Wenn man hier tiefer einsteigen will, wird es umfangreich und komplex. So gibt es für Schulen, "Lehranstalten", Universitäten und so weiter auch wieder Tatbestände und Ausnahmetatbestände im Urheberrechtsgesetz. Dies würde aber hier bei weitem den Rahmen sprengen.

    Viele Grüße

    Thomas

    Hallo zusammen,

    zum Konkreten möchte ich nichts beitragen. Es sind also rein abstrakte und allgemeine Ausführungen, völlig unabhängig vom Ausgangsthread. Da aber das Thema Urheberrechtsschutz allgemein immer aktuell ist, nur ein paar Überlegungen und Anregungen.

    Oftmals steckt in Büchern, Skripten, Abhandlungen und Sonstigem, vermehrt noch in wissenschaftlichen Arbeiten, eine ungeheure Arbeit, viel Fleiß und enormer Aufwand. Die/Derjenige, sollte dann auch entsprechend entlohnt werden und auch gewürdigt.

    Dies sollte man bei der Beschaffung von Werken immer bedenken. Auch ist das Urheberrecht nicht grenzenlos und kommt dem Bedürfnis nach Diskussionen in vorgegebenem Rahmen nach. Einzelheiten würden zu weit führen, aber selbstverständlich darf, unter anderem, um sich mit den Thesen eines Buches oder Sonstigem auseinanderzusetzen, aus diesem im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben zitiert werden. Außerdem unterliegen sogenannte "Banalitäten" erst gar nicht dem Urheberrechtsschutz. Auch hier wurde durch das Urheberrechtsgesetz und die Gerichtsentscheidungen der Rahmen abgesteckt. Wichtig ist mir, das Bewusstsein für die Leistungen von Autoren zu schärfen und auch deren Leistungen entsprechend zu respektieren.

    Was würden wir sagen, wenn wir eine Leistung erbringen und der Leistungsnutzer würde uns dann sagen, hierfür zahle ich nichts.

    Viele Grüße

    Thomas

    PS : Niemand hat was zu den Nutrias gesagt: Ich finde die total fesch! Niedliche Scheißerchen❤️

    Hallo Hilmgridd,

    die Nutrias haben doch eine Menge

    "Gefällt mir" Punkte bekommen👍😀.

    Viele Grüße

    Thomas

    Hallo zusammen,

    das Thema ist erledigt und es geht mir daher auch nicht um die Teilnahmebedingungen.

    Interessant finde ich aber, wie unterschiedlich manches wahrgenommen wird. Ich folge dem Thema schon lange und habe mich auch schon am Wettbewerb beteiligt. Ich bin aber noch nicht ein einziges Mal auf die Idee gekommen, dass nur Pilze aus dem jeweiligen Monat gezeigt werden sollten. Für mich war es immer so, dass eben jeden Monat ein Wettbewerb stattfindet und jeder mit einem Foto, egal aus welcher Jahreszeit, teilnehmen kann. Kurz gesagt, dass es sich um einen allgemeinen monatlichen Wettbewerb handelt und dieser daher zwangsläufig zu verschiedenen Jahreszeiten stattfindet, ohne Bezug zu den genau in diesem Monat vorkommenden Pilzen.

    Viele Grüße

    Thomas

    Hallo Wutzi ,

    du hast unter anderem Folgendes geschrieben:


    ".... wenn frau viel zu spät angefangen hat sich mit Pilzen zu beschäftigen....."


    Ich bedauere manchmal auch, so spät zu den Pilzen gekommen zu sein. Dann erinnere ich mich aber an folgendes Zitat von Gandhi:


    "Lebe so, als ob du morgen sterben würdest, aber lerne so, als würdest du ewig leben".


    Sicher nicht einfach, aber als Zielvorgabe finde ich es gut .

    VG

    Thomas

    Hallo zusammen,

    ich selbst kann nun nichts weiter beitragen, denn aus meiner Sicht hat vor allem Oehrling alles Entscheidende dargelegt. Nur noch eins von meiner Seite, mal unabhängig von den obigen Darlegungen und auch der Hinweis, ich hatte es bereits einmal geschrieben.

    Die Pilzkunde, Pilzbestimmung und damit eben auch das Schlüsseln ist schwierig, mühevoll und mit viel Arbeit verbunden, es sei denn, man begrenzt sich, was auch wunderschön sein kann. Aber gerade weil die Pilzbestimmung eben nicht so einfach - und ich erlaube mir mal zu sagen, billig- ist, ist die Beschäftigung mit Pilzen so enorm bereichernd, hochinteressant und dabei habe ich endlich mal erfahren, wie viel Freude, ja geradezu Befriedigung, Lernen machen kann.

    Viele Grüße

    Thomas

    Hi Steve,

    Sequencing is not expensive. There is someone in Spain, who is doing it. In the moment I forgot his name but may be someone here remembers. If not I will look. As far as I remember it's about 20 or 30 Euro. As you told this Mushroom is the first Cortinarius found in Malta, so it's worth to spend money for a sure result.

    Best regards

    Thomas