Quitten-Gelee kann ich noch beisteuern, vorgestern frisch gekocht.
Nix da, das wollte ich schon mitbringen :-p
Quitten-Gelee kann ich noch beisteuern, vorgestern frisch gekocht.
Nix da, das wollte ich schon mitbringen :-p
Hallo Thomas,
das ist dann auch nur gedüngt und zwar in reiner Bioqualität
. Gülle auf die Felder auftragen ist auch nichts anderes aber da ist es weniger interessant.
Ich bezog mich bei meinem Kommentar vor allem über "Dünger", der AUF den Pilzen gelandet ist 😁
Heute habe ich am Straßenrand aber 3 so große Pilze gesehen, dass ich nicht widerstehen konnte.
Hallo,
es wurde eigentlich schon alles gesagt. Naja, fast ![]()
Pilze am Straßenrand finde ich immer schwierig für den Verzehr. Es gibt dort fraglos eine erhöhte Schadstoffbelastung im Boden, vor allem aber wachsen sie dort unmittelbar im "ballstischen Bereich" der Besten Freunde des Menschen. Will sagen, Hund erledigen dort eben das, was Hunde so auf einer Gassirunde so erledigen.
Insofern würde ich persönlich vom Verzehr vonStraßenrandpilzen absehen.
P.S.: Das langanhaltende grünliche Gilben auf dem Hut scheint mir für einen der Anisegerlinge zu sprechen.
Optisch kommt auch mir der Panzerrasling in den Sinn. Der hätte ein auffällig knorpelige Huthaut, die mit hörbaren Knack bricht. Die Art steht auch mal einzeln statt im Büschel.
Ich bin noch unschlüssig ob ich über die A4 oder A72 fahre, wenn du magst, dann kann ich dich aufsammeln.
Hallo Stefan, das wäre natürlich klasse. Ich schreibe Dir eine PN.
ich mache es kurz: muss euch für nächstes Wochenende leider absagen.
Schade dass Du nicht dabei bist!
Hallo,
sicher reisen viele von Euch mit dem Auto an, und sicher auch einige von Osten bzw. Nordosten, und fährt deswegen über das Hermsdorfer Kreuz? Könnte mich eventuell jemand auf dem Weg mitnehmen und rückwärts wieder absetzen? Ich würde unser Familienauto gern bei der Familie lassen. Zeitlich bin ich flexibel.
Lg.
Wegen der Hutschuppung und dem Habitus denke auch ich an Pholiota. Die Farben erinnern tatsächlich eher Hypoloma.
Das ist entweder der Blaue Träuschling oder der Grünspanträuschling. Ersterer wächst häufig an Wegrändern.
Alles anzeigenXerocomellus armeniacus
Xerocomellus chrysenteron
Xerocomellus cisalpinus
Xerocomellus dryophilus/redeuilhii
Xerocomellus fennicus
Xerocomellus marekii
Xerocomellus porosporus
Xerocomellus pruinatus
Xerocomellus ripariellus
nebst:
Hortiboletus bubalinus
Hortiboletus engelii
Hortiboletus rubellus
Filzröhrling - essbar - fertig! ![]()
Ja ich habe die im wald direkt sauber gemacht
Für die Küche ist das optimal vorbereitet. Allerdings ist nur dann eine gute Idee, wenn man sich bereits im Wald absolut sicher ist, was man da gefunden hat. Wenn man zu Hause nochmal im Pilzbuch nachschlagen will oder im Internet recherchieren möchte, braucht es immer den ganzen Fruchtkörper.
Hallo Fungi Hopper,
Hallimasch haben helles Sporenpulver, Schüpplinge dagegen sehr dunkles. Wenn ältere Fruchtkörper also noch sehr helle Lamellen haben, sind es vermutlich keine Schüpplinge. Du kannst auch mal Exemplare nach Hause mitnehmen z einen Sporenpulverabdruck machen. So lernst Du mit der Zeit die Arten besser auseinanderzuhalten.
Zum Essen immer zum PSV. Der sortiert nicht nur aus sondern erklärt auch die Merkmale und Unterschiede. So lernst Du in kurzer Zeit viel und bist dann schnell selbst in den der Lage, die Gattungen zu erkennen.
Hallo zusammen,
da sich weiter niemand zum Thema eingelassen hat, werde ich den Pilz als unbestimmten Reizker ablegen.
Die Beschäftigung mit gammeligen Pilzen ist verschenkte Liebesmüh. Die meisten Merkmale sind verfälscht oder ganz verschwunden, und dann geht die Raterei los.
Fichten- und Lachsreizker sind raus, einer der bei Kiefer vorkommenden Reizker wird es wohl sein. Da der Edelreizker mit Abstand der häufigste ist, ist diese Annahme doch recht plausibel. Der grünt übrigens beim gammeln auch ordentlich.
Ich glaube, du hast meinen Link nicht gelesen. 500 Euro aus dem Fenster werfen, plus diverser Nebenkosten? Damit man Wolle färben kann oder Papier herstellen kann? Jeder hat doch ein Schaf auf dem Balkon!
Oder keinen Notizblock mehr im Haus! Brauchen Papier!
Ich bin Pilzberater und kann aus dem Stand eine Exkursion leiten. Wenn ich mich aber vor eine Kitagruppe stellen müsste (was ich durchaus vorhabe, weil mein Kind noch die Kita besucht) muss ich mich im Vorfeld mit ziemlich vielen Dingen befassen, um einen Zugang zu den Kindern zu finden und sie für die Pilze zu begeistern. Denen sind salopp gesagt die 50 Röhrlingsarten reichlich egal, finden aber Giraffenholz, Pilztine und Pilzpapier spannend.
Ich verstehe nicht, wieso man die Ausbildung zum Pilzcoach oder die Pilzcoaches ansich ins Lächerliche ziehen muss. Ich kenne einige ausgebildete Coaches persönlich, nicht wenige davon sind auch PSV, einer bildet mittlerweile sogar selbst Coaches aus. Den Beitrag, den diese Menschen ehrenamtlich in Kindergärten, Schulen oder anderen Bildungseinrichtungen leisten, kann nicht hoch genug bewertet werden, denn er führt nachfolgende Generationen an das Thema Natur und Pilze heran, in einer Zeit wo das Wissen darum immer seltener von den (Groß-)Eltern vermittelt wird.
Man macht solch eine Ausbildung, weil man mit Herzblut bei der Sache ist. Und sehr viele Pilzler, seien es Interessierte, PSVs oder Coaches, sehen die Kurse auch als Urlaub vom Alltag an. Es ist eine große Freude, mit Gleichgesinnten loszuziehen und zu fachsimpeln. Ich habe schon eine kräftig vierstellige Summe für Kurse ausgegeben. Und werde immer wieder zu Kursen fahren, einfach weil es Freude macht. Vielleicht auch zu einem Coach-Kurs.
Ist das OK wen ich das allgemein so einstelle ist doch cortinarius elegantissimus oder
Zupf mal einwinziges Stück Schleier mit Spirenpulver ab und miss ein paar Sporen bei 1000er Vergrößerung mit dem Messokular. C. elegantissimus hat riesige Sporen.
Ein Pilzcoach ist ein, äh, ja, was überhaupt?
Dann lies doch bei der Quelle nach:
Pilze sind halt nicht nur Nahrungsmittel. Ich weiß, für einige mag das seltsam erscheinen. Die Erfahrung mache ich zumindest bei Exkursionen, Ausstellungen und Beratung immer wieder.
Ein Pilzcoach ist ein, äh, ja, was überhaupt? Ich habe gegoogelt und das gefunden: https://www.auf-nach-mv.de/ver…ildung-zum-pilzcoach-2025
Es ist einfach nur noch traurig, was geboten und verlangt wird. 30 Pilzarten, das ist doch lächerlich und weit entfernt von einem PSV.
Ein Pilzcoach hat eine ganz andere Ausrichtung. Daher muss er auch nicht so viele Arten kennen, kann aber mit sehr kreativen Dingen den Menschen die Pilzwelt näher bringen. Der Vergleich ist daher unfair.
Schpftintling junge Exemplare sind essbar. Hat es jemand probiert? Ein Freund hat erzählt es heißt auch Spargelpilz und es schmeckt auch so.
Schopftintlinge sind hervorragende Speisepilze. Man muss sie nur sicher erkennen können. Außerdem müssen sie noch komplett weiß sein.
Die Art eignet sich für Anfänger, weil sie leicht kenntlich ist. Hatte man den Pilz zweidreimal in der Hand, erkennt man ihn in der Regel schon von Weitem und sicher.
Nr. 1 ist für mich ein Ritterling. Geruch nach Mehl? Der Hut erinnert mich an Tricholoma scioides.
Bei einem Erdritterling mit Risspilzhabitus muss man natürlich auch immer T.inocybeoides auf dem Schirm haben. Die Art heißt ja nicht umsonst so.. ![]()
Ich nutze Youtube sehr oft und ausgiebig; bspw habe ich mit der Hilfe von hunderten Tutorials mein Haus renoviert. Aber Pilzvideos finde ich nicht wirklich spannend. Vor allem weil die in der Regel nicht in jene Tiefe gehen, bei der es anfängt mich zu interessieren.
Aber ich lasse mich eines Besseren belehren. Wenn es funfierte Videos zu Phlegmatien gibt, bin ich voll dabei 🙂
Nr. 1 ist für mich ein Ritterling. Geruch nach Mehl? Der Hut erinnert mich an Tricholoma scioides.
Spannend. Hier wäre ein Sporenabdruck sinnvoll. Die Lamellenhaltung und die helle Zone an der Stielspitze erinnern mich eher an einen Ritterling. Aber mit den Sporen wäre es schnell klar wohin die Reise geht. Es gibt auch mehlig riechende Schleierlinge, allerdings sehr wenige.
Vielleicht könnt ihr ja anhand der Fotos nochmal „Entwarnung“ geben?
Ich sehe auf dem Bild mutmaßlich Gelbverfärbende Schnecklinge (die Verweckslungsart zum Elfenbeinschneckling). Der Geruch ist sehr speziell (die Literatur schreibt dazu: "nach der Raube des Weidenbohrers") + penetrant und haftet außerdem ewig an den Fingern. Diesen Geruch kannst Du Dir gut einprägen, denn kein mir bekannter weißer Trichterling riecht so.
Deine Geschichte ist geradezu klassisch. Erst essen, dann Zweifel bekommen, recherchieren, auf einen ähnlich aussehenden Giftpilz stoßen und dann kommt Panik auf. Das passiert tatsächlich sehr häufig.
Die Zweifel nach der Mahlzeit zeigen, dass Du eben nicht sicher warst. Bitte nimm das künftig mit dem "sicher sein" ernster. Es beschützt Dich (und letzten Endes auch uns Sachverständige, die abends 23 Uhr einen Anruf von der Notaufnahme bekommen).
Dadurch war ich mir auch sehr sicher. Ich hab sie gebraten und gegessen. (5 kleine)
Jetzt hab ich im Nachhinhein noch recherchiert und recherchiert und bin auf den CLITOCYBE DEALBATA gestoßen.
Auch wenn vieles dagegen spricht, macht man sich dann doch nen Kopf
