Beiträge von Peter

    Hallo Namso,


    du hast nichts falsch gemacht.

    Die Konsistenz hängt davon ab, wie dein Mixermesser das Zeugs zerkleinert.

    Ob noch Feuchtigkeit im Pulver ist, kannst du leicht prüfen indem du das geschlossene Glas für eine Weile auf die Heizung stellst. Dann siehst du, ob sich innen Feuchtigkeit niederschlägt. Falls ja, das Glas öffnen und weiter trocknen lassen.


    Lasse uns auf jeden Fall daran teilhaben, wie dir der Tee schmeckt und ob du Wirkungen verspürst.


    Gruß

    Peter

    Hallo "Namso",


    was möchtest du denn mit dem Tee bei dir bewirken?


    Wenn man sich das hier ansieht: Rotrandiger Baumschwamm - Wirkung und Anwendung 2020

    dann ist der Rotrandige Baumschwamm wohl das Wunderheilmittel überhaupt.


    Zitat:

    " Seine hohe Vitalstoffdichte kann selbst schwere Fälle von Diabetes und Krebs erfolgreich behandeln."
    "In diesem Beitrag bekommen Sie absolutes Insiderwissen zu den Wirkungen des rotrandigen Baumschwammes."


    Wer mag da noch zweifeln?


    FreundlicherGruß

    Peter

    Hallo Andrè,


    wenn du jetzt diese Messungen seit Wochen vor und nach dem Essen notieren würdest (natürlich immer um die gleiche Zeit) und nun plötzlich bei Austernseitlingen im Essen Ausreißerwerte erhältst, dann wäre das ein Hinweis, dass da ein Zusammenhang bestehen könnte. ;)


    Aber mehr als "Hinweis" und "könnte" würde ich dem zunächst nicht beimessen.


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    genau das dürfte das Problem sein. Nicht alle Pilze brauchen Licht (Champignons brauchen keines) - Austernseitlinge aber schon.


    Ich würde auch nicht auf die Idee kommen, irgendeine Zimmerpflanze in den Keller zu stellen und mit einer 3 W LED am Leben erhalten zu wollen. Dazu gibt es (teure) Spezialleuchten.


    Vielleicht erfahren wir mal, wie es der Themenstarter weiter versucht. :saint:


    Grüße

    Peter

    Hallo Peter,

    eigentlich sind Verzweigungen und Anastomosen nicht das gleiche.


    Gut erklärt und mit passenden Bildern ist das hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Lamelle_(Mykologie)

    Der wohl wichtigste Satz steht gleich dabei: "Übergänge zwischen den Formen sind jedoch nicht selten."


    So würde ich das beim Muschelkrempling sehen - Anastomosen und Verzweigungen. :)


    Ich wünsche gesunde Weihnachten!

    Peter

    Hallo "PDPAP",


    Anastomosen sind Querverbindungen am Lamellenboden, wie du richtig gesagt hast.


    Im ersten Bild rechts kann man sie sehen. (Notfalls das Bild am Monitor stark vergrößern.)


    Gruß

    Peter

    Hallo "Brigitte",


    ja, die Welt der Pilzler ist nicht so groß. :) Nur wie soll ich mir alle die Namen und Mehrfachnamen und Pseudonyme und.... merken... =O

    In meinem Alter könnte ich nicht mehrere Namen benutzen - ich neige nicht gerne zur Schizophrenie - außerdem könnte ich mir mehrere Namen gar nicht merken.


    Liebe Grüße

    Peter


    PS Insider: "Bresola Rinderschinken mit Spaghetti" ist nicht schlecht, stimmt aber leider nicht. ;)

    Hallo Brigitte,


    rein vom Habitus und den Farben würde ich den eher für den Rosablättrigen Helmling (Mycena galericulata) halten.

    Der riecht auch nach Rettich.


    Der rosa Farbstich in den Lamellen könnte gut passen. Sollte auf Holz gewachsen sein....


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    L. fulvissimus hat im frischen Jungstadium einen gelben Hutrand. Auf dem Hut sind später fast immer kleine "schorfartige" dunkelbraune Flecken zu sehen. Das fehlt beides bei L. subdulcis.


    Ganz eindeutig ist der Geschmackstest der Milch.

    L. subdulcis -> zuerst mild, nach einer Zeit bitter

    L. fulvissimus -> nur mild


    Gruß

    Peter

    Hallo Thorben,


    das ist nicht so einfach. Der Frost könnte dem Exemplar zugesetzt haben und dadurch sind die Farben des Fruchtkörpers nicht gerade typisch.

    Standort bei Buchen, Milch weiß, nicht verfärbend hilft ein wenig weiter, Sporengröße und Ornamentation auch.

    Wenn der Geschmack anfangs mild und anschließend bitter wäre, würde ich ihn sicher als Lactarius subdulcis verorten wollen.


    So bleibt es nur eine Vermutung.


    Gruß

    Peter

    Hallo Thiemo,


    ich denke, dann wirst du mit der Okularkamera von Windaus/Kern gut bedient sein.

    Verwacklungen brauchst du auch nicht zu befürchten.

    Viel Erfolg bei den ersten Versuchen!


    Gruß

    Peter

    Hallo,

    das folgende Mikroskop kann ich anbieten.


    Olympus Mikroskop CHK

    Beschreibung

    Binokular mit 2 Olympus-Weitfeld-Okularen CWHK10X/18L (eines mit Strichplatte zum Messen)

    4 Objektive: Olympus EA 4/0,10; Olympus EA 10/0,25; Olympus EA 40/0,65; Olympus EA 100/1,25 Öl

    4-fach Objektivrevolver

    Kondensor numerische Apertur 1,25

    Kreuztisch

    Stromanschluss 5-6 V

    LED, stufenlos regelbar

    Maße: ca. (LxBxH) 18x20x36 cm

    Gewicht: ca. 3,9 kg

    Das Mikroskop hat nur geringe Gebrauchsspuren. Alle mechanischen Teile laufen gut, alle optischen Teile fehlerfrei.

    Das Gerät wurde auf LED umgebaut (passendes Netzgerät liegt bei). Äußerlich ist der Umbau kaum sichtbar. Die original Bedienelemente (Helligkeitsregelung) wurden beibehalten.

    Preis: 350.- Euro

    Ein gut passender Kunststoff-Transportkoffer (Außenmaße: 40x25x22 cm) kann dazu erworben werden. Preis: 40.- Euro

    Freundliche Grüße

    Peter

    PS: Die optische Qualität ist wirklich gut. Durch die Größe universell einsetzbar. Aufgrund der Niedervoltbuchse und der LED-Beleuchtung lässt sich das Mikroskop (mit entsprechendem USB-Adapterkabel) für viele Stunden auch problemlos mit einer Powerbank betreiben.




    Koffer optional


    Zur Illustration zwei Bilder - erstellt am o. g. CHK Mikroskop freihand durchs Okular mit einer Kamera gemacht (40er Objektiv, das letzte mit dem 100er Öl).

    Trüffelsporen (Tuber borchii)


    Kieselalge

    Ich weiß aber auch, daß andere Leute bewußt nicht die Kamera fest am Mikroskop montieren, weil es dann beim Auslösen immer Verwackelungen gibt.

    Hi Björn,

    das solle aber der Vergangenheit angehören, E-shutter gibt es ja seit mehren Kameragenerationen. ;)

    Hallo,


    ob die Kamera Verwacklungen auslöst oder nicht, merkt man meist erst, wenn man sie am Mikroskop beim 100er Objektiv benutzt. ;)

    Ob 3 oder 5 oder mehr Megapixel ist (normalerweise) vollkommen egal - am Bildschirm sieht man den Unterschied sowieso nicht.


    Vorher sollte man sich bewusst werden, was man mit der Kamera eigentlich will.

    - Möchte ich lieber am Bildschirm arbeiten oder durch die Okulare sehen?

    - Will ich auch Messungen am Bildschirm durchführen?

    - Möchte ich qualitativ hochwertige Bilder machen, evtl. sogar veröffentlichen?

    - Reichen mir einfache "Klickbilder", um zu zeigen, was ich gesehen habe?

    - Stören mich Farbränder im Motiv?

    Es ist immer eine Frage des persönlichen Anspruchs an die Qualität der eigenen Bilder und des Geldbeutels.


    Auch wenn man die Ausrüstung eines Charles Krebs besitzt (habe ich sogar), kann man noch lange nicht (oder auch nie) solche Bilder machen wie er.

    Viel entscheidender als die Ausrüstung ist der Mensch, der das "Zeugs" bedient!


    Mein Tipp: Sobald du genauer weißt, was du möchtest und wieviel du ausgeben willst, suche dir die Ausrüstung zusammen.

    Vertraue nicht Aussagen wie "müsste eigentlich funktionieren", "sollte besser sein", "viel Pixel machen automatisch bessere Bilder" .......


    Leider kenne ich dein Mikroskop nicht, so dass ich nicht weiter helfen kann.


    Gruß

    Peter

    hallo,

    Wir hatten neulich im Wald an vielen Stellen scheinbar weggeworfene Maronenröhrlinge gefunden. Zum Teil sahen die Pilze noch sehr gut aus (haben sie aber entsprechend nicht gesammelt). Wisst ihr ob es hierfür einen Grund gibt?


    Beste Grüße

    Hallo a8c7,


    - ein Sammler hatte Bedenken ob der Essbarkeit, nicht jeder Pilz gefiel ihm (warum auch immer)

    - der Sammler hatte zu viel gesammelt und die Maronenröhrlinge aus dem übervollen Korb verloren

    - Kinder haben sie aus Spaß umgeknickt

    - Mäuse wollten die Pilze als Wintervorrat in ihre Behausung bringen, konnten sie dann aber nicht schleppen

    - Rehe haben immer nur die Sporen aus den Röhren geschleckt und den Rest liegen gelassen

    - der Fuchs legte die Maronen als Köder für den Mäusefang aus

    - Wildschweine knabberten ein wenig daran herum und haben dann doch besseres gefunden

    - Hänsel und Gretel haben den Rückweg im Wald mit Maronen markiert

    - die Eichhörnchen hatten Maronenweitwurf geübt ....


    Mir würden noch viel mehr Gründe einfallen :giggle:


    Gruß

    Peter

    Hallo Sebastian,


    mit Leica kann ich nicht dienen, aber mit einem Vergleich von OLYMPUS-Objektiven am BH-2 Mikroskop.

    Es handelt sich um Sporen einer Genea-Art.


    Alles original Olympus-Objektive (einfacher Achromat, besserer Achromat, Planachromat, Planapochromat)

    1 - EA 100

    2 - A 100

    3 - SPlan 100

    4 - SPlanApo 100

    Unterschiede in der Auflösung sind (für mich) praktisch nicht wahrnehmbar. Gerade bei Pilzsporen, die ja nicht plan sind, ist mit einem anderen 100er Objektiv kein "Mehr" an Auflösung zu erreichen.

    (Bewusst sind die Bilder nicht nachgeschärft.)


    Ich denke, dass die Herstellung eines guten Präparates viel entscheidender ist, als eine noch teurere Optik.


    Gruß

    Peter