Beiträge von elbeangler67

    Ich mag größere Steinpilze sehr gern. Einfach in dickere Scheiben schneiden und kurz in Butter oder Butterschmalz braten, wie ein Steak.

    Zuletzt hatte ich ja eine Menge an Espenrotkappen, die mit Steinpilzen ein wunderbares Mahl abgaben. Einfach Zwiebeln, Speck, salz Pfeffer und Kümmel( wegen der Bekömmlichkeit) und zum Schluss frische Petersilie. Eine Scheibe frisches Brot dazu...fertig.

    Guten Morgen


    Heute regnet es das erste Mal sein gefühlten Monaten, ich weiß es nicht genau.

    Am Sonntag geht es nun auf eine geführte Pilzwanderung ( ausgebucht)

    Ich bin schon so gespannt was uns erwartet. Irgendwo zwischen Bernau und Wandlitz geht`s auf Exkursion.

    Mario Gohmert führt die Teilnehmer und er will uns Interessantes zeigen, auch wenn die Erwartungen nicht so hoch sind.

    Ist von euch zufällig jemand dabei?


    Ich werde berichten

    schönen Freitag

    Guten Morgen


    Heute regnet es das erste Mal sein gefühlten Monaten, ich weiß es nicht genau.

    Am Sonntag geht es nun auf eine geführte Pilzwanderung ( ausgebucht)

    Ich bin schon so gespannt was uns erwartet. Irgendwo zwischen Bernau und Wandlitz geht`s auf Exkursion.

    Mario Gohmert führt die Teilnehmer und er will uns Interessantes zeigen, auch wenn die Erwartungen nicht so hoch sind.

    Ist von euch zufällig jemand dabei?


    Ich werde berichten

    schönen Freitag

    also ich habe das letzte Mal so viele Rotkappen vor ungefähr 40 Jahren gefunden. Ich kann mich so gut daran erinnern, weil meine kleine Schwester da gerade geboren war und im Kinderwagen lag. Meine Mutter blieb auf den Wegen und mein Vater, meine ältere Schwester und ich, wir suchten im Wald. Der Fichtenwald wurde von so Schneisen mit Birken Espen, Holunder und irgendwelchen Sträuchern unterbrochen. Genau dort standen damals Massenweise Rotkappen, aber nur ein Jahr, dann nie wieder, nur vereinzelt.

    Ach so, das ganze war in der hinteren sächsischen Schweiz, Hinterhermsdorf.

    Heute ist der Wald dort tot, vom Borkenkäfer befallen, viel wurde gerodet, aber weil es an die Kernzone grenzt, wird vieles sich selbst überlassen bzw. der Natur

    Guten Morgen


    Ich war gestern auf der A 13 unterwegs, kam von einer Familienfeier aus Sachsen zurück.

    da fiel mir das Luftbild vom Lausitzring ein und dachte mir, fahr`n wir schnell mal gucken. Also Kittlitz runter, so in etwas orientiert und mal nachgeschaut. Von selber wäre ich nie auf die Idee gekommen dort nach Pilzen zu gucken.

    Nach ein paar Metern der Erste Birkenpilz, dann paar Ziegenlippen und Rotfüße, der erste Steinpilz. Mittendrin war eine kleine abgemähte Wiese. Dort sah ich etwas Weißes, was ich für einen Bovist hielt, war aber nur Müll. Dann stand da eine kleine Reihe Espen und Birken und das erste rote Köpfchen war zu erkennen.

    Was dann kam ist nicht zu beschreiben...Massenhaft Rotkappen, eine schöner wie die andere, dazu Steinpilze in allen Größen, von klein bis rießig. Wir hatten weder ein Messer noch ein geeignetes Sammelgefäß dabei, egal, ein leerer Pappkarton ging auch und so haben wir genügend mitnehmen können, aber sehr, sehr viel stehen gelassen.

    Ich war so froh über die Rotkappen.


    Danke nochmal für den Tipp mit der präzisen Stellenbeschreibung, sehr großzügig


    Grüße

    Frank

    das erinnert mich bissel an " früher". Wenn es hieß...es gibt Pilze, ging es nach Weißwasser ins "Sperrgebiet"

    Ein wichtiges Utensil war, ein oder 2 kleine Flaschen Wodka oder "blauer Würger"( Die "Ossis" wissen was gemeint ist, die "Wessis" mögen mir verzeihen) Das ist jetzt Spaß;)

    Dann wurde in den Trabbi oder Wartburg oder sonstwas, alles geladen was als Trasportmittel taugte und ab gings.

    Wenn dann die Baumreihen in militärischer Ordnung gescannt wurden und plötzlich ein russischer Soldat mit der Kalaschnikov im Anschlag hinter einem Baum vorsprang, kam der Schnaps zum Einsatz. Sofort war der Weltfrieden wieder hergestellt und das Pilze einsammeln ging weiter, bis alle Behälter voll waren. Am Ende wurden die nPilte auf den Autobahnparkplätzen verkauft an Großstädter oder noch besser Westberliner die auf der Transitstrecke unterwegs waren.


    Diese kleine Episode sollte nur zur Erheiterung dienen und das Problem keinesfalls verharmlosen. Ich sehe auch jetzt sehr oft, wenn es Pilze gibt, dass die Leute weg tragen, was sie können.....

    Hallo

    Nach den letzten Regenfällen war ich am Samstag mal schauen in der Nähe von Bernau.

    Es gab einige Pfifferlinge und einen schönen Birkenpilz.

    Gestern war ich nochmal mit meiner Frau im selben Wald. nach dem Regen waren die Erwartungen etwas höher. Ich hatte schon mal auf einen Steinpilz oder die ersten Maronen gehofft.
    leider wurden wir etwas enttäuscht. 4 oder 5 Birkenpilze und 3 Pfifferlinge. Weiter lies sich nichts blicken, aber kommt noch

    Hallo


    Ich war gestern Abend zum dritten Mal in diesem Jahr, meine Stammstellen für Pfifferlinge im Barnim abklappern. Es gab wieder eine mäßige Ausbeute. Vielleicht 300 g Pfifferlinge und ein paar Raufüße von denen aber nur 3 brauchbar waren. Einige wenige Täublinge waren auch dabei. Vor ca. 3 Wochen hatte ich schon mal 3 Sommersteinpilze, seitdem aber nichts mehr.

    Es war trotz der Regenfälle in den letzten tagen, sehr trocken.

    Mal sehen wie es weitergeht. Nächste Woche geht`s erst mal nach Norwegen, meinem anderen Hobby frönen. Pilze sind da eigentlich nur Nebensache.


    schönes Wochenende

    Hallo

    Heute hat mich nichts mehr gehalten. Bei dem schönen Wetter muss man einfach raus. Mein Rücken lässt auch wieder einiges zu, also ab.

    Böse Zungen nennen mich auch Jäger und Sammler. Eines meiner Pilzreviere führt um einen See wo man auch gut angeln kann, also warum nicht verbinden.

    Vorneweg...ich hab weder was gefangen, noch gefunden.

    Seit diesem Jahr betrachte ich das Thema Pilze mit etwas anderen Augen. Bisher wurde nur Nach pfannentauglich und kenn ich nicht unterschieden.

    Das hat sich etwas geändert. Ich habe zwar kein Mikroskop um Sporen zu bestimmen, aber trotzdem beschäftige ich mich viel mehr mit dem Thema. Es ist soooo spannend.

    Heute wollte ich mal nach essbaren winterpilzen Ausschau halten.

    Ein paar Austersaitlinge wuchsen, unerreichbar an einem umgestürzten Buchenstamm überm Wasser.

    Samtfüßchen, Judasohren, hab ich nicht gesehen. Dafür viele Porlinge.

    Insgesamt ein schöner spaziergang

    hallo,

    also ich sehe auch Maronen.

    Ich denke, dass die Wuchsform viel vom Untergrund abhängt. Zumindest sehen meine Beobachtungen aus, seit ich Pilze sammle.

    In meiner Heimat der sächsischen Schweiz, fanden wir in den Fichtenwäldern, meist dickstielige, knackige Maronen, die oft Steinpilzen zum verwechseln ähnlich sehen. In den brandenburger Kiefernwäldern, oft auf bemoosten Böden oder unter Blaubeerkraut, sind die Maronen mehr lang,-und dünnstieliger und auch heller.

    Aber dem kann gerne wiedersprochen werden.


    schönes Wochenende

    Ich hab es, vor Jahren, mal im Backofen probiert, da ging wohl alles schief, was schief gehen kann.

    Ich trockne seit Jahren, so wie von Mama gelernt, auf Zeitungspapier, auf Backofenblechen oder flachen Obststiegen. Ich habe eigentlich nie Farb-oder Papierreste an meinen Trockenpilzen.

    Ich habe gerade eben wieder alle Backbleche in Beschlag. Soviel Pilze, wie in diesem Jahr, hab ich noch nie getrocknet.

    Hallimasch fädele ich auf einen langen Wollfaden und hänge die in der Küche auf.

    Heute gab es eine Pilzernte, die mit Worten nicht zu beschreiben ist. Steinpilze, Maronen, Rotfüße, Birkenpilze, Butterpilze, Sandpilze, alles in einem Waldgebiet. Hallimasch in allen Größen und Wachstumsphasen. Sowas hab ich noch nie gesehen.

    So langsam glaube ich an eine Rekordsaison.


    viele Grüße

    Frank

    Guten Morgen


    mein Rücken plagt mich immer noch, aber ein wenig Bewegung soll ja gut sein.

    Gestern war ich mit meiner Frau "spazieren" ohne viel Erwartung. Unsere Körbe hatten wir trotzdem mit dabei.

    Wir waren in der Nähe von Bernau.

    Am Ende waren unsere Körbe gut gefüllt mit wunderschönen, frischen Maronen, einigen Birkenpilzen, Steinpilzen und paar Butterpilzen. Alle jung und im tadellosen Zustand.

    Einige Edelreizker hab ich auch gefunden. Da wir aber diese nicht 100% ig bestimmen können, blieben die im Wald.

    Ich habe keine Fotos gemacht, kann also die wunderschönen Bilder nicht teilen.

    Es lohnt sich aber immer noch, glaube ich.


    viele Grüße

    Frank

    und ich liege seit einer Woche lang, wahrscheinlich Bandscheibenvorfall. Ich könnte nur ko......

    Ich war vor einer Woche unterwegs rund um Lanke, Ruhlsdorf, Lobetal. Die Wälder waren voll mit einer vielzahl der verschiedensten Pilze. Das hat soooo einen Spaß gemacht. Die schönsten Steinpilze, Maronen Krause Glucke, Birkenpilze, Rotfüße...und und und.

    Am Sonntag bat mich eine Bekannte sie zu begleiten. Wir sind dann in für mich unbekanntes Terrain, kurz hinter Bernau. Da begann es schon zu zwicken im Rücken. Am Montag ging dann gar nichts mehr.

    Heute kam meine Bekannte wieder mit 2 Körben, voll mit Maronen und Birkenpilzen, zur Begutachtung.

    Das Leben ist so ungerecht.

    Am Freitag erst mal zum MRT und dann mal sehen.

    Für mich hat sich das Pilzjahr vermutlich erledigt;(



    So, nun hab ich mich,trotz Rückenschmerzen, wieder in den Wald getraut. Macht auch Spaß mit dem Finger drauf zu zeigen und meine Frau musste sich bücken:love:.

    Die Handy-Fotos entstanden teilweise aber vor meinem Bandscheibenvorfall, teilweise aber auch erst vorgestern.

    Es ist eine lose Aufstellung von Pilzen, die den Weg zu mir nach Hause gefunden haben, aber auch welche, die ich einfach nur schön fand.

    Ich hatte ja vorab geschrieben, ich hab`s nicht so mit dem Fotografieren. Die Bilder sind alle unbearbeitet und auch in der Reihenfolge nicht geordnet.

    Viel Spaß beim anschauen.


    schönen Sonntag noch

    Frank

    ich hoffe man sieht`s nem Neuen nach.

    Klar kann und darf man keine Verzehrfreigabe anhand eines Fotos machen.

    Hab mich da wohl etwas übereifrig aus dem Fenster gehängt.


    Aber in dem Falle ist es doch sehr eindeutig. Der Steinpilz ist eigentlich unverwechselbar.


    Viele Grüße

    Frank

    Hallo Grüni/ Kagi


    Ich hab`s nicht so mit dem Fotografieren, allenfalls mit dem Handy. Das blieb im Auto, es war sehr nass. Ich hab ein Foto von der Gesamtausbeute gemacht. Muß jetzt erst mal sehen, wie ich das vom Handy auf mein Uralt-Laptop kriege. Wie gesagt, oder anders...ich und Technik ist wie Feuer und Wasser.

    Ich frag am WE mal meinen Sohnemann, da hat er wieder was zu lachen, oder :haue:


    Viele Grüße

    Frank

    Hallo


    Heute waren ich und meine Frau das erste Mal in diesem Jahr so richtig " in den Pilzen"

    Letztes Wochenende wr ich schon mal gucken, wurde aber von einem plötzlichen Gewitter, ziemlich hartnäckig aus dem Wald gejagt.

    Heute haben wir beschlossen, mal erst eine schon oft besuchte Stelle aufzusuchen, als Indikator sozusagen. Wenn es Pilze gibt, dann find ich da welche, so der Plan.

    Wir sind in der Nähe von Freienbrink, Richtung Fürstenwalde in so einen Kiefernwald. Dort gab es in den letzten Jahren recht zuverlässig Maronen und auch Steinpilze.

    Nach einer Weile und auch einer ordentlichen Wegstrecke fanden wir die ersten Maronen, Alles wunderschöne, kleine.frische Pilze.

    Ich sag mal, für ein Abendbrot hätte es gereicht.

    Wir sind dann einfach weiter Richtung Fürstenwalde, dann Storkow gefahren. Wo es " Pilzverdächtig" aussah hab ich angehalten und wir sind paar Meter in den Wald gelaufen, sehr erfolgreich waren wir nicht. In der Nähe von Spreenhagen hatten wir dann mehr Glück. Auch wieder unbekanntes Terrain. Erst nix, aber dann als der KIefernwald in einen Mischwald , mit viel Unterholz überging, war alles voller Maronen. Auch wieder schöne frisch gewachsene Exemplare.

    Am Ende hatten wir unsere Körbe voll.

    Jetzt gibt`s Pilze mit Speck und Zwiebeln, dazu ne Butterstulle.

    Auf jeden Fall war`s ein gelungener Feiertag


    schönen Abend noch

    Frank

    Hallo und guten Abend

    Ich heiße Frank und bin 52 Jahre alt.

    Geboren und aufgewachsen bin ich in Sachsen, am Rande der Sächsischen Schweiz.

    Heute lebe ich seit ziemlich genau 30 Jahren in Brandenburg, im Landkreis Barnim.

    Wie mein Nickname vielleicht vermuten lässt, bin ich nicht nur im Wald, sondern auch am und auf dem Wasser unterwegs.

    Ich angle, solange ich zurück denken kann, gehe aber mindestens genau so lange in den Wald. Eigentlich liebe ich die Natur seit Kindertagen.

    Ich bin schon zum See gegangen, um einen Hecht zu fangen und bin mit dem Unterfangkescher voller Steinpilze zurück gekommen, so geschehen vor ein paar Jahren am Hellsee bei Lanke.

    Meine ersten Pilzsammelerfahrungen habe ich in der heutigen Kernzone des Biosphärenreservats Elbsandsteingebirge gesammelt. Hinterhermsdorf, Ottendorf waren unsere Pilzreviere. Ich bin erst letzte Woche durch das Kirnitschtal gefahren und war entsetzt, wieviel totes Holz an den Hängen steht, große Fichten, einfach braun.

    Heute fahre ich in die Schorfheide oder gehe einfach in den Wald, wo auch immer es Pilzverdächtig aussieht.

    Ich bin kein großer Experte, kenn nicht die lateinischen Namen der Pilze.

    Ich würde gerne mehr lernen, kenne eigentlich fast alle Röhrlige, Hallimasch, Tintlinge, einige Champignons. Aber ich habe mit Sicherheit große Wissenslücken.

    Euer Forum habe ich auch eher zufällig gefunden. Ich habe heute mal bissel gegoogelt,: Pilze 2019 Brandenburg und bin so auf das Forum gestoßen.

    Ich hoffe ihr seht mir meinen Prakmatismus nach.

    Ich weiß noch nicht ob ich viel beitragen werde und kann. Foren leben nun mal von den Aktivitäten ihrer Mitglieder. Ich muß mal schauen.


    schönen Abend noch

    Frank