Beiträge von Chorknabe

    Vielleicht hat mir jemand eine Idee, welche Art es sein könnte. Was ich noch Prüfen kann oder wo mein Fehler liegt. Vermesse ich falsch? Ich habe die Sporen digital per Piximetre KI vermessen. Nachträglich dann aber nochmal manuell gegen geprüft, nicht dass es ein Kalibrierungsfehler wäre. Die Sporen bleiben aber gleich groß.

    Rückfrage: was meinst Du mit "manuell gegen geprüft"? Hast Du mit einem Messokular gemessen?


    Die Sporenmaße sind in der Tat sehr groß. Wenn ich damit schlüssele, komme auch ich zu keinem Ergebnis.

    ich hänge mich mal an das Thema dran: in meinem Vorrat habe ich 30%ige KOH-Lösung. Zum Mikroskopieren verdünne ich die immer unter Zugabe von Wasser aus einer Spritze nach Augenmaß. Muss ich die Lösung für die Reaktion auf Pilzen auf 20% verdünnen, oder geht das auch mit 30 %iger Lösung? Und noch eine Zusatzfrage: erkenne ich, wenn die Lösung "zu alt" ist?

    In der Literatur findet man häufiger die Beschreibung der Farbveränderung mit 30% KOH. Ich meine, dass das keinen besonders großen Einfluss hat. Zumindest habe ich bei meinen Versuchen noch nie einen Schleierling gehabt, der mit 20% KOH nicht so reagiert hat wie er sollte. Aber da wissen vielleicht die experten mehr.


    Mein KOH ist einige Jahre alt und wurde schon viel mit mir herumgeschleppt (im Wald ist es immer mit dabei). Mittlerweile hat sich am Gewinde kräftige Salzausfällungen gebildet, trotzdem tut das KOH nach wie vor brav seinen Dienst. Vermutlich hält es viele Jahre.

    Hallo,


    zunächst: ich finde es gut, dass Du Dir nach unseren Ratschlägen KOH besorgt hast!


    Eine KOH-Reaktion gilt als positiv, wenn es einen echten Farbumschlag gibt. Also bspw. eine himbeerrote Verfärbung auf einem blauen Hutrand. Einfach nur "dunkler" oder "braun" gilt als negative Reaktion.

    Das 20% KOH mit dem Spachtel auf Hut und Stiel aufgetragen und gewartet.

    Spatel ;)

    Hier scheint es immer nur im die Funktion zu gehen, einen Pilz per Bild zu erkennen. Das mag für viele Anfänger die wichtigste Funktion zu sein, für mich spielt sie aber keine Rolle.


    Viel interessanter sind Suchfunktionen, bei der man nach Merkmalen filtern kann. Bspw. Weißsporer mit orangenem Hut, gelben Lamellen und Stiel mit Ring. Manchmal hat man so gar keine Idee, und da ist so eine synoptische Suche extrem hilfreich.


    Eine andere Funktion die ich oft nutze, ist in "Meine Pilze" enthalten: wenn man dort nach einer Art sucht und diese aufruft, bekommt man eine Übersicht, in welchen relevanten Fachbüchern die Art besprochen wird: FN, Ludwig, PdS, GPBaWü, Gröger und und und. Bei seltenen Arten, die in vielen Büchern nicht besprochen wird, spart das viel Zeit bei der Literatursuche. Wenn man Pilzbücher in Privatkopie digital vorliegen hat, kann man auf die entsprechende Literaturbutton klicken, und die entsprechende Seite des entsprechenden Buches öffnet sich in derApp. Wieviel Zeit das spart, muss ich sicher nicht erläutern.


    Aber das sind Funktionen, die sich weniger an Fresspilzsammler sondern Fortgeschrittene richten.

    Wie findet Ihr das, wenn ein PSV Bestimmungs-Apps nutzt?

    Geht gar nicht - oder ist das mit Anmerkung und in Ausnahmefällen okay?

    Oder ist das auch in Ordnung, wenn jemand das bei jedem Pilz macht?

    Apps sind großartige Helfer und nicht zuletzt dicke Pilzbücher im Kleinstformat. Aber sie können eine Bestimmungssicherheit vermitteln, die sie realisitischerweise gar nicht bieten können und genau das ist die große Gefahr. Ein PSV weiß das und wird eine APP anders nutzen, als ein unbedarfter Pilz-Neuling, der überall die Smartphone-Kamera draufhält und dann alles in die Pfanne schmeißt. Ein PSV kennt alle wichtigen Giftpilze, kann aber u.U. nicht immer aus dem Standgreif alle Rotkappenarten sauber auseinanderhalten. Was auch nicht nötig ist, weil ein als Raustielröhrling identifizierter Pilz grundsätzlich essbar ist. In diesem Fall ist das schnelle nachschlagen mittels App eine unschlagbar einfache Erinnerungshilfe.


    Ich selbst nutze Apps sehr häufig, aber ohne KI. Für mich sind sie mobile Datenbaken und Erinnerungshilfe. Bei von mir geführten Wanderungen habe ich allerdings Apps noch nie genutzt. Der Wald steht voll mit Pilzen, das ist in der Regel völlig ausreichend, um den durchschnittlich Interessierten innerhalb von 20 Minuten ausgiebig zu überfordern. Noch mehr Informationen mittels App braucht es da nicht.

    Chorknabe Ja der Geruch war nicht sonderlich auffällig und eine Geschmacksprobe habe ich nicht vorgenommen, für Sporenfarbe bestimmen war schlichtweg keine Zeit. Die Fruchtkörper waren schon über zwei Tage alt und ich wollte keine Zersetzungsprozesse riskieren. Letzte Woche war es noch deutlich wärmer und ein schöner großer fahler Röhrling ist im Rekordtempo zu Pilzbrei vergangen ...

    Du hast doch herbarisiert. Zupf ein Stück Lamelle ab und dann ab damit unters scharfe Glas. Ob die Sporen hell oder dunkel sind, lässt sich doch so rausbekommen. Damit ließe sich zumindest der Verdacht einer Cortinarie ausschließen.

    wenn Du in Richtung Cortinarius denkst, wäre zunächst die Feststellung des Sporenpulver enorm wichtig. Kannst Du etwas dazu sagen? Bei der Lamellenfarbe Deines Fundes glaube ich aber eher an einen Weißsporer. Vom gesamten Habitus her denke ich auch an L.bulbiger; die Knolle sieht bei der Art exakt so aus wie bei Deinem Fund. Die Stielspitze Deines Fundes erinnert zudem stark an diverse braune Ritterlinge, aber dann passt die Knolle nicht. Kannst Du etwas zum Geruch/Geschmack sagen?

    Ist doch ein bisserl was zusammengekommen 🙂


    Den Ritterling (Nr.9) kannst Du mal mit Tricholoma vaccinum, em Bärtigen Ritterling vergleichen. Der Name ist selbsterklärend 😉


    Bei uns in Thüringen ist die Saison auch eigenartig. Im Nadelwald (wo ich nie unterwegs bin) geht es , auch wenn sich nicht viele Röhrlinge blicken lassen. Im Laubwald dagegen ist teils tote Hose. Gestern lief durch meinen Kalkbuchenwald und fand neben einigen Graugrünen Milchlingen und vereinzelten anderen Arten nur Unmengen von Brennenden Rüblingen, die bekanntermaßen ewig im Wald stehen bis sie vergammeln. Dazu kommt, dass die Laubfärbung der Buchen gerade erst begonnen hat - arg spät im Jahr.


    Ich hoffe auf eine späte Saison bis in den November hinein, denn da werde ich in Goslar bei Andreas Gminder am Schleierlingskurs teilnehmen.

    Einer der drei Phlegmacien die gerade auf der Cortinarien Tagung in Hornberg zu bewundern sind ;( || :cursing:

    Das klingt wirklich bitter. Bei uns in Thüringen ist unter Laubbäumen wirklich wenig los, unter Laubbäumen soll es besser aussehen. Allerdings hatten wir gerade die erste Nacht mit leichtem Frost. :-/

    Ich möchte diese robuste und auffallend bleiche Telamonie zur Diskussion stellen.


    Gefunden im buchendominierten Mischwald auf Muschelkalk. Im Umkreis von zehn Metern nur Buchen und Hainbuchen, etwas weiter entfernt auch eingestreute Kiefer. Der Hut (7cm) ist cremweiß gefärbt und wirkt seidig bzw. weißlich überfasert; in der Mitte etwas dunkler und flach gebuckelt; feine radialstreifige Musterung und +- nicht hygrophan; am Hutrand findet sich viel Cortina mit Spp. Der Stiel (11 x 1,5mm) ebenso cremweiß gefärbt und vor allem an der Stielbasis kräftig weiß überfasert, teils im Ansatz und bei Berührung schnell vergänglich Gürtel am Stiel bildend (siehe Bild3); an der Stielspitze meint man bei sehr guter Beleuchtung einen Hauch von lila zu erkennen. Auffällig ist die ausgeprägt spindelige Stielbasis ohne jedwede knollige Verdickung, die so an einen Schneckling erinnert. Die Lamellen scheinen auch jung bereits graubraun bis Milchkaffefarben gefärbt zu sein. Lamellenschneiden nicht heller. Fleisch cremweiß, an der Stielspitze ein lila Hauch. KOH überall negativ: im Fleisch wässrig trüb, auf dem Hut nach diversen Minuten bräunlich. Geruch in den Lamellen +- nach nichts, im Fleisch leicht pilzig/malzig. Sporen 9,2 x 6,0 ; Q=1,53


    Mit FAN8, Kibby und FN komme ich immer wieder auf Cortinarius turgidus. Der weist aber in der Regel eine knollige aber darunter oft wurzelnde Stielbasis auf. Habe ich hier schlicht ein Einzelexemplar ohne verdickte Stielbasis erwischt?
















    Hm, citrinus kann gut sein, luhmannii eher nicht, der sollte deutlich mehr Velum haben, torvus, balaustinus sehr wahrscheinlich und diese spezielle Sporen-Ornamentation ist bei Telamonia häufig zu beobachten, bei manchen Arten sogar sehr ausgeprägt.

    Hallo Günter,

    vielen Dank für Deine Einschätzung. Über die fehlenden Velum-Placken auf dem mutmaßlichen C. luhmannii hatte ich mich auch schon gewundert. Aber die können im Alter auch mal abgewaschen sein, oder?

    Calonarius sodagnitus hatte ich ausgeschlossen, da dieser in Brandenburg nicht kartiert ist. Das wäre natürlich phantastisch, einen so seltenen Pilz zu finden.

    Die Art ist zumindest in entsprechenden Wäldern durchaus häufig. Zumindest hier an der Saale auf Muschelkalk kann man ihn jedes Jahr an den gleichen Stellen finden. Gibt es am Fundort kalkhaltigen Boden? Oder wurde in unmittelbarer Umgebung ein Forstweg geschottert?

    Bei einer Familienwanderung fand ich in neuem Terrain ungewöhnlich viele Schleierlinge. Natürlich konnte ich nicht an allen vorbeilaufen und habe einige Funde dokumentiert und möchte sie hier vorstellen:


    (1)

    Die folgende Phlegmatie mit gelben Lamellen fand ich unter Buche. (Interessanterweise auf Bundsandstein, aber unmittelbar an einem asphaltierten Radweg. Vermutlich genügt der Frostschutz-Schotter für ausreichend Kalk im Boden?). In unmittelbarer Nachbarschaft fand ich zudem C. anserinus und C. infractus. Sporen mandel- bis zitronenförmig; 9,7 x 5,7; Q=1,71. KOH auf dem Hut schwach olivfarben, sonst negativ.

    Spontan habe ich die Art als C. citrinus angesprochen. Was mich leicht irritiert hat, ist der eher oliv-braune Hut und das ausgeprägt grüne Stielfleisch; überhaupt fehlen am Fund die Gelbtöne, wie ich sie sonst von C. citrinus kenne. Laut FN dunkelt bei der Art der Hut im Alter ab. Die Grüntöne im Stielfleisch sind auf den Bildern nicht gut zu erkennen, was ich wiederum von allen citrinus-Funden beobachten konnte.

    Trotz gewisser Zweifel halte ich den Fund für Cortinarius citrinus. Oder gibt es Einwände?
    P.S.: laut FAN8 wurde die Art umbenannt zu C. pseudosulphureus. Weiß jemand etwas zu dieser Umbenennung?








    (2)

    Im Laubwald unter Buche auf Bundsandstein aber an einer offensichtlich kalkhaltigen Quelle fand ich eine zierliche Phlegmatie, die ich werden der Hutfarben spontan als Cortinarius luhmannii angesprochen habe. Im Schnitt zeigte sich auch ein bunter Stiel: im unteren Bereich gelbbraun, im oberen Bereich bläulich. Geruch schwach malzig. KOH überall negativ. Zur Sicherheit habe ich die Sporen vermessen, und von den Maßen und Form her kommt das ganz gut hin: 9,0 x 5,4; Q=1,67. Allerdings haben die Sporen ein auffällig grobes und ausgeprägtes Sporenornament; meine Literatur (FAN8)dagegen zeigt ein deutlich weniger erhabenes Ornament. Daher die Frage: kann das trotzdem C. luhmannii sein oder weisen die Sporen auf eine andere Art hin?










    (3)

    Diese Telamonie fand ich unter Roteiche/Buche. Der Hut (Durcmesser 3cm) ist rotbraun und ausgeprägt weiß überfasert. Die Lamellen haben jung einen lila Schimmer, der schnell kaum noch erkennbar ist. Der Stiel (6mm Durchmesser) hat eine ausgeprägte Ringzone mit nach oben stehendem Ring; die Stielbasis ist auffälig angespritzt und erinnert an einen Schneckling. Das Fleisch ist graubraun mit einem ganz leichten lila Schimmer an der Stielspitze und wirkt marmoriert. Der Geruch war dezent aber angenehm und leicht fruchtig. Sporen 10,0 x 6,7; Q=1,51.


    Ich bin mit der Bestimmung nicht zurechtgekommen. Kann man den Fund anhand der obigen Angaben zumindest eingrenzen?











    (4)

    Eine weitere einzelne Telamonie mit Ritterlingshabitus fand ich unter Roteiche/Buche auf Bundsandstein, aber vermutlich nicht sehr sauren Boden. Der Hut (Durchmesser 5cm) war lebhaft orange-rot-braun gefärbt mit moderater radialfaseriger Zeichnung; hygrophan. Die ursprüngliche Lamellenfarbe war trotz eher mäßiger Sporenbildung leider nicht mehr erkennbar, vermutlich aber eher rötlich bis bräunlich. Der zylindrische Stiel ist +-beige und weißlich überfastert. Der Geruch des unverletzten Fruchtkörpers war eher schwach staubig/erdig, erinnert mich aber an den Kakao-Fälbling. Fleisch trüb ockerlich. Sporen 6,9 x 5,3; Q=1,30; auffällig subglobos und weißen ein ausgeprägtes Ornament auf.


    Telamonienbestimmung macht wenig Freude, aber hier hatte ich unter Umständen Glück: offensichtlich gibt es nicht viele Telamonien mit subglobosen Sporen. Sowohl mit Kibby und FAN komme ich zu Cortinarius balaustinus. Die Beschreibung und Bilder scheinen mir gut zu meinem Fund zu passen. Darf ich den Fund so abheften?











    (5)

    Zu Abschluss noch eine grundsätzliche Frage:

    Bei einer weiteren Telamonie (die für mich nicht bestimmbar war und daher hier nicht näher beschrieben werden soll) ist mir bei der Mikroskopie der Sporen etwas aufgefallen: am Sporenscheitel (Apex) fand sich eine auffällige Häufung von höckerigen Ornament, so dass der Bereich auffällig dunkel im Mikrobild färbte. Das kenne ich so von den bislang von mir mikroskopierten Cortinarius-Sporen nicht, oder ich habe es bislang schlicht nicht beachtet. Wenn man in der FAN8 blättert, kann man allerdings diverse Arten sehen, bei denen diese ornament-Häufung am Apex mehr oder weniger stark ausgeprägt ist. Hat das Phänomen einen bestimmten Namen? Sicher ist es auch bestimmungsrelevant?



    Zum Abschluss verlinke ich wieder unsere Schleierlingsexperten und -freunde mit der Bitte um ihre Expertise: Mykollege_Günter sowie Cortinarius

    Mein erster Gedanke ist ebenfalls C. sodagnitus. Die KOH-Reaktion klärt die Bestimmung dann ab. So eine Pulle KOH kostet keine 5 EUR, hält Jahre und ist gut investiert, wenn man sich mit Schleierlingen (und anderen Gattungen) befassen möchte.

    Hallo,

    Ich kenne selber nur B.fechtneri aus eigener Anschauung und habe keinerlei rosa Töne auf dem Hut in Erinnerung.


    Ich habe gerade mal im European Boletus von Miksik geblättert: dort wird im Schlüssel entweder "various shades of gray without pinkish tone" --> fechtneri oder "more or less predominant pinkish tones" --> roseogriseus bzw. fuscoroseus abgefragt. Nach Miksik wäre bei Deinem Fund also B. fechtneri raus. Auf den zahlreichen Bildern zur Art ist auch kein rosa Schimmer zu erkennen.

    In Wandlitz traf ich öfters mal Leute mit kyrillischem Akzent, deren Plastiktüten schimmlige Herbstrotfüße füllten.

    Ich glaube, die waren meist ziemlich stolz darauf. Warum soll man anderen Leuten ihre Illusionen rauben.

    Der Schrecken aller Pilzberater: matschige Rotfüße, die dank Plastiktüten-Lagerung und heimeligen Temperaturen zu einem granitenen Klotz untrennbar miteinander verschmolzen sind, um dann auf dem PSV-Tisch als einzelner Block aus der Tüte purzeln. || Nur noch gekrönt durch den Spruch aller Sprüche: "Aber zum Trocknen.." Ihr wisst schon. 8o

    In PSV-Kreisen hat es sich längst herum gesprochen: bei Pressseartikeln sollte unbedingt darauf bestanden werden, die Artikel vor Veröffentlichung korrekturzulesen. Ich habe die Erfahrung gemacht dass dies (bei entsprechender Erklärung der Gründe) gerne von den Redakteuren angenommen wird, denn sachlich korrekt berichten will jeder. Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass ein Korrekturlesen nötig ist. Bei sämtlichen mir vorab zugesanden Artikeln waren grobe Fehler enthalten; von Verwechslungen über falsche Bilder zu Ungenauigkeiten.


    Just dieses Jahr hat unsere Lokalzeitung einen Artikel von vor zwei Jahren nach Absprache mit mir republiziert. Prompt war ein Bild eines Fichtenreizkers drin, der als Kahler Krempling mit Paxillus-Syndrom untertitelt war. Grund war eine falsche Benennung der Bilddatei im Bildarchiv.


    Ich mache den Redakteuren da keinerlei Vorwürfe. Es ist schlicht eine komplexe Materie, und Fehler passieren schnell wenn man nicht tief drin steckt - aber sie lassen sich durch Gegenlesen vermeiden.