Ich denke dennoch, dass es eine Ganoderma sein müsste.
Hi,
der Meinung bin ich auch.
l.g.
Stefan
Ich denke dennoch, dass es eine Ganoderma sein müsste.
Hi,
der Meinung bin ich auch.
l.g.
Stefan
Hi,
Ist erledigt und auch von mir alles Gute nachträglich Hilmi.
l.g.
Stefan
oh, ich bin direkt auf "Sonstiges" gegangen und hatte nicht bemerkt, dass das eine Unterkategorie von Ascomyzeten war
Hi,
tolles Portrait. Freut mich sehr die Befallsbilder auf Anemone und Prunus zu sehen. Bei mir fehlt die Art leider, bzw. ist sehr selten.
Ich habe das Portrait entsprechend bei den Basidiomyceten hingeschoben.
l.g.
Stefan
Hi,
ich hätte hier keine Bauchschmerzen den Fund P. ficariae zu nennen; trotz der abweichenden Maße. Im Klenke/Scholler gibt es einige Fehlerchen, ohne jetzt das Werk schlecht machen zu wollen.
Tolle Mikrobilder
l.g.
Stefan
Hi,
ich hatte das Glück, dass ich in Schule (Bio-Leistungskurs) und Studium schon ein bisschen Mikro-Erfahrung im allgemeinen Umgang darin hatte. Somit musste ich mich dann nur nochvauf das Erkennen pilzlicher Strukturen konzentrieren.
l.g.
Stefan
Weder beim Ritterling noch beim Rasling konnte ich ich reife Sporen finden. Ich glaube, die Präparate hätte ich noch besser zerzutzeln können. Es ist alles immer noch etwas zu kompakt. boccaccio würde sagen: da liegt gefühlt der halbe Pilz unter dem Mikro
.
Hi,
ich schwöre auf Zupfpräparate bei Lamellenpilzen. Mit einer feinen Pinzette ein Stückchen Lamelle (mit Schneide) abzupfen und dann gut quetschen. Reicht für die meisten Fälle aus.
l.g.
Stefan
Mykis ist viel besser.
Ist das nicht etwas altbacken? Soweit ich gesehen habe läuft die App nicht mal auf einem Smartphone und ist eine reine Desktop-App. Zudem läuft sie offiziell nur auf Windows und nutzt Access als Datenbanksystem. Damit sperrt man alle Mac- und Linuxnutzer aus. Das finde ich heutzutage nicht mehr zeitgemäss. Solche Apps sollten allen einfach zugänglich sein und insbesondere auch auf dem Smartphone. Das ist zumindest meine Meinung.
Nachdem was ich über Linux gehört habe/weiß, sollte es doch Tools geben, wo Windows Programme auch auf Linux laufen. Ansonten kann ich dazu nix sagen. Ich nutze meinen Laptop für alle großen Anwendungen und mein Smart-Phone nur für Fotos und Internetzugang.
l.g.
Stefan
Dafür könnte man bspw. iNaturalist benutzen.
Dann ist auch alles schön kartiert .
Grüße
Harald
Mykis ist viel besser.
Was solltest du tun? 1. In verständlichen Sätzen schreiben! 2. Wenn wirklich keine KOH-löslichen Pigmente nachweisbar sind, dann ist das Stroma zu alt. Ganz einfache Betrachtung.
Zu viele
Alles anzeigenAlles anzeigenHi,
Ist das ne Frage oder eine Aussage?
Ja, ist ein Trauermantel; einer meiner Lieblingsschmetterlinge.
l.g.
Stefan
Eine Frage danke
Dann wäre es für das allgemeine Verständnis gut gewesen, die Frage auch entsprechend mit einem Fragezeichen "?" abzuschließen!
Bitte!
Hi,
Ist das ne Frage oder eine Aussage?
Ja, ist ein Trauermantel; einer meiner Lieblingsschmetterlinge.
l.g.
Stefan
Die FrK mal durchschneiden und fotografieren ..?
Die Antwort beweist, dass du dich zwingend mit drn Pilzen mehr befassen musst
Letztes Bild zeigt etwas ähnliches oder gleiches an Hasel. Kann man das mit diesen Informationen einordnen, oder braucht es genauere Informationen zum Aufbau der Stromata und Perithecien?
Hi,
das ist Diatrypella verruciformis. Bei den Beiden Arten an Birke hast du Recht.
l.g.
Stefan
Wie viele Leute, die ihr Abitur schon längere Zeit hinter sich haben, könnten denn auf Anhieb 5 einfach Integrale lösen?
Na ja, Polynome würde ich hinkriegen, Winkelfunktionen nur mit Tafelwerk. Viel erschreckender ist, dass über 80% der Leute nicht Mal 1/2 +1/3 rechnen können.
Aber ja; in der Schule wird keine Artenkenntnis vermittelt. Ich hatte Bio-Leistungskurs und dort wsr dann Cytologie, Genetik, Ökologie etc. wichtiger als der Umgang mit Bestimmungsschlüsseln.
l.g.
Stefan
Alles anzeigenServus,
Allerdings ist der Anemonen-Becherling wesentlich häufiger an Scharbockskraut zu finden.
???
Corne, Ich denke das war ein Versehen/ Verschreiber,
der Anemonen Becherling Dumontinia tuberosa, wächst bei
Anemonen ( Anemone nemorosa / ranuncoloides ) während der
Sclerotiorum binucleata ( Scharbockskraut-Sklerotienbecherling) eben bei Scharbockskraut Ficaria verna wächst.
Was aber natürlich nicht ausschließt, dass beide Arten auch durcheinander wachsen können, wenn beide Pflanzen vorhanden sind.
Grüße
Felli
Hi,
so habe ich das nicht gesagt. Ich hab die Info von Zotto, der das hier mal im Forum geschrieben hat. Laut Zotto soll auch D. tuberosa an Scharbockskraut vorkommen können. Wie häufig dies wirklich der Fall ist, weiß ich nicht. Zumindest eine Sache kann ich bestätigen, dass ich bis jetzt immer S. binucleata im reinen Scharbockskrautbestand gefunden habe, bzw. hat Corne auch einen Fund im Großen Garten gemacht. Alle meine Nachweise von S. binucleata sind mikroskopiert. D. tuberosa hatte ich bisher immer im reinen Anemonenbestand, bzw. in Mischbeständen mit Scharbockskraut.
l.g.
Stefan
Hi,
mit Tr. pruni-spinosae dürftest du richtig liegen. O. ariae bildet deutliche becherförmige Aecien aus mit geschlitztem Rand.
Leider habe ich Tr. pruni-spinosae noch nicht finden können, da es bei mir hier im Umland von DD kaum A. ranunculoides gibt. O ariae finde ich regelmäßig, aber auch nicht häufig.
l.g.
Stefan
Hi,
hatte heute einen kleinen Ausflug nach Tschechien gemacht. Einerseits zum Tanken; andererseits eine kleine Tour von der tschechischen Seite in meinem geliebtes Bielatal. Knapp hinter der deutschen Grenze gab es dann meinen Karfreitagspilzfund. Pseudoplectania nigrella, den Glänzenden Schwarzborstling. Die Art finde ich nur an Karfreitagen; sonst nie. Über Petasites albus habe ich mich auch gefreut. Die Art sehe ich auch eher selten.
Euch allen ein schönes Osterfest
l.g.
Stefan
Hallo zusammen,
Anfang des Jahres gab es im Rahmen der Vortragsreihe der ÖMG einen sehr spannenden Vortrag von Stefan Zinke zum Thema Rostpilze. Dieser hat mich motiviert, mir die eine oder andere Pflanze etwas genauer anzusehen und bin dann recht bald auf Schilf tatsächlich fündig geworden. Der Fund stammt vom 13.02.2026 aus einem Auwald bei Gaißau nahe der Mündung des Alten Rheins in den Bodensee.
Hi,
es freut mich sehr, dass dir der Vortrag gefallen hat und es freut mich noch mehr, dass ich mit dem Vortrag andere Leute für das Thema begeistern konnte. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo liebe Foris,
ich möchte euch gerne auf den Podcast "Der Pilzkompass" auf Youtube aufmerksam machen.
Es sind derzeit 56 Folgen online.
Folge 55 ist ein super Interwiew mit Julia Kruse
Folge 56 ist ein Interview mit mir über Tintlinge, Ritterlinge und Risspilze
l.g.
Stefan
Hallo Brummel,
meine Einschätzung war durchaus ernst gemeint. Von den Konidien her ist das eine Alternaria. Schade, dass du keine weiteren Mikrobilder hast.
l.g.
Stefan
Hi,
sieht nach Alternaria aus...
l.g.
Stefan
Hallo
Hast du ein anderes Internet? Wenn ich auf REFERENZEN und dann auf Artenliste gehe, ist da nichts.
Natürlich hat Björn ein anderes Internet. Als Physiker von Welt hat man das heutzutage.
![]()
Diese kann man recht gut über die Verschiedenheit der Gerüche unterscheiden. Fälblinge riechen rettich- oder kakaoartig oder süßlich nach verbranntem Zucker, Risspilze dagegen riechen säuerlich-spermatisch, also schon sehr anders.
Na ganz so einfach ist das nicht! Bei der Artengruppe um I. fraudans herum, bei den Inosperma-Arten, bei der Artengruppe um I. hirtella, I. bresadolae usw. trifft das nicht zu. Es gibt auch mehr oder minder geruchlose Inocyben.
Also Geruch ist kein gutes Unterscheidungsmerkmal!
Danke. Mein Zugang (auch zur ,freien Fotobearbeitungsshare-Ware) besitzt nur , ,eingeschränkte Funktionalität. Das liegt zt vllt an meinen Unfähigkeiten, zt aber auch an den mtl. Euro 1.99, die google-Dienste schon seit 2 Jahren angeklickt sehen möchte...der Stiel hatte übrigens ein schmales, hohles Inneres.
Mach am Standort gescheite Fotos, dann brauchst du die auch nicht nachträglich bearbeiten.
Sorry aber dein Verhalten hier ist lächerlich. Für eine Bestimmung müssen bestimmte Merkmake erhoben werden. Du erfüllst mit deinen Anfragen nicht Mal das absolute Minimum an Qualität mit den schlechten Bildern. Farbechte, aussagekräftige (Detail)Fotos sollten schon sein. Spp-Farbe, Angaben zur Ökologie des Fundortes usw. wären noch besser. Im Übrigen glaube ich hier nicht angezeigt einen Risspilz.
