Beiträge von Schupfnudel

    Ich setze mich dann mit 'nem Anwaltskollegen zusammen, lade überall anonym meine Bilder in Hobbyforen und lasse direkt abmahnen. Ist doch ein feines Geschäftsmodell.


    Ernsthaft, diese ganze Reform ist grober Unfug. Sie ist unklar definiert, die Ausschlussklauseln für "Startups" erfüllt kaum jemand, die technische Umsetzung ist fragwürdig und befördert ein Oligopol der großen Plattformen, die sich die Filtertechniken leisten können und dann die Hand aufhalten um ihre Filtertechnik zu verkaufen. Es wird, aus Angst vor Abmahnungen, auch eher zu grob als zu seicht gefiltert werden.


    Hier gibt es eine Übersicht über die anstehenden Demos. Ich werde auch hingehen.


    Hier ein Video von einem Juristen, der das ganze Gesetzesvorhaben verständlich aufdröselt. Es lohnt sich die 50 Minuten zu investieren, denn er stellt die Kritikpunkte recht klar heraus:


    LG.

    Hi.


    Mir geht es ähnlich was die Motive betrifft. Ich versuche immer aktuelle Bilder für den Wettbewerb zu nehmen. Ist aber nur mein persönlicher Anspruch.


    Ich selbst lese auch immer gerne subjektive Anmerkungen zu den Bildern und schreibe sie prinzipiell auch. Persönlich würde ich mich auch über Kritik (Lob natürlich auch) an eigenen Bildern freuen, einfach um nachvollziehen zu können, ob ich mit der entsprechenden Erklärung konform gehe oder es halt einfach anders sehe. Dafür braucht's aber eine gute Portion Feingefühl, das mir gefühlt bei deinem Kommentar, magellan, etwas abging. Mausmann hat das besser gelöst.


    Eigentlich fand ich, dass abeja das bei der Bildbewertung immer respektvoll und konstruktiv gemacht hat. Denke der Knackpunkt war da eher ein anderer, aber um das soll es hier nicht gehen - das müssen die Beteiligten unter sich klären.


    Für mich war das Bild von Doris und Helmut knapp der Favorit. Die Änderungen von magellan finde ich was den Zuschnitt betrifft (um vorne rechts der Unschärfe etwas Wucht zu nehmen) und das leichte Nachschärfen der Strukturen auch als sinnvolle Bearbeitungen. Farblich finde ich das Original aber besser.


    Karl W. mit seinem ungestackten Bild so weit vorne zu sehen finde ich aber auch fein. Habe da auch nix groß dran auszusetzen. Vielleicht hätte ich noch einen Tacken die Lichter runtergezogen auf den Becherlingen, muss aber nicht.


    Das dritte Bild von laetacara ist technisch einwandfrei. Schade ist lediglich der stark angeschnittene Pilz rechts.


    Viertes Bild von ricky (das erkennt man finde ich mittlerweile auch ;-) ) : Da finde ich die kleinen Schimmelflecken(?) ganz interessant, da sie wie Starbursts wirken. Witziges Detail. Ich hätte vielleicht dem Hintergrund noch einen Tacken mehr Schwarz gegönnt um den Pilz noch etwas besser herauszulösen. Gut finde ich hier, dass der Pilz nicht komplett durchgestackt wurde.


    Bei alis Bild habe ich mit der Schärfe gar nicht so ein Problem. Es ist eher das Umfeld, das sehr ton-in-ton ist und etwas wirr wirkt. Daran kann man nicht viel ändern (vielleicht die Perspektive? aber so nah am Boden wirklich schwierig) und angesichts der Jahreszeit ist es auch verständlich, dass man auch auf Motive zurückgreifen muss, die man sonst vielleicht nicht wählen würde. Ich vermute ich hätte da aus dem Motiv auch nicht mehr rausholen können. Manchmal ist's einfach schwierig. Finde es aber schön, dass er trotzdem was eingereicht hat.


    Das Bild von magellan ist halt recht polarisierend vermute ich. Ich fand es gut, dass hier mal etwas ungewohntes probiert wurde. Ich hätte es auch etwas weiter vorne eingeordnet, kann aber nachvollziehen wenn jemand sagt, es sei nicht sein Cup of tea. Rein technisch ist mir die Belichtung an den Rändern auch etwas herb und ob man die Mikrokontraste der Adernstruktur noch etwas erhöhen kann, müsste man am Original testen. Dadurch, dass der Pilz seiner natürlichen Umgebung beraubt ist, ist es tatsächlich auch etwas schwer zu erkennen auf was man da eigentlich blickt. In einem Pilzfotowettbewerb ist die Antwort nicht so schwierig, aber ohne Kontext würde ich mich vielleicht auch erst mal kurz am Kopf kratzen. ;-)


    Soviel von meiner Seite. Wie immer der Disclaimer: Das sind lediglich Dinge, die ich selbst vielleicht anders gemacht hätte, weil sie mir vermeintlich subjektiv besser gefallen würden. Kritisieren ist aber immer leichter als zu machen. Das merke ich ja selbst an dem vielen Ausschuss den ich produziere beim Knippsen. ;-)


    Glückwunsch an die Gewinner und Danke an alle Teilnehmer ohne die wir hier ja nix zu bequatschen hätten.


    LG,

    Schupfnudel

    Ich habe diverse englischsprachige Artikel über den Fall gelesen. Die Zahl der Betroffenen schwankt enorm (bisher las ich von 10,11, 15, 18, 23, 28...).


    Desweiteren scheint bisher lediglich bekannt, dass sie und ihre Familie ein Morchelgericht gegessen hat an diesem Tag. Ob alle anderen Betroffenen (wie viele auch immer) das gleiche Gericht hatten, steht nirgends.


    Kurz gesagt: Nix genaues weiß man bisher nicht. Vielleicht waren's Gammelpilze, Giftlorcheln oder es hatte eine komplett andere Ursache. Giftpilz-Schlagzeilen machen sich aber besser.


    Edit: Giftstoffe sollten sich denke ich schon nachweisen lassen. Ich nehme an es wird eine Obduktion vorgenommen werden und unter anderem auf auf Monomethylhydrazin getestet. Neben diversen anderen Giften.

    Hat geklappt so weit.


    Bin mehr oder weniger so verfahren wie Alex. 5 gehäufte Teelöffel Parasolpulver (5g laut Waage) mit 100ml Wasser und einem halben Teelöffel grobem Meersalz ca. 15 Minuten eingekocht (immer mal wieder gerührt). Abkühlen lassen bis es lauwarm ist und dann mit 100g irischer Butter per Mixstab vermischt.


    Ist über Nacht im Kühlschrank festgeworden und dieses mal schmeckt's wirklich intensiv. Schmeckt tatsächlich ähnlich wie das Pulver riecht, wie Alex schon meinte. Mehr Salz hätte es wirklich nicht sein dürfen. Das zieht schon in geringen Mengen gut durch.


    Mal fix mit dem Handy geknipst:


    Probiere es denke ich beim nächsten Versuch mal mit dem Mischpilzpulver. Mal schauen ob das 'nen Unterschied macht.


    Danke für den Thread und die weiteren Hilfestellungen. :-)


    LG,

    Schupfnudel

    Hi Chris, auch ein Danke an dich. Ich hatte anfangs kurz überlegt, das Pulver vielleicht absichtlich schon ein wenig in Fett zu bräunen aber dann lasse ich das lieber wenn das schnell bitter wird. Ich werde mich auch widerwillig zum Rühren an den Herd stellen, auch wenn ich das überhaupt nicht leiden kann. :-P


    Ich sage dann nochmal Bescheid, ob's was geworden ist. So schwer ist's ja eigentlich nicht, aber ich hatte das vor einiger Zeit schon mal versucht und da war es relativ geschmacksneutral am Ende.

    Danke dir für die fixe Antwort Alex. :-)


    Ich werde dann wohl auch das Parasolpulver nehmen, mir einen Timer auf 10 Minuten stellen und ggf. Wasser nachgießen falls nötig. Sicher ist sicher - will ja niemanden vergiften.


    Dann mixe ich das morgen mit 'nem Stabmixer zusammen wie bei deinen Bildern. Bin gespannt.


    LG,

    Schupfnudel

    Da ich das morgen mal ausprobieren will für einen Brunch am Samstag mal zwei Fragen.


    Zum einen ist das Pilzpulver aus den getrockneten Pilzen ja roh. Ich achte eigentlich immer darauf, dass alles wo ich Pilzpulver nutze wenigstens 10 Minuten erhitzt wird, könnte mir hier aber vorstellen, dass der Brei nicht so lange braucht? Ich nehme an, dass das Pulver nicht so lange braucht um gar zu werden, oder? Also wie lange dauert es bis der Brei fertig ist und unbedenklich ist (habe Mischpilzpulver und Parasolpulver da)?


    Und zum zweiten: Kann der Brei auch ganz ausgekühlt sein zum Vermischen oder verbindet sich das dann nicht mehr? Dann würde ich den heute nämlich einfach vorbereiten, in den Kühlschrank packen und morgen zusammenmischen, da ich noch Butter holen muss.

    Das sind doch schöne Bilder. Im Fotowettbewerb wird auch gar nicht so sehr auf technische Perfektion geschaut und Stacking ist allgemein recht beliebt. ;-)


    Kleinere Verbesserungsvorschläge von mir:

    Etwas mehr nach rechts belichten, dann saufen die dunklen Bereiche nicht so ab (gut zu sehen bei der Tremella und Flammulina). Von dunkel aufhellen ist immer schwieriger.

    Beim zweiten Bild sind um den Pilz herum kleinere Treppchen zu sehen. Das könnte man nochmal korrigieren im Stackprogramm.

    Die Stackübergänge sind etwas hart. Das wirkt unnatürlich. Besonders gut zu sehen bei dem Tremella Bild. Von Knackscharf direkt auf unscharf. Das ist fürs Auge ungewöhnlich. Da wäre es denke ich gut gewesen den Stamm noch mit durchzustacken. Dadurch geht aber leider etwas Plastizität verloren. Alternativ vielleicht hinterher noch etwas weichzeichnen, ist aber sicherlich etwas aufwändiger.


    Das Flammulina Bild finde ich sehr gelungen bis auf die dunklen Bereiche. Auch die Perspektiven sind schick.


    Freue mich auf weitere Bilder. :daumen:

    Weiter geht's.


    Zitat

    "Der neue Kompromiss der beiden Länder sieht Folgendes vor: Kommerzielle Anbieter sind nur dann von den Pflichten aus Artikel 13 befreit, wenn sie jünger als drei Jahre sind, ihr Jahresumsatz weniger als zehn Millionen Euro beträgt und sie weniger als fünf Millionen Nutzer pro Monat haben. Alle drei Bedingungen müssen erfüllt sein."

    Jeder Videodienst, jede Fotoapp, jedes Diskussionsforum, das in irgendeiner Form Werbung schaltet, wäre davon betroffen.

    Demnach wäre dieses Forum hier ebenfalls betroffen, da älter als 3 Jahre und Werbung geschaltet.


    Wer die Petition noch nicht gezeichnet hat, bitte nachholen.


    Schreibt außerdem eure EU-Abgeordneten an oder ruft sie an. Hier gibt es eine Liste derjenigen, die für ja gestimmt haben.


    Diese Mail habe ich verschickt an meinen Abgeordneten:



    Kann natürlich gerne weiter personalisiert werden.


    Grummelnd,

    Schupfnudel

    Ich meinte nur, daß ich es mal interessant und eine Herausforderung für die Fotografen fände, "Old school" zu fotografieren. Deshalb auch die Idee, dies, wenn überhaupt, nur direkt, also in einem Sonderwettbewerb zu vergleichen

    Das würde ich so auch unterschreiben. Um mehr ging es mir auch nicht, auch ich wollte nichts verdammen falls das so rüberkam. Ich denke ein Sonderwettbewerb wäre einfach mal interessant als Challenge um mal zu schauen was für Bilder unter den entsprechenden Einschränkungen zu sehen wären um vielleicht mal ein paar experimentierfreudige Fotos zu bekommen abseits der üblichen Gewohnheiten. Aber da müsste halt gesteigertes Interesse dran bestehen und wenn dem nicht so ist, ist's auch kein Problem.


    Glückwunsch meinerseits auch an die Gewinner und die ehrenamtlichen Jury-Mitglieder. Ich bin heilfroh, dass ich nicht in der Jury sitzen muss bei der beständig hohen Qualität der Einreichungen. ;-)


    LG,

    Schupfnudel

    noch zur Begriffsklärung: Bokeh ist kein Synonym für die unscharfen Bereiche einer Fotografie sondern ein subjektiver Qualitätsbegriff, der diese Unschärfe charakterisiert. Das eine Objektiv erzeugt ein schönes, weiches Bokeh, das andere z. B. ein unruhiges, häßliches Bokeh mit Doppelkonturen. Dabei kann ein Objektiv mit beschissenem Bokeh durchaus hohe Auflösungswerte erreichen.

    Stimmt natürlich. :daumen:

    Ich habe das oben mal korrigiert. Danke für den Hinweis.

    Es wäre vielleicht mal interessant, einen Fotowettbewerb "Old school" auszurufen, bei dem nur Fotos "wie früher", also ohne Stacking, ohne "künstliches" Bokeh und ohne nachträgliche Bildbearbeitung zugelassen sind.

    Keine schlechte Idee, aber letztlich kann man es ja kaum nachvollziehen, ob nun hinterher bearbeitet wurde oder nicht. ;-)

    Wenn da gut gearbeitet wurde, merkt das kein Mensch.


    Und eine RAW out of Cam sieht bei mir grundsätzlich scheiße aus. Ich muss zumindest einige Standardeinstellungen bei mir nach dem Knipsen drüberlaufen lassen um die Eigenheiten der verschiedenen Objektive auszubügeln. Mein olles Trioplan braucht einen guten Tacken Schärfe, das Tamron Kontrast etc. Jpg direkt nutze ich gar nicht und auch da läuft ja bereits ein interner Entwicklungsalgorhitmus drüber. ;-)


    Denke daher, dass das relativ schwierig würde jegliche Bearbeitung auszuschließen. Mal ein Sonderthema ohne Focus-Stacking fände ich aber auch ganz nett, wobei man das ja durchaus auch mit einem Motto verbinden könnte (Motto: Unschärfeverlauf oder so). Oder es halt mal parallel zum normalen Wettbewerb als Sonderwettbewerb ohne Gewinne laufen lassen. Nur zum Spaß und Ausprobieren. Da müsste man halt schauen ob da pauschal Interesse bestünde und ob die Jury den Mehraufwand tragen wollen würde. Direkt an einem regulären Wettbewerb selbst würde ich das Fokus-Stacking nicht ausschließen, das wäre denke ich nicht fair denjenigen gegenüber die gerne damit arbeiten und dabei ja auch wirklich sehr gute Bilder produzieren.


    LG.

    Zumal man ohne Stacking den Pilz in großem Abbildungsmaßstab meist einfach nicht komplett scharf bekommt. Hinzu kommt dann eben noch, dass bei geschlossener Blende (also mehr Schärfentiefe) das Bokeh die Hintergrundunschärfe flöten geht und man das freistellen vergessen kann.


    Durchgehende Schärfe auf dem Motiv im großen Abbildungsmaßstab in Verbindung mit verschwommenem Hintergrund, so wie bei den meisten Gewinnerbildern, bekommt man ohne Stacking oder Photoshop auch nicht als Glückstreffer mit einem gutem Schuss hin. In dem Sinne haben die diejenigen mit gutem Equipment und guter Technik durchaus einen Vorteil. Der Aufwand ist aber natürlich auch höher beim Aufnehmen selbst und beim Nachbearbeiten (wobei einige Kameras mittlerweile ja sogar eine Stack-Funktion integriert haben - da weiß ich aber nicht wie gut die Bilder out of the box werden).


    Ohne Stacking muss man entweder auf Schärfentiefe des Motivs verzichten (= hinterer Bereich des Pilzes unscharf), weit weggehen (= mehr Schärfentiefe auf Motiv, aber eben auch deutlich mehr Umfeld so dass das Motiv untergehen kann) oder die Blende weit schließen und damit den unscharfen Hintergrund aufgeben (wobei es je nach Abbildungsmaßstab dann trotzdem sein kann, dass der Pilz immer noch nicht komplett scharf durchgezeichnet ist).


    Ein Beispiel wie so ein Bild ohne Stacking aussehen kann, konnte man im Dezember Wettbewerb sehen. Zweites Bild. Man sieht hier schön die geringe Tiefenschärfe, was ja durchaus auch ein gestalterisches Mittel sein kann und meistens auch mehr Plastizität und Räumlichkeit vermittelt. Aber man sieht hier auch schön die Limitierungen auf die man zwangsweise stößt ohne Stacking. Dass der Fokuspunkt etwas zu weit hinten sitzt, ignoriere ich jetzt mal. Ist nur als Beispiel gedacht.


    Diese Limitierungen umgeht man durch das Stacking, weshalb es hier wohl relativ beliebt ist. Tiefenschärfe ist halt ein hohes Gut für jeden Makrofotografen. :P Und zweifelsohne sind die Bilder ja auch gelungen, das will ich hiermit nicht in Abrede stellen. Häufig waren die Stackbilder auch meinerseits die Favoriten, auch wenn ich selbst nicht (bzw. sehr selten) stacke. ;-)


    LG,

    Schupfnudel

    Eichhörnchen fressen schon Pilze. Einige sammeln die sogar und hängen sie in den Bäumen von Ästen auf zum Trocknen.


    Hier ist die Doku, aus der die Bilder stammen - wer des Englischen mächtig ist. Ab Minute 41 ist das zu sehen.


    Ich habe auch schon getrocknete Pilze in Ästen gefunden und nehme an, dass das Eichhörnchen waren.

    Erika hat das treffend zusammengefasst. Die Platzierungen kann ich gut nachvollziehen.


    Tolle Bilder, wie immer. Ich bin im Winter leider viel zu selten im Wald, versuche aber mal für den Januar etwas aufzustöbern.

    Ich habe das auch so im Hinterkopf, dass dieser Berserker-Modus eher als Legende gilt. In "Soma: Divine Mushroom of Immortality" von R. Gordon Wasson stand da glaube ich was dazu, was das angezweifelt hat.

    Auch die meisten Tripberichte, die man online findet berichten eher von von Effekten, die einem Delirium gleichen und häufig in einem komatösen Schlaf enden mit Erinnerungslücken. Im Delirium kann das aber natürlich durchaus passieren, dass Leute am Rad drehen. Es scheint jedoch eher ein seltener Effekt zu sein.


    Aurora schreibt dazu:

    "Symptoms normally appear 30 minutes to 2 hours after ingestion, and last for several

    hours. Nausea and vomiting are common, but the principal effects are on the central

    nervous system: confusion, mild euphoria, loss of muscular coordination, profuse

    sweating, chills, visual distortions, a feeling of greater strength, and sometimes halluci-

    nations, delusions, or convulsions."


    Vielleicht spielt diese Wahrnehmung da eine Rolle.


    Looks like you don't get a preview of the picture when you upload them as *.bmp. I just tried it.

    Convert them to *.jpg and it should work.


    They can be downloaded and viewed but it's more convenient if they are visible right from the start.

    Hi Emmi und willkommen im Forum.


    Du kannst ruhig einen eigenen Thread eröffnen für Pilzbestimmungen. Ist etwas übersichtlicher als in einem wahllosen fremden Thread. ;-)


    Du hast da den wahrscheinlich dicksten Hallimasch des Jahres gefunden. Schwer zu sagen was da schief gelaufen ist, aber normalerweise sind die etwas schlanker. Das Substrat scheint wohl sehr lecker zu sein.


    LG,

    Schupfnudel

    Das ist sehr wahrscheinlich bei der Skalierung und durch die Komprimierung bei der Umwandlung ins JPG-Format geschehen oder verstärkt worden. Im unkomprimierten (gestackten) "Originalbild" sieht man das nicht so, da sind die Farbübergänge feiner abgestuft.

    Alles klar, ist dann also der Komprimierung geschuldet. Danke für die Aufklärung. Persönlich hätte ich auch nix gegen eine Anhebung der Datei-/Pixelgrößen im Wettbewerb in Zeiten des Highspeed-Internets. Manchmal würde ich schon ganz gerne noch ein bisschen mehr reinzoomen bei den hübschen Bildern.

    Ich denke, mein Pilz war einfach zu langweilig

    Finde ich nicht. Der sieht halt so aus und du hast mit den Tropfen ja auch noch 2 Highlights reingeschummelt. ;-)

    Auch das Bokeh ist schön weich. Ich find's wirklich super.


    Bei den guten Fotografen hier im Forum gehört denke ich auch einfach eine Portion Glück zum ersten Treppenplatz hinzu. Ich denke die Abstände der Punkte sind auf den ersten Plätzen häufig minimal.


    LG.

    Huhu. Danke für die Antwort, das reicht mir schon. :-)


    Und ja, es ist auch nur minimal sichtbar und stört mich auch nicht. Ich hatte mich einfach gewundert woher das kommen könnte. Stack macht aber Sinn, da treten solche Halos gerne auf. Die bekommt man auch schwerlich weg - ist einfach systemimmanent.


    Edit: Ich hab mal 'nen übertriebenen Filter drübergeschmissen, der die Halos überzeichnet um zu zeigen was ich meine:

    viewer.php?img=bild-1hdtdfj.jpg



    Sag Bescheid wenn ich das Bild wieder löschen soll, ist nur zur Illustration gedacht.


    LG.