Beiträge von Peter

    Hallo Hinnik,


    mehr als das was Suillus schrieb, wird man nicht sagen können.

    Da müsste man mehr Bilder und eine (kleine) Beschreibung deines Fundes haben.


    Gruß

    Peter


    PS: Ganze Sätze werden hier gerne gesehen. ;)

    Ansonsten finde ich es viel hilfreicher, einem Neuling wenigstens anfangs mal einen freundlichen Hinweis zu geben, was er besser machen könnte.


    Genau das sollte selbstverständlich sein. Der mehr oder weniger unbedarfte Neuling weiß manchmal wirklich nicht, auf was es ankommt. Da sind freundliche Hinweise eher zielführend als lediglich Kritik an seinem Vorgehen.


    Gruß

    Peter

    Es ist eigentlich einfach zu erklären.


    Die Werbung zeigt ständig neue Fotografier-Geräte und gaukelt vor, dass damit jeder supertolle Bilder machen kann. Je mehr Megapixel, je teurer, je neuer, je besser ist die Kamera und desto besser werden die Bilder. Das wird häufig bedingungslos geglaubt. Wenn dann die Bilder nichts taugen, ist eben doch wieder mal die Kamera schuld. Dann kauft man halt eine neue. g:D


    Dass es solche komischen Dinge wie Belichtungszeit, Filmempfindlichkeit, Blende, Stativ, Tiefenschärfe oder sogar Weißabgleich gibt, will doch keiner wissen.


    Gruß

    Peter

    Hallo.


    die folgenden Pilzbücher kann ich anbieten:


    Kreisel (1987): Pilzflora der DDR, 281 S., mit Autorenwidmung 10.-

    Nardi (1966): Foto-Atlas der Pilze, 303 S., 500 Abb. 5.-

    Laessoe (1999): Pilze, 304 farb. ill. S., 5.-

    Lindau (1928): Die höheren Pilze, 497 S., 607 Fig. 5.-

    Roth, et al. (1990): Giftpilze Pilzgifte, 328 S., viele (teils farb.) Abb. 10.-

    Jaros (1998): Ein Trüffelkochbuch, 288 farb. ill. S. 10.-

    Migula (ca. 1910): Allgemeine Pilzkunde, 104 S., 5 Farbtafeln 3.-

    Genaust (1975): Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen, 390 S. 2.-

    Bresadola (1881): Fungi tridentini, Reprint 1976, ca. 120 S., 217 Farbtafeln 10.-

    Kühner & Romagnesi (1953) Flore analytique des champignons superieurs, 556 S., 677 Abb., mit persönl. Widmung des Autors und eingeklebten Farbbildern 50.-

    De la Rocque (1905): Les champignons comestibles & veneneux, 158 S., 12 lithographierte Farbtafeln 20.-


    Freundliche Grüße

    Peter


    Ich will auch nicht ausschließen, dass mich mein Gedächtnis trügt, und ich mir Irmgards Aussagen nur einbilde, auch wenn ich sie noch gut in Erinnerung zu haben meine... (ich hoffe nicht!)

    Hi Michael, weißt Du noch, wann in ihrem Vortrag die Irmgard das gesagt hat? Und in welchem Beitrag war das?

    Leider nein, dazu kommt, dass das Ganze nicht im Vortrag selbst, sondern in der anschließenden Diskussion geschehen ist. Und auch wenn die meisten Vorträge online noch abrufbar sind, die Diskussionen sind glaube ich nicht mit online verfügbar.

    Am einfachsten wäre wohl, sei einfach selbst mal zu fragen, ob sie etwas zu dem Thema weiß, das wäre glaube ich zielführender.

    So sehe ich das auch. Spekulationen führen nicht weiter: irmgard.greilhuber@univie.ac.at


    Gruß

    Peter

    Wie findet Ihr das, wenn ein PSV Bestimmungs-Apps nutzt?


    Ich zögere aktuell, mich bei einer Pilzführung anzumelden, weil ich befürchte,

    dass da immer nur auf eine App geschaut wird.


    Ob ein PSV Apps, Pilzbücher, Bleistifte, Kamera, Internetz für was auch immer nutzt, interessiert mich nicht.


    Ich kenne jedenfalls keine Pilzführung, bei der "immer nur auf eine App geschaut wird". Hast du nur Befürchtungen oder ein echtes Beispiel?


    Gruß

    Peter

    Hallo Jürgen,

    interessantes Thema. Irmgard Kreilhuber hatte mich da mal mit einer Aussage überrascht, dass die Sporen abhängig von der Art teils "ja nur ein paar Meter weit" kämen.


    Hallo Michael,


    die Sporen der Basidiomyceten und Ascomyceten werden meist aktiv abgeschleudert und kommen - je nachdem, wo der Pilz sich befindet - tatsächlich nicht weit. Insofern stimmt die Aussage "ja nur ein paar Meter weit".


    Was anschließend passiv mit den Sporen passiert, z. B. Tiere, die sie wegtragen (Mäuse, Vögel, Wildschweine, Insekten,...), Menschen, Wasser oder Wind hat ganz andere Dimensionen. Da gibt es ganz sicher eine weltweite Verbreitung.


    Es gibt also keinen Widerspruch.

    Gruß

    Peter

    Zitat

    Ich weiß jetzt auch, dass man Weisherbstschorle am besten im Geheimen trinkt, wofür Markknochen noch gut sind und welche Auswirkungen Kaiserlinge haben :grofl: :gpfeiffen:

    Aha. g:-)


    Gibt es nähere Informationen dazu? Oder muss das geheim bleiben?

    Die wollten mir doch glatt einen abgenagten Markknochen um den Hals binden, damit wenigstens die Hunde mit mir spielen.... ==Gnolm6


    Sowas darf nicht geheim bleiben. ==Gnolm19


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    gerne mache ich euch auf das Pilzfest in Eguisheim aufmerksam.


    Seit Jahren organisiert der kleine Pilzladen in dem elsässischen Dorf ein kleines Pilzfest. Im ganzen Ort gibt es Pilzliches zu sehen. Pilzausstellung, Pilzmusik, Pilzverkauf, Pilzfiguren, Pilzmenues, Pilzfotos, Trüffelmarkt und mehr gibt es im beschaulichen Ort. Eguisheim ist eines der schönsten Dörfer im Elsass und ein Besuch lohnt sich immer.


    Gruß

    Peter


    Hallo "phaips" (Namen habt ihr....),


    ich würde den Hut abtrennen und aussporen lassen. Dann kannst du auf jeden Fall sehen, ob das Sporenpulver braun ist (wie z. B. bei Cortinarius) oder nicht.


    Wahrscheinlich hast du den Pilz aber nicht mehr, so dass alles andere auf Raterei hinauslaufen wird.


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    warum sollte ich fremde Leute ansprechen, nur weil sie etwas machen, was ich vielleicht nicht so gut finde und denke, ich wüsste es besser? Es würde auf Belehren hinauslaufen. Dazu sehe ich keine Notwendigkeit und es geht mich nichts an.


    Genauso wenig gut finde ich es, wenn mich Veganer ungefragt auf mein Essverhalten ansprechen. ==Gnolm19


    Gruß

    Peter

    Hallo zusammen


    Ich finde die Antworten hier für einen neuen Nutzer ja ziemlich verwirrend.


    Hallo Benjamin,


    genau deshalb hatte ich meinen Beitrag geschrieben. Zu dem deutschen Begriff "Knollenblätterpilze" gehört auch der Gelbe Knollenblätterpilz. Und wenn ein Anfänger diesen als solchen erkennt ist das nicht zu beanstanden.


    Der "besserwissende Pilzexperte" kann "wissenschaftliche fundiert" argumentieren, dass es eigentlich XXXX heißen muss und ZZZ nicht zu yyy gehört, weil....

    Die Frage ist, ob das bei der Beantwortung einer Anfängerfrage weiter hilft oder eher verwirrt.


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    ein paar schöne Morchelmodelle möchte ich euch zeigen.



    Die beiden sind nach der Methode mit PEG hergestellt und ich finde sie äußerst gelungen. Eine Pilzfreundin beschäftigt sich seit ein paar Jahren damit und zeigt uns ab und zu ihre tollen Ergebnisse.


    Sie sind so realistisch, dass wir sie im Anschluss an die letzte Pilzausstellung beim Aufräumen schon mit den Frischpilzen im Biomüll entsorgt hatten.

    Gottseidank haben wir sie daraus wieder befreien können.


    Gruß

    Peter

    Hallo *Tami*,

    Wenn du auf Nummer Sicher gehen möchtest, empfehle ich schon eine Geschmacksprobe bei Täublingen, die du essen möchtest.

    Hallo,


    aus dieser "Empfehlung" würde ich bei der Täublingsbestimmung eine Verpflichtung machen. Es handelt sich schließlich um ein wichtiges Merkmal.

    Anders wird man Täublinge nie kennen lernen. ==zucken


    Gruß

    Peter

    Hallo Thorben,


    das, was momentan als Auswertung steht, ist das was man normalerweise braucht und auch sinnvoll ist.

    Ich weiß nicht, was für Werte du meinst. Vielleicht stehe ich aber auch auf dem Schlauch....


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    mich würde nur verwundern, wenn jemand das Dingens korrekt bestimmen könnte.

    Eine sichere Bestimmung wird hier vom Foto nicht mehr möglich sein.

    Damit war eigentlich bereits alles gesagt.


    Gruß

    Peter

    Hallo Sabine,


    meine kleine Hilfe(?):


    Windows zickt beim Herunterladen bei mir auch. Nach "trotzdem herunterladen" die exe-Datei nicht sofort öffnen.

    Mit dem Dateimanager ziehe ich sie aus dem Downloadbereich auf den Desktop.

    Dann öffnen, da zickt windows nochmal kurz, und dann klappt es.


    Die Datei lässt sich dann vom Desktop ohne Hemmnisse problemlos immer wieder öffnen.


    Gruß

    Peter