Ich gehe den Stromkosten aus dem Weg, indem ich nach Möglichkeit im Freien vortrockne und die Tagesstunden und somit den Strom von den Solarpaneelen nutze.
Beiträge von Wutzi
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Hallo zusammen,
wie trügerisch war doch meine Hoffnung, mit dem Hochschieben von Paulis Beitrag endlich mal Klarheit über den Brätling zu erlangen.
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Moin,
die Liste der streng geschützten Arten fasst vermutlich niemand an, weil das vermutlich bedeuten würde, ein Fass zu öffnen, was man nicht mehr verschließen kann.
Jungfern- und Wiesenellerlinge, sind auch nicht selten und dennoch streng geschützt. Ich denke, Liste der streng geschützten Arten trägt eher akademischen Charakter.
Ich hole mir meine Ausnahmegenehmigung, weil ich meine Saftlingsfunde dokumentiere und kartiere. Manchmal brauch ich einen Beleg. Da ist geht frau lieber auf Nummer sicher. Aber dass irgendjemand Saftlinge sammeln würde, um sie zu verspeisen kann ich mir nicht vorstellen. Die kennt ja fast niemand, einige Arten sind giftig. Ich habe allerdings schon mehrfach erlebt, dass diese Pilze Mäharbeiten bzw. Renaturierungsmaßnahmen zum Opfer gefallen sind.
Albatrellus standen hier zu hunderten herum, bis die Fichten der Dürre und dem Käfer zum Opfer fielen. Die kannte niemand und demzufolge hat sie niemand gesammelt. Die Unkenntnis über geschützte Pilzarten erstreckt sich auch auf Förster und Naturschutzangestellte. Geschützte Pflanzen sind leidlich bekannt, aber bei Pilzen herrscht weitgehend Unkenntnis.
Bei den seltenen Boleten ist es sicher ein bisschen anderes als bei Saftlingen, insbesondere in Gebieten mit großem Sammeldruck. Aber die meisten seltenen Arten fallen wohl eher einer Verwechslung zum Opfer, als der gezielten Suche.
Solche Pilze schützt keine Liste im Anhang der Bundesartenschutz-VO, sondern allenfalls eine Hinweistafel am Standort - sofern die Sammelnden den Argumenten auf der Hinweistafel folgen möchten. Manchmal könnte sicher auch eine aufklärende Pressenotiz nützlich sein. Wenn ihr solche Schätze habt, sprecht doch einfach mal Journalisten eurer Tageszeitungen an und versucht, ihnen das Thema nahe zu bringen. Die sind meist sehr dankbar für solche Themen und für aussagekräftige Fotos.

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Eine selbstgebaute Darre - das klingt nachahmenswert. Da lasse ich mal meine Fantasie spielen, was man alles verwenden kann, evt. recyclen. Was hast Du benutzt, Michael?
Dachlatten auf Gehrung gesägt und einen Rahmen (70x70) daraus gebaut. Fixiert habe ich die nur mit dem Möbeltacker von beiden Seiten. Ich hatte noch viel Fliegengitter, das in diese Kunststoffrahmen geklebt werden kann. Das habe ich stramm aufgetackert, damit ist der Rahmen stabil. Das Ganze sieben mal. Dann auch aus Dachlatten ein Gestell gebaut, in das ich die Rahmen einschieben kann. Das Gestell habe ich auch mit Fliegengitter ummantelt, um das Trockengut zu schützen. Gerade Pilze finden die Klasse.
LG Michael
Und der zweite Vorteil: Mit dem Trockenpilzgestell ersparst du dir Raumduftessenzen, denn das Aroma, wenn du es neben dem Heizkörper aufstellst, ist ein ganz und gar unvergleichliches, durchzieht alle Räume und ist quasi durch nichts zu ersetzen.

Im Sommer bzw. bei trockenem, sonnigen Wetter lege ich die Siebe für das Dörrgerät erst mal auf die Balkonbrüstung. Da gibts Energie kostenlos und die Feuchtigkeit bleibt draußen. Nur bei Nässe überlasse ich alles dem Trockner. Bei mehr als 40 Grad trockne ich nicht. Die Schwämme der Steinpilze ergeben meiner Meinung nach das beste Aroma.
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Ich bin dabei und gespannt.
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Hallo Paulis, so eine gute Beschreibung und kein Kommentar. Bestimmt ist dein Beitrag übersehen worden in der Anfragenfülle.
Ich kenn mich mit Brätlingen nicht aus, aber vielleicht hat ja jemand anderes Ahnung, wenn der Thread wieder vorn steht.
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Moin Hugo,
schicke Pilze, aber bei der Bestimmung bzw. der Frage nach der Stielverfärbung kann ich dir nicht weiterhelfen.
Vielleicht kann das jemand von den Profis, wenn ich auf den Beitrag antworte und ihn so nach oben schiebe.
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Hallo Anja, du hast wichtige bestimmungsrelevante Teile des Pilzes weggeschnippelt und zeigst uns dafür deine Finger. Kein guter Ersatz, du liest ja, dass damit nicht allzu viel anzufangen ist. Fotos am besten vor Ort bei Tageslicht machen. Und lies mal hier.
Wenn du dich dran hältst, bekommst du auch belastbare Ergebnisse.
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Moin, seltsam Aretah. Ich habe H. acutoconica in diesem Jahr an insgesamt vier Standorten jeweils mehrere Exemplare gefunden. Darunter sind zwei Standorte, die definitiv nicht basisch, weil sie auf Wiesen (mitten im Fichtenwald) wachsen. Scheinbar habe die ein gutes Jahr.
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Bei costata ist die Reaktion dunkler braun als bei gibba. Aber wenn du den Vergleich nicht hast, ist es auch nicht so einfach, das zu bewerten. Am besten du suchst gleichzeitig beide Arten, Schupfi. Dann ist es ganz easy.🥴
Faustregel ist jedenfalls, dass bei I. costata die Farbe der Stielrinde in etwa der Hutfarbe entspricht, bei gibba ist sie heller und entspricht eher der Lamellenfarbe.
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Danke Wutzi ,
für diese kleine Fortbildung, dann kann ich diesen kürzlichen Fund jetzt als Ockerfarbigen Trichterling (Infundibulicybe gibba), nehme ich an.
Den würde ich auch so nennen, Suku, vorausgesetzt er stand nicht tief im Moos.
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Moin, ich empfehle einen entspannteren Umgang mit dem Thema Heilpilze. Vielleicht sollten wir uns angewöhnen, sie ähnlich wie Heilpflanzen zu betrachten.
Im Netz findet man viel Blödsinn, auch Wahres und zu allem und jedem völlig divergierende Positionen.
Ich folge in Sachen Pilzen den Pilzexperten. Jürgen Guthmann beispielsweise hat in „Heilende Pilze“ Interessante zu den Inhaltsstoffen und Wirkungen zahlreicher Pilzarten zusammengetragen. In „Die Pilze Deutschlands“ widmen Christoph Hahn und Jürgen Guthmann einen Abschnitt der Pilzportraits den Inhaltsstoffen und Wirkungen.
Der Chaga enthält demnach Beta-Glukane und Polysaccharide, die immunmodulierend und antioxidativ wirken.
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Hallo,
als ich gestern Abend so gegen 23:00 Uhr mit dem Hund Gassi gehen wollte, bot sich mir am Himmel eine spektakuläre Wolkenformation. Also erstmal Kamera und Stativ geholt und einen Haufen Bilder geschossen. Einige davon zeige ich euch hier
So perfekt hab ich das gestern Abend nicht mit dem Handy natürlich nicht hinbekommen, Wolfgang. Aber den Himmel fand ich aber auch spektakulär.
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Moin, das kannst du ganz leicht selbst herausfinden. 🥴
Am besten du schneidest den Pilz einmal längs durch und schaust dir die Farbe der Röhren bzw. des Schwamms genau an. Steinpilz immer irgendwie mit Gelbtönen (nur bei jungen Pilzen weiße Röhrenmündungen), beim Gallenröhrling sind die Röhren weiß, später mit rosa Druckstellen.
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Moin, ergänzend zu den Maden: da die Maden nicht auf die Toilette gehen, sondern ihre Ausscheidungen im Pilz ablegen, isst du neben den Maden auch deren Kacke. Mit den Maden hätte ich kein so großes Problem, aber Madenkacke ist schon eklig. Ich bevorzuge die Pilze pur.
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Moin zusammen,
Jörg schrieb es ja bereits, Suku und Schupfnudel, beim Kerbrandigen ist ein deutlicher Kontrast zwischen Stielrinde und Lamellenfarbe erkennbar. Der fehlt beim Ockertrichterling. Da gibt es immer nur einen dezenten Farbverlauf. Der Blick von unten ist also entscheidend.
Wenn der Kerbrandige tief im Gras steht, ist die Dunkelheit weniger ausgeprägt. Da hast du Recht, Jörg. Das ist ja bei vielen Arten der Fall.
Beim Kurs in Oberhof hat uns z.B. der Pechschwarze Milchling genarrt, weil der bis zum Hals im Torfmoos stand und einen rein ockerfarbigen Stiel hatte. Den musste Andreas am Ende auflösen, weil wir ihn nicht festnageln konnten.
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Moin Corne, eine feine Kollektion zeigst du da!
Hygrocybe spadicea und H. acutoconica scheinen ein gutes Jahr zu haben. Die fand ich auch in Ansammlungen Mengen auf dem Friedhof.
Der Papagei mit seinen immer wieder überraschenden Ausfärbungen ist auch einer meiner großen Favoriten.
Aber der Graue Saftling - Gliophorus. irrigatus und der Papageiensaftling - G. psittacinus sind schon zwei unterschiedliche Arten, auch wenn es beides große Schleimer sind😆. Ich finde den Grauen auch eher unspektakulär.
Schade, dass es jetzt so heiß wird.
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Hallo zusammen,
am letzten Wochenende hatten sich zahlreiche Pilzbegeisterte und Mitglieder vom Andras-Gminder-Fanclub zu einem F1 Kurs in Oberhof versammelt. Das Wetter war lausig, Dauerregen von Tag 2 bis eine Stunde vor Ende des Lehrgangs - also perfekt für die Pilze im F2-Kurs, der sich unmittelbar anschloss
.Aber hinsichtlich der Pilze gab es trotzdem nichts zu meckern. Es gab Exemplare aller wichtiger Gattungen, Röhrlinge waren reichlich vorhanden und ein paar seltene Funde konnten wir auch machen.
1. Fundbesprechung:
Wenn an verschiedenen Orten gesammelt wird, ist die Variabilität der Art gut zu erkennen. Andreas Vortrag über Amanitenknollen und die Stielbasis von Scheidenstreiflingen konnte durch Exemplare der verschiedenen Arten gut rekapituliert werden.
2. Perlpilze und links unten ein Königsfliegenpilzbaby
3. Sylvie setzte diese Könige gekonnt in Szene
Übrigens hat Sylvia Heidemann auch beim aktuellen Kosmos-Handbuch Pilze von Gminder, Karasch und Ludwig mitgewirkt. Meine unmaßgebliche Einschätzung: Ein rundum gelungenes Werk. Die bei allen 1500 Arten jeweils abgebildeten Farben, Formen und Ornamente der Sporen ermöglichen einen raschen Überblick. Auch die Sporenpulvertabelle zur Russula-Bestimmung ist mit dabei. Jede Art ist mit aussagekräftigen Zeichnungen versehen. Da bleiben keine Wünsche offen. Eine gute Alternative zu Pareys Buch der Pilze, mit doppelt so vielen Seiten aber auch fast doppelt so dick und schwer.
4. Das fertige Aquarell. Genial!
Die erste Exkursion führte in ein Waldgebiet von Oberpörlitz bei IImenau. Dort gibt es alle möglichen Nadelbaumarten mit ihren Begleitpilzen. Die lärchenbegleitenden Schmierröhrlinge waren noch nicht so weit, aber dafür gab es andere schöne und auch einige seltene Arten.
5. Der dem Mehlräsling in Beschaffenheit und Geruch ähnliche Rauchgrauer Tellerling - Clitocella popinalis
6. Beim Abtauchen im Regen entdeckte ich diese schönen Korallen -
7. - die sich bei genauerer Betrachtung denn doch nur als Geweihförmige Schleimpilze entpuppten.
8. Neu war mir diese orangebraunhütige Art des Falschen Pfifferlings.
Beim Abendspaziergang entdeckte ich im Rindenmulch am Wegesrand diesen Weichritterling.
9. Dunkelflockiger Weichritterling - Melanoleuca verrucipes
10. Um die jeweiligen Exkursionsgebiete zu erreichen wurden Fahrgemeinschaften gebildet. Hier mal eine der besonderen Art.
Ein Exkursionsziel waren die Stützerbachwiesen. Diese Magerwiesen werden durch Koniks beweidet und zeichnen sich durch hohe Saftlingsvorkommen aus. Leider waren die bunten Wachsköppe noch nicht am Start. Aber es gab andere erfreuliche Pilzarten.
11. Koniks - die zuverlässigen Landschaftspfleger der Magerwiesen.
12. Erstfund für mich: Orangegelber Saftporling -Tyromyces kmetii
13. Espenrotkappen sind auch nicht oft zu finden.
Eine Exkursion führte zu Hohen Maaß, einem Kalkgebiet. In guten Zeiten gab es hier hohe Aufkommen von Schleierlingen, Erdsternen, Habichtspilzen und anderen Kalkbewohnern.
Diesmal war es dafür zu früh. Außerdem hatte das Fichtensterben große Teile der Wälder vernichtet.14. Erklärung des Exkursionsgebietes durch Andreas
Da wir den Kerbrandigen Trichterling und den Ockertrichterling im Massen fanden, kann ich die Arten nun endlich auseinanderhalten. Es ist eigentlich gar nicht schwer.
15. Links Kerbrandiger Trichterling - Infundibulicybe cosatata, rechts der Ockertrichterling - Infundibulicybe gibba
Ich weiß, Pilz nur von oben ist wie Käfer nur von unten.
16. Blick von unten
17. Die letzen Minuten der Großen Bluthelmlinge.
18. Der Gelbstielige Nitrathelmling - Mycenae renati. Zum Malen schön!
Am letzten Tag goss es wie aus Kannen. Um das Wachstum von Schwimmhäuten nicht zusätzlich anzuheizen wählte Andreas ein Exkursionsziel in der Nähe. Da foppte uns der Pechschwarze Milchling, der bis zum Hals im Torfmoos steckte und daher einen hellen Stiel hatte. Viele Steinpilze schoben ihre Köpfchen aus dem Boden. Die Pilzsaison beginnt. Schön für den Folgekurs.
19. Am Nachmittag nach dem Pilzkurs hatte Petrus die Regenschleusen wieder geschlossen und so gab's noch einen sonnigen Blick über die glücklicherweise vor den Golfplatz-Plänen bewahrte Schuderbachwiese. Sie befindet sich direkt hinter dem Tagungsort im AWO-Sano-Hotel.
Abschließend noch mein Geheimtipp. Ich bevorzuge für die Übernachtung in Oberhof immer die kleine Pension-Schmiechen. Sie liegt nur 5 Gehminuten vom Tagungsort entfernt, ebenfalls an der Schuderbachwiese. Für Individualisten ist das eine klasse Alternative zum Hotel. Die Gäste werden hier aufmerksam und freundlich aufgenommen, es ist ruhig und das Preis-Leistungsverhältnis lässt wirklich nichts zu wünschen übrig.
Mit Pilzfreundinnen und einem Pilzfreund habe ich dort eine unvergessliche Zeit bei einem Schleierlingskurs verbracht. Wer Lust hat zum Nachlesen, findet hier den Bericht dazu.
Da mir eine PSV-Kollegin beim Kurs verriet, dass sie bei ihrer Prüfung von meinen Prüfungserfahrungen profitieren konnte, verlinke ich meine Eindrücke dazu an dieser Stelle noch einmal.
20. Pension Schmiechen
Danke an Andreas, Sylvie und alle Kursteinehmerinnen und Kursteilnehmer für die schöne Zeit.
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Stimmt, ich meinte die Nummer 5.
Lass die Stielbasis immer dran, dann ersparst du dir/ uns solche Kommentare wie meinen. Aber belastbare Aussagen gibt es zu abgeschnittenen Pilzen oft nicht.
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Moin, also Hannes-kannes bestimmt, wenn er noch ein noch ein bisschen übt und sich mal durchliest, was für die seriöse Pilzbestimmung nötig ist.
Ich sehe bei 4 Folgendes:
Der Pilz ist sehr nass und schon sauber verputzt mit ordentlich abgeschnittener Stielbasis und entfernter geriefter Manschette. Natürlich sind die Hutschüppchen auch weggeputzt, oder sie waren bereits abgewaschen. Das Röten würde ich somit auch ganz anders interpretieren🤣. Ein echtes Pilzrätsel!
Im Ernst: zeig uns doch bitte den ganzen Pilz mit allen seinen Merkmalen, gern auch mit dem Dreck. Sonst bleibt das Kaffeesatzleserei.
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Schön, schön. Da muss ich heute mein Hefeweizen heute nicht alleine trinken. Interessante Beobachtung, Tuppie!
Ich bilde mich gerade im F1 Kurs bei Andreas in Oberhof weiter. Hab 3 nicht so häufige Arten kennengelernt und mich vorhin unsterblich blamiert. Glücklicherweise ohne Publikum. Womit, verrate ich euch aber frühestens Mittwoch.
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Alles anzeigen
Da schmückst du dich aber jetzt mit fremden Federn. Das Gemälde hab ich schon mal gesehen, ist von Arthur Sisley
.Was ist dieses "Arthur Sisley" ?
Wunderschön!
Sisley war Impressionist aus der zweiten Hälfte des 18. Jhd.. Gebürtiger Engländer, hat aber auch in Paris gelebt und war mit Renoir und Monet befreundet. Deine Wolken, die Lichtreflexe auf dem Wasser hätten gut von ihm stammen können. Hier kannst du ein paar Werke und Infos finden.
