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letzter Beitrag von Craterelle am

Zum Speisewert der Herbstlorchel

  • Hallo an alle experimentierfreudigen Speisepilzfreunde!


    In einem aktuellen Thread stieß ich auf folgenden Satz.


    Zitat

    Herbstlorcheln gibts hier zur Zeit überall, die werde ich heute mal probieren.


    Ursprünglich hatte ich die Absicht, dort direkt zu antworten. Dann hätten allerdings sicher viele, für die meine Antwort auch von Interesse gewesen wäre, dies übersehen.


    Deshalb sage ich es hier, damit es alle lesen können.


    Vom Genuss der Herbstlorchel (Helvella crispa) rate ich allen ab!


    Als PSV weise ich während der Pilzberatung darauf hin, dass die Herbstlorchel als Speisepilz kritisch zu sehen ist!


    Warum?


    Obwohl sie nach Prof. Berndt, dem Toxikologen der DGfM, nur Spuren des Lorchelgiftes Gyromitrin und dessen Abbauprodukt Monomethylhydrazin (MMH) enthält, sollte auf den Verzehr verzichtet werden.
    Prof. Berndt dazu wörtlich:


    "MMH ist im Tierversuch hochkanzerogen, mutagen und teratogen."


    Was die drei Begriffe bedeuten, könnt ihr selbst nachschlagen. ;)
    Auf jedem Fall ist es nichts Gutes!


    Meine persönliche Meinung ist, dass man nicht jeden Pilz essen muss, der halbwegs genießbar ist!


    Besser, man hält sich an einen aus der Positivliste der Speisepilze.
    Auf jene, die in der Liste der Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert stehen, sollte besser verzichtet werden.


    LG Nobi

    Hier geht es zu meinen Themen.

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    Einmal editiert, zuletzt von nobi ()

  • Danke nobi!
    Ich sehe sie - hatte sie auch lediglich fotografiert - meine auch schon in den letzten Jahren hier Ähnliches gelesen zu haben. Muss ich nicht haben :hmmm:
    Irgendwer hat sie auch mal als "knorpelig" beschrieben, ganz zu Schweigen von so schlimmen Worten wie hochkanzerogen, mutagen und teratogen.


    Gruß
    Sibo4630

    [font="Trebuchet MS"] [/font]Beklage Dich nicht, dass es Dir schlecht geht, dafür geht es Anderen besser!

  • Hallo Nobi,
    da ich in der Zwischenzeit immer mehr Pilze futtere und demletzt von irgendjemanden gelesen habe dass er/sie die futtert, hab ich auch schon mal darüber nachgedacht sie zu probieren wenn ich sie finde.
    Das hat sich jetzt erledigt :)
    Klasse dass du einen ExtraThread dafür aufgemacht hast :alright:
    Danke!


    LG Peter

  • Oft liest man, dass diese Stoffe durch Trocknen und Erhitzen verflüchtigen.
    Wenn die Herbstlorchel nur Spuren enthält, sind nach Trocknen und späterem Kochen noch relevante Mengen der Stoffe enthalten?
    Ich meine, die meisten Speisepilze enthalten Gifte, die im rohen Zustand sehr schädlich sein können, jedoch nach Zubereitung unbedenklich sind.
    Gibt es dazu irgendwelche Studien?


    Viele Grüße
    Tim

  • In meinem 40 jahre altem Pilzbuch steht das man sie trocknen und 6 Monate (!)lagern soll, bevor man sie ißt, also waren sie damals schon nicht so richtig als eßbar eingestuft

    Liebe Grüße, Juliane




    [font="Arial Black"]man kann alle Pilze essen, manche jedoch nur einmal [/font] :plate:


    83 Pilzchipse (+2 Trompetenschnitzlingabdruck)


    *JE SUIS CHARLIE*

    Einmal editiert, zuletzt von luckenbachranch ()

  • Hallo Nobi, tja, das Zitat dürfte dann wohl von mir stammen.


    Die Bedenklichkeit ist mir bewusst, habe so Einiges dazu gelesen. Probieren hieß für mich, mal eine Lorchel kochen und ein kleines Stückchen probieren. Mir ging es um den Geschmack.


    Fakt ist aber, hab sie mir heute angesehen und irgendwie so ein "Bauchgefühl" gehabt, und bevor andere Bauchgefühle entstehen konnten, habe ich sie entsorgt.


    Ich werde mich in Zukunft an ihrem Anblick erfreuen, wenn sie so zahlreich den verlaubten Boden zieren, das wars.


    Vielen Dank für Deinen Hinweis! :alright:


    -edit-: aber ich erkenne sie schonmal sicher :-)

  • Hallo Nobi,


    Danke, dass Du das Thema nochmals separat eröffnet hast.


    Der Link zur Positivliste der DGfM ist äußerst hilfreich, auch ich orientiere mich daran und verlinke ihn hier im Forum bei jeder Gelegenheit. Wer sich ein wenig bemüht, findet dann auf der HP noch die anderen Listen, die ich für sehr wertvoll einstufe und jedem Interessierten nur empfehlen kann, zumal diese Listen das Prädikeit : "Aktualität ist gewährleistet", für sich verbuchen können.


    Helvella crispa sieht ja schon zum Anbeißen aus, aber ich habe bislang selbst aus den von Dir beschriebenen Gründen auf den Verzehr verzichtet.


    Liebe Grüße,
    Markus

  • Helvella crispa sieht ja schon zum Anbeißen aus, aber ich habe bislang selbst aus den von Dir beschriebenen Gründen auf den Verzehr verzichtet.


    Hallo Markus,


    finde ich nicht. ;) Aber darüber müssen wir uns nicht streiten. :D
    Wobei ich Nobis Einschätzung nur fast uneingeschränkt teile; z.B. die Suillus-Problematik. Ich esse gern Butterpilze und Goldröhrlinge, solange die noch jung und knackig sind. Aber solange wir auf die Möglichkeit einer Unverträglichkeit hinzuweisen, verbunden mit dem Tipp, die erstmal in einer kleinen Menge zu probieren, ist da ein guter Weg.
    Übrigens würde ich auch noch gleich vor dem Verzehr von Grüngelben Gallertkäppchen (Leotia lubrica) und Grubenlorchel (Helvella lacunosa) warnen. Die gehören in die gleiche "Kategorie", wie die Herbstlorchel (leicht gyromitrinhaltiger Pilz).


    l.g.
    Stefan

    Risspilz: hui; Rissklettern: bisher pfui; ab nun: na ja mal sehen...


    Derzeit so pilzgeschädigt, das geht auf keine Huthaut. :D


    Meine Antworten hier stellen nur Bestimmungsvorschläge dar. Verzehrsfreigaben gibts nur vom PSV vor Ort.

    Einmal editiert, zuletzt von Climbingfreak ()

  • Hallo Stefan,


    finde ich schon :D:D:D


    Die sehen für mich rein optisch zum reinbeißen aus....


    aber das hat alles nichts mit positiv abgeklärter Verzehrbarkeit zu tun....


    Die von Dir nachfolgend genannten Kandidaten scheiden schon gänzlich aus, ich frage mich, wer diese Arten ernsthaft "futtern" möchte oder überhaupt auf die Idee dazu kommt ? :eek:


    Das grüngelbe Gallertkäppchen sieht rein oberflächlich betrachtet jungen Trompetenpfifferlingen schon sehr ähnlich....


    Da muss man halt mal unter den Rock oder näher hinschauen.


    ... und sich bisschen Mühe geben... ;)


    LG,
    Markus

  • Hallo Markus,


    nun so groß ist der Unterschied von der Herbstlorchel zur Grubenlorchel nicht. Und es gibt Pilzbücher, wo die Gallertkäppchen als "essbar" gelten.


    l.g.
    Stefan


    P.S. Was hast du gegen Butterpilze und Goldröhrlinge? :freebsd:

    Risspilz: hui; Rissklettern: bisher pfui; ab nun: na ja mal sehen...


    Derzeit so pilzgeschädigt, das geht auf keine Huthaut. :D


    Meine Antworten hier stellen nur Bestimmungsvorschläge dar. Verzehrsfreigaben gibts nur vom PSV vor Ort.


  • Hallo Stefan,


    aus der Familie der Lorchelverwandten esse ich gar nichts
    . Natürlich gibt es Pilzbücher, nach denen noch viel mehr essbar ist.
    Aber da orientieren wir uns sinnvollerweise schon an aktuellen Erkenntnissen, oder ?


    Gegen Butterpilze habe ich grundsätzlich nichts, auch nichts gegen Goldröhrlinge, außer dass sie mir zu "schlontzig
    sind, und genügend B. "....." und C. c. zur Verfügung stehen.

    Das war ja aber auch nicht das Thema von Nobi. ;);)


    Es ging um Helvella crispa bezüglich der kulinarischen Verwertbarkeit oder besser, um Bedenken aufgrund aktuelller Erkenntnisse zu beinhaltenden Stoffen.


    LG,
    Markus

  • Hallo zusammen,


    Ich möchte das Thema noch einmal aufgreifen, um ein paar Links zu ergänzen und vielleicht meinen Kenntnisstand bzgl. der wissenschaftlichen Untersuchungen zu verbessern.


    Nobi, du beziehst dich vermutlich auf diese Diskussion im DGfM-Forum?
    http://forum.dgfm-ev.de/thread/686-herbstlorchel/


    Ich habe darüber hinaus noch diesen Auszug gefunden:
    http://www.123pilze.de/000Forum/attachment.php?aid=25726


    Das ist offenbar aus Flammer/Horaks. Die Autoren nehmen also an, dass der Nachweis von Gyromitrin/MMH in Spuren bei Helvella crispa auf Verunreinigungen zurückzuführen sein könnte, da in jüngeren Untersuchungen kein Gyromitrin oder MMH in Proben der Art nachgewiesen werden konnte.


    Es liegt mir absolut fern, die Herbstlorchel daraufhin als essbar zu bezeichnen, aber mich würde interessieren, ob es dazu neuere Erkenntnisse gibt, die eben doch Gyromitrin bzw. MMH (oder auch andere problematische Verbindungen) darin nachgewiesen haben.


    LG, Craterelle

  • Hallo Nobi,
    danke für den Beitrag!
    1.: Wieder was gelernt! Über Essbarkeit/Genießbarkeit/Giftigkeit und bestimmte Inhaltsstoffe von Pilzen, besonders Lorcheln - für mich neue Informationen! Ich kann so etwas besser aufnehmen und mir merken, als wenn ich ein ganzes Buch wälzen müßte. Es prägt sich ein.
    2.: Danke, daß du warnst; es gibt ja viele Pilze, die früher gegessen wurden und heute (besser) nicht mehr, oder die in anderen Ländern heute noch gegessen werden. Ich glaube, das hat auch viel mit Notzeiten und geringem sonstigen Nahrungsangebot zu tun.
    3.: Ich hatte letzten Herbst zum ersten Mal Herbstlorcheln gefunden (siehe mein Beitrag "Zerknülltes Tempo?"), aber gegessen hätte ich sie eh nicht!
    :sick: ==lorchel

  • Moin Moin :)


    Mich würde es seeeehr freuen, wenn es neue, haltbare Erkenntnisse Richtung "Entwarnung" geben würde. Ich habe nämlich vor ca. 5 Jahren, als ich noch nicht selber PSV war mir diese aber von einem PSV freigegeben wurden (!), eine schöne Portion frischer Herbstlorcheln in Butter gebraten, nur mit Salz und Pfeffer gewürzt, verzehrt und bin völlig begeistert vom Geschmack :yumyum:  
    Ganz zart waren sie! Nichts knorpeliges!! (wie man das z. B. von Judasohren kennt, deren knorpelig-knackige Konsistenz ich auch mag)


    Jeden Herbst stehe ich nun vor den schönsten Exemplaren und verzichte aus Vernunft auf den Genuss, was mir echt schwer fällt. Aber ein Restzweifel reicht mir, um standhaft zu bleiben. Es gibt zum Glück genügend Speisepilze zur Auswahl.


  • Moin Moin :)


    Mich würde es seeeehr freuen, wenn es neue, haltbare Erkenntnisse Richtung "Entwarnung" geben würde. Ich habe nämlich vor ca. 5 Jahren, als ich noch nicht selber PSV war mir diese aber von einem PSV freigegeben wurden (!), eine schöne Portion frischer Herbstlorcheln in Butter gebraten, nur mit Salz und Pfeffer gewürzt, verzehrt und bin völlig begeistert vom Geschmack :yumyum:  
    Ganz zart waren sie! Nichts knorpeliges!! (wie man das z. B. von Judasohren kennt, deren knorpelig-knackige Konsistenz ich auch mag)


    Jeden Herbst stehe ich nun vor den schönsten Exemplaren und verzichte aus Vernunft auf den Genuss, was mir echt schwer fällt. Aber ein Restzweifel reicht mir, um standhaft zu bleiben. Es gibt zum Glück genügend Speisepilze zur Auswahl.


    Kuschel ich kann dich verstehen,bei mir geht es mit den Grünlingen ähnlich
    vor 10 Jahren noch einer meiner Lieblingspilze und ich verzichte jetzt auch drauf
    habe die sogar sehr viel gegessen weil die in der Pfanne mit speck und zwiebeln gebraten einer der geschmacklich und knackig besten Pilze waren


  • Moin Moin :)


    Mich würde es seeeehr freuen, wenn es neue, haltbare Erkenntnisse Richtung "Entwarnung" geben würde. Ich habe nämlich vor ca. 5 Jahren, als ich noch nicht selber PSV war mir diese aber von einem PSV freigegeben wurden (!), eine schöne Portion frischer Herbstlorcheln in Butter gebraten, nur mit Salz und Pfeffer gewürzt, verzehrt und bin völlig begeistert vom Geschmack :yumyum:  
    Ganz zart waren sie! Nichts knorpeliges!! (wie man das z. B. von Judasohren kennt, deren knorpelig-knackige Konsistenz ich auch mag)


    Jeden Herbst stehe ich nun vor den schönsten Exemplaren und verzichte aus Vernunft auf den Genuss, was mir echt schwer fällt. Aber ein Restzweifel reicht mir, um standhaft zu bleiben. Es gibt zum Glück genügend Speisepilze zur Auswahl.


    Hallo
    Mit den Pilzen gibt es ein weiteres Problem. Die können sehr lange "herumstehen", aber keiner kann sagen wie alt die wirklich sind. Die sehen sehr lange gut aus, aber wann genau beginnt die Zersetzung?

  • Hallo
    Mit den Pilzen gibt es ein weiteres Problem. Die können sehr lange "herumstehen", aber keiner kann sagen wie alt die wirklich sind. Die sehen sehr lange gut aus, aber wann genau beginnt die Zersetzung?


    Hallo Uwe,


    Da ich auch vorher schon mal gelesen hatte, dass das Alter der Herbstlorcheln schwer zu beurteilen sein soll, habe ich bei meinen ersten Funden genau drauf geachtet.


    Ich findet, man erkennt durchaus, welche älter und welche frischer sind. Besonders am Stiel, der nur bei den jüngeren hell elfenbeinweiß ist und sich später bräunlich verfärbt, sowie an der Elastizität; ältere sind wesentlich brüchiger. Eingetrockneter Hutrand wäre für mich noch kein eindeutiges Zeichen, nur ein Grund, genauer hinzuschauen.


    LG, Craterelle

  • Hallo alle zusammen,


    Herzlichen Dank für die Informationen.


    Auch wenn sich jetzt herausgestellt hat, dass die angeblich enthaltenen Schadstoffe auf Laborverunreinigungen zurückzuführen sind: der Ruf der Herbstlorchel ist runiert und Restzweifel werden verbleiben, solange es keine vollständige Entwarnung gibt. Schade eigentlich für diesen herrlichen (und wohlschmeckenden) Pilz.
    Aber man muss ja schließlich nicht alles essen.
    Ich denke, hier muss jeder selbst entscheiden, ob er das (tatsächliche o. vermeintliche) Restrisiko in Kauf nehmen möchte.
    Der PSV muss sich natürlich an die Empfehlungen seines Verbandes halten und auf die möglichen Gefahren hinweisen.
    Und das ist auch gut so!


    HG, Josef

  • Hallo zusammen,

    Siegmar Berndt befasst sich in den aktuellen DGfM-Mitteilungen (ZfM 84/2-2018, S. 361) mit der Frage "Kann man Herbstlorcheln essen?".

    Steht leider noch nicht online, deshalb nur eine knappe Zusammenfassung:


    Bezogen auf die evtl. in Spuren vorhandenen Stoffe Gyromitrin/MMH wird eine gesundheitliche Beeinträchtigung verneint.


    Das Fehlen in den Listen der DGfM wird auf die geringe Bedeutung als Speisepilz zurückgeführt.


    LG, Craterelle

  • Hallo All

    Über Pilze werden oft schon kontroverse Disskusionen geführt, da gibt es Bücher die erklären die Herbstlorchel als guten und aromatischen Speisepilz dann erklärt wieder jemand dass dieser Pilz giftig ist.

    Eine wissenschaftliche Erklärung wie es wirklich ist findet man nicht, was soll man nun glauben -

    Habe ich doch selber schon Herbstlorchel gegessen und von Gift habe ich nie etwas gemerkt, die Stiele sollte man nicht mitkochen sind gummig bis holzig aber der Hut ist zart und hat ein herrliches Aroma, gibt einem Pilzragout oder in Reis etc. das gewisse etwas.

    Jedenfalls ich wäre froh wenn ich wiedermal Herbstlorchel finden könnte.

    klüppli

  • Nun habe ich mal nachgelesen was die 3 Begriffe bedeuten, hoch kanzerogen, mutagen, teratogen -

    Sind in verschiedenen Lebensmitteln enthalten inkl. alle die Spritzmittel, Luftverschmutzung etc.etc. demnach müssten die Völker auf dieser Erde schon lange Todkrank sein.

    Dass alles was wir täglich begegnen nicht immer gesund ist sollte ja klar sein aber Angstmacherei ist sicher fehl am Platz.

    Ob Doktor - Professor oder was auch immer, weiss man doch dass bei gewissen humanen Krankheiten die Ärzeschaft unter sich und die Wissenschaft in verschiedene Richtungen tendieren und jeder seine eigene Meinung vertritt.

    klüppli

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