Beiträge von nobi

    Toller Bericht mit noch tolleren Pilzen, Sarah!

    Von dem Rothütigen Röhrling habe ich noch nie gehört und die Goldtäublinge haben uns in Istrien auch schon manchen Kaiserling vorgespielt.

    Sie können das tatsächlich ziemlich gut.

    Wollen wir hoffen, dass der Herbst hier so weitergeht! :)

    Wollen wir hoffen, dass der Herbst endlich beginnt!

    Seit Tagen kein Regen und heute wieder 30°C.

    Von morgen bis Sonntag geht es in den Lausitzer Sandkasten zur 30. Tagung der AG Sächsischer Mykologen.

    Pilze wird es wohl kaum geben, dafür sicherlich viele Interessante Gespräche mit Pilzfreunden nicht nur aus Sachsen.


    Liebe Grüße, auch an V., vom Nobi

    Welch Vielfalt und was für tolle Bilder!

    Danke, Ralf.

    Mit Rainer und Melli hattest Du natürlich zwei Superbegleiter, worum ich Dich neben den Pilzfunden ein wenig beneide.


    Den Nordischen Milchling gibt es also auch bei Euch; ich kenne den bisher nur vom Harz.

    Der Riesenporling in jung täuscht Riesenpfifferlinge vor - super Aufnahmen!:thumbup:


    Jetzt suche ich auf den Bildern noch die kleinen Ascomyceten, denn ein Beitrag ohne Becherlinge kann nicht wirklich von Dir sein. ==11


    Liebe Grüße vom Nobi


    Sehr schön, Marco!


    Die Art hat Ralf ja bereits enttarnt.;)

    Fast alle meine Funde stammen von altem Rinderdung.


    Meist an Reh/Hirschlosung wächst der Doppelgänger Phomatospora coprophila.

    Gern kannst Du hier vergleichen.


    Liebe Grüße vom Nobi

    Lecker Dinge werden hier gezeigt!==Pilz27

    Und leckere Dinge gibt es hier zur Zeit massenhaft auf den Wiesen und Weiden.

    Gestern fand ich mehrere Hexenringe Wiesen-Champignons, der größte zählte ca. 80 Fruchtkörper!

    Weit über 100 habe ich geerntet, nicht alle passten in meinen Korb.




    Mein Tipp:

    Mal kurz den Stammtisch verlassen und raus ins Grüne!==18

    Hallo Neuerpilz,


    Stefan hat Dir soeben eine sehr gute Antwort auf Deine Anfrage gegeben. Auch Alex, wie ich gerade sehe.

    Man könnte jetzt stundenlang herumpuzzeln, aber das würde weder Dir noch uns wirklich helfen.

    Fakt ist, Du hast giftige, verdorbene, ungenießbare und vielleicht auch essbare Pilze eingesammelt.


    Da kann Dir eigentlich nur der Pilzberater vor Ort helfen, allerdings wird er bei dem Mischmasch auch nicht sehr erfreut sein.


    Wenn Du Pilze wirklich kennenlernen willst, schließe Dich einer öffentlichen Pilzwanderung an oder suche Kontakt zu einer Fachgruppe.

    Stelle hier ein, zwei Arten vor, die für Dich von Interesse sind und gib zu denen eine gute Beschreibung incl. Fotos.

    Dann wird Dir hier sicher auch konkret geholfen.


    Nobi

    Hallo Beli, in Deiner Region scheint es ja langsam loszugehen.

    Noch eine Psathyrella , verschiedene Stadium unten Linde



    Dass es sich dabei um Arten der Gattung Panaeolus handelt, wurde ja bereits geschrieben.

    Die dunklen mit dem schmalen Hut und dem langen, schlanken Stiel sollten Langstielige Düngerlinge (Panaeolus acuminatus) sein.

    Die mit den Fransen am Hutrand sind Behangene Düngerlinge (Panaeolus papilionaceus).


    Liebe Grüße vom Nobi

    Natürlich hast Du Recht, Christoph.


    Es gibt mehr als die beiden von mir genannten Arten.

    Ich ging von meinen mitteldeutschen Erfahrungswerten aus.

    Deinen Artikel (MycBav Bd. 15, 2014) habe ich soeben nochmals gelesen.

    Als Mitglied der BMG habe ich natürlich die wunderbaren Zeitschriften von Anfang an.

    Leider arbeite ich viel zuwenig damit. ==21

    Hmmm, irgendwann mal muss ich nach Grönland :-)

    Nimmst Du mich mit?

    Es gibt einige Dungpilze, die nur von Grönland bekannt sind.

    Und sicherlich einige bisher noch unentdeckte!


    Liebe Grüße vom Nobi

    Geniale Bildstrecke, Murph!


    "Umwerfende" Bilder vom Satan ^^ und als Krönung noch der Silberne!:thumbup:

    Was will man mehr!

    Das entschädigt für den nahezu pilzlosen Wüstensommer.

    Zumindest ein wenig.


    Liebe Grüße, auch von Pieps,


    Nobi

    Eine schöne und pilzreiche Tour hast Du da gemacht, Mausmann!

    Mit durchweg klasse Bildern!:thumbup:

    Danke fürs Mitnehmen.


    Beim Rätselpilz sehe ich ebenfalls den Kahlen Krempling.


    Liebe Grüße vom Nobi

    Schönes Portrait, Chris!

    Von den Mikromerkmalen her komme ich zu Sordaria macrospora. Da ich diese Art aber noch nie hatte, frage ich hier lieber mal nach.

    Es ist immer besser, sich nochmals zu vergewissern als vorschnell Namen zu geben.

    In diesem Fall gibt es an Deiner Bestimmung nichts auszusetzen.

    Die Gattung ist eindeutig, und mit den Sporenmaßen kommt nur Sordaria macrospora infrage.


    Die Art findet man fast ausschließlich an Hasenkötteln. Nur äußerst selten besiedelt sie ein anderes Substrat.

    Die ähnliche, ebenfalls Hasendung bevorzugende Sordaria superba hat deutlich kleinere Sporen.


    Liebe Grüße vom Nobi

    Geniale Funde und erfreuliche Nachrichten aus Chemnitz.:thumbup:

    Schade, Jörg, dass ich das heute früh noch nicht gewusst hatte, da hätte ich Dich begleiten können.

    Nun wirds leider nichts mehr diese Woche.


    Ich drücke die Daumen, dass aus dem kleinen Teufelchen ein richtig großer Satan wird!


    Liebe Grüße vom Nobi

    Ich finde es mutig von Dir, den Maiskolbenbrand kulinarisch zu testen, Chris!:thumbup:

    Das nehme ich mir seit Jahren vor, leider finde ich seitdem keine jungen Fruchtkörper mehr.

    Im Internet gibts aber auch viele Rezepte wo er mit Ei zubereitet wird, desshalb gebe ich ihm noch mal eine Chance.

    Zum Pilz anbei noch einige Informationen, sowie ein paar Rezepte, die seit Jahren auf der Festplatte meines PC ruhen.

    Vielleicht kennst Du ja das ein oder andere noch nicht und es ist für Dich von Interesse.


    Mexikanische Trüffel.pdf

    Huitlacoche.pdf

    Hallo Harry und natürlich alle anderen Phytoparasitenfreunde.pdf

    Und hier schließlich noch jede Menge Rezepte.

    CUITLACOCHE RECIPES.pdf


    Liebe Grüße vom Nobi

    Einige können sich sicher noch an das von mir gemischte Ginger Ale in der Hummel-Maaß-Hütte vor zwei Wochen erinnern.

    Anna, Sarah, Hans…?

    Ich glaube, Euch und einigen anderen hat es ganz gut gemundet.==3


    Da ich inzwischen eine Anfrage dazu habe, stelle ich das Rezept gern hier nochmals für alle ein.


    Alle Freunde des scharf-aromatischen Ingwers sollten unbedingt weiterlesen, alle anderen können ab hier aussteigen oder ebenfalls mitlesen, ganz wie sie wollen.


    Und so stelle ich den Ingwersirup her.


    Man nehme einige Knollen frischen Ingwer.



    Diese werden geschält




    und anschließend grob geraspelt.




    Nun gebe ich das in eine Kasserole und zu gleichen Teilen Zucker und Wasser dazu.

    Also auf 100 g Ingwer 100 g Zucker und 100 ml Wasser. Mischverhältnis 1 : 1 : 1.

    Das gibt bei diesem Verhältnis ca. 175 ml Sirup.

    Man kann das natürlich auch süßer oder herber machen, je nach Zuckeranteil.

    Kurz aufkochen, damit sich der Zucker löst.




    Nach dem Abkühlen die Masse durch ein Sieb passieren und gut ausdrücken.




    In Flaschen abfüllen.

    Wer es kräftig gefärbt mag, nehme braunen Rohrzucker (links) oder weißen Zucker (rechts).

    Geschmacklich unterscheidet sich das nicht!




    Den Sirup kühl stellen und vor Gebrauch kräftig schütteln, da sich der Zucker absetzt.

    Am besten macht man daraus eine Ingwer-Limonade, die im Gegensatz zu den meisten der gekauften tatsächlich nach Ingwer schmeckt.==Pilz27

    Ein Viertel bis ein Drittel Glas Sirup mit spritzigem Wasser auffüllen, fertig.

    Ich gebe gern noch ein, zwei, drei Zitronen-Eiswürfel dazu oder ein paar Spritzer Zitronensaft.

    Das macht es etwas fruchtiger.




    Während der heißen Sommertage war das ein wunderbar erfrischendes Getränk.


    Der Ingwersirup eignet sich auch sehr gut für diverse Desserts.

    U.a. mit Mascarpone, Quark, Schlagsahne.

    Oder im Winter als Zutat zum Tee oder Grog.

    Auch diversen Curry-Kokos-Suppen gibt er ein tolles Aroma.


    Viel Spaß beim nachmachen und genießen.


    Liebe Grüße vom Nobi

    Hallo Stephan,


    schöne Eindrücke aus Grönland, die Du hier mit uns teilst.

    Vielen Dank auch an die Kollegin für die schönen Bilder.


    Den Dungpilz (Bild 5) halte ich eher nicht für den Gold-Mistpilz.

    Dieser geht nur sehr selten direkt auf Dung, ist deutlich gerieft und auch farblich anders.

    Viel besser würde ein Träuschling passen, z.B. der Halbkugelige (Stropharia semiglobata) oder der Schiefporige (Stropharia dorsispora).

    Aber natürlich hat Oerling recht. Ohne einen Blick unters Röckchen nicht sicher bestimmbar.


    Liebe Grüße vom Nobi

    Wieder einmal hast Du die Natur sehr stimmungsvoll eingefangen, liebe Tuppie!


    Besonders die Gegenlichtaufnahmen gefallen mir ganz ausgezeichnet, die beiden Herbstzeitlosen sind einfach ein Traum.

    Schönes Wortspiel im Titel!==Pilz25

    Liebe Grüße vom Nobi

    Na, da hast Du doch auch ein paar schöne Pilze gefunden, Karl!:thumbup:


    Wobei es natürlich im Vergleich zu anderen Jahren ein Witz ist.

    Naja, backen wir halt kleinere Brötchen dieses Jahr.

    Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es derzeit im Depot ausschaut.

    Aber auch da kommt sicher noch etwas, und wenn es erst im Spätherbst ist.


    Liebe und leicht optimistische Grüße vom Nobi

    Liebe Craterelle,


    Glückwunsch zu dem besonderen Fund, in dem ich ebenfalls Riesen-Krempentrichterlinge sehe.:thumbup:

    Dein Fund ließ mich in meinen alten Unterlagen kramen - da war doch mal was...

    Und tatsächlich. Am 17.08.1987 fand ich einen Hexenring (Durchmesser ca. 8 m) mit 25 Fruchtkörpern.

    Der größte hatte einen Hutdurchmesser von 21 cm!

    Den gerieften Rand hatte ich mir extra notiert.

    Ich bin versucht, darin Riesenkrempentrichterlinge sehen zu wollen, irritert hat mich allerdings der Geruch. Ingo W schrieb in einem alten Thread, der sollte nach Bittermandel riechen, aber das kann ich nicht darin erschnuppern. Für mich riechen die ziemlich ähnlich, wie ich Nebelkappen in Erinnerung habe (an denen ich allerdings seit langer, langer Zeit nicht mehr gerochen habe).

    Zum Geruch hatte ich damals folgendes geschrieben.

    "ranzig-mehlig, alt unangenehm, in den Lamellen ähnlich Marasmius oreades".


    Den Pilz habe ich also vor 31! Jahren erst- und letztmalig gesehen. Scheint also schon etwas besonderes zu sein.


    Liebe Grüße vom Nobi

    Tja, liebe Forianer, an einen so langen und trockenen Sommer kann ich mich nicht erinnern.


    Waldspaziergänge der letzten Wochen waren eben Wald- und keine Pilzspaziergänge.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt, sagte ich mir, und bin am Sonntag in meinen trotz leichter Niederschläge immer noch prasseltrockenen Hauswald aufgebrochen.

    Damit meine ich den Tharandter Wald, der tatsächlich direkt an unser Haus grenzt. Soviel zum Namen.==18


    Da ich sicher war, keine Großpilze zu finden, habe ich mich zuerst nach einem Parasiten an Holunderblättern umgeschaut.

    Nachdem Björn Erysiphe vanbruntiana var. sambuci-racemosae hier schön vorgestellt hatte (Pilz 16), hoffte ich, den auch einmal zu entdecken.

    Schon wegen der schönen Anhängsel. Und ich wurde auch sofort fündig.

    Also wenigstens ein Mehltau und somit nicht völlig pilzlos.==3





    Doch es kam noch besser!

    Und wurde sogar ein wenig bunt!


    Behangener Faserling (Psathyrella candolleana), weißlich ausgeblasst.




    Zinnoberrote Tramete (Pycnoporus cinnabarinus).




    Geweihförmige Holzkeule (Xylaria hypoxylon). Hauptfruchtform mit Perithecien.




    Gelbe Lohblüte (Fuligo septica).




    Auch ein einsames Breitblatt (Megacollybia platyphylla) zeigte sich.




    Einige leicht angetrocknete Kastanienbraune Becherlinge (Peziza badia) waren ebenfalls am Start.




    Gefreut habe ich mich über den Gelben Krustenpustelpilz (Hypocrea citrina), der einen Fichtenstumpf besiedelte.





    Das beste habe ich mir bis zum Schluss aufgehoben.==roeessbar

    Tatsächlich und völlig überraschend konnte ich noch drei Fichtensteinpilze entdecken, von denen der erste allerdings im Wald bleiben durfte.






    Das gab eine leckere Vorspeise zum Abendbrot. Ich hatte schon fast vergessen, wie Pilze schmecken.==Pilz27




    Fazit. Es geht voran. Wenn auch mit gaaaanz kleinen Schritten.


    Liebe Grüße vom Nobi

    Prächtige Burschen hast Du wieder gefunden, Jörg!


    Vielleicht wird es ja dieses Jahr doch noch was mit dem "Satan".

    Auch, dass er mal erwachsen werden darf.;)

    Das war übrigens vorerst mein letzter Zustandsbericht aus meiner Gegend da es sowieso kaum jemanden interessiert.

    Nimm' es einfach sportlich.

    Für drei gezeigte Großpilzarten ist doch die Resonanz (3 "Likes", 7 Antworten, aktuell 261 Zugriffe) recht ordentlich.


    Dass im Vergleich zu vergangenen Jahren weniger Interesse an den Beiträgen besteht, hat sicher mehrere Ursachen.

    - nach der Umstellung auf die neue Foren-Software sind einige ehemalige Stammuser hier nicht mehr aktiv

    - die sogenannten "Sozialen Medien", in erster Linie Facebook, ziehen zunehmend Leute vom Forum ab

    - aufgrund der Großpilzflaute wegen der lang anhaltenden Trockenheit schauen manche User nur noch gelegentlich hier rein


    Ich freue mich jedenfalls über jeden Deiner Beiträge, auch wenn ich nicht immer antworte.

    Um zu antworten, will ich auch etwas zu sagen haben und das ist nunmal nicht immer der Fall.


    Weiter so und liebe Grüße vom Nobi

    Wunderbar, wie es hier weiter geht!

    Natürlich C.C.R., Doors, Uriah Heep usw. Alles klasse Songs!

    Eines der ewig schönen Kunstwerke, finde ich.

    Finde ich auch!

    Es war nicht alles schlecht im Osten!==3

    Dafür habe ich noch was ganz Absurdes, ist auch ein wenig weiter gefasst im Kontext, und - ähm - schwer einzuordnen; soll man das "Posthardcore - Jazz" nennen?

    Wunderbar, Pablo!:thumbup:

    Nun traue ich mich auch, folgenden Song hier einzubinden.


    Nun sollte er aber langsam kommen, der erhoffte Regen.


    Liebe Grüße vom Nobi

    Wunderbare Bilder, Björn!

    Den Milchling hätte ich auch als "Kampfer" angesprochen. Bei der Farbe!

    Nochmals Danke an Dich und Britta für die sensationellen Frühstücke.

    Danke fürs Rezept, Sarah.

    Wir haben übrigens von den mitgenommenen Resten noch zweimal Abendbrot gegessen. ==Pilz27

    noch ein paar pilzliche Eindrücke , zuerst vom Freitag (Vorexkursion mit Klaus auf dem Acker, ca 5km westlich von unserer Hütte). Ein großes Feuchtgebiet, leider war es ausgetrocknet.

    Schön, dass die kleinen Becherlinge einen Namen bekommen haben, Harzi!

    Und ebenfalls schön, dass Du bei der Erdzunge dran bleibst.

    Ich bin äußerst gespannt, was dabei herauskommt.


    Liebe Heide,

    Du hast tatsächlich niemanden persönlich gekannt?!

    Wusste ich gar nicht. Nun, mit uns konnte ja nichts schiefgehen.==3

    Mit Deinen Bildern hast Du sehr schön die entspannte Atmosphäre des Treffens eingefangen.


    Liebe Grüße vom Nobi

    Hallo Meera,


    wie ich bereits schrieb, ist eine Artbestimmung anhand der vorliegenden Bilder nicht möglich.

    Dazu sind genaue makroskopische und mikroskopische Angaben nötig.


    Die meisten Ascobolus-Arten an Dung haben diese längsgerippten violetten Sporen.

    Sind die Apothecien gelb oder weißlich, wie sind sie geformt? Kugelig und so bleibend oder bei Reife flach becherförmig?

    Wie sind die Randzellen beschaffen, wie das Excipulum?

    Wie groß sind die Sporen, die Asci, wie sehen die Paraphysen aus?

    Ohne diese und mehr Angaben kann man nicht bestimmen, sondern nur raten.


    Tut mir leid, aber bei der dürftigen Datenlage kann wahrscheinlich niemand weiterhelfen.

    Ich nehme an, dass sich deshalb auch die anderen Dungpilzler bisher bedeckt halten.


    Liebe Grüße vom Nobi

    An einem liegenden Ast von dem Baum dann winzige schwarze und harte Becherchen (3 - 4 mm). Die sehen wie Schmutzbecherlinge aus.

    Die sehen nicht nur so aus, Uwe, das sind ziemlich sicher welche.

    Ich hatte sie hier mit einigen Bildern vorgestellt. Du kannst ja mal vergleichen.


    Pilz 1 halte ich ebenfalls für eine Ochsenzunge.


    Liebe Grüße vom Nobi