Beiträge von Tricholomopsis

    Der erste sieht für mich sehr nach Sommersteinpilz (Boletus aestivalis ist der ältere Name als Boletus reticulatus und hat daher Priorität) aus.

    Servus Pablo,


    da muss ich leider widersprechen. Boletus reticulatus hat Schaeffer 1774 beschrieben und ist damit älter als Tubiporus aestivalis Paulet 1793. Allerdings bildet Schaeffer einen Pilz als Boletus reticulatus ab, der im Fleisch deutlich verfärbt (blaut).


    Daher ist Boletus reticulatus Schaeff. sicher nicht der Sommersteinpilz, weshalb man als Namen Boletus aestivalis (Paulet) Fr. verwendet, denn das ist die älteste Beschreibung des Sommersteinpilzes in unserem heutigen Sinn (was auch Björns Foto darstellt).


    Servus Björn,


    deine HDS-Fotos überraschen mich. Die HDS ist aber recht dick geschnitten und dann offenbar aus der Form gequetscht. Daher sieht man den Aufbau nicht mehr gut. Die Endzellen erscheinen mir aber auch als zu lang für H. depilatum, was mich makroskopisch überrascht.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus beinand,


    ich kann mir nicht helfen, aber ich sehe da ehrlich gesagt einen überständigen Mohrenkopf. Der flatterige Hutrand passt, der kleine Buckel passt, die Lamellenfarbe passt für einen alten Mohrenkopf, die Lamellen laufen offenbar herab und die Stielspitze scheint durchaus Längsrillen zu haben. Ich hätte ihn wohl auch von oben aufgrund des Hutrandes und des Zentralbuckels als Mohrenkopf angesprochen.


    Aber: Babys und Leichen soll man nicht bestimmen ;-)


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Björn,


    damit sage ich ganz klar uind eindeutig: Suillellus queletii. Ich habe bei dem als Durchschnittsquotient meist Werte zwischen 1,9 und 2,0 gemessen, selten mal 2,1, während netzlose S.luridus bei mir immer um 2,2-2,3 im Durchschnitt des Quotienten lagen. Die feinen Schüppchen am Stiel kenne ich auch nicht in der Ausprägung von netzlosen S. luridus.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus beinand,


    Netzhexen enthalten einen Wirkstoff, der die Acetaldehydhydrogenase blockiert, aber kein Coprin. Der Wirkstoff, dessen hemmende Eigenschaft im Labor gezeigt wurde, ist noch nicht endgültig chemisch aufgelöst, nur die Wirkung ist bekannt. Leider hatte die Wissenschaftlerin nur mit Rohextrakt gearbeitet, nicht mit 20 Mintuen erhitztem Extrakt. Es kann sein, dass der Wirkstoff im Gegensatz zum Coprin hitzeinstabil ist. Es steckt aber zumindest physiologisch etwas hinter den Gerüchten.


    Nichtsdestotrotz hatte ich selber bei der Kombi Netzhexe und Weißbier nie Probleme - und auch nicht andere vom Münchner Verein (auch Netzhexe mit Wein wurde dort "getestet").


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Hans,


    ich kann mich nur den Vorschreibern anschließen: Rubroboletus rubrosanguineus.

    Rubroboletus legaliae bei Bad Tölz würde mich sehr wundern - die Art ist viel wärmeliebender (und sie riecht so auffällig nach Sellerie, dass du das vermutlich beschrieben hättest).


    Generell ist es vorteilhaft, wenn du zu dem Foto auch eine Beschreibung lieferst - z.B. auch Geruch, Habitat usw. Und natürlich ein Schnittbild, da die Fleischfarbe und das Verfärbungsmuster wichtig sind.


    Rubroboletus rubrosanguineus ist in den Bergen weit verbreitet und er strahlt auch ins Alpenvorland aus. So ab 700 m bis hoch auf 1400 m findet man ihn immer wieder. Richtig häufig ist er nicht, aber ich halte ihn in den Alpen für weit verbreitet und nicht gefährdet. Er ist "so häufig", dass es bereits eine Vergiftung mit ihm gab (im östlichen Oberbayern, in den Alpen).


    Wenn du ihn genauer anschaust, wirst du auf der Huthaut kleine Areolen entdecken, die im Alter von allein und bei Berührung sowieso braun anlaufen, später fast schwarz. Das steht dann in starkem Kontrast zur roten Hutfarbe. Jung ist er übrigens hell weißgrau-hütig. Deshalb hatte man irrtümlich früher zwei Arten draus gemacht - eine grauhütige und eine rothütige.


    Hier Fotos von letztem Wochenende (auch aus den Bergen, da aber wirklich neben einem Ochsenröhrlingsmyzel, nur waren die schon durch - einen kleinen habe ich dann etwas weiter weg entdeckt):



    junges Exemplar, noch grau, aber das Rosa kommt schon am Hutrand durch


    hier sieht man die Areaolen sehr deutlich


    Und das ist er älter, wenn sich das Rosarot druchgesetzt hat


    Er blaut im ganzen Stielfleisch, im Gegensatz zur Gattung Imperator aber nicht so kräftig und schnell und der Hut blaut auf Druck eben gar nicht.


    Der Name "Weinroter Purpurröhrling" ist übrigens suboptimal, da so auch Imperator rhodopurpureuas genannt wird. Das Problem: früher hatten einige Autoren (Singer, Dermek, Engel) den "Boletus" rhodopurpureus als das missverstanden, was man heute als "alten R. rubrosanguineus" bezeichnet. Der "echte" "Boletus" rhodopurpureus blaut aber auf Druck am Hut, hat keine schmutzig-bräunenden Areolen (dafür aber Pickel / Wimmerl auf der Huthaut) und steht jetzt in einer anderen Gattung.


    Die Fleischverfärbung ist wichtig, denn sehr stark rosa gefärbte Rubroboletus rhodoxanthus-Kollektionen können ähnlich aussehen - vor allem, wenn man mal einen R. rubrosanguineus mit oberflächlich gelbem Stielfleisch hat wie mein erstes Bild hier). Bei R. rhodoxanthus ist aber das ganze Fleisch knallgelb und es blaut meist nur im Hut ider maximal bis in den oberen Stiel hinein, aber nicht bis zur Stielbasis.


    Und weil der Ochsenröhrling erwähnt wurde - auch vom letzten Samstag:


    Beides sind Ochsen - wo man sie findet (montane Ochsen, quasi "Bergochsen"), findet man meist auch R. rubrosanguineus - ob Zufall? Aber nicht überall, wo man R. rubrosanguineus findet, finder man Ochsen. Ich selber kenne nur drei Myzelien des Ochsenröhrlings persönlich, aber den R. rubrosanguineus von zahhllosen Begegnungen in den Alpen und im Vorland.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Pablo,


    ob sie reinrassig ist, weiß ich nicht. Wir hatten sie als "Labbie-Mix" vor dem Tierheim gerettet (eine Münchner Familie hat sie aus Kroatien importiert und kam dann nicht mit ihr zurecht). Nachdem die Erziehung schwierig war, haben wir sie von einem Experten anschauen lassen, der sie als "starski kratkodlaki gonič" identifizierte. Ihr fehlt auch das Unterfell des Labbies - Mittelmeerhund eben, nicht so frosthart. Ihr Ohren sind jahreszeitlich bedingt mal sehr blass, mal deutlicher braun (braun ist typisch für die Rasse).


    Tapsie wurde auch jagdlich ausgebildet, wie wir feststellen konnten. Wir hatten uns bei einem Jäger Rat geholt, da sie draußen wirklich schwierig war. Bracken sind ja so gezüchtet, dass sie sehr eigenständig entscheiden und autark jagen können. Wir haben dann auch ihren "Jagdbefehl" rausbekommen, mit dem man sie sofort in den Jagdmodus bringen kann.


    Offenbar war sie aber für die Jagd nicht gut genug und kam dann in Kroatien an die Kette, wo sie schließlich halb verhungert gerettet wurde. Dann über Umweg nach München zu uns. Ein paar Jahre Arbeit unsererseits später wurde aus ihr eine Hündin, die draußen auch frei laufen kann, da der Rückruf gut genug klappt.


    Falls nicht reinrassig, dann aber mit hohem Anteil der Istrianer-Bracke. Ich kannte die Rasse vorher auch nicht. Und ich weiß auch, warum Bracken bei uns normalerweise nicht an Nichtjäger vermittelt / verkauft werden.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Hm. Ohne Rottöne in der Stielbasis sind mir ganz junge Netzhexen schon auch begegnet, das entwickelt sich ja auch erst so nach und nach.

    Oder meinst du, Marias Fund könnte doch ein Schönfuß (Caloboletus calopus) sein?

    Servus Pablo,


    in dem Alter (der Stiel ist schon gut gestreckt) hätte ich schon etwas Rot erwartet. C. calopus gefällt mir aber auch nicht wirklich - da passt mir der Rotton auf dem Stiel nicht. Kniffelig, ein Baby eben...


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Maria, servus alle,


    Suillellus luridus ohne rote Stielbasis? Würde mich sehr wundern. Die gelben Poren sagen übrigens in so einem Jungstadium nichts bis wenig, aber das wurde hier ja schon geschrieben, wenn ich's richtig überflogen habe. Ich sage dazu einfach nur "Babys und Leichen soll man nicht bestimmen".


    Der zweite ist ja schräg - mit weißem Stiel... sehr seltsam...


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus beinand,


    zuerst zum Röhrenboden ("Bataille-Linie" im Schnitt) - natürlich kann Suilelus queletii eine Bataille-Linie zeigen - das ist sogar rcht typisch. Der Röhrenboden ist aber gerne hell orange bei ihm.


    Nr. 2 wäre für mich habituell und farblich ein typischer Suilellus mendax, aber der Stiel ist dafür schon sehr glatt. Jetzt kenne ich auch Suillellus luridus komplett ohne Stielnetz. D.h. ich würde das auch für S. mendax nicht ausschließen.

    Kurz gesagt: der ist ein Fall für's Mikroskop.


    Nr. 1 passt farblich auch gut zu S. mendax, aber ist mir fast schon etwas kräftig dafür. Ich kenne den mehr so schlankstielig wie hier Nr. 2. Daher auch hier: Mikroskop ist angesagt.


    Die drei lassen sich gut über den Sporenquotienten trennen - die Fruchtkörper müssen nur reif sein. Bei den abgebildeten müsste es schon ausreichen.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus beinand,


    die Ziegenlippen würden auch nicht so fein am Hutrand aufreißen und die Poren wären leuchtender gelb. Eigentlich doch ein recht typischer Xerocomellus porosporus, wie Pablo schon geschrieben hat.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus beinand,


    Amanita franchetii hat auch deutlich gelbe Hüllreste auf dem Hut, was ichhier nicht sehen kann. Der Stiel zeigt zudem fleischrosa Töne auf dem Foto. Und wie gesagt: Amanita rubenscens var. annulosulfurea kann sehr wenig röten und gelbliches Fleishc unter der Huthaut hat der recht gerne.

    Amanita regalis kann man bei dem hier m.E. völlig ausschließen.

    Amanita franchetii - da würden die gelben Warzenbänder an der Steilbasis passen, nicht aber die Farbe des Velums auf dem Hut und auch nicht die rosaliche Stielfärbung.

    Graier Wulstling passt farblich überhaupt nicht (da ist niemals etwas gelb, weder der Ring noch sonstwas).


    Die gelben Warzen sind wirklich sehr interessant.


    Sind die Sporen amyloid? (kann man auch makroskopisch am Abwurf auf Glas mit Melzers testen)


    Ich bleibe bei Perlpilz i.w.S., wobei die Warzengürtel ein cf. bedingen.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Uwe,


    den Ring sehe ich auf den Bildern leider nicht. Junge Amanita rubescens var. annulosulfurea haben aber gerne eine ins gelb gehende Farbe unter der Huthaut. Später geht das dann mehr ins Rötliche, aber sie röten nicht so stark wie normale Perlpilze. Die Hüllreste auf dem Hut sind aber nie gelb. Das einzige, was mich etwas irritiert, ist das ebenfalls gelbliche Velum universale an der Stielbasis. Offenbar kann das auch so ausgeprägt sein. Die Varietät ist bei mir in der Gegend recht häufig. Die nicht- bzw. kaumrötenden bringen auch hier den einen oder anderen in Bestimmungsschwierigkeiten.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Jeder fängt klein an.

    Servus,


    das ist völlig klar. Ich meinte es auch anders - solltest du Interesse daran haben, Pilzarten kennenzulernen und selber bestimmen zu können, dann ist es einfach notwendig, sich den Pilz genau anzusehen. In einem Pilzbuch (ich denke, in wirklich jedem) steht, dass das Fleisch von Rotkappen an der Luft schwärzen, das von Birkenpilzen nicht. Das ist nur ein Beispiel eines wichtigen Merkmals. Hättest du selber die beiden für dich zur Wahl stehenden Arten (Birkenpilz vs. Rotkappe) mit Hilfe von Recherche zu erkennen versucht, hättest du schneller viel mehr über diese Pilze gelernt.


    In Foren kannst du dann jederzeit Hilfe suchen, was die Bestätigung der eigenen Ergebnisse angeht (usw.). Oder in die Tiefe gehen, z.B. welche Rotkappe es ist (usw.).


    Insofern war es nur ein Wink mit dem Zaunpfahl, der als Tipp gemeint war.


    Also: schneide deine Rotkappe einfach mal durch und beobachte - dann wirst du sie künftig immer wieder erkennen.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus anne,


    nein, zum Glück ist Artenschutz keine rein deutsche Angelegenheit. Auch in Österreich gibt es geschützte Pilze, die nicht gesammelt werden dürfen. Dort ist es m.W. Ländersache. Hier als Beispiel die entsprechenden Paragraphen aus Kärnten: RIS - Pilzverordnung - Landesrecht konsolidiert Kärnten, Fassung vom 21.08.2019


    Sommersteinpilze können fast schwarzhütig sein und selbst der Fichtensteinpilz kann auch mal extremdunkel sein. Bie dem hier gefragten Pilz fällt in der Tat der braune Stiel auf, aber um eine Einschätzung abzugeben, hätte ich gerne den Pilz und vor allem jüngere Fruchtkörper von schräg oben fotografiert gesehen, um die Bereifung abschätzen zu können. Auf dem ersten Bild kommt er mir bereift vor, auf dem zweiten dann wieder eher glatt und etwas schmierig?! Das Netz ist zudem schon sehr hell - bei Boletus aereus sollte es eher hellbräunlich sein. Ich vermute daher eher einen sehr dunklen Fichtensteinpilz. Aber ohne Gewähr...


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus,


    Birkenpilze haben nie so eine Hutfabre und sie schwärzen auch nicht im Fleisch. Schneide den Pilz doch mal durch und warte ien bisserl.

    Es ist eine Birkenrotkappe.

    Darf ich fragen, welche Pilzbücher du nutzt? Denn gerade die Rotkappen als Gruppe sind so einfach zu bestimmen, dass du eigentlich gar nicht erst auf Birkenpilz kommen solltest...


    Liebe Grüße,

    Christoph

    "Ziegenbart" passt auf die Gattung, aber die abgebildete Art ist keinesfalls die als essbar bekannte Ramaria aurea. Da passt gar nichts zusammen, weder Farbe nich Wuchsform.

    Ich vermute auch Ramaria stricta - die gelben Astspitzchen passen gut dazu. Man sieht leider nicht, wie die Rhizomorphen aussehen. Bei R. stricta sind sie recht kräftig und weiß - die Art ist saprob und wächs an Holz (subgenus Lentoramaria).


    Sollten Mutter und Schwiegermutter auch solche "nichtgelben" Korallen gegessen haben, dann hatten sie Glück, sich nicht zu vergiften. Die Blasse Koralle ist recht unangenehm giftig (heißt auch Bauchwehlkoralle).


    Diese Ziegenbärte / Korallen / Ramarien sind sehr schwer bestimmbar. Für Makorskopische Bestimmungen braucht man sehr viel Erfahrung in der Gattung.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Wutzi,


    dein vermeintlicher Dachpilz kann gar keiner sein, denn bei Dachpilzen gibt es eine Sollbruchstelle zwischen Hut und Stiel - wie auch bei Agaricaceae und Amanitaceae.

    Die freien Lamellen ohne Sollbruchstelle führen zu den Formgruppen "Rüblinge und Schwindlinge". Ich sehe auf dem Foto den Brennenden Rübling, Gymnopus peronatus.


    Dein Schleierling sieht mir sehr nach einem Fälbling aus.


    Rote Täublinge ohne Geruchs- und Geschmacksangaben und ohne Sporenpulverfarbe... da sage ich nix


    Zum Egerling - Geruch nach Nichts, leichtes Gilben in der Stielbasis, leichtes Röten im Fleisch (wenn ich's richtig erkenne) - puh, da traue ich mir nichts am Foto zu. Agaricus pseudopratensis oder einer aus der Agaricus-campestris-Ecke (schau mal die Lamellenschneide an, ob die fertil oder steril ist und die Sporen - der Wiesenegerling hat einen kleinen Keimporus).


    Nr. 5 ist eine Laccaria und dürfte auf den Namen Laccaria proxima hören.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Norbert,


    ich kann die Mikromerkmale an den Fotos schlecht erkennen, die Sporen gar nicht... ich habe hier Russula ionochlora mal vorgestellt: Russula ionochlora?

    Vergleiche das mal mit dem, was du im Mikroskop gesehen hast.


    Da sind die kurz septierten Huthauthaare zu sehen - ich vermute, dass es um diese geht, was die HDS betrifft?


    Die Griseinae sind sehr schwierig...


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Maria,


    Spekulationen auf fb sind nicht mein Metier... Wer da was wie wild spekuliert, ist eigentlich irrelevant ;-)

    Ölbaumtrichterlinge sind gastro-intestinal giftig, was bei der Frau ja wohl nicht der Fall war.


    Wir werden es nicht auflösen können - einfach zu wenig Informationen als Input undzu große Unklarheit über die Richtigkeit der Informationen.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Geraldi,


    der obere Pilz ist ein uralter Egerling. Träuschlinge haben z.B. keine freien Lamellen.


    Der nächste, weiße hat mir zu freie Lamellen für eine Amanita und der Ring sieht schon sehr nach Leucoagaricus leucothites aus.


    Liebe Grüße,

    Christoph


    P.S.: baue doch bitte die Bilder in den Text ein und gib ihnen Nummern. Dann schreibst es sich leichter, will man antworten