Beiträge von Tricholomopsis

    S. luteus, der Butterpilz, kommt lt. A. Gminder dort gar nicht vor, zumindest hat er in den langen Jahren der Kroatien-Pilzkurse noch keinen gefunden. Der Boden dort ist zu kalkhaltig für den Butterpilz.

    Servus Oehrling,


    habe den Thread eben erst gefunden. Nur kurz zur Ökologie - bei mir wächst Suillus luteus (fm. ochraceobrunneolus) direkt im Kalkschotter eines Kalktrockenrasens bei einer Kiefer (Rothschwaig bei Fürstenfeldbruck). Zu kalkhaltig für den Butterpilz gibt es nicht, der wächst von sauer bis extrem kalkig. Es kann sein, dass die Kalkbutterpilze später mal genetisch abgetrennt werden (*hihi), aber bisher wird das alles zu einer Art zusammengeworfen.


    Suillus mediterranensis kommt hier (Fotos oben) übrigens auch m.E. gut hin, wobei ich meine, auch einen Fruchtkörper von Suillus granulatus zu sehen ^^


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Dann vielleicht erstmal nur bei den von Oehrling genannten roh ungefährlichen Arten.

    Servus Lubeca,


    nur kurz zu den roh "ungefährlichen" Arten - bei Täublingen musst du aufpassen. Oehrling meint vermutlich Arten wie den Frauentäubling oder den Grüngefelderten. Der Rotstielige Ledertäubling ist roh (auch in kleinen Mengen) oder ungenügend gegart heftig Magen-Darm-giftig. Ich kenne auch eine betroffene Familie persönlich.


    Abgesehen von der Garzeit ist die Zubereitung immer Geschmackssache. Ich liebe Pilzsuppen und da werden manche Arten auch nur gekocht (z. B. Grünspanträuschlinge, Stockschwammerl oder Rauchbl. Schwefelköpfe).

    Was scharf anbraten angeht - das liebe ich bei einigen Pilzen, so z.B. dem gezüchteten Kräuterseitling. Das ergibt m.E. köstliche Brataromen (wie auch bei Reizkern). Man sollte sie eben nicht nur scharf anbraten, sondern dann auch noch ziehen lassen.

    Schlimm sind moderne Rezepte (manche Fernsehköche), nach denen man Pilze nur kurz kross anbraten soll. Das geht natürlich nicht.


    Was das Dampfgaren angeht, hat der Dampf natürlich eine hohe Temperatur. Die Frage ist, ob die auch im Inneren der Pilze ankommt. Ich weiß nicht, wie groß deine Pilzstücke sind. Wenn ich das mit Brockoli vergleiche, fürchte ich, dass du halbe oder geviertelte Hüte dampfgaren willst? Dann kann es innen nicht lange genug heiß genug gewesen sein...


    Ich habe mit Dampfgaren von Pilzen aber keine Erfahrung...


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Jörg,


    danke für die Rückmeldung! Ich frage wegen der Pilzberaterpraxis. Wenn mir jemand sowas bringt und eine Essensfreigabe erhofft, dann gebe ich die natürlich, bin aber froh, wenn ich ein paar Erfahrungswerte dazu sagen kann (von gut bis nicht so gut). Bei mir wächst er meist mitten in Brennesselbeständen, sodass ich erst im nächsten Frühjahr die großen Leichen des Riesenbovists finde. Und da sammle ich in der Saison nichts zum Essen. Deshalb habe ich ihn selber noch nicht probiert, wobei ich weiß, wie andere Boviste schmecken (bzw. deren Konsistenz kenne) – deshalb hält sich meine persönliche Neugierde nach Eigenerfahrung auch stark in Grenzen ;-)


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus gena,


    das sind Babys, daher kaum bestimmbar. Ich würde vermuten, dass daraus mal Lackporlinge werden, z. B. Ganoderma adspersum. Für Perennipora fraxinea sind mir die so jung zu wulstig. Warte ein paar Wochen ab, dann werden wir sehen, was daraus mal wird.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Lieber hundsboog,


    bei panierten Marshmallows schüttelts mich fast bei der Vorstellung. Aber Geschmäcker sind verschieden. Vielleicht schmeckt er dir ja. Berichte bitte von deiner Erfahrung (bin da auch neugierig).


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Steinpilzscout,


    nix für ungut, aber wenn du solche Babys rupfst und isst, aber Schönfuß und Netzhexe nicht unterscheiden kannst, dann besteht die Gefahr, dass du auch bei Babys mal danebengreifst. Bei so jungen Fruchtkörpern sind einige Merkmale noch nicht ausgebildet. Ich bin sicher, dass dein Flocki noch gelbe Poren hatte. Da auch der große Schönfuß gelbe Poren hat, du ihn dennoch als Netzhexe vermutet hast, gehe ich davon aus, dass du auf dieses Merkmal gar nicht achtest.

    Zudem: Babys und Leichen soll man nicht bestimmen, und beide schon gar nicht essen. Leichen eh nicht, weil das "in die Hose" geht. Und Babys nicht, weil man die eben nicht so sicher bestimmen kann. Und lässt man die noch etwas wachsen, freut man sich (oder andere) noch ein bisserl mehr, weil sich dann auch das Pflücken lohnt ;-).


    Insofern drücke ich die Daumen, dass du auch in Zukunft vergiftungsfrei deinem Hobby Schwammerlessen nachgehen kannst ;-).


    Ich schreib da nur, weil du geschrieben hast, dass du das Baby schon gegessen hast. Die Bestimmung als Flocki zweifle ich hingegen beim Baby nicht an ;-)


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Tobi,


    nur kurz zu Cortinarius dionysae. Ich habe den zwar lange nicht mehr in der Hand gehabt (und da war der Mehlgeruch sehr deutlich), aber in unseren Moränengebieten kommt der immer wieder vor. Ob das Habitat wirklich sauer war, müsste geprüft werden, denn der ganze Rücken ist purer Kalk. Der kann natürlich verdeckt sein, kommt aber immer wieder durch.


    Hier eine Verbreitungskarte (von unserem Ammersee-Projekt): Startseite | Pilze am Ammersee


    Ich wohne übrigens ums Eck - wenn du mal gemeinsam in die Kalkbuchenwälder hier gehen willst, gib einfach Bescheid.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Thiemo,


    an Russula galochroa (s. str.) glaube ich nicht. ich würde den Fund mal mit Russula faustiana vergleichen. So selten ist die übrigens nicht, jedenfalls nicht im bayer. Voralpenland. Das ist Russula galochroa s. Einhellinger. Da passt, finde ich, sehr viel. Das Sporenpulver soll IIc sein, frisch ausgesport auch IIa


    Russula galochroa s.str. hat isolierter warzige Sporen und zeigt gerne bläuliche bis rosaliche Hufarben und hat mit IId deutlich kräftigeres Sporenpulver - passt daher m.E. nicht.


    Russula galochroides ist fast weißhütig und hat teils netzige Sporen - scheint eine mediterrane Art zu sein und fällt damit auch raus.


    Noch kurz als Anmerkung zum Sporenpulver. Man sollte die Farbe des etwas angetrockneten Pulvers nehmen, also ca. 1 Tag nach dem Aussporen. Manchmal tut sich da einiges. Ich hatte eine vermeintliche Russula grisea, wo ein IId bis IIIa passte (frisch ausgesport). Einen Tag später war es dann zu IIb ausgeblasst. Frisch hängt die Farbe manchmal vom Wassergehalt ab. Selbstredend, dass das Sporenpulver unter Lichtabschluss gelagert wird, da die Pigmente auch durch UV-Licht ausblassen können. Hier geht es aber nur im den Faktor Feuchtigkeit. Wenn man Sporenabdrücke längere Zeit lagert, kann sich viel ändern, aber das ist ein anderes Thema ;-)


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Ogni,


    Nebenfruchrform bedeutet, dass es das asexuelle Stadium ist, sich der Pilz also nur kloniert. Bei der Ceratiomyxa ist es also keine Nebenfruchtform, sondern eine andere Ausprägung des normalen, sexuellen Stadiums. Wobei Ceratiomyxa poroides mittlerweile auch als eigenständige Art und nicht nur als Varietät angesehen wird, wenn ich da up to date bin.


    Was die Lichenomphalia angeht, sieht man ja den Thallus, also "das Grüne", was das Substrat überzieht. Um die Art zu bestimmen, muss man wissen, wie der Thallus aussieht. Hier sieht es wie ein leicht schleimiger Algenrasen mit kleinen Knötchen aus. Andere Arten der Gattung haben schuppige Thalli.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Kersten,


    Ohrföhrmige Seitlinge wachsen auf Nadelholz. Sie haben keinen so deutlich ausgeprägten Stiel wie die von dir gezeigten Fruchtkörper. Rein optisch sieht das hier sehr nach Lungenseitling aus. Das ist aber natürlich keine Verzehrfreigabe.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus ogni volta,


    6 hat Beli schon bestimmt.

    7 stimmt: Osmoporus odoratus

    9 ist derTschaga - (Inonotus obliquus n derNebenfruchtform) - stimmt also auch :-)

    11 ist definitiv eine Lichenomphalia, man sieht auch den Thallus der Flechte (der "Lamellenpilz" ist der Fruchtkörper der Flechte). Ich tippe ebenmso auf Lichenomphalia umbellifera.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Oehrling,


    für mich riecht der Nelkenschwindlig sehr stark – und war nach reiner Blausäure. Die riecht stechend und nicht nach Bittermandel. Letzteres ist das Aldehyd der Blausäure, welche für uns stark bittermandelartig riecht. Kleine Mengen davon übertönen bereits den stechenden Geruch. Die reine Blausäure können viele Menschen aber nicht riechen. Du gehörst folglich auch zu der Gruppe, die diesen Geruch nicht wahrnehmen können.

    Für mich ist der Geruch sowas von stark und stechend... Nasen sind verschieden.


    Dass der abgebildete Pilz ein Waldfreundrübling i.w.S. ist, wurde ja bereits gesagt. Neben dem Habitat passen auch nicht: die Stieldicke, die Hutform, der nicht gerippten Hutrand und die viel dichteren Lamellen. Kersten: Ich würde dir um Üben raten, in einem Pilzbuch mit ausführlichen Beschreibungen beide Arten zu vergleichen und die Beschreibungen mit deiner Kollektion u vergleichen. Achte auf jedes Detail – die Übung, den Pilz mal komplett zu beschreiben (also auch mit so "Kleinigkeiten" wie Farbe des Basismyzels/der Rhizomorphen, Lamellen pro mm usw.) hilft ungemein, wenn man sich in die Pilzbestimmung einarbeiten will. Hier sind sehr viele Merkmale deutlich anders als beim Nelkenschwindling. Sobald du das aktiv und bewusst erkennst, wirst du die beiden nie mehr verwechseln ;-).


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Sebastian,


    ich sehe da auch eher Russula grisea, wobei die Griseinae schon sehr schwierig sind. Das dunkle Spoenpulver und die starke FeSO4-Reaktion sind für Russula grisea s.str. typisch. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich die echte Russula grisea s.str. noch nicht selber in Händen hatte.

    Dafür Russula columbicolor, die aber ein deutlich blasseres Sporenpulver besitzt und viel weniger mit FeSO4 reagiert. Makroskopisch geht da aber so gut wie nichts in der Guppe. Mein Fund wurde von Werner Jurkeit nachbestimmt und im Moment ist er in Spanien zum Sequenzieren.


    Was die Besimmung ansich angeht - Oehrling hat da m. E. einiges angesprochen, was sinnvoll ist und dir helfen wird. Ich bin noch größerer Purist - ich schaue immer erstmal alles in Wasser an.


    Was Bestimmungsversuche angeht, bin ich aber nicht so extrem. Wenn du gute Schlüssel hast (ich mag den von Sarnari), dann kommst du gerade bei Russula doch echt weit, wenn du zuerst die wichtigen Merkmale herausmikroskopierst, das Sporenpulver hast und ein paar Chemiereaktionen gecheckt hast. Die Makroskopie ist bei Russula oft tückisch. Man kann aber, wenn man sehr sauber arbeitet, gut einsteigen. Ich habe das auch mal "live miterlebt" - Ludwig Beenken hat über die Mykorrhizen und Rhizomorphen der Täublinge promoviert und musste neu in die Gattung einsteigen. Ihm fehle also die jahrelange Russula-Felderfahrung. Dennoch ist seine Disseration mehr als solide, nein, sie ist sehr gut. Die Bestimmungen waren alle sauber und wurden auch nicht nachträglich revidiert.


    Ludwig ist aber ein ausgezeichneter Mykologe und arbeitet eben sehr klar, strukuriert und zielorientiert. Nicht von ungefähr hat er es geschafft, als Mykologe auch heute noch arbeiten zu können, aber das ist ein anderes Thema ;-).


    Lass dich also nicht abschrecken. Aber eins sollte klar sein: erst die Merkmale sauber erheben, dann schlüsseln. Und für ersteres muss man wissen, was an Merkmalen wichig ist. ;-)

    Und trotzdem: schau auch "unwichtige" Merkmale an. Manchmal entdeckt man so Neues, was vorher keiner beachtet hat.


    Und klar, Kontakt zu Russula-Kennern hilft sehr.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servs Schupfnudel,


    von den Ergebnissen aus Goßbritannien wusste ich noch nichts. Das macht es dann noch schwieriger.

    Da beide Arten ja sympatrisch vorkommen und wohl sympatrisch entstanden sind, muss es ja irgendwas geben, was sie voneinander isoliert. Man sollte dann auch erwarten, dass es irgendein Merkmal gibt, das man greifen kann. Man muss also noch suchen. Oder mehr Kollektionen sequenzieren und dabei noch andere Loci verwenden, um eben zu testen, ob die ITS nur sehr variabel ist und die "Gruppen" durch zu wenige sequenzierte Individuen zufällig entstanden sind oder ob es wirklich Arten sind, die sich auch über andere Loci bestätigen lassen. Schwierig, aber spannend.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Meiner Meinung nach ist das noch schlimmer als die S. luridus/S. mendax Problematik.

    Servus Schupfnudel,


    mit Suillellus mendax hatte ich nie Probleme.


    Neoboletus xanthopus dagegen, da stimme ich mit dir überein, ist im Moment nicht klar bestimmbar. Wenn aber bei Laubbäumen ein recht glatthütiger Flocki v. a. wärmebegünstigt wächst, der auffallend kleine Stielschüppchen hat und eine gelbliche Sieloberfläche, dann würde es mich sehr wundern, wenn die Sequenzierung nicht N. xanthopus ausspucken würde. Dass aber auch Kollektionen, die man nicht erkennen würde genetisch als N. xanthopus herauskommen, ist klar. Daher ist es eben oft nicht möglich, die beiden Arten zu trennen. Im Bergnadelwald wird man aber nur die filzighütigen finden und da ist es dann klar Neoboletus erythropus. Und im Laubwald, wärmebegünstigt, ist eben leider alles möglich.Und ich traue es mir auch nicht zu, die beiden ohne Sequenz trennen zu können.


    Bei Jörgs Kollektion würde es mich aber schon sehr überraschen, wenn da was anderes als N. xanthopus bei der Sequenzierug rauskäme. Genau so wäre er eben bilderbuchmäßig typisch.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus lubeca,


    die kleinen, karottenfarbigen Punkte in der Stielbasis führen in die Gattung Hortiboletus. Da gibt es dann nicht mehr viele Arten. Hortiboletus rubellus ist viel röter am Hut und auf dem Stiel, Hortiboletus bubalinus würde unter der Huthautim Fleisch röten - damit bin ich, wie schon Jörg zuvor - bei Hortiboletus engelii, dem Eichenfilzröhrling.


    Speisewert? Hm, die werden alle schnell weich, schimmeln schnell - ich würde sagen, es lohnt der Mühe nicht. Der hier ist ja auch schon madig, obwohl noch sehr jung (der Stiel ist noch rein gelb).


    Generell ist es immer gut, die Art zu bestimmen, auch wenn alle in der Gattung essbar sind, weil man so seltene Arten schonen kann. Horrtiboletus engelii ist häufig und sicher nicht gefährdet, da er sehr stickstofftolerant ist, aber ich selber kam noch nicht auf die Idee, sowas zu essen. Eben zu labbrig und zu schnell schimmelig.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Jörg,


    Megacollybia marginata galt früher als rein asiatische Art, bis der erste Nachweis aus Tschechien gelang. Vor kurzem wurde ein Fund aus Österreich auch per Sequenz bestätigt. Ein Fund von mir aus Bayern harrt noch derSequenzierung in Wien.


    Das Problem ist, dass noch nicht klar ist, ob Megacollybia platyphylla s.str. nicht auch mal dunkle Schneiden haben kann. Und falls ja, ob das altersbedingt ist oder ob sich solche Fruchtkörper anderweitig unterscheiden lassen.


    Mir ist aufgefallen, dass die Megacollybia-marginata-Fruchtkörper zu den braunen Schneiden auch relativ dunkle, graubraune Hüte haben. Es gibt aber auch hellhütige mit leicht dunkleren Schneiden. Kurz gesagt muss da mehr dokumentiert werden und per Sequenzierung überprüft werden. Es kann auch sein, dass wirklich beide dunkelschneidig sein können und dann nur die Sequenz hilt. Oft genug wird aber im Nachhinein dann doch noch was gefunden. Wer hat schon Breitblätter mikroskopiert? Oder die Rhizomorphen? Oder andere Bereiche, die nich Standard sind?


    Gerade hier können wir Amateure viel beitragen. Auch das Breitblatt ist richtig spannend - bis das Problem gelöst ist und neben der Sequenz und den Schneiden noch ein drittes, richtig griffiges Unterscheidungsmerkmal gefunden wird. Das macht die Pilzkunde m.E. so absolut genial spannend.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Fionn,


    rein makroskopisch kann das auch Neoboletus xanthopus sein. Der Hut sieht relativ glatt aus, die Stielschüppchen sind klein und der Stiel hat eine klar gelbe Grundfarbe. Deine Bedenken hinsichtlich Neoboletus erythropus sind daher für mich völlig nachvollziehbar (wenn auch weniger wegen der Porenfarbe).

    Um sicher zu sein, müsste man hier im Moment leider sequenzieren, daher nur ein Neoboletus cf. xanthopus.


    Liebe Grüße,

    Christoph