D gibt es von Dactylorhiza sambucina m.W. ja kaum noch Funde.
Ich vermute, dass es damit auch im Frankenwald zu Ende gehen wird.
MfG
Thomas
D gibt es von Dactylorhiza sambucina m.W. ja kaum noch Funde.
Ich vermute, dass es damit auch im Frankenwald zu Ende gehen wird.
MfG
Thomas
Eigentlich wollten wir heute im tschechischen Erzgebirge nur Wandern gehen, aber dann fiel mir ein, gleich mal nach dem Entwicklungsstand der Holunderknabenkräuter zu schauen. Mit dem Blühen einzelner Exemplare hatte ich nicht gerechnet. Dank optimaler Habitatpflege konnte der Bestand vor dem Aussterben bewahrt werden.
Danke für diesen Hinweis! Ich habe mein Jahres-Abo kürzlich verlängert, aber die Erweiterung der Produktpalette noch nicht mitbekommen. Als Durchschnitts-"Informatiker" wird man zum Verständnis aller gebotenen Möglichkeiten, für die man zunehmend viel Geld hinlegen muss, bald nicht mehr ohne Lehrgang auskommen.
Sieht so aus, als ob die Gyromitren bei uns eine reichliche Woche später erscheinen als letztes Jahr. Wenn die vollständige Entwicklung der FK wegen der kühlen Witterung so vor sich hinschleicht fördert das - wie hier wieder erkennbar- den Schneckenfraß am Hut.
Ich kenne einen alten Kalksteinbruch in CZ, in dessen Umgebung eine interessante Pilzflora zu finden ist. Die durchaus zahlreichen, meist kleinen Kalk-/Marmor-Steinbrüche im Erzgebirge betreffend ist mir demgegenüber nichts Vergleichbares bekannt. So laufe ich schon seit mehreren Jahren die Brüche bei Grünau/Wildenfels ab - dies ohne besondere Pilz-Funde. Nur an einer Stelle der Landwirtschaftsstraße von Grünau nach Schönau gelang mir vor wenigen Jahren der Fund von einigen Hochgerippten Becherlorcheln. Ein inzwischen verstorbener Naturschutz-Ehrenamtler gab an, im Marmorbruch am Ochsenkopf Speisemorcheln gefunden zu haben. Ein zufällig dort angetroffener Ornithologe will dort vor ca. 10 Jahren Fingerhut-Verpeln gefunden haben. Wenn ich jedes Mal sehe, welch´ schöne, gut Feuchte-versorgte Rohboden-Inseln an den Bruchwänden und auf den Sohlen vorhanden sind, kann ich mir dies nur durch bisher an diesen Stellen ausgebliebenen Sporen-Anflug erklären.
Vorgestern Abend kam die Meldung über die Sperrung der S 222 zwischen Elterlein und Geyer. Der schon mindestens 12 Jahre alte Riss im Damm des Schwarzen Teiches (Bestandteil des NSG "Hermannsdorfer Wiesen) hatte sich verbreitert. Über das Erliegen des gewohnten reichlichen Verkehrs werden sich wohl nur die Frösche und einige Pilzsucher aus der Region freuen. Bin gespannt, für welche Sanierungs-Technologie man sich entscheiden und wie viele weitere Jahre dies dauern wird.
geschotterten Waldweges
Auch im Erzgebirge bevorzugter Wuchsort. Vielleicht gibt es in Europa einen Steinbruch, der gezielt alle Waldbesitzer für den Kauf von "Waldwege-Schotter" bewirbt ? ![]()
Die Natur repariert das schneller, als ich dachte
Ja, das muss ich auch zugeben. Letztes Jahr hat die Forstwirtschaft im März/April am Bornaer Lerchenberg gewütet,...und vor einem Monat herrschte dort wieder das von mir geliebte naturnahe Chaos, die menschlichen Spuren waren weitgehend untergegangen.
weit und breit keine Speisemorcheln
Auch von mir Ostergrüße in die Schweiz! Das Leid wegen ausgebliebener Morcheln teile ich. War gestern im Erzgebirge zum nächst liegenden Wuchsort der Spitzmorchel unterwegs und fand 50% des Areals von Wildschweinen "umgegraben"; von Morcheln keine Spur.
Tal der Zwickauer Mulde zwischen Neidhardtsthal und Aue - Fotografierstandort auf der Flur Albernau (OT von Zschorlau; gegenüber Bockau).
Je mehr man dieses Tal erkundet, desto stärker schätzt man dessen landschaftlichen Reiz, die Naturschätze und Vielfalt geologischer Strukturen. Bei Albernau findet man in enger Nachbarschaft Felsen aus Blauenthaler Turmalin-Granit sowie grauem und braunem Gneis. Nur wenige Kilometer talabwärts sind am Ortsausgang von Aue Vorkommen gewöhnlichen Grauen Granits erschlossen. Auf dem Gebiet der Nachbarstadt Schneeberg baut man u.a. gelbbraun gefärbten Granit ab.
Oh, er ist sehr mitteilsam!
in und nahe um Berlin
In dieser Gegend gibt es keinen Wald, in dem man nicht fündig wird. Oder Du fährst mit der Bahn Richtung Jüterbog oder Frankfurt/O.. Dort habe ich früher auch tolle Funde gemacht.
Wie ist das Verhältnis beider Arten bei Dir
Hallo, Jörg, ich schließe mich Deiner Feststellung an.
MfG
Thomas
Um spitzenmäßige Pilzfotos hinzubekommen reicht eine einfache Fototechnik-Kombination aus, für die maximal 350-400 € investiert werden müssen. Allerdings verlangt die richtige Auswahl von Kamera und Objektiv eine vorherige Befassung mit fototechnischen Fragen. Hätte ich nur wenig Geld zur Verfügung, würde ich auf dem Gebrauchtmarkt eines seriösen Fotohändlers eine Olympus EM 10 mark2 + L-Winkel + Makroobjektiv 30mm, f 3,5, erstehen. Habe jahrelange Erfahrungen damit. Diese Ausrüstung ist auch für Landschafts- und Menschen-Fotografie tauglich. Olympus/OM-System-Equipment ist der Garant für scharfe und auch farblich sehr gute Fotos.
