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letzter Beitrag von Bernhard am

Forums - Soundtrack

  • Liebe Pilzfreunde, es kommt selten vor, dass mich eine neue Scheibe dermaßen packt, wie Frank Carter & The Rattlesnakes / End Of Suffering.

    Zumal ich die Truppe vorher gar nicht kannte (es ist die dritte Platte). Mir gefallen 9 der 13 Tracks sehr gut!

    Hier teile ich mal zwei Beispiele:



    Schönen Gruß,
    Hans aus Bremen
    ------------------
    "Es gibt Gottsucher, Ichsucher und Schwammerlsucher" (G. Polt)


    260116-21-jpg

  • Hallo Eike,


    sorry, wenn ich die beleidigt haben sollte. Du nervst sicher nicht mit deinen Beiträgen, habe ich so auch nicht geschrieben. Dieser Rap war wieder einmal nicht meins, dass sollte drüber kommen. Ist es aber nicht, Scheiße.


    Gut gemeinter Ratschlag von den Fories hier, ich brauche ja nicht reinklicken. Geht so nicht, dass wäre schlichtweg Ignoranz dir gegenüber und es könnte mir etwas Gutes aus dieser Stilrichtung entgehen. Also werde ich weiterhin reinhören und wenn's mir nicht gefällt die Klappe halten, :gaufsmaul:


    Rap und Rap sind halt nicht das Gleiche, jeder hat seine eigene Meinung dazu. Und so soll's auch bleiben, :gklimper:



    LG

    Peter



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    Es reicht ein Hut aus Zunderschwamm als Statussymbol. Brennt nur der Kopf, wenn der Blitz einschlägt.

    Chips: 52 - 5 für Pablo = 47

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  • Servus Bernhard,


    der Österreichische Falke hat es auch in den U.S.A. bis an die Spitze geschafft, mitm Amadeus. Hat unsere steirische Eiche nicht, für'n Häuptling in Californien hat's greicht. Fällt mir spontan diese Melodie dazu ein, den Film dazu kennen die meisten,



    By the way, 'Apokolypse now' hat den Final Cut bekommen, 183 Minuten lang Schrecken & Grauen. Nix für schwache Gemüter. Damit ihr nicht endlos scrollen müsst stelle ich den dazugehörigen Song von den Doors nochmals ein,



    Mir reichen diese 6:28 Minuten. Der Teufel steckt in uns allen, wir sind formbar, Stimmvieh, Schlachtvieh,




    LG

    Peter

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  • Und dann hätte ich mal ein kleines Special, der Abwechslung wegen.



    Junge Stimmen ... ähem ... Starlight´s

    Hatte ich jetzt einfach mal Bock drauf. ==Gnolm7

    Wer keine Lust hat braucht natürlich nicht klicken. Ist ein bißchen viel geworden.

    Ein bißchen habe ich versucht nach eigenen Präferenzen zu steigern. Pi mal Daumen.

    Viel Spaß allen die auf sowas stehen. Ich gestehe, ich sehe das zu gerne.


















    Natürlich fehlen hier weitere Sternchen.

  • Hi,


    komme gerade vom Beach Boys-Konzert zurück. Wenn die schon mal in Dresden spielen, will ich da auch hin. War ein unvergessliches Erlebnis.






    l.g.

    Stefan

    Risspilz: hui; Rissklettern: bisher pfui; ab nun: na ja mal sehen...


    Derzeit so pilzgeschädigt, das geht auf keine Huthaut. :D


    Meine Antworten hier stellen nur Bestimmungsvorschläge dar. Verzehrsfreigaben gibts nur vom PSV vor Ort.

  • Servus beinand,


    ich wechsle mal schnell den Kontinent und nehme euch mit in die Mongolei.


    Die Band "The HU" spielt mongolischen Rock'n'Roll auf traditionellen Instrumenten wie z.B. der Pferdekopfgeige.


    Hier zwei Beispiele:


    erst ein offizielles Video (das Lied fängt nach einem kurzen Vorgeplänkel an) - Yuve Yuve Yu ("wie seltsam"):


    Und hier noch zum Vergleich ein Live-Auftritt_ Agaar Negen Bui (das Gleiche):



    Liebe Grüße,

    Christoph

  • Ich liebe diese Musik, Christoph!:thumbup:


    Die Ober- und Untertongesänge, die Melodien!

    Ob traditionell, wie zB von Huun-Huur-Tu dargeboten, einer Gruppe aus der an die Mongolei grenzenden russischen Republik Tuwa, oder rockig,

    wie es seit Jahren die ebenfalls tuwinischen Musiker Yat-Kha spielen. Von letzteren zwei Beispiele.

    Hier ein sehr rockiger Song. Nicht umsonst heißt eine ihrer CDs Tuva.Rock.



    Und hier zeigen sie, dass sie auch wunderschöne Balladen können.



    Ebenfalls eher traditionell sind die mongolisch / persischen Sedaa.

    Eine schöne Erklärung der Gesangstechniken gibt es in folgendem Video (1:35 - 3:05).



    Ich fühle mich bei der Musik mitunter, als ob ich auf einem Pferderücken über die fernöstlichen Steppen galoppiere.

    Alle drei erwähnten Bands habe ich übrigens mehrmals live genießen können und war jedesmal wieder aufs Neue fasziniert!


    The HU kannte ich noch nicht, total spannend.

    Da freue ich mich auf deren erste CD, die wohl im September veröffentlicht werden wird.:)


    Ich hoffe, die von mir gesetzten links öffnen sich dieses Mal beim anklicken.


    LG, Nobi

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    Chips: 88 nach diversen Verlusten - Spende für APR 2015 - 5 verdiente Chips für Emil + 3 Chips von Sarah - 5 EM-Wetteinsatz - 3 APR 2016 - 10 APR 2017 (Einsatz) + 18 APR 2017 (Gewinn).

  • Servus Nobi,


    ich liebe Yat-Kha bzw. Ят-Ха (und hatte hier, meine ich, auch mal ihre Coverversion von Orgasmatron eingestellt). Unabhängig von ihren bekannten Alben wie z.B. Yenisei Punk finde ich insbesondereDyngyldai richtig genial:



    Ich mag den Untertongesang von Albert Kuwesin.


    Von dem Stück gibt es ein Fanvideo, das auf einen Film geschnitten wurde, was m.E. auch sehr gut passt:



    Und wer in ihr Album Yenisei Punk reinhören will:



    Sedaa kannte ich vorher nicht -danke für den Link (und da klappte es auch mit dem Video). Ich versuche mich ab und zu mit Oberton- und Untertongesang, wobei ich da nur ansatzweise das herausbekomme, was diese Bands vormachen. Vielleicht platzt ja irgendwann der Knoten. Die Obertöne bekomme ich manchmal hin (aber eben nicht so laut), Untertongesang ist aber irgendwie Glückssache und der Ton reißt dann wieder ab. Umso cooler finde ich, wie Yat-Kha und andere entsprechende Bands das hinbekommen.


    Liebe Grüße,

    Christoph

  • Hallo ihr Zwei,


    ich sei, gewährt mit die Bitte, in eurem Bunde der dritte. Die Ober/- und Untertöne sind fast mystisch, in Verbindung mit dem Videomittschnitt kommen sie voll zur Geltung. Fast schon zu gut, beklemmend. Eure eingestellten Songs werde ich noch einigemal anklicken, mitm Text habe ich noch ein kleines Dingens. Obwohl, wer braucht den? Einfach mitgehen mit der Musik tut es auch. O/U-Töne kommen mir bekannt vor, --- Didgeridoo. Auf dem solche zu spielen ist eine andere Liga, aber ohne Übung geht da auch nix.


    Liaba Christoph, fleißig weiterüben, bis Semriach wir das schon. Madame hat Purzeltag, die freut sich schon auf ein Ständchen von dir, :gzwinkern:


    LG

    Peter



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  • Seit einiger Zeit habe ich Freude an ein paar alten Sachen von Sinatra & Co. Daran merkt man wahrscheinlich, dass man alt wird...


    Einer meiner Lieblingssongs:



    Die nicht alt gewordene Amy Winehouse soll das vor sich hin gesummt haben, wenn sie es irgendwo zum Kotzen fand. Ich hab mir das auch angewöhnt - es wirkt tatsächlich stark stimmungsaufhellend.


    Gruß

    Ralph

  • Servus beinand,


    speziell für's Habichtla, aber auch für alle anderen, folgendes Fundstück:

    Ят-Ха на эфире Афонтово. Татаромонголы. Bewohner der Republik Tuva werden auf Russisch wohl Tataromongolen genannt (war mir neu).


    Albert Kuwesin ist zwar mittlerweile richtig alt geworden (im Vergleich zu seinen früheren Aufnahmen ist er grau und hat doch gemütlicherweise zugenommen), seinen Stimmfähigkeiten tut es aber keinen Abbruch. Hier kann man auch mal hören, wie laut sein Untertongesang ist (das Mikro hat deutlichen Abstand)



    Liebe Grüße,

    Christoph

  • Wiederum großes Kino, Christoph!

    Und der Albert hat tatsächlich einen Aufkleber von Wladimir Wissotzky an der Klampfe!

    Schön, schön! :thumbup:

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  • Tja,


    schwer zu toppen und was Anderes einzustellen getraut sich vielleicht keiner mehr ... ==Gnolm7


    Ist der Ruf erst ruiniert, singt's sich's völlig ungeniert. Die Babyboomergeneration wird immer jünger .... wenig Haare, Zähne, dafür wieder Windeln .... ==Gnolm10

    Und der 'Mirk' lässt nach, mit a bissale Glück ist davon nur das Langzeitgedächtnis betroffen. Positiv, wir Boomer entsorgen laufend GehirnSchrott und sind vollfit im Geschäft. Mit bit & bites, codes und haben noch Vorstellungskraft, Ziele und Phantasie. Und wir sind wie der Rotz am Ärmel, wenn wir was wollen, geht nicht gibt's nicht.


    Naja, manchmal kommt uns auch der Zufall zu Hilfe, mir just bei dieser Scheibe. Hatte ich im Ohr, ähhhh Kopf, noch ohne Verstärker in den Lauschern,



    :gwinken:


    LG

    Peter

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  • Hi Mausi,


    FINGERS brauchte ich nicht zum Aufwachen, ich hab' in deine zwei vorderen nur auszugsweise reingehört, ==Gnolm7



    LG

    Peter

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    Chips: 52 - 5 für Pablo = 47

  • Hi Bernhard,


    ich mag den panonischen Rhythmus, thx für's Video.


    Österreicher, deren Dialekt von Ort und zu Tal verschieden ist, Gsiberger, ähhh Vorarlberger, ==Gnolm11


    Ohne Text geht da nix, Songtext von "Vo Mello bis ge Schoppornou" | holstuonarmusigbigbandclub




    :gklimper:


    LG

    Peter

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  • Mit a bissale mehr ZiehquetschnMusik drin, firn Bernhard,



    Aktueller den je, jeder ahnt Schlimmes. Und wählt entweder an Kugelschreiber, a Feuerzeug oder Gummibärlis, ==Gnolm10


    LG

    Peter

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  • Hi,

    Interessant , was hier alles kommt.......

    Aber als alter Rocker - na ja , hier hab ich es mit Musik und Text - wenns auch noch so simpel ist.

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    Pilzchips = 100 -5 APR 2015 +12 APR 2016 = 107 -7 Für APR 2017 = 100 + 5 APR 2018 =105
    Pilzbestimmung im Netz ist keine Essfreigabe

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  • Danke Peter! Der Hubert von Goisern ist natürlich ein super Musiker.

    Ich möchte aber anmerken dass Quetschn nicht gleich Quetschn ist. Das gibts die Steirische und das Akkordeon. Beim Akkordeon wiederum Knopf und Piano-Akkordeon. Beim Knopf wiederum verschiedene Griffsysteme. *Klugscheissmodus aus*

    LG Bernhard

  • Hallo Bernhard,


    kannst gerne bißchen klugscheißen, ich freu mich immer, wenn ich was Neues lernen kann!

    Und welche Art von "Quetschn" spielst du? Was genau ist eine "Steirische"?

    Liebe Grüße,


    Grüni/Kagi ==11


    112 Pilzchips
    (113 Stand vor APR 2018 - 15 Einsatz APR 2018 + 3 Wurmrätsel + 4 Prämie APR-Präsenz + 5 Platz 15 APR 2018 + 3 Danke, Pilzmichi -1 für Kommazahlenausgleich "Nexe"-Wette -1 +1 für Mausis Zockerrätzel)


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    Meine Zeichnungen und Fotos sind außerhalb dieses Forums
    nicht ohne meine vorherige Genehmigung zu verwenden!


    Grünis/Kagis verrückte Pilzwerkstatt

    Pilze an ungewöhnlichen Orten finden!

  • Hallo Grüni!


    Die Steirische Harmonika ist ein wechseltöniges Instrument mit Knöpfen an beiden Seiten. Wechseltönig heißt dass auf Zug und Druck unterschiedliche Töne rauskommen wenn man denselben Knopf drückt. Der Tonumfang umfasst nur bestimmte Tonarten, d.h. man hat nicht alle Töne der Tonleiter zur Verfügung. Es gibt verschiedene Stimmungen mit den verbreiteten Tonarten in der alpenländischen Volksmusik. Rechts (im Diskant) sind die "normalen Töne" für die Melodie, links der Bass.


    Im Unterschied dazu klingen Akkordeons auf Zug und Druck gleich. Im Diskant (rechts) hat man die gesamte Tonleiter zur Verfügung. Links ist der Bass.

    Auf der Bassseite gibt es entweder Standardbass (Basstöne und Begleitakkorde) oder Melodiebass. Bei Akkordeons mit Melodiebass kann meist zwischen Standardbass und Melodiebass umgeschaltet werden. Wird der Melodiebass eingeschaltet, dann wird die Bassseite zu einem "zweiten Diskant" mit dem vollen Tonumfang. D.h. es kann (von virtuosen Spielern) eine ganze Band - mit mehreren Stimmen - auf nur einem Instrument gespielt werden. Das ist aber nicht der Standard an Musikschulen sondern eher Hochschulniveau.

    Dann gibt es noch das Pianoakkordeon und das Knopfakkordeon. Das Pianoakkordeon hat eine Klaviatur rechts (Tasten und Töne wie am Klavier). Das Knopfakkordeon hat rechts Knöpfe. Beide Bauarten haben links den Bass (immer Knöpfe, Standardbass oder Melodiebass).

    Beim Knopfakkordeon gibt es unterschiedliche Anordnungen der Töne rechts. Je nach Region ist diese oder jene Variante häufiger.


    Ich selbst spiele ein Pianoakkordeon mit Standardbass. Das ist im deutschsprachigen Raum die häufigste Variante. Knopfakkordeons sind eher in Osteuropa und Skandinavien verbreitet.

    Das sieht dann so aus (bin rechts am Bild):


    Ich hoffe meine Ausführungen waren nicht zu lang.

    LG Bernhard

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