Interessante Diskussion.
Aber davon mal abgesehen.
Ich "hatte" mal eine chronische Darmkrankheit. Seit ca. 2 Jahren bin ich symptomfrei.
Die einzige aktive Gegenmaßnahme (ausnehmen muß man da Veränderungen die in psychischer Hinsicht relevant sein könnten, wie z.B. Streß, der den Körper beeinflussen kann) die ich angewendet hatte, war der Gebrauch des Birkenporlings. Kleingeschnitten, getrocknet und immer wieder mal einem beliebigen Tee beigefügt.
Jahr für Jahr ging meine Erkrankung zurück. Sie trat immer seltener auf, in immer schwächerer Ausprägung. Und nun ist sie wohl weg wie es scheint.
Das heißt jetzt zwar nicht daß der Pilz mich tatsächlich geheilt haben muß aber es könnte durchaus sein. Und wenn er auch nur ein bißchen mitgeholfen haben sollte. Ich bin froh darum.
Kann auch sein daß der Pilz in mir zudem irgendwelche Schäden angerichtet hat. Wer weiß das schon? Manchmal ist einem das aber auch nicht so wichtig. Meine Erfahrung mit dem Pilz möchte ich aber gerne weitergeben.
Daß man bei Heilpilzen generell Obacht walten lassen sollte mag ich gerne unterstützen. Da wird es viel märchenhaftes geben das erzählt wird. Und zudem bevorzuge ich die anerkannte Medizin. Der BiPo jedoch bekommt von mir zwei Daumen nach oben.
![]()
