Sehr früh im Jahr, aber schon wieder zu trocken?

Es gibt 259 Antworten in diesem Thema, welches 12.955 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von elbeangler67.

  • Hallo,


    Regen gab es hier bei mir auch, 8 l/m², das ist jetzt nicht viel, aber besser als Nichts.

    Aus Richtung Dresden zieht aktuell ein Regengebiet zu uns, da könnten wir noch etwas abbekommen.


    LG,

    Steffen

    Grüße aus dem schönen Vogtland,

    Steffen


    Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.

  • 'n Abend,


    lediglich eine handvoll erfahrener Mochelsucher haben bisher ihre Funde im Nebenforum einstellen können. Aus Oberösterreich, dem Innviertel & Kärnten, das war's bis heute.

    Ohne ausreichendem Regen + Eschensterben schaut's traurig aus.

    Mit meinen Morchelfunden werde ich Euch nicht quälen. Dass in meinen Fundgebieten die Eschen noch vital sind, damit auch nicht.


    Dass sie es sind sie, meint dieser Molch. Selbst schwer gefährdet, durch einen eingeschleppten Pilz,



    Mitten im Wald, weit abseits jeder Au gibt es Nischen, die noch intakt sind.


    Noch,


    lgpeter

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    27 -10 für APR 2020 = 17 + ein Kerzenstummel

    17 - 10 für APR 2021 = 7 + ein Kerzenstummel

    7 + 13 aus APR 2021 = 20 + ein Kerzenstummel


  • Und dieser Molch ist ein Salamander… ;)

    Yes 'mam,


    mit dem habe ich mich unterhalten, des is da "Pauli Feuer", :gklimper:


    lgpeter

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    27 -10 für APR 2020 = 17 + ein Kerzenstummel

    17 - 10 für APR 2021 = 7 + ein Kerzenstummel

    7 + 13 aus APR 2021 = 20 + ein Kerzenstummel


  • Angenehme Unterhaltung war's,


    da es ein Männchen war. Salamander Weibchen sind plusminus zickig. Kenne ich bereits von anderen Spezies, scheint in der weiblichen DNA so verankert zu sein, :gklimper:


    lgpeter

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    27 -10 für APR 2020 = 17 + ein Kerzenstummel

    17 - 10 für APR 2021 = 7 + ein Kerzenstummel

    7 + 13 aus APR 2021 = 20 + ein Kerzenstummel


  • Hallo,


    das mit den Molchen und deren Sterben durch eingeschleppte Krankheiten ist leider wahr. Es gibt m. W. sogar eine Webseite, wo man solch kranke/tote Tiere, vom Sto her, melden kann, um daran die Verbreitung der Krankheit zu erkennen.


    Regen hatten wir hier 10,5 l/m². Heute könnten noch ein paar Tropfen kommen, aber wenn ich das animierte Radarbild so ansehe, wohl eher nicht.


    animiertes Regenradarbild


    Auf Morchelfang geht es dann wieder ab Mittwoch. Wäre doch gelacht, wenn die hier nicht rumstehen würden...


    Grüße,

    Steffen

    Grüße aus dem schönen Vogtland,

    Steffen


    Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.

  • Es regnet! ==Gnolm16 ==Gnolm16 ==Gnolm16


    also in den letzten 30 Tagen hatten wir etwa 35 l. Allerdings zwischen dem 9.4. und dem 24.4. nichts. Da kommt der Regen jetzt gerade recht. Aber auf dem Radarbild sieht man, dass der Regen nicht überall runterkommt.

    Liebe Grüße,

    Tuppie

  • etwa auf 11 Uhr


    Interessantes Detail btw. Anflug zur Walpurgisnacht, ==Gnolm7

    Bin auch dieses Jahr wieder gerne dabei,


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    :gklimper:


    lgpeter

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    27 -10 für APR 2020 = 17 + ein Kerzenstummel

    17 - 10 für APR 2021 = 7 + ein Kerzenstummel

    7 + 13 aus APR 2021 = 20 + ein Kerzenstummel


  • Hallo,


    "Hexenfeuer" sind im Vogtland auch Tradition. Von unserer Windmühle aus kann dann das gesamte Vogtland bis ins Erzgebirge überblicken und dutzende, großer Feuer sehen.

    Nur die passenden Hexen zu finden ist das immer so ein Problem… Freiwillig will ja niemand... Dazu haben wir hier unseren Drachen, welcher auch seine Opfer haben will. Von daher also schwierig.


    Die Syrauer Drachensage:

    Vor vielen hundert Jahren hauste ein scheußliches Ungeheuer im Walde bei Syrau, das hatte einen Leib wie eine Schlange, mit starken Schildern bepanzert, und wenn es mit seinen Drachenflügeln den Leib schlug, machte es ein Getöse wie zehn Mahlgänge. Den ganzen Tag lag es im Walde und wen es sah, den zermalmte es mit seinen fürchterlichen Zähnen und briet ihn an dem Höllenfeuer, das aus seinem Rachen fuhr. Weder Mensch noch Thier war vor ihm sicher. Da aber die Bauern es nicht zu bezwingen vermochten, schlossen sie einen gütlichen Vergleich mit ihm ab: er solle alle Wanderer, welche diese Straße zögen, auffressen, die Syrauer aber ungeschoren lassen. Das ward ruchbar im ganzen Land und Niemand betrat mehr die gefürchtete Straße. Hunger aber thut weh, dem Thiere wie dem Menschen, und so wagte sich das Ungeheuer wieder an die sich ängstigenden Syrauer. Alltäglich hofften diese unter Flehen und Beten auf die Ankunft des tapfern Ritters St. Georg, der den Lindwurm tödten sollte, allein es zeigte sich keine Spur von dem Heiligen, so viel sie auch Messen lesen ließen. So mußten sie sich denn einstweilen drein ergeben und jeden Tag dem fürchterlichen Ungeheuer einen Menschen vorwerfen. Der kranke Gürge opferte sich freiwillig dem Tode. Da aber dieses weiter Keiner nach ihm thun wollte, so mußten die Bauern durch’s Loos bestimmen, wer der nächste Unglückliche sein solle. Schon waren Einige diesem grausamen Schicksale verfallen, als auch die schöne Elsbeth, die Tochter des größten Bauern, das entsetzliche Loos treffen sollte; schon am nächsten Morgen vor Sonnenaufgang sollte sie dem Drachen vorgeworfen werden. Als man ihr dies ansagte, ward sie todtenbleich, denn sie hatte den schmucken Hans in ihr Herz eingeschlossen und wurde von diesem auf’s Zärtlichste wieder geliebt. Hans sagte kein Wort, ging fort, nahm eine Heugabel, schliff und pfiff bis tief in die Nacht hinein. Und als nach dem dritten Hahnenschrei das Mägdlein herausgeführt ward und Alles weinte, denn die Elsbeth war so gut, da kam ihnen ein Mann entgegen, der eine lange Gestalt hinter sich herzog, die Heugabel auf der Schulter tragend. Ein Freudenschrei durchbebte bei diesem Anblick die kühle Morgenluft, da man den Hans erkannte, der den Drachen im Schlafe erwürgt hatte. Elsbeth war die glücklichste Braut unter der Sonne, und die Syrauer baueten zum Gedächtniß dieser That eine Kapelle „unserer lieben Frauen.“


    Grüße,

    Steffen

    Grüße aus dem schönen Vogtland,

    Steffen


    Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.

    Einmal editiert, zuletzt von Navajoa ()

  • Ui, hier ist ja einiges los :gcool: Heute nur ganz kurz von mir.

    Immerhin 17 Liter kamen gestern bei uns runter!

    Wow, das sind exakt 17 Liter mehr als bei mir :gzwinkern:


    Ich habe ein kleines Problem: ich habe mal meine Urlaubsfotos gesichtet, weil ich Euch ja einen kleinen Bericht zeigen wollte. Es sind tatsächlich über 50 Fotos :gkrass: Jetzt muss ich nur noch eine gute Idee entwickeln, wie ich das in einen schönen Beitrag bekomme :grotwerd:

    Habt Ihr eine Idee?


    Liebe Grüße


    Murph

  • Hallo Steffen,

    du stapelst tief. Nach meiner Info ist bei euch noch die Schwarzhex aktiv Hex/Hex!

    LG

    Rainer

    Hallo Rainer,


    stimmt, die Schwarzhex' ist aktiv.

    Und keine Sorge, ich habe sie schon daraufhin angesprochen, was in Syrau so Tradition ist. Aber da war ein Haken, die Sache scheiterte dann am Detail... :grotwerd:


    Grüße,

    Steffen

    Grüße aus dem schönen Vogtland,

    Steffen


    Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.


  • Hey Steffen,


    ein Drache hat einst Klagenfurt zu seinem Namen verholfen, zuvor war die Gegend als "klage Furt" benannt. Nur mit Jungfrauen wollte er gefüttert werden; was hat der mutige Herkules also gemacht, erschlagen hat er's, das Untier. Oder es ist schlicht verhungert, mangels ...daran wird noch geforscht, :gklimper:



    Immerhin 17 Liter kamen gestern bei uns runter!

    Pro was, Quadratmeter oder im Suppenschlitz Deiner Gästen gelandet, ==Pilz27?


    Mit 3 Liter vom veredeltem Regenwasser war ich gestern dabei; ich mag's, wenn Regentropfen ans Fenster klopfen, :gklimper:


    lgpeter

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    27 -10 für APR 2020 = 17 + ein Kerzenstummel

    17 - 10 für APR 2021 = 7 + ein Kerzenstummel

    7 + 13 aus APR 2021 = 20 + ein Kerzenstummel


  • Hey Steffen,


    ein Drache hat einst Klagenfurt zu seinem Namen verholfen, zuvor war die Gegend als "klage Furt" benannt. Nur mit Jungfrauen wollte er gefüttert werden; was hat der mutige Herkules also gemacht, erschlagen hat er's, das Untier. Oder es ist schlicht verhungert, mangels ...daran wird noch geforscht, :gklimper:


    Morgen Igpeter,


    ja, an dem Jungfrauendetail scheitern wir hier auch... :gnicken:


    Aus "Das Buch der Natur von Konrad von Megenberg" zu den Drachen; im Kapitel über "Steine":



    Auch eine Lösung zum leidigen Drachenproblem.



    Grüße,

    Steffen

    Grüße aus dem schönen Vogtland,

    Steffen


    Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.