Hallo Christoph und Björn
Das ist eine wunderbare Dokumentation!
Wenn ich daran denke, dass ich ca. 65 Jahre an den Rostpilzen vorbeigelaufen bin und keine Ahnung von deren interessanten "Lebenswandel" hatte, ist einfach schlimm.
Hallo Christoph und Björn
Das ist eine wunderbare Dokumentation!
Wenn ich daran denke, dass ich ca. 65 Jahre an den Rostpilzen vorbeigelaufen bin und keine Ahnung von deren interessanten "Lebenswandel" hatte, ist einfach schlimm.
Diese Fruchtköper wurden am Stammfuß einer Stiel-Eiche im März gefunden. Vermutlich von letztem Herbst. Da es um eine Einschätzung der Standsicherheit der Eiche geht wäre eine Bestimmung wichtig.
Hallo
Die Fruchtkörper vom Tropfenden Schillerporling sind einjährig. Dann werden die zu schwarzen Mumien. Ich denke, mit dem Aussehen kommt nichts anderes infrage.
Ich beobachte schon mehrere Jahre diesen Pilz.
https://ruegenpilze.de/Tropfender%20Schillerporling%20(%20Inonotus%20dryadeus).pdf
Auf dem zweiten Bild links am Baum, ein vorjähriger Fruchtkörper. Übrigens können auch mal in einem Jahr keine Fruchtkörper erscheinen.
Hallo
Ich nutze schon viele Jahre eine 10-fach Lupe von Eschenbach. https://www.eschenbach-vision.…produkte/produkt/mobilent
Viele Portale sind kein Problem, wenn die Daten später in eine gemeinsame Datenbank übertragen werden.
Hallo
Ja, wenn es so möglich wäre. Mykis wird ja auch im neuen Portal dargestellt. Leider geht es nicht andersherum. Wenn im neuen Portal der Fundort angeklickt wird und es klappen die Funde auf (so ähnlich wie im alten Pilze Deutschland), dann ist es perfekt. Man möchte ja auch gerne wissen, wann war der Fund (zum Beispiel vor einem Jahr oder ein uralter Fund vor 50 Jahren).
Es gibt ja bereits mit dem DGfM-Tool, Obsidentify und iNaturalist mehrere Plattformen, die eine unkomplizierte Funderfassung bieten.
Was mich so ein wenig stört, das es schon mehrere Kartierungsplattformen gibt. Die ganze Kartierung wird zerrissen. Alles in einem Portal, dann hat man den besten Überblick.
Für mich wäre es das neue Portal der DGfM . Im Browser ist das für alle Betriebssysteme nutzbar. Die Eingabe ist einfach und schnell.
Ich mache im Wald ein Foto mit dem Handy. Damit habe ich Datum und die Koordinaten. Zusätzlich kann ich ja noch zum Bild einige Funddaten hinzufügen. (schreiben oder sprechen). Damit gibt es kein Problem, Daten in das neue Portal einzugeben. Die Methode ist schnell im Wald und und zu Hause am PC kann man dann in aller Ruhe und fehlerfrei alles eintragen.
Spracheingabe der gefundenen Art(en), Aufzeichnung der Geodaten, Funddatum/zeit, sonstige Angaben zum Fundort usw. alles im Gelände
Das macht doch die Foto App auf dem Handy.
Ich arbeite an einer App, die als privates Feldtagebuch fürs kundige Sammeln gedacht ist. Die App ist kein Bestimmungs-Tool, sondern ein Ort, um eure Funde, Standorte und Fotos strukturiert festzuhalten.
Lokal auf dem Handy, ohne Cloud oder Account.
Hallo
Mal ganz ehrlich, braucht man so etwas?
Hallo
Für mich hat mal jemand Becherlinge mikroskopiert, wo nur Scharbockskraut war. Es waren Anemonenbecherlinge.
Hallo
So ist das im Nutzwald. Die vorhandenen Pilze sind erstmal (teilweise) weg. Aber so wie Steffen schreibt, ändert sich das schnell. Andere Arten sind plötzlich da. Ich schaue auch bei solchen Wäldern. Man entdeckt dann sogar Arten, die man nicht kennt. Wo nach Holzeinschlag etwas Holz liegen bleiben darf, wird es noch interessanter.
du mußt auf Berichte -> Funddaten gehen.
Seltsam! Dann bekomme ich ja nur die letzten Eingaben.
Aber ich möchte sehen, wo überall Chalciporus rubinus zu finden ist. Und das funktioniert nicht.
also ich kann den von Jörg eingetragenen Fund problemlos sehen:
Hallo
Hast du ein anderes Internet? Wenn ich auf REFERENZEN und dann auf Artenliste gehe, ist da nichts.
Mal sehen ob ich den Eintrag irgendwo wiederfinde.
Hallo Jörg
Noch ist der Fund nicht zu sehen. Muss wohl erst noch verifiziert werden. Ist schade, das der nicht so wie im alten Portal angezeigt wird. Aber das neue Portal soll ja noch weiter entwickelt werden. Zumindest ist das Portal im Browser (damit geeignet für alle Betriebssysteme) und die Eingabe inzwischen schnell und einfach.
Aber das ist eine interessante Theorie
Hallo Josef
Ich schreibe das immer etwas "spaßig". Ich vermute einen Zusammenhang mit der Ernährung. Früher habe ich gerne Süßes gegessen und getrunken und viele Zecken gehabt.
Irgendwann war mir der süße Kram über. Trockenen Wein, herbes Bier, keine ekelhaften süßen Säfte, keinen süßen Kuchen und .............
Jedenfalls habe ich nur ganz wenig Zecken und mit Mücken ist es auch nicht schlimm.
Geht es um Fehlbestimmungen oder Fehlfunktionen?
Hallo
Ja, um Fehlfunktionen. Dass man z. B. auf eine andere Pilzart verlinkt wird. Hatte ich ein paar mal. Kann aber sein, das das schon behoben ist. Meine Frage ist ja die, falls das wieder mal auftritt, wo kann ich das melden?
Wie kann ich herausfinden, wie alt angezeigte Funde sind? Wenn z. B. die Funde schon über 30 Jahre alt sind, könnte man ja mal wieder einen aktuellen Fund eingeben. Ich wechsle dann immer in das alte Portal. Oder gibt es eine Möglichkeit im neuen Portal, die ich bisher übersehen habe?
Sehr gut ist jetzt die Geschwindigkeit bei der Eingabe!
Hallo
Das neue Portal ist etwas schneller geworden. Prima! Ansonsten hat sich noch nichts verbessert. Dürfen Rostpilze oder Mutterkörner nicht eingegeben werden? Jedenfalls werden die bei der Verifizierung ausgelassen. Ich bin auch schon auf Fehler gestoßen. Gibt es irgendein Ansprechpartner oder eine Mailadresse, wo man die Fehler melden kann?
Scheint also nicht am Breitengrad zu liegen 😉
Hallo Susel
Seit ich keinen süßen Rotwein mehr trinke, habe ich fast keine Zecken mehr. Die mögen scheinbar keinen trockenen Roten! Eine Anti-Zeckenhose habe ich auch. Die funktioniert prima, aber brauche ich auch nicht mehr.
trotzdem würde mich interessieren, welches Programm Dodo verwendet hat.
Ich bin nicht Dodo, aber kann dir sagen, das können sogar ganz einfache und kostenlose Programme.
Du musst nur an den Reglern "schieben"!
Guten Tag
Ich war in letzter Zeit sehr viel in Gestrüpp unterwegs, aber Zecken habe ich noch nicht gesehen.
oder eine endemische Art, die nur auf Rügen vorkommt
Hallo
Ja, kann man nicht ausschließen.
Aber bei dem Fundort handelt es sich um von der Ostsee angeschwemmtes Land. Das wurde mühevoll mit Bäumen bepflanzt. Jetzt haben wir auf einer Seite Bodden und auf der anderen Seite wunderbaren Ostseestrand. Das ganze Gebiet wird von Urlaubern überlaufen. Badegäste, Wanderer oft mit Hund und Pilzsucher.
Aureoboletus projectellus ist das neueste Beispiel einer "illegalen Einwanderung" in dem Gebiet. Der Pilz ist inzwischen nicht mehr selten.
Hallo
Neuigkeiten von der Lorchel. Ich habe den Pilz weitergereicht an Experten und habe eine Antwort erhalten. Es handelt sich um eine Art aus dem Komplex um Helvella subglabra und Helvella subglabroides. Selbst nach der Sequenzierung ist er nicht bestimmbar!
Was haben die Urlauber wieder bei uns auf Rügen eingeschleppt?
Allerdings ist mir die Stelle gut bekannt, und es wächst dort auch immer Scharbockskraut...
Hallo
Ja, dann hast du immer zwei Möglichkeiten, den Anemonenbecherling oder den Scharbockskrautbecherling.
Die ganzen Produkte beruhen einfach auf Health-Schlagwort-Stuffing, der Anbieter ist nicht wirklich ermittelbar (die Adresse im Impressum gibt's zum Beispiel nicht) - der Registereintrag der "Marke" läuft scheinbar über einen Anwalt aus Spanien, der sein Geld damit verdienen zu scheint hauptsächlich für Chinesen Marken zu registrieren (in dem Fall hier gehörte die Firma kurz einem Amerikaner, jetzt ist ein Brite angegeben).
Im Prinzip ist die Marke eine geballte Red-Flag. Einen Verantwortlichen wird man hier im Bedarfsfall wohl kaum in die Finger bekommen. Und wie viel von den aufgezählten Stoffen wirklich enthalten ist (wenn überhaupt was drin ist davon), weiß am Ende auch keiner - müsste eigentlich angegeben werden. Das betrifft aber ehrlich gesagt am Ende einen Großteil der Anbieter.
Hallo
Das hatte ich auch alles gesucht und nicht gefunden. Es ist ja sehr erschreckend was da abläuft. Dass Amazon da so mitmacht, finde ich ebenfalls erschreckend. Na, wenn jemand das Gebräu nicht verträgt, hat er keinen Ansprechpartner. Nachdem man alles gelesen hat, kann man nur sagen, bloß nicht trinken!!!!!!
Hallo
Nach dem langen Frost musste ich doch mal nach den Erlenkätzchenbecherlingen schauen. Ist ein wenig wie Goldsuche, erst muss man das Laub abtragen. Dann sieht man die Winzlinge. Noch sind die sehr klein, so 1 - 3 mm im Durchmesser. Ohne Lupe geht nichts.
Aber es geht los, da habe ich noch etwas zu tun.
Hallo
Als noch Frost war, sind wir etwas gewandert. Meine Frau hat an Holz einen Porling entdeckt. Fotos hat sie auch gemacht und ein Stück vom Pilz mitgenommen.
Ich denke hier an alter, entrindeter Kiefer.
Der Pilz ist etwas gnubbelig gewachsen und von der Oberfläche glatt.
Erst dachte ich an untypische Ockertrameten. Aber wenn das wirklich Kiefer ist?
Im Fleisch erkennt man eine leichte Zonierung. Mir fehlt hier einfach eine "Idee"!
