Beiträge von Schupfnudel

    Gymnopilus junonius ist ein recht stattlicher Pilz der auch mal 20cm groß wird. Auch meistens büschelig wachsend, anderes Farbspektrum (mehr Orange) und in der trockenen, matten, feinfilzigen Hutoberfläche schwimmen keine so vereinzelten Schüppchen.

    Huhu.


    Ich war ursprünglich bei P. jahnii gelandet also immerhin so in etwa die richtige Richtung.


    Den Ludwig habe ich nicht, daher konnte ich da nicht blättern.

    Eigentlich wollte ich euch gerade löchern wie ihr die anderen Pholiotas hier ausschließen könnt. Aber beli 1 hat hier schon mal genau meinen Pilz angefragt und den wahrscheinlich dann in meinen Wald geschmissen, so gleich wie die aussehen.


    Also ist hier zielführend für die Bestimmung das hier?
    "Typisch sind die "angeklebten" Schuppen und die hellste Stelle am Pilz ist die Zone über dem Ring."

    +

    "Da passt das nicht so stark gesellige Wachstum und der Stiel mit der Schuppung unterhalb und gelber Farbe oberhalb des Ringes recht gut."

    +

    Geschmack?

    Ich habe eben mal gekostet. Pfui deibel. Bitterlich aber auch einfach nur eklig schmeckend. P. jahnii wäre ja mild.


    Danke!

    Hi.


    Noch einer von heute zu dem ich gerne eine Bestätigung hätte. Mit der Verfärbung auf Kalk bei Buche (Kiefer auch in der Nähe) kommt nur Hygrophorus discoxanthus in Frage oder kann das noch ein anderer?

    Stiel leicht schmierig zur Basis hin. Geruch ist für mich aber nicht unangenehm. Geschmack mild, auch nicht unbedingt unangenehm meiner Meinung nach. KOH würde es wohl klären können, habe ich aber nicht da (besorge ich nach meinem Umzug).


    Könnte hinkommen?





    Danke.

    Hallo.


    Der hier bereitet mir gerade Probleme. Heute am Wegrand auf Kalk gefunden. Nicht direkt an Totholz sondern auf dem Boden. Ausgeprägte Ringzone. Geruch neutral für mich.

    Kaum büschelig sondern einzelne Exemplare (einmal zwei) in einigen Metern Abstand.


    Recht klein. 4cm hoch und 4cm breit - der größte.

    Sporenabwurf läuft noch.


    Bin ich hier ganz falsch bei den Schüpplingen?






    Danke.

    Diese Aussage oben aber machte mich aber wütend! Also alles Scharlatanerie ausser die absolut korrupte sauteure Onkologie? Mitnichten!

    Ein Onkologe verdient das doppelte von einem normalen Arzt. Krebshilfen und ähnliche Stiftungen sind alle von der Pharmaindustrie kontrolliert!

    Das wiederum macht mich wütend.

    Ich hatte meine Mutter dank der Chemotherapie weitere 20 Jahre.


    Danach leider Rezidiv und viel zu spät erkannt worden, dadurch bereits weit gestreut. Da halfen dann keine Chemotherapie, OP, Pilzpulver, Willenskraft oder sonstige Wunderheilmittel mehr.

    Ich bin trotzdem dankbar für die 20 weiteren Jahre die mir dadurch mit ihr vergönnt waren.


    Ich halte aber lieber die Klappe jetzt bevor ich ausfallend werde an Hand der hanebüchenen Behauptungen da oben.

    Ralph hat's ja schon kurz auf den Punkt gebracht.


    Grüße,

    Big Pharma Schlafschaf Schupfnudel.

    Alles gute Vorschläge hier und interessanter Pilz.


    Ich fand den Melanoleuca-Vorschlag aber nicht übel. So grob in Richtung Rillstieliger Weichritterling.


    Der ausgeprägte Hutbuckel und der fehlenden süßliche Geruch spricht für mich gegen die Nebelkappe.

    Hi wutzi.


    Der erste ist ein Körnchenschirmling.

    Cystodermella cinnabarina wäre einen Abgleich wert und könnte meiner Meinung nach passen. Kannst aber mal noch die Zystiden anschauen für die Abgrenzung zu Cystodermella granulosa. Glaub einer der beiden sollte es sein.


    Beim zweiten könnte ich mir sogar 'nen ollen Grauen Wulstling vorstellen. Pablo trennt da ja immer in zwei Arten (excelsea und spissa). Glaub spissa wäre da eher wahrscheinlich.

    Aber da bin ich auch recht unsicher, könnte auch eine andere Amanita sein.

    Das Ding hatte ich als Igelwulstling (Amanita solitaria) abgespeichert. Ist natürlich keiner, sondern ein Grauer (excelsa var. spissa) mit ungewöhnlicher Velumausprägung.

    Magst mir erklären woher das "ist natürlich keiner" kommt?


    Hutschuppen am unteren Hutrand sind etwas ungewöhnlich aber gibt's sonst noch was woran man den Igel am Bild ausschließen kann?

    Hallo,

    ich weiß von einem Fall von Cadmium-Vergiftung, der kürzlich erst geschah. Es wurden einige Agaricus essettei (ebenfalls gilbend) verzehrt und das ganze endete mit einer Cadmium-Vergiftung im Krankenhaus. Von den gilbenden Champignons ist definitiv abzuraten, auch wenn sie sehr fein schmecken.

    LG

    romana

    Gibt es da irgendwo einen Bericht dazu?

    Wie viele Pilze verzehrt? Regelmäßig oder nur eine Mahlzeit?

    Schöne Funde!


    Dein Schwefelkopf sieht mir auf den ersten Eindruck nach Psathyrella aus. Psathyrella spadiceogrisea könnte man abgleichen aber da gibt es viele die so aussehen können. Ich steige da auch noch nicht durch.