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letzter Beitrag von Wanderer am

Haltbar machen von Bärlauch

  • Huhu Ihr Lieben,



    ich weiß, dass es unter uns einige Bärlauchfans gibt. Und weiß, dass es auch öfter Thema ist: Wie mache ich Bärlauch haltbar?


    Und hier ist die Antwort..........


    • Bärlauch gewaschen und relativ trocken in ein Gefäß, etwas Öl ( Sonnenblumenöl, da relativ geschmacksneutral ) dazu und mit dem Pürierstab pürieren. Abfüllen in Schraubgläser und ein klein wenig Öl auf den Bärlauch draufgießen. Damit er nicht schlecht wird. Dann Glas verschließen und ab damit in den Kühlschrank. Die Paste ist etwas 6 Monate haltbar. Bitte beschriften, sonst glaubt der ein oder andre das sei Nutella von den Aliens. :D

    Ich werde die Paste für Pesto verwenden. Anstatt des frischen Bärlauchs, den es ja im November vllt gar nicht mehr gibt, verwende ich dann diese Paste. Und habe trotzdem ein Bärlauchpesto. Würze dann wie gewohnt.



    Viiiiel Spaß beim Nachmachen.




    Liebe Grüße





    Heidi

    Jeder Tag an dem Du nicht gelacht hast, ist ein verlorener Tag.
    Auch von mir gibt es keine Essensfreigabe.



    100 Chips, da Islandwette verloren = 95 Chips
    95-2 Chips für Jan-Arnes Rätsel = 93 Chips
    93-5 Chips für Grünis Grauen Wulstling= 88 Chips
    88-10 Chips für APR 2017 = 78
    78 + 10 (APR 2017 als erste über die Hälfte der Gesamtpunkte gekommen) = 88

    88-3 Chipse für OPR = 85

    85 - 10 Chips für APR 2018 = 75

    75 + 5 fürs APR = 80

    80 -10 Chipse für APR 2019 = 70 Chipse

    70 +5 Apr 2019 = 75


    Keine Veröffentlichung ohne mein Einverständnis!!!!!!

  • Hallo Heidi!


    Super Sache :thumbup: Ich mache es auch so, nur bei mir kommt noch Salz dazu, und zwar 50g auf 1 kg). Ich habe im Februar ein letztes Glas vom Vorjahr aufgemacht, war noch ganz gut. Die Geschmacksintensivität hat allerdings etwas nachgelassen.

  • Servus Heidi,


    danke für das Rezept! Ich selber hatte früher auch gerne Bärlauchpesto gemacht. Mittlerweile friere ich die frisch gesammelten Blätter direkt ein (ich spüle sie vorher unter fließendem Wasser kalt ab und gebe sie in Gefierbeuteln noch feucht vom Abwaschen direkt ins Tiefkühlfach). Ich kann sie dann das ganze Jahr über wie frischen Bärlauch verwenden - und bei Bedarf immer noch Pesto daraus machen.


    Liebe Grüße,

    Christoph

  • Bärlauchpesto mit Rapsöl, Walnüsse, Pfeffer und Salz, Einmachtopf,deckel druf, hält ewig und macht süchtig! Aber der Gestank...... ;)

  • Bärlauchpesto mit Rapsöl, Walnüsse, Pfeffer und Salz, Einmachtopf,deckel druf, hält ewig und macht süchtig! Aber der Gestank...... ;)

    Einspruch Wastl, Pesto mit Walnüssen hält nicht ewig sondern nur sehr wenige Monate, vielleicht 4 oder so. Und Öl wird ebenfalls nach einer gewissen Zeit ranzig ;)

    Und wieso im Einmachtopf erhitzen? Verstehe ich nicht!

    Macht doch einfach eine Paste (Kraut, Öl, Salz, mit Öl versiegeln) und diese neutrale Paste ist auf jeden Fall ca. 1 1/2 bis 2 Jahre haltbar und universell verwendbar. Und wenn man dann ein Pesto möchte nimmt man die entsprechende Menge der Paste und gibt noch die Nüsse oder was immer man möchte dazu und fertig.


    Liebe Grüße


    Maria


  • Heiß machen zum desinfizieren... ehrlich gesagt habe ich die meisten Gläser (fertige) immer eingefroren... morgen werd ich gleich mal probieren....

  • Heiß machen zum desinfizieren... ehrlich gesagt habe ich die meisten Gläser (fertige) immer eingefroren... morgen werd ich gleich mal probieren....

    Hallo Wastl,


    klar, die Gläser sollte man sterilisieren aber bevor man sie füllt!


    Das Grundrezept für Paste ist denkbar einfach: soviel frisches Kraut in Gramm soviel Öl, reichlich Salz. Alles pürieren aber nur kleine Mengen damit sich die Masse nicht erhitzt. (Es verlieren sich sonst zu viele Inhaltsstoffe und manche Kräuter werden auch bitter). Die Masse in die sterilisierten Gläser abfüllen und mit einer dünnen Schicht Öl versiegeln. Mit dem Schraubdeckel verschließen und dort aufheben, wo man zum Beispiel ungeöffnete Marmeladengläser aufbewahrt. Diese Paste ist ungeöffnet über ein Jahr haltbar, nach etwa einem Jahr fängt sie an an Geschmack zu verlieren aber dann kann man den Vorrat ja mit frischem Kraut erneuern. Verwende dazu keine vorher eingefrorenen Kräuter sondern nur frische. Also probiere dies in der nächsten Bärlauch-Saison ;)


    Schau einmal, hier findest Du unter dem Bärlauch das genaue Rezept dazu und noch ein paar andere Anregungen. Leider funktioniert dort seit der Umstellung die Verlinkung nicht mehr richtig. Naja, Du wirst es schon finden.


    Liebe Grüße


    Maria

  • Hallo,

    ich habe den Bärlauch auch nur gehackt und eingefroren. So kann das gut entnommen werden.


    Schönen Abend Bärbel

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    Pilzchips nach Gewichtsschätzung : 123 :D (minus 10 Einsatz für Gesamtfundliste des Nordtreffens)
     
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  • Okay, merci dir! ;)

  • Grüß Dich Bärbel, guten Morgen,

    huhu wastl,


    eingefroren..............wie verwendest Du ihn dann weiter? Eingefroren? Aufgretaut?

    Ich selber habe das so noch nicht probiert. Und könnte mir vorstellen, dass er dann beim Auftauen zusammenfällt.

    Einkochen........daran habe ich auch schon gedacht. Nur weiß ich, dass alles fettige (Öl auch) gar nicht zum Einkochen geht. Leider. Daher erschien mir diese Methode doch die bessere zu sein.



    Liebe Grüße




    Heidi

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  • Hallo,


    milch-sauer in Salzlake einlegen geht auch, wie bei fast allen Gemüsesorten und Kräutern. Blätter zerfallen

    dann um so mehr je länger es bei Zimmertemperatur vor sich hin zieht. Macht aber nichts, wenn man am

    Ende sowieso alles zusammenmixt und hält sich auch ewig im Kühlschrank.


    Hat dann allerdings diesen milch-sauren Geschmack und bleibt auch im Kühlschrank 'lebendig'

    (Milchsäurebakterien).


    LG Christian

  • Pesto auftauen lassen im kühlschrank und wie neu! Das Glas hält sich dann eh nie lange. Nach 3-4Tagen alles weg und das Haus ist biologisch verseucht! ;P

  • Den gehackten Bärlauch gefroren in den Quark geben, gut würzen, kurz stehen lassen ,dass er schnell auftauen kann.

    Geht ja ratz fatz so klein gehackt. Habe damit auch Bärlauchbutter gemacht, gefroren in die weiche Butter geben, gut durrühren und wieder etwas kühlen.

    Schmeckt auch lecker.

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  • Also ich mache jedes Jahr ohne Ende Bärlauchpesto, das mindestens ein Jahr im Kühlschrank hält.

    Der Bärlauch wird sehr gründlich (jeder Blatt einzeln) gewaschen, mit gutem Olivenöl pürriert, gesalzen (nicht gepfeffert), mit gehackten, gerösteten Pinienkernen und frisch geriebenem Parmesan vermischt, abgeschmeckt und möglichst luftblasenfrei in ausgekochte Marmeladengläser abgefüllt. Wichtig ist am Ende eine Ölschicht oben drauf und die Lagerung im Kühlschrank. Wenn das Pesto angebrochen wird, muss zwischendurch die Oberfläche immer glatt gestrichen und mit Öl bedeckt werden.

    Die Öle des Bärlauchs, das Salz, die anaeroben Verhältnisse durch das Öl und die Kühllagerung gewährleisten die lange Haltbarkeit.

    Es wird übrigens auch nicht ranzig. Das wäre nur bei minderwertigem Öl zu befürchten.

    Oft haben wir zur neuen Bärlauchsaison noch altes Pesto übrig. Das wird aber immer erst aufgebraucht und es war noch nie irgendeiner Form von Verderb erkennbar.


    Erhitzen wäre übrigens nicht empfehlenswert. Das verändert den Geschmack völlig und wäre auch nicht haltbar.

    Mit eingefrorenem Bärlauch würde ich nur frisches Pesto machen, nichts zum lange Lagern.


    Viele Grüße

    Anke

  • Das ist eine super Idee, mach ich im kommenden Jahr auch.


    Schönen Sonntag Bärbel

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  • Hallo,

    ich wasche den Bärlauch und trockne ihn in der Salatschleuder. Dann hacke ich ihn klein, gieße ihn (mit Bio-Olivenöl vom Discounter) auf und püriere ihn.

    Dann kommt das Püree in Schraubdeckel-Gläser und ich gieße oben noch dünn Öl auf. Das Ganze kommt in den Kühlschrank.

    Kein Salz, kein Erhitzen, nur darauf achten, dass oben Öl ist.

    Den letzten Satz habe ich vor mindestens drei Jahren gemacht. Da ist nichts ranzig oder schlecht, noch immer hellgrün und angenehm riechend.

    Gruß

    Bernd

    Ich bin kein PSV, also gibt es von mir auch niemals eine Freigabe zum Verzehr! Wenn ich "essbar" schreibe, dann bezeichnet das eine Art im idealen Zustand, das lässt sich anhand von Fotos niemals beurteilen!

  • ... "(mit Bio-Olivenöl vom Discounter)" ...

    Bei fast keinem anderen Lebensmittel wird in der Kette vom Erzeuger zum Verbraucher so viel Beschiss betrieben wie mit dem Olivenöl. Nahezu jedes im Handel befindliche Olivenöl wird als "extra vergine" verkauft, was eigentlich gar nicht sein kann.


    Bei sorgfältigen sensorischen Tests erhalten nicht wenige dieser Öle sogar die niedrigste Bewertung "lampant", was bedeutet, daß man sie gerade mal zur Verbrennung in Öllämpchen verwenden kann.

    Die gewissenhafte Herstellung von 1kg "Extra vergine" würde zumindest in der EU etwa 16 Euro kosten und wenn daran noch ein paar Leute was verdienen wollen, kommt man schnell zu Endverbraucherpreisen um die 25 Euro/Liter.

    Gutes Olivenöl kratzt auch - zumindest beim Purgenuss- etwas im Hals, das sind die erwünschten Polyphenole, die auch das vorzeitige Abranzen des Öles verhindern.


    Liebe Grüße

    Ralph

  • Hallo Ralph,

    danke für deine Aufklärung. Ich freue mich, dass meine bewusst gewählte, zugegeben etwas provokante, Formulierung so fruchtet. Mich stören halt so Formulierungen wie "gutes Öl", "gutes Fleisch" etc. weil sie vielfach subjektive Empfingungen widerspiegeln und alles was teuer ist, einfach gut sein muss.


    Übrigens: Für meinen Salat nehme ich nur Bio-Oliven-Öl, das direkt von einem Erzeuger, sorry, einer Erzeugerin auf Sizilien bezogen wird, dazwischen ist nur ein Freund, der mir das Öl mitbringt. Auch das kostet keine 16€.

    Das Öl vom Discounter, das ich bei größerem Bedarf verwende, hat bei Öko-Test besser abgeschnitten als so manches andere, viel teurere "gute" Öl und ich denke, eine gewisse Aussagekraft hat das schon.

    Also nicht für ungut.


    Liebe Grüße

    Bernd

    Ich bin kein PSV, also gibt es von mir auch niemals eine Freigabe zum Verzehr! Wenn ich "essbar" schreibe, dann bezeichnet das eine Art im idealen Zustand, das lässt sich anhand von Fotos niemals beurteilen!

  • Hallo Bernd,

    ich bin da ganz deiner Meinung. Der Preis sagt ganz oft nichts über die Qualität aus.

    So manch ein Supermarkt- Eigenprodukt ist besser als so manche Markenware.


    Ansonsten einen schönen Abend Bärbel

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  • Hallo Bernd,


    wir haben in den letzten Jahren etliche hochwertige Olivenöle auch gegen die günstigere Konkurrenz aus dem Supermarkt blind verkostet und ich kann nur sagen, daß es zwischen Preis und Qualität schon eine Korrelation gibt. Klar, ein Öl in der Preislage von 30.- Euro/l kann schon auch mal weniger beeindrucken als eines für 22.- Euro, aber die Entlarvung eines 5-Euro-Öls traue ich mir durchaus zu. Das mag für manchen hedonistisch klingen, aber 15 Jahre Nichtrauchen fördern den Geschmackssinn und erhöhen das Budget für andere kulinarische Vergnügungen.


    Zur den Herstellungsverfahren und deren Kosten kann man ja im Internet einiges finden. Nur ein Beispiel, da gibt es noch mehrere Quellen, die alle ungefähr in diese Richtung gehen :


    Wie viel kostet es, einen Liter Olivenöl herzustellen? - Gustini - Passione italiana.


    Zu "Ökotest" sage ich jetzt lieber mal nichts...


    Liebe Grüße

    Ralph

  • Hallo Ralph,

    ich empfinde es nicht unbedingt als die feine Art, jemandem, der nicht wahllos unnötig viel Geld ausgibt bzw ausgeben kann, zu unterstellen, er würde sein Geld für Suchtmittel ausgeben!

    Diese Aussage steht nicht in aber zwischen deinen Worten.

    Ich hatte übrigens noch 38 Jahre länger Zeit, Geld auf diese Weise zu sparen, von C2H5OH-haltigen Getränken ganz zu schweigen.


    Wenn man für Olivenöl vom Discounter für ein gut getestetes Öl knapp 8€ je Liter bezahlt (von 4€ war nie die Rede), dann kann das auch daran liegen, dass da andere Mengen hinterstehen, die sämltliche Kosten, insbesondere für den Transport, nach unten drücken. Zudem ist bekannt, das die Ketten hochwertige Produkte ohne Gewinnerzielung im Sortiment haben, weil sie damit ihr Sortiment aufwerten können, aber ihre Gewinne mit dem Verkauf ihrer Eigenmarken erzielen. Auch üben sie sicher mehr Druck auf ihre Lieferanten aus, die am Absatz großer Mengen interessiert sind, weil sie zumindest einen Deckungsbeitrag damit erwirtschaften und ihre Lager räumen können. Ob man das jetzt gut findet oder nicht: Das Öl wird dadurch nicht schlechter!


    Mein Bio-Öl für die Salate etc. aus Sizilien kostet €10,70 und offensichtlich kann die Produzentin es dafür herstellen.


    Letztendlich kommt es immer auf den Geschmack an und den beurteilt jeder Mensch nun einanders. Hier geht es ja in erster Linie um den Bärlauch und ich bezweifle stark, dass man den Unterschied des Geschmacks des Öls in einem vorwiegend aus Bärlauch bestehenden Gemenge, überhaupt noch wahrnimmt.

    Dieser Unterschied entsteht zwar im Kopf, aber wohl nicht auf der Zunge.


    Gruß

    Bernd

    Ich bin kein PSV, also gibt es von mir auch niemals eine Freigabe zum Verzehr! Wenn ich "essbar" schreibe, dann bezeichnet das eine Art im idealen Zustand, das lässt sich anhand von Fotos niemals beurteilen!

  • Bärlauchposting - vor 13 Minuten. Na ihr habt Probleme. Ich mach immer Bärlauchsalz. Also gutes Salz vom Meer oder Berg, mit den frischen, gewaschenen, wieder trockenen Blättern in den Turbomixer. Themen wie einfrieren, Öl, "Nutella für Aliens" - 💕 Heidi - stellen sich erst gar nicht.

  • Bärlauch nur frisch!


    Ich hatte ja in der Vergangenheit schon einiges zum Thema gepostet!

    Unter anderem hier. Da findet ihr auch links zu älteren Beiträgn.


    Ach ja, Olivenöl hat immer einen zartbitteren Beigeschmack.

    Da ich auf bitter sehr sensibel reagiere, habe ich es durch ein kaltgepresstes Rapsöl ausgetauscht.

    Kommt für meine Begriffe wesentlich milder daher.


    Nobi

    Hier geht es zu meinen Themen.

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