Beiträge von huehnchen69

    Hallo zusammen,


    seit letztem Herbst bin ich ein bisschen auf den Geschmack gekommen hinsichtlich der Rostpilze, weil die oft so hübsch sind. Deshalb habe ich seitdem ein bisschen die Augen offen gehalten, und wurde bei der Morchelsuche glatt fündig (bei den Morcheln leider nicht...).


    Ich habe ja null Ahnung, aber diese ausführliche Beschreibung von Julia/ Jule hat mir auf die Sprünge geholfen, so dass ich meinen Fund hoffentlich zutreffend als Caeoma alliii-ursini agg. bestimmt habe.


    Gefunden habe ich ihn in den Lechauen in der Nähe von Rain. Weiden gab es dort einige, die kämen als Wechselpartner wohl in Frage.


    Oberseite (links) und Unterseite (rechts) am Fundort:


    Die Unterseite mit dem Bino (Vergrößerung weiß ich nicht genau, habe auch mit dem Handy noch rumgespielt):


    Oberseite mit dem Bino:


    Alle Mikroskopaufnahmen sind in Wasser, und bis auf das letzte alle von der Blattunterseite.

    Aeciosporen 400x:


    Aeciosporen 1000x in Streulicht (links). Ich finde, da sieht man die Warzen besonders schön. Rechts als normale Durchlichtaufnahme.


    Das sind jeweils vom Mikroskop-Program live gestackte Aufnahmen (1000x).

    Man sieht ja, dass die Formen der Aeciosporen sehr variabel sind, aber für eine Größenordnung: Die breitelliptischen haben eine Länge von etwa 20-28 µm x 18-23 µm, z. B. 26,5 x 23,0; 20,0 x 18,0 oder 28,0 x 19,0.


    Die Oberseite habe ich mir auch angeschaut, aber da habe ich nur Zeug gesehen, das ich nicht interpretieren konnte. Einiges an Pflanzenzellen ist mit reingeraten, und ansonsten wildes Zellgewurschtel.

    Hierzu habe ich aber eine Frage: Die ziegelsteinförmigen Gebilde sind ja sicherlich Bärlauchzellen, und die grünlichen Strukturen gehören vermutlich dazu. Aber etwas unterhalb und links unterhalb der Bildmitte sind kleine gelbe Punkte, die zumindest von der Farbe her so aussehen wie die Aeciensporen von der Unterseite. Und die scheinen ja entlang der Zellwand angeordnet zu sein. Hat das etwas mit dem Pilz zu tun?


    Hat jemand Anmerkungen/Korrekturen/Ergänzungen (insbesondere natürlich gerne eine Antwort auf meine Frage zum letzten Bild)?


    Beste Grüße

    Sabine

    Liebe Claudia,


    da ich gesagt hätte, das ist ja schon sowas wie ein Pilzportrait musst du mit diesem Begriff wohl etwas anderes meinen, aber ich weiß nicht, was.


    Ein Schmankerl hätte ich noch: Man sieht die Pilze auch an der "Endhaltestelle" der Endoskop-Kamerafahrt (und bevor jemand reihern muss: die großen Strukturen sind Urinstein-Klumpen, keine Ausscheidungen. Die sind sehr hart und nicht sonderlich unappetitlich, bei dem einen sieht man die Rundung, wo er am Rohr angehaftet war):


    Beste Grüße

    Sabine

    Lieber Corne,

    Das werde ich mir mal holen. Fürs Mikroskop habe ich zwar Kamera an Bord, aber für die Stereo-Lupen nicht.

    So geht's mir auch, und das Teil sieht gut aus, finde ich. Wenn du Erfahrung gesammelt hast, sag' gerne mal Bescheid.


    Ich kriege die Fotos am Bino zwar jetzt nach ein paarmal Üben schon ein kleines bisschen besser hin, aber da ist noch deutlich Luft nach oben...


    Beste Grüße

    Sabine

    Würde es denn aus eurer Sicht sinn machen, es mit irgendetwas zu behandeln?

    Aus meiner Sicht wäre dann eher das Behandlungsmittel ein Problem, denn da gäbe es zumindest für mein Empfinden vorher nicht genug Zeit, das ausreichend wegzulüften.


    Beste Grüße

    Sabine

    Hallo Gunnar,


    da muss ich jetzt noch mal nachfragen:

    C. vernus findest du (auch wenn der Name verwirrt) im Herbst.

    Wie sieht es dann mit C. suberythrinus aus? Nur im Frühjahr oder Frühjahr und Herbst?


    Ich muss mal meine Aufzeichnungen und Fotos suchen, aber ich habe einen Standort, wo in großer Zahl im Frühjahr unter Eiche (vielleicht auch noch unter Linde, Esskastanie und mglw. Birke, aber weder Weide noch Pappel) Pilze mit rosa angehauchtem Stiel kommen. Bis zu diesem Thread war ich mit der Bezeichnung C. vernus ganz zufrieden, würde aber noch mal nachschauen, was da jetzt am besten passt.


    Aber: An genau den gleichen Stellen kommen im Herbst noch einmal in großer Zahl Pilze, die genauso aussehen. Ich glaube, die habe ich noch nicht mikroskopiert, weil ich irgendwo las, C. vernus könne sowohl Frühjahr als auch Herbst.


    Aber wenn ich dich so verstehe, dass das eigentlich zwei verschiedene Arten sind, und die eine kann nur Frühjahr und die andere nur Herbst, würde ich es schon komisch finden, dass meine sowohl im Frühjahr als auch im Herbst an exakt denselben Stellen auftauchen und gleich aussehen.


    Beste Grüße

    Sabine

    Lieber Michael,

    Alleine die Interpretation der Stielfarbe gelingt mir nicht. Ich erkenne da auf Anhieb nichts weinrotes und hätte nach kurzer Recherche wegen des hellen Stiels da viel eher auf C. vernus getippt.

    Jetzt im Augenblick fehlt mir gerade die Zeit, aber ich habe auch so einen Kandidaten, den ich immer unter C. vernus verbucht habe. Morgen suche ich mal Fotos raus und schaue mir mal an, wie man vernus vs. suberythrinus unterscheidet.


    Bei meinen Exemplaren hatten die Stiele aber einen deutlich erkennbaren Rotstich (oder vielleicht eher rosa), den ich bei deinen Fotos nicht so erkenne, zumindest nicht an meinem Bildschirm.


    Beste Grüße

    Sabine

    Lieber Michael,

    Letztlich waren 2 Deckplättchen drauf :haue:

    oh, das ist mir auch schon passiert.


    Bei dem Fabrikat, das ich jetzt gerade habe, sind die Plättchen so schwer auseinanderzufummeln, dass ich sie immer senkrecht auf ein Stück Küchenpapier fallen lasse. Dabei lösen sie sich normalerweise voneinander.


    Aber schick, was du an großen Pilzen derzeit findest 😃


    Beste Grüße

    Sabine

    ...aber trotzdem spannend.


    Ich möchte euch von meinem Erlebnis am Mittwoch berichten. Denn da hatten wir Abflussprobleme und eine Rohrreinigungsfirma am Start.


    Um schauen zu können, was sie zu Tage fördern, hatte ich unseren Kanalschacht geöffnet. Und was fand sich dort? Kleine weiße Tintlinge.


    Wohlweislich habe ich die nur von oben fotografiert, ohne reinzuklettern:Für die Bestimmung habe ich diesen Schlüssel https://www.pilzforum.eu/attac…rinus-s-l-heine-2014-pdf/ von Nobi, den er vor Jahren mal im EU-Forum geteilt hat, benutzt, und dann noch hiermit: https://www.pilzforum.eu/attac…oprinopsis-stercorea-pdf/ verglichen..



    Der Herr von der Rohrreinigungsfirma war so lieb, mir das Büschel oben rechts im Bild zu pflücken, als er reinstieg, um die rausgefrästen Urinsteinbrocken rauszusammeln.


    So sah das unter Bino aus (Vergrößerung weiß ich nicht mehr):



    Schockverliebt war ich in die weißen Perlen auf dem Hut.

    Die fand ich auch unterm Mikroskop sehr hübsch, scheinen aber recht empfindlich zu sein.


    Ich fand es sehr schwer, ein Präparat zu machen, bei dem man überhaupt etwas von den Zellen sieht - den Anspruch, einen Schnitt zu erzeugen, bei dem die relative Lage erhalten bleibt, so dass man obendrein auch noch gleich sieht, was wo ist, habe ich aufgegeben - ohne ordentlich Drücken war alles einfach nur schwarz vor lauter Sporen, und die winzigen Pilzchen sind schneller getrocknet, als ich gucken konnte.


    Entsprechend schwierig fand ich es, manche Zellstrukturen zuzuordnen.



    Beispielsweise das, was ich hier unten als Cheilo-Zystide beschriftet habe:



    Die Zelle war mit Basidien wie an einer Perlenkette schön hintereinander aufgefädelt. Aber ob das wirklich die Lamellenschneide war, weiß ich nicht.


    Für die Bestimmung habe ich diesen Schlüssel https://www.pilzforum.eu/attac…rinus-s-l-heine-2014-pdf/ , den Nobi vor Jahren mal geteilt hat, benutzt, und dann noch hiermit: https://www.pilzforum.eu/attac…oprinopsis-stercorea-pdf/ verglichen.


    Damit sieht Coprinopsis stercorea, der Struppige Misttintling, plausibel aus. Aber ich habe null Ahnung von coprophilen Tintlingen.


    Gibt es Einwände oder Ergänzungen?

    Ich hatte beispielsweise zuerst geglaubt, auf dem letzten Bild ein paar Schnallen zu sehen. Als ich las, dass diese Art eigentlich keine haben soll, habe ich noch mal genauer geschaut, und es kann sein, dass die Stellen, die für mich so aussahen, Verzweigungen sind.


    Beste Grüße

    Sabine

    Morcheln und Verpeln natürlich, aber das wird Dir ja bekannt sein …Du meinst sicher was Spezielleres …

    Vielen Dank, nein, das wusste ich tatsächlich nicht. Für Morcheln/Verpeln gehe ich in Eschen-Gebiete (auch wenn meine Reviere mächtig ausgedünnt werden wegen des Eschentriebsterbens). Von Streuobstwiesen habe ich schon viel gehört, aber noch keine selber dort gefunden (es mangelt hier schon an den Streuobstwiesen...).


    An meinem einzigen Espen-Standort in der Nähe, wo Rotkappen teilweise in Massen standen, habe ich noch nie Morcheln gefunden. Muss ich am Wochenende gleich mal schauen :)


    Beste Grüße

    Sabine

    Hallo zusammen,


    anlässlich des Tags des Baums gibt es nächste Woche eine LBV-Exkursion in ein Waldstück, in dem welche stehen. Ich bin insbesondere für die Pilze auch mit dabei.


    Ich hätte gerne eine Idee, womit ich pilztechnisch rechnen kann oder wonach ich besonders Ausschau halten sollte. Im Herbst kenne ich den Pappel-Schüppling und die Espen-Rotkappe, aber im Frühling kenne ich nichts speziell Espen-Gebundenes.


    Beim Googeln nach den Namen "Pappel" und "Espe" bin ich auf den Pappel-Kleiebecherling gestoßen, von dem ich noch nie gehört hatte (und der selten sein soll).


    Wisst ihr noch etwas?


    Beste Grüße

    Sabine

    Das nur mal zur Anschauung, wie weit die Geschmäcker tatsächlich nachweislich auseinander liegen. Und das war jetzt nur für bitter.

    Auch wenn das fürs Thema Pilze OT ist:


    Ich finde das mit dem Pheromon der weiblichen Fruchtfliegen faszinierend, dass manche Menschen in wahnwitzig geringen Konzentrationen im Wein wahrnehmen können.


    Ich selbst gehöre nicht dazu. Ich fische Fruchtfliegen aus meinem Wein raus und trinke weiter, ohne dass mir etwas auffällt.


    Bei bitter bin ich auch sehr sensibel, aber wie sich das im Vergleich zu deiner Wahrnehmung darstellt, weiß ich natürlich nicht. Allerdings mag ich das, zumindest bei Getränken (Pils, Stout, Monin Bitter, Tonic, usw.).


    Beste Grüße

    Sabine

    Suillus, aber aus meiner Sicht ist das mit den Pilzen im Rasen eine ähnliche Sachlage: Da kann ich zwar meinen Garten hübsch kindersicher machen, indem ich die Tomaten nur ins verschließbare Gewächshaus stelle, auf Eibe, Goldregen, Herbstzeitlose und Co verzichte, und vielleicht im Frühsommer mal drüberschaue, ob sich irgendwo in den letzten Monaten vielleicht doch noch etwas Giftiges angesiedelt hat. Oder wenn ich weiß, dass mein Garten nicht kindersicher ist, bin ich bei kleinen Kindern dabei und passe auf, zumindest, wenn sie sich in den als gefährlich bekannten Bereichen aufhalten.


    Aber die Pilze im Rasen (oder z. B. auf Altholz, vergrabenen Wurzeln, unter Bäumen) erscheinen halt wortwörtlich "über Nacht".


    Würde ich jetzt nicht unbedingt als "höhere Gewalt" bezeichnen, sondern einfach als etwas, das man auf sehr kurzen Zeitskalen auf dem Schirm haben muss. Erklärt für mich aber, weshalb sich Eltern (und z. B. Erzieher*innen) vielleicht normalerweise gut gewappnet sehen, ihre Kinder vor dem Verzehr giftiger Pflanzen und Haushaltschemikalien zu schützen, aber mit Pilzen ein Problem haben.


    Beste Grüße

    Sabine

    Es gibt auch zahlreiche Pflanzen, die giftig sind und in Häusern stehen und liegen Arzneimittel, Alkohilka und ätzende Reiniger herum. Komischerweise können Eltern mit diesen Gefahren aber umgehen, Pilze scheinen aber für viele ein unheimliches Mysterium zu sein, das nur dafür von finsteren Mächten ausgesät wurde, um heimtückisch Menschen zu ermorden.

    Ich stimme dir zwar zu, dass die Lösung für Spielplätze, Hausgärten, Kindergärten, usw. nicht darin liegt, sämtliche Freiflächen zu betonieren, sondern darin, aufzupassen und ggf. unbekannte/gefährliche Pilze abzusammeln.


    Den obigen Vergleich empfinde ich trotzdem als unfair.


    Denn Arzneimittel, Alkoholika, Reiniger und sogar Pflanzen sind wesentlich berechenbarer als Pilze.


    Wenn ich ein kleines Kind im Haus habe, weiß ich, wo Reiniger, Arzneimittel, Medikamente, usw. stehen, und wenn ich die weggeräumt habe, bleiben die auch weg (bei uns war die Ausnahme die Klobürste im Gästeklo - immer, wenn Besuch da war, mussten wir schauen, ob die noch brav auf dem Spülkasten steht, oder ob die Gäste die dienstbeflissen wieder auf den Fußboden gestellt haben - sehr zur Freude unseres Krabbelkinds....). Und das gilt sogar für Pflanzen. Ich weiß genau, dass der Nachbar gegenüber 30 m Eibenhecke an der Straße hat und passe auf.


    Wenn aber in meiner mit rosa Glitterpalmen und buntem Sand dekorierten Zimmerpalme über Nacht ein paar Fleischbräunliche Schirmlinge aufpoppen - darauf bin ich nicht vorbereitet. Und wenn mein Kind, das gerne mit der hübschen rosa Deko spielen will, die zuerst entdeckt, kann das schief gehen...


    Beste Grüße

    Sabine

    Hallo Sabiieeenchen,


    nach meinem Verständnis ist es ein weites und variables Feld, welche Pilzarten in Büchern usw. als "ungenießbar" (oder z. B. auch als "kein Speisepilz") einsortiert werden.


    Das reicht von Arten, die einfach viel zu hart/zäh zum Essen sind, über welche, die echt allgemein und für so ziemlich alle fies schmecken, solche, die dem/der Autor*in nicht schmecken bis hin zu solchen, wo man es nicht genau weiß, wo aber nicht die gesamte Gattung bereits unter Generalverdacht steht.


    Aus meiner Sicht ist es insbesondere bei den Arten, die häufiger verzehrt werden, aber geschmackstechnisch unterschiedlich beurteilt werden, nicht deutlich kritischer als bei den weniger häufig verzehrten Speisepilzen, mal zu probieren, wie man die selbst empfindet.


    Als Beispiele fallen mir der Butterrübling ein, der vielfach als Speisepilz einsortiert ist, manchmal mit dem Hinweis "nur jung", bei anderen wiederum als ungenießbar bezeichnet wird (ich schließe mir der letzten Gruppe an ;) ), oder der Samtfußkrempling, den ich selbst noch nicht probiert habe, usw.


    Sich einfach mal unkontrolliert durch alles durchzuprobieren, was in der Literatur als "ungenießbar" deklariert ist - das halte ich tatsächlich für gefährlich. Die bei Pflanzen übliche Prüfung auf Essbarkeit (in eine ähnliche Richtung scheint dein Vorschlag zu gehen) funktioniert bei Pilzen nicht - es gibt Pilzarten mit hitzestabilem Gift, das unter Umständen erst drei Wochen nach dem Verzehr einer kleinen Menge erkennen lässt, dass es die Niere zerstört hat (weiß jemand, ob es im Pflanzenreich so etwas tatsächlich nicht gibt?).


    Beste Grüße

    Sabine

    Lieber Christoph,


    tausend Dank für diese spannenden Ausführungen und den Link zum Paper, das ich mir mit etwas Zeit mal zu Gemüte führen werde.


    Der Hinweis darauf, dass Galerina badipes wie Galerina marginata aussieht und kein Amatoxin enthält, löst möglicherweise ein langjähriges Rätsel von mir.


    Ich hatte in 2018 im Nachbarforum einen Beitrag gepostet, weil ich total verwirrt war, weil bei einigen Pilzen, die für mich eindeutig Gifthäublinge waren, der Salzsäure-Zeitungs-Test negativ ausfiel. Davor war der immer positiv gewesen, und dass Zeitung und Säure grundsätzlich noch funktionieren hatte ich auch verifiziert.


    Dass es zwar Häublings-Arten ohne Amanitin gibt, wusste ich schon, aber dass es welche gibt, die man mit dem Gifthäubling verwechseln kann, und auf die das zutrifft, wusste ich nicht, und es hat auch niemand eine Antwort mit dieser Information beigesteuert.


    Leider hatte ich damals nur ein total räudiges Foto, weil ich nicht mit Problemen bei der Bestimmung gerechnet hatte, sondern die Pilze für den Test schon auseinandergepflückt hatte, die Ringe sind schon teilweise abgegrabbelt, weil ich in solchen Fällen normalerweise mit dem Fingernagel abtrenne, usw.


    Aber vielleicht kann man anhand des Fotos trotzdem erkennen, ob Galerina badipes für diese Exemplare plausibel ist, sie wuchsen auf einem Fichtenstumpf:



    Beste Grüße

    Sabine

    Hallo zusammen,


    mir geht es da eher wie Steffen als wie Uwe. Süßen Rotwein habe ich noch nie getrunken, mag lieber herbes Bier oder andere bittere Getränke, mag keine Schokolade und auch sonst eher Essig-Salz-Chips als Süßes (Kuchen allerdings schon, kriege ich aber viel zu selten, denn ich kann nicht backen).


    Trotzdem bin ich Zecken-Lieblingsspeise.


    Beste Grüße

    Sabine