Hallo,
Dann wäre vielleicht schon mal eine Nachricht, wie der Versand jetzt steht, ganz gut.
Ich warte auch noch, und so ist ja nicht klar, ob wir vielleicht vergessen wurden...
Viele Grüße
Michael
Hallo,
Dann wäre vielleicht schon mal eine Nachricht, wie der Versand jetzt steht, ganz gut.
Ich warte auch noch, und so ist ja nicht klar, ob wir vielleicht vergessen wurden...
Viele Grüße
Michael
Ich will auch nicht ausschließen, dass mich mein Gedächtnis trügt, und ich mir Irmgards Aussagen nur einbilde, auch wenn ich sie noch gut in Erinnerung zu haben meine... (ich hoffe nicht!)
Hi Michael, weißt Du noch, wann in ihrem Vortrag die Irmgard das gesagt hat? Und in welchem Beitrag war das?
Leider nein, dazu kommt, dass das Ganze nicht im Vortrag selbst, sondern in der anschließenden Diskussion geschehen ist. Und auch wenn die meisten Vorträge online noch abrufbar sind, die Diskussionen sind glaube ich nicht mit online verfügbar.
Am einfachsten wäre wohl, sei einfach selbst mal zu fragen, ob sie etwas zu dem Thema weiß, das wäre glaube ich zielführender.
Ich selbst kenne sie leider aber nicht, nur vom Onlinezuschauen...
Hi Michael,
wusste gar nicht, dass Du hier unterwegs bist;-)
Hallo Jürgen,
das wusste ich bis vor kurzem von dir auch nicht
Viel aktiv kann ich hier nicht beitragen, dafür weiß ich zu wenig, deswegen trete ich hier nicht oft in Erscheinung...
Viele Grüße nach Ehingen ![]()
Hallo Peter,
danke für die Erklärung! Allerdings denke ich, der Satz fiel genau in dem Kontext, dh. es ging auch darum, dass Sporen ja zig Kilometer in der Atmosphäre gefunden werden und sich deswegen weltweit verbreiten können. Irmgard hatte daraufhin geantwortet, und ich hatte die Antwort explizit als Widerspruch zu "Die Sporen aller Pilze können sich über die gesamte Welt verbreiten" verstanden. Woran ich mich konkret erinnere, war die Aussage, dass das auf die Sporengröße usw. ankäme und (wenn mich nicht alles täuscht, hatte sie sogar explizit "einige Boleten" erwähnt) die Sporen von einigen Pilzen ja durchaus nur einige Meter kämen. Vielleicht spielte dabei auch eine Rolle, dass die Sporen vielleicht relativ schnell durch UV - Licht oder so abgetötet würden und damit, auch wenn sie weiter kommen würden, dann nicht mehr keimfähig wären.
Wie gesagt, ist leider nur aus dem Gedächtnis, vielleicht trügt meine Erinnerung auch, vielleicht hatte sie sich geirrt (kann ja jedem mal passieren), vielleicht hatte sie das anders gemeint, ... Wie gesagt, spannendes Thema, ich habs damals versemmelt, nochmal nachzufragen...
Mir erschien das Ganze aber insofern einleuchtend, weil es ja meines Wissens nach einige Pilze gibt, die erst durch den Menschen in Gebiete geschleppt wurden, wo sie sich dann rapide ausgebreitet haben - ich meine das wäre bspw. beim grünen Knollenblätterpilz in Nordamerika der Fall, oder?
Wenn die Sporen sich weltweit verbreiten können, wieso hat es dann den Menschen gebraucht, um ihn von Eurasien nach Nordamerika zu exportieren?
Eine einfache alternative Erklärung für den grünen Knollenblätterpilz in Nordamerika wäre vielleicht, dass erst der Mensch die richtigen Symbiosepartner einführen musste. Allerdings denke ich dann an das Eschentriebsterben, dass ja anscheinend eigentlich leichtes Spiel mit den heimischen Eschen hat, und trotzdem den Menschen gebraucht hat, um sich hierher verbreiten zu können? Fragen über Fragen...
Ich werde oft missverstanden - meine Absicht ist es nicht, irgendjemanden vorzuführen, mich interessiert das Thema, von dem ich keine Ahnung, nur zu viele Fragezeichen im Kopf habe. Wenn ich hier Widersprüche anführe, die ich meine erkannt zu haben, mache ich das nicht, um "Recht zu behalten" - sondern in der Hoffnung, dass mir irgendjemand diese auflöst bzw. erklärt.
Ich will auch nicht ausschließen, dass mich mein Gedächtnis trügt, und ich mir Irmgards Aussagen nur einbilde, auch wenn ich sie noch gut in Erinnerung zu haben meine... (ich hoffe nicht!)
Viele Grüße
Michael
Hallo Jürgen,
...In Anbetracht, dass Pilzsporen sogar in der Stratosphäre nachweisbar sind,...
interessantes Thema. Irmgard Kreilhuber hatte mich da mal mit einer Aussage überrascht, dass die Sporen abhängig von der Art teils "ja nur ein paar Meter weit" kämen.
Das war in der Diskussion im Anschluss eines Onlinevortrages der ÖMG & BMG, und so selbstverständlich in einem Nebensatz platziert, dass ich es nicht gewagt habe, nachzufragen.
Viele Grüße
Michael
Hallo,
Was ich ab und zu mache ist mein "Pilztagebuch" weiterzuführen:
Ist leider recht aufwändig, aber gerade dadurch bleiben die eingetragenen Pilze eigentlich ganz gut im Gedächtnis - durch das Zeichnen ist man auch gezwungen, etwas genauer hinzuschauen...
In der Hauptsaison hat man halt dann oft das Problem, aus der Schwemme "würdige" Kandidaten aussuchen zu müssen, und oft genug werden es dann die eher besonders attraktiven und weniger die unscheinbaren, aber vielleicht eigentlich wichtigeren.
Viele Grüße
Michael
Gibt es irgendwelche Daten, was genau die jeweilige Base ändert? Offensichtlich, Nein. Aber gibt es immerhin Ideen, wofür der entsprecehnde Abschnitt zuständig ist und wass die Änderung bewirken könnte? Gibt es irgendwelche Bezüge zum klassischen Artkonzept?
Hallo,
Soweit ich weiß, werden für die Squenzierung jeweils DNS - Abschnitte genommen, die gar nichts kodieren, also mehr oder weniger Müll sind. Erklärt wurde mir das damit, dass Abschnitte, die tatsächlich Eiweiße kodieren viel zu stabil sind (ändert sich da was, führt das in der Regel dazu, dass der betreffenden Organismus nicht mehr überlebenfähig ist).
Welches Artkonzept meinst du? Christoph Hahn hatte da mal einen Vortrag gehalten und von wenigstens 30 Artkonzepten gesprochen.
"Das klassische" Artkonzept scheint es nicht zu geben.
Der Begriff "Art" scheint so zentral. Ernüchternd finde ich, dass es überhaupt keine vernünftige Definition zu geben scheint, was genau eine Art ist, und nach welchen Kriterien man entscheiden kann, ob zwei Individuen jetzt zu einer oder doch zwei verschiedenen Arten gehören?
Letztlich scheint mir in den klassischen Arten für eine Naturwissenschaft da doch sehr viel Willkür zu stecken.
Viele Grüße
Michael
Alles anzeigenHallo,
danke Euch. Das mit dem Faserling könnte passen, die kannte ich bisher gar nicht.
Aussporen ist natürlich auch eine gute Idee. Das merke ich mir für's nächste Mal. Die Pilze habe ich alle stehen gelassen.
Gruß
Peter
Hallo Peter,
Dazu ein kurzer Nachtrag: Aussporen klingt so aufwändig, oft siehst du aber auch bei den noch stehenden Pilzen schon genügend Sporen, gerade wenn die so gedrängt und übereinander stehen, sind die unteren Hüte oft durch die Sporen der Hüte darüber gefärbt. Auf deinem letzten Bild bsp. könnte das so sein (sicher bin ich mir nicht, aber spätestens sich die Färbung abwischen lässt, sollte es klar sein...).
Viele Grüße
Michael
Hallo Peter,
Lass die Pilze in so einem Fall aussporen- deine Pilze sporen dunkelbraunschwärzlich.
Damit kannst du schon eine ganze Menge Pilze ausschließen - Helmlinge zB sporen weiß.
Viele Grüße
Michael
Hallo Navajoa,
Google usw scannen doch im großen Stil Bücher. Kann mir keiner erzählen, dass die LLMs nicht damit trainiert werden...
Viele Grüße
Michael
Das wäre dann doch auch nur ein Sekundäreffekt von Temperatur, Licht oder Luftfeuchtigkeit.
Meine Idee war eher, daß man mit dem Essig-Seife-Experiment den pH als Mechanismus evtl. ausschließen kann.
Björn
Ich habe hier ein Paper gefunden, dass anscheinend genau diesen Farbwechsel in Phlox untersucht: https://onlinelibrary.wiley.co….1399-3054.1985.tb08520.x
Vom Artikel ist mir nur der abstract zugänglich, aus dem folgender Satz allerdings ziemlich erhellend wirkt:
"Possibly the movement of ions (e.g. hydrogen ions) into or out of the vacuole (where the visible pigments are located) is affected by light absorption in a pigment in the tonoplast."
ich ziehe folgende Schlussfolgerungen daraus:
-Klar ist noch nichts.
- verantwortlich könnte eine Änderung in der Wasserstoffionenkonzentration um die Pigmentmoleküle sein - mit anderen Worten: Der pH-Wert in der Umgebung der Pigmentmoleküle.
Nebenbei denke ich , dass dein Experiment weder zum Beweis noch zur Widerlegung taugte . Wenn man die Blüten unversehrt der Säure oder Base aussetzt, gelangen sie (die Säure/ Base) im Zweifel nicht an die Pigmente. Wenn man die Blätter zuvor zerstört, verändert man die Pigmente möglicherweise dadurch so, das kein oder ein anderer Farbumschlag stattfindet (zB durch dann erfolgende Oxidation).
Edit: Wolfgang war anscheinend noch schneller - mit dem Finden belastbare Infos. Wobei sich da für mich schon eine mögliche Arbeitshypothese herauszustellen beginnt: Die Pigmentfarbe ist pH-abhängig. Licht ändert die Aufnahme/Wanderung von Waserstoffionen in die Vakuolen, die die Pigmente enthalten und damit den pH-Wert dort.
Ehrlicherweise bin ich für heute zu faul und vermutlich auch nicht kompetent genug, den kompletten Artikel zu lesen und zu verstehen. Vielleicht fühlt sich ein anderer berufen da noch weiter zu bohren...
Eben fällt mir ein, dass es das eigentlich fast nicht sein kann, weil zwischen Rot und Blau noch Grün und Gelb liegt.
Deine Annahme ist, dass es sich um reine Spektralfarben handelt? Das dürfte eher die Ausnahme sein bei Lebewesen. Und bei gemischten Farben ist die Veränderung von rosa zu violett/blau viel leichter zu erklären. Und "rosa" gibt es im Spektrum sowieso nicht.
Hallo,
Steffen vermutet doch, dass sich die Farben durch Beugung, Streuung oder Interferenzen an Gitterstrukturen ergeben könnten, wie eben bei den Flügeln einiger Schmetterlinge und Käfer. Und Da hätte man es doch schon eher mit Spektralfarben zu tun.
Allerdings kann ich mir das bei den Blüten hier nicht so ganz vorstellen.
Ganz laienhaft würde mich das jetzt tatsächlich auch als erstes an den Farbumschlag von Blaukraut (von blau nach lila...) bei sich ändernden pH-Wert erinnern...
Viele Grüße
Michael
Ich glaub das Netz nennt man da "Pseudo"-Netz.
Kennt sich jemand damit aus und weiss ggf. warum und wie man den Unterschied erkennt? (zu den echten Netzen der Dickfußröhrlinge)
Hallo,
Ich weiß es leider auch nicht, aber falls es mich selbst interessiert, würde ich einfach amal eine Vermutung in den Raum werfen: Tricholomopsis hatte mal erklärt, dass das Netz der Dickröhrlinge eine Fortsetzung des Hymeniums am Stiel sei (wenn ich mich richtig erinnere). Ich habe das so verstanden, als würden da auch Basidien gebildet. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Bin bisher nicht dazu gekommen , einen Stiel unters Mikroskop zu legen. Aber vielleicht reize ich hier mit der Aussage jemanden, der mehr weiß, ja dazu, mich zu korrigieren ![]()
Alles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenHat vielleicht von euch jemand ein Update über das Lieferdatum?
Ich freue mich schon so lange drauf 😉
Beste Grüße
Sabine
Hallo Sabine,
ich hatte es bestellt, der Versender hat die Bestellung vor rund 2 Wochen storniert.
Viele Grüße,
Steffen
Hallo Steffen,
genau das ist mir auch passiert.
Es war bei Amazon; ich habe dort Beschwerde eingelegt. Der Kundenservice kam mir dann entgegen: Ich sollte das Buch bei Amazon neu bestellen, egal zu welchem Preis, und bekam die Differenz (immerhin 57€!) zurück. Originalangebotspreis war 67€, der neue Preis war 124€!
Das kostete mich aber einigen Aufwand! Ich fand es eine Frechheit. Das Buch sollte - nachdem ich es im Oktober 2025 bestellt hatte - am 18.06.2026 geliefert werden, und just an dem Tag kam von Amazon die Stornierung; angeblich, weil es nicht mehr erhältlich sei!
Das war aber gelogen, denn bei anderen Anbietern konnte man es durchaus noch bestellen, nur eben gleich viel teurer. Da ich das nicht einsah, machte ich dort Rabbatz und bekam nun letztlich die Differenz als Amazon-Gutschein zurück.
Ich hatte es leider noch nicht in Händen, denn ich bin noch im Urlaub, aber es wurde wohl schon geliefert.
Hallo ,
Exakt das gleiche ist mir letztes Jahr auch mit einem Buch bei Amazon passiert, dass ich vorbestellt hatte - zum Erscheinungstermin hatte sich der Preis erhöht,und meine Bestellung wurde wegen Nichtlieferbarkeit storniert. Zum höheren Preis durfte ich es dann nochmals bestellen - und zu dem würde dann auch geliefert. Seither bestelle ich wenn möglich wie Björn bei anderen Händlern mit Filiale in unserem schönen Städtchen.
Viele Grüße
Michael
- "moderne" Züchtungen sind kurzhalmiger und somit weniger starkregen- , hagel- und sturmanfällig. LG
Die drei Probleme stellen sich bisher nicht. Das Problem ist: Kein Regen.
Bei uns ums Eck in Pfuhl ist letzte Woche mehr als reichlich runtergekommen , machen die paar Höhenmeter so viel aus ![]()
Hallo Rainer,
Von keiner Ahnung habe ich auch eine Menge, mich erinnert der Pilz an eine Hasenpfote (Coprinopsis lagopus).
Bis dann
Michael
War doch ein Experte schneller...
Guten Morgen,
Ich bin jetzt nicht der Experte, aber das sieht mir gar nicht nach dem Hausschwamm aus - sollte der nicht gelblich mit weißen Zuwachsrändern sein? Außerdem wäre mir das Gebilde viel zu polsterig. Wäre das nicht verbautes Holz, hätte ich auf einen resupinaten Feuerschwamm getippt...
Viele Grüße
Michael
Alles anzeigenHallo,
danke für den Hinweis, Stefan.
Ich bin mir da etwas unschlüssig. Scheint ja gute Qualität für einen vernünftigen Preis zu sein. Allerdings befürchte ich, dass mir die 50-fache Vergrößerung nicht ausreichen wird. Was müsste man denn preislich für die 25-er Okulare einplanen?
Viele Grüße
Steffen
Hallo Steffen,
rein aus Interesse: Was hast du denn damit vor, dass dir 50x nicht reicht? Ist eine ernstgemeinte Frage - ich benutze meine nur zum Betrachten von Pilzen, Flechten usw. Die 40x sind da für mich eigentlich schon das sinnvolle Maximum: Einmal wird die Schärfentiefe so gering, dass man keine dreidimensionalen Bilder mehr erhält, und bei nicht ganz flachen Objekten ständig die Hälfte unscharf ist. Und zum Anderen wird es ohne Kreuztisch so fummelig, die Proben noch auszurichten. Da packe ich die Dinge lieber gleich unters Mikroskop.
Andere Leute mögen nicht so grobmotorisch wie ich unterwegs sein.Oder willst du so eine Stereolupe für etwas ganz anderes nutzen - vielleicht irgendetwas technisches wie Uhren reparieren ?
Interessierte Grüße
Michael
Hallo,
Interessant, bei uns hier finde oder glaube ich ich auch Rost an fast jeder Mahonie aber immer nur die dunklen Telien oder Uredien zu finden . Aecien habe ich bisher noch nie beobachtet -hatte ich da bisher einfach Pech?
Viele Grüße
Michael
Meistens sind das Wespen, also bei mir zumindest. Da gibts verschiedene kleine Arten, die das machen. Gibt aber sicher auch andere Insekten, die sowas machen …
Hallo,
also nicht dass ich davon Ahnung hätte, aber in die Richtung hätte ich auch tendiert - zumindest habe ich auch schon öfter Wildbienen/Hummeln an solchen bloßliegenden Stellen graben gesehen...
Viele Grüße
Michael
Eher proaktiv, oder? ![]()
Hegi-Flora
Etwas abseits von Pilzen hätte ich außerdem noch eine komplette Ausgabe der Flora von Hegi (13 Bücher insgesamt, wenn ich mich nicht täusche - habe sie gerade leider nicht vor mir, es sollten aber alle inklusive Registerband sein). Dabei handelt es sich um eine Mischauflage, jeweils aber in der ältesten Version (keine Neuauflage aus den 70ern). Die Bücher sind alle in altersgemäßem und allgemeinen gutem Zustand, das variiert aber etwas von Buch zu Buch. Bilder habe ich hier keine, und auch keine Kontakte Preisvorstellung. Wenn es prinzipiell Interesse gäbe, könnte ich in den kommenden Tagen Bilder nachliefern.
Guten Morgen in die Runde,
nachdem ich nun auch schön langsam in ein Platzproblem laufe, habe ich mich entschieden, mich von ein paar Büchern zu trennen:l - die Preise sehe ich nicht als fix, eher als "Diskussionsgrundlage", Versand käme dann allerdings noch dazu:
1. flora agaricina neerlandica vol 8: Cortinarius
Das Buch ist nahezu neuwertig, bis auf einen Bindefehler im rückwärtigen Deckel (siehe zweites Bild) und Besitzereintrag hinter vorderem Buchdeckel in hervorragendem Zustand. 45 Euro würde ich ansetzen.
