Hirschlausfliege auf dem Vormarsch?

Es gibt 21 Antworten in diesem Thema, welches 318 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von huehnchen69.

  • Hallo zusammen,


    mich würden mal eure Erfahrungen mit Hirschlausfliegen interessieren.


    Vor einigen Jahren hatte ich die in Thüringen kennengelernt (nur eine), dann in Schweden (so viele, dass es genervt hat, und ich im (Nachbar-)Forum nachgefragt habe, was man da machen kann (mit der tatsächlich hilfreichen Antwort, dass es nützlich ist, weniger nach Hirsch-Hintern auszusehen - ich habe anstelle eines Pferdeschwanzes dann ein Kopftuch getragen und wurde fast gar nicht mehr angeflogen).


    Und seit diesem Jahr sind sie gefühlt überall. Sogar in meinem Hauswald :gschock:


    Gestern war absolut krass. Ich war im Schongau in einem Wald, wo ich pausenlos von den Tieren angeflogen wurde. Nicht nur im Haar (das hatte ich früher immer gar nicht bemerkt, sondern erst, wenn sie am Hals runtergekrabbelt sind), sondern auch an den Armen und auf dem T-Shirt. Vor dem Einsteigen ins Auto habe ich meine Haare durchgefühlt und ausgeschüttelt, die Klamotten mit den Händen abgewischt - und trotzdem habe ich dann während der Fahrt noch 8-10 Exemplare aus meinen Haaren gefischt.


    Gibt es bei euch auch seit Kurzem mehr davon als früher? Werdet ihr auch so oft angeflogen?


    Gestochen wurde ich zum Glück noch nicht.


    Beste Grüße

    Sabine

    100 Startguthaben minus APR-Gebühr 2024 = 90 + 3 (drittschnellstes Jokerverballern 2024) = 93 + 10 (dritter Platz APR 2024) = 103 minus 15 für APR 2025 = 88 + 2 (Nannettes Zwischenrätsel als 11. gelöst) = 90 + 6 (6. Platz Platzierungswette APR 2025) = 96

  • Hi Sabine,


    die letzten Jahre sind sie mir im Tal immer mal wieder untergekommen, in den Bergen nur ganz selten mal vereinzelt. Aber dieses Jahr sind sie auch in höheren Lagen plötzlich weit verbreitet.


    Die meisten Hirschlausfliegen verschwinden ganz von alleine wieder, da Ihnen der Mensch nicht der liebste Wirt ist. Ich habe dieses Jahr beobachtet, dass sie oft schon kurz nach der Landung direkt wieder abheben. Aber in seltenen Fällen können Sie sich auch am Menschen vergehen.


    Lästig und grausig bleiben sie allenfalls ^^

  • Hallo,

    Also ich finde, dass sie bei Bächen und feuchten Stellen häufiger zu finden sind. Ebenso vor oder nach einem Gewitter.

    Richtig häufig sind die hier nicht, aber ab und an krabbelt schon mal eine im Haar ....

    brrrrr. Autan und Co scheinen nicht gegen sie zu helfen.

    LG Hilmi

    Liebe Grüße aus dem Vogtland

    die Schwarzhex

    :gwinken: Sandra

    (PC 100 - 10 (fürs APR 2020) = 90 - 15 (APR 21) = 75-10 (APR22) = 65 + 7 (APR 22 Auflösung) - 5 (Rätsel-Gedicht)= 67 - 10 (APR 23) = 57 + 5 Gnanzierung = 62 - 10 (Ast-Wette gegen Björn) = 52 - 10 (APR 24)- 1 (legaler Bestechungsversuch im Vorfeld des APR zugunsten GI)= 41 + 21 (Thorwulf Spende)= 62 + 38 (Hannes2 Spende) = 100 PC :gbravo: + 3 Gnolmengastfreundlich = 103-15 (APR 25) = 88+ 1 Nannettenrätsel=89 + 3 Jammerei auf hohem SchwarzhexxNiveau = 92+ 3 (Platz 20 APR25)=95

  • Hallo zusammen,


    meine Erfahrung: Mich fliegen sie nicht mehr an, seit ich im Wald keinen Pullover mehr trage, und immer eine Mütze auf dem Kopf habe;-) Früher sind sie mir in die Haare geflogen (sind jetzt auch weniger geworden;-)) und ich habs abends daheim dann erst gemerkt, wenn sie sich da krabbelnd verraten haben ... dann mit dem Kamm oder der Bürste rausgekämmt. Ich bin nie gestochen worden, kenne aber einen Menschen, der das sogar mehrfach erlebt hat, und seit dem Stich seltsamerweise immer wieder und gern und signifikant häufiger als andere Menschen angeflogen wird - die Person trägt seitdem einen Moskito-Hut. Dieser Ektoparasit kann bei der Blutmahlzeit ein Bakterium (oder sogar mehrere verschiedene?) übertragen: Bartonella schoenbuchensis und möglicherweise eine Erkrankung verursachen (Bartonellose).


    Grüßle

    Jürgen

  • Die meisten Hirschlausfliegen verschwinden ganz von alleine wieder, da Ihnen der Mensch nicht der liebste Wirt ist. Ich habe dieses Jahr beobachtet, dass sie oft schon kurz nach der Landung direkt wieder abheben. Aber in seltenen Fällen können Sie sich auch am Menschen vergehen.

    Bei mir fühlen sie sich anscheinend schon so schnell heimisch - sogar auf dem Arm hatten die zum Teil die Flügel schneller abgeworfen, als ich gucken konnte. Da musste ich schon sehr schnell sein, um die wegzupusten, solange sie noch Flügel haben.


    Beste Grüße

    Sabine

    100 Startguthaben minus APR-Gebühr 2024 = 90 + 3 (drittschnellstes Jokerverballern 2024) = 93 + 10 (dritter Platz APR 2024) = 103 minus 15 für APR 2025 = 88 + 2 (Nannettes Zwischenrätsel als 11. gelöst) = 90 + 6 (6. Platz Platzierungswette APR 2025) = 96

  • Moin ==Pilz25


    ich habe hier im Forum vor zwei Jahren das erste Mal die Bekanntschaft mit der HLF gemacht.


    Erster Gedanke: boah, wat eklig

    zweiter Gedanke: gsd gibbet die hier nich :gcool:


    Am nächsten Morgen ab in meinen Hauswald und zack, da waren sie doch. :gkrass:


    Haben mich übel erwischt, die Bisse im Nacken haben Wochen gebraucht um auszuheilen. Ich bin dann anschließend nur noch mit Kapuzen-Jacken und Nackentuch in meinen Wald. Meinen Hund nehme ich da nicht mehr mit, da Hunde und Pferde wohl noch empfindlicher auf diese netten Zeitgenossen reagieren. Aber leider fliegen die HLF nun auch direkt bei mir an der Siedlung (Felder und Baumbestand in der direkten Nähe) rum.


    Also ja, die expandieren gewaltig.


    vG aus dem abgeholzten Räuberwald

  • Anmerkung zur Bartonellose (Info aus einem Konsiliar-Labor für Bartonellen-Diagnostik):


    "Infektionen mit Bartonella schoenbuchensis durch Hirschlausfliegen?

    Immer wieder wird in der Laienpresse über vermeintliche Infektionen des Menschen mit Bartonella schoenbuchensis (angeblich durch Hirschlausfliegen übertragen) berichtet. Dabei wird vor der „fliegenden Zecke“ und der durch einer B. schoenbuchensis-Infektion mit „tödlicher Herzentzündung“ gewarnt. Für diese Behauptungen existiert keinerlei Evidenz. Eigene Untersuchungen ergaben eine Prävalenz von ca. 70% von B. schoenbuchensis – DNA in Hirschlausfliegen (Regier et al., 2018), jedoch existiert in der internationalen Literatur kein einziger Fallbericht, der eine Übertragung dieses Erregers auf einen Patienten nahelegt. Lediglich ein vage beschriebener Fall einer Infektion mit B. schoenbuchensis (nach vorheriger, kausal unklarer Zeckenexposition) mit unspezifischen Symptomen (Fatigue, Muskelschmerzen, Fieber) wurde beschrieben (Vayssier-Taussat et al., 2016). Weder ist eine spezifische serologische Diagnostik noch eine evidenzbasierte Therapieempfehlung verfügbar"

  • Ich lese hier immer wieder von diesen Biestern, aber ich kenne die Fliege aus eigener Erfahrung gar nicht. Wieder in Thüringen um Jena, noch im Thüringer Wald oder Harz.

  • die kommen vor allem in Wäldern mit hohem Wildbestand vor.

  • Haben mich übel erwischt, die Bisse im Nacken haben Wochen gebraucht um auszuheilen.

    =O :gschock: Das wollte ich jetzt nicht hören. Mein Mitgefühl.


    Beste Grüße

    Sabine


    Wieder in Thüringen um Jena, noch im Thüringer Wald oder Harz.

    Meine erste Begegnung in Deutschland war in der Gegend von Oberhof.


    Aber vielleicht ist es wie mit den Zecken, dass du für die Tiere einfach nicht ansprechend bist. Es soll ja auch Leute geben, die sagen: "Hä? Zecken? Was ist das denn? Noch nie eine gehabt".


    Beste Grüße

    Sabine

    100 Startguthaben minus APR-Gebühr 2024 = 90 + 3 (drittschnellstes Jokerverballern 2024) = 93 + 10 (dritter Platz APR 2024) = 103 minus 15 für APR 2025 = 88 + 2 (Nannettes Zwischenrätsel als 11. gelöst) = 90 + 6 (6. Platz Platzierungswette APR 2025) = 96

  • Hallo,


    ich war erst kürzlich wieder unterwegs, und prompt saß schon zu Beginn eine auf meinem Arm. Einfach wegwischen ist nicht, die Dinger halten sich erstaunlich gut fest.


    In den Haaren sind sie besonders lästig. Zum Glück habe ich kurze Haare, da hält sich der Aufwand noch in Grenzen. Trotzdem kann das Entfernen ziemlich nervig sein.


    Besonders unangenehm wird es, wenn die Biester unter die Kleidung krabbeln ...


    Überall, wo ich im vergangenen Jahr unterwegs war, auch in Thüringen, sind mir Hirschlausfliegen begegnet. In NRW, nahe Münster, ebenfalls.


    Früher gab es die bei uns nicht. An die ersten Exemplare kann ich mich noch gut erinnern: „Hilfe, was ist das denn?“


    Viele Grüße

    Steffen

  • Hallo in die Runde,


    mir ist sie auch erst seit ein paar Jahren geläufig. Finde sie super nervig. Leider scheine ich auch besonders anziehend auf sie zu wirken. Eine Mütze mit den Haaren darunter scheint nur bei einem Wald mit einer kleineren Population zu helfen. Einmal habe ich eine Waldtour abgebrochen, weil ca. 30 Tiere auf einmal auf mir herumgelaufen sind und auch unter meinen Mückenschleier gekrochen sind. Gebissen wurde ich auch schon; das juckt ganz schön! Die zahlreichen Sprays im Handel helfen - zumindest mir - nicht wirklich.


    Was mir außerdem aufgefallen ist: Dieses Jahr gab es wegen der Dürre weniger Zecken und Mücken, aber die HLF scheinen davon nicht so sehr betroffen gewesen zu sein...


    Liebe Grüße


    Sus(h)i

  • Die Hirschlausfliege und ich - ein unzertrennliches Pärchen. Weiss gar nicht, wann es angefangen hat, aber die Fliege ist schon einige Jahre Teil der Dübener Heide (Sachsen-Anhalt). Ich gehöre zu den Leuten, die (toi toi toi) so gut wie nie von Zecken angesprungen werden und auch Mücken sind kein Problem. Die Hirschlausfliege dagegen ... Endgegner. Keine Ahnung, was uns vereint, aber sobald ich den Wald betrete, klebt die Erste am Körper.

    Da sie recht groß sind merkt man sie ja sehr schnell. Fix abgesammelt, zerdrückt, weggeworfen und das Ding fliegt in ner Schleife zurück auf meinen Kopf. Dadurch, dass sie so flexible und flach sind -> ist zerdrücken schlecht möglich, allenfalls ein zerquetschen zwischen den Fingernägeln. Teufelszeug. Und IMMER ich.

    Egal wer neben mir läuft - er bekommt nix ab. Ich dagegen bin ein HLF Magnet. .o(Vielleicht sollt ich öfters die Unterhose wechseln)


    Aber wir schmusen nur, die HLF und ich.Sodomasospiele der Art: pieksen, stechen, beissen sind nicht erlaubt.

    Von daher nervig, aber ertragbar.

    Etwaige Bestimmungen meinerseits sind mit keiner "Verzehrfreigabe" verbunden. Bitte sucht hierfür einen Sachverständigen auf, der sich die Pilze vor Ort genau ansehen und sie hinsichtlich Verzehr viel besser bestimmen bzw. ihren Zustand bewerten kann.


    100-10(APR2024)+3(APR2024)=93

  • Servus,


    bei mir scheint es sie nicht zu geben, sonst hätte ich sie schon längst gesehen und gespürt.


    Ich werde sonst binnen Sekunden von allen Insekten angesteuert und auch während ich mich bewege geestochen.

    Ich wurde gefühlt nur von Marienkäfern und vom Zitronenfalter noch nicht gestochen.


    Ich hab mal eine andere Frage:

    Es gibt eine andere Fliege, die mich etwas nervt:

    Eine ganz ganz kleine Fliege, die oft schon nach den ersten Schritten im Wald, einem im Zickzack-Kurs direkt vor den Augen fliegt, und jede Richtungsänderung und Kopfdrehung mitmacht! Sie versucht immer vor den Augen zu bleiben, und wenn man keine freie Hand hat schafft sie das relativ lange.

    Kennt ihr die auch?


    Danke im Voraus

  • Albus, diese kleine Fliege kenne ich nicht - zum Glück, das klingt tatsächlich voll nervig.


    Aber vielleicht erheitert dich das ja: In Australien wurde ich mal von Marienkäfern gebissen.


    Beste Grüße

    Sabine

    100 Startguthaben minus APR-Gebühr 2024 = 90 + 3 (drittschnellstes Jokerverballern 2024) = 93 + 10 (dritter Platz APR 2024) = 103 minus 15 für APR 2025 = 88 + 2 (Nannettes Zwischenrätsel als 11. gelöst) = 90 + 6 (6. Platz Platzierungswette APR 2025) = 96

  • Hallo Sabine,

    Aber vielleicht erheitert dich das ja: In Australien wurde ich mal von Marienkäfern gebissen.

    Oh, das kann ich bestätigen. Vor etlichen Jahren gab es eine so große Menge an Marienkäfern an der belgischen Nordsee, dass man fast von einer Plage sprechen konnte. Da bin ich auch gezwickt worden und hatte von da an einen gewissen Respekt. Mal abgesehen von der zähen, gelben Pampe, die sie zur Abwehr von Fressfeinden absondern können.


    LG Michael

    Schipse (Historie im Profil): 114+11(Platz 1 APR)+6(5.bester Phäle)+3(bester Phalschphal)+2(Teamphal)+3Kultur=139


    Warnhinweis

  • Ich denke, denen kommt auch die Wärme und Trockenheit zugute. Früher (vor über 40 Jahren) kannte ich die im Bayerischen Wald überhaupt nicht. Seit vielen Jahren sind sie nervige Begleiter in Wäldern, besonders bei warmer Witterung. Und letzte Woche waren sie sogar schon in Lagen über 1000 m unterwegs. Nach meiner subjektiven Einschätzung breiten die sich massiv aus. Das wird wohl auch von einzelnen Beobachtungen durch Experten so gesehen, aber eine wissenschaftliche Studie zur Ausbreitung gibt es offenbar bisher nicht (zumindest lt. Recherche im Netz).

    Gruß Helmut

  • Ich kenne sie an meinem Körper auch gar nicht.....hatte noch nie solch ein Exemplar.

    Kann das auch mit Körpergeruch zu tun haben, ich meine, das die Viecher manch einen anfliegen und manche Menschen eben nicht.

    Ich habe auch mit den Zecken nicht so das große Problem....ab und zu mal eine. Die erwischen mich nur wenn ich die kleinen Sneekersöckchen anhabe in den Turnschuhen. Das Problem habe ich gelöst, nur noch Kniestrümpfe unter den langen Hosen.

    Vielleicht gibt es im Barnim auch nicht so viele von den Hirschlausfliegen.....ich weiß es nicht.


    Grüße aus der Schorfheide Bärbel

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    Pilzchips nach Gewichtsschätzung : 123 :D (minus 10 Einsatz für Gesamtfundliste des Nordtreffens)
     
    Neuer Stand: 113 -2 Chipse für FPPR 2021 Neuer Stand 111 -2 fürs Blumenrätsel von Wolfgang ,neuer Stand 109 Chipse, +1 Trostchip im Blumenrätsel =110 Chipse

  • ...

    Ich hab mal eine andere Frage:

    Es gibt eine andere Fliege, die mich etwas nervt:

    Eine ganz ganz kleine Fliege, die oft schon nach den ersten Schritten im Wald, einem im Zickzack-Kurs direkt vor den Augen fliegt, und jede Richtungsänderung und Kopfdrehung mitmacht! Sie versucht immer vor den Augen zu bleiben, und wenn man keine freie Hand hat schafft sie das relativ lange.

    Kennt ihr die auch?

    ...

    Ja, voll nervig. Ich nenn sie immer "Kuhfliegen", weil sie mich daran erinnern, wie Fliegen die armen Kühe an den Augen nerven und sich da kaum abschütteln lassen. Wie die richtig heissen, weiß ich nicht. Sind auch viel kleiner - eher so Fruchtfliegengröße und sie scheinen nur ein Ziel zu haben: dir in die Augen zu fliegen.

    Chatgpt sagt übrigens gerade, dass das die Dinger "Gnitzen" heissen.

    Etwaige Bestimmungen meinerseits sind mit keiner "Verzehrfreigabe" verbunden. Bitte sucht hierfür einen Sachverständigen auf, der sich die Pilze vor Ort genau ansehen und sie hinsichtlich Verzehr viel besser bestimmen bzw. ihren Zustand bewerten kann.


    100-10(APR2024)+3(APR2024)=93

  • Ich kenne sie an meinem Körper auch gar nicht.....hatte noch nie solch ein Exemplar.

    Kann das auch mit Körpergeruch zu tun haben, ich meine, das die Viecher manch einen anfliegen und manche Menschen eben nicht.

    Ich habe auch mit den Zecken nicht so das große Problem....ab und zu mal eine. Die erwischen mich nur wenn ich die kleinen Sneekersöckchen anhabe in den Turnschuhen. Das Problem habe ich gelöst, nur noch Kniestrümpfe unter den langen Hosen.

    Vielleicht gibt es im Barnim auch nicht so viele von den Hirschlausfliegen.....ich weiß es nicht.

    Da bin ich mir nicht so sicher - als ich Schweden war, mutmaßte ja jemand etwas mit Optik, und das hat bei mir ja tatsächlich gewirkt, die Haare zu verstecken - gerochen habe ich noch genauso wie vorher.


    Ob das auch noch passt, wenn sie nicht die Haare anfliegen, sondern den Arm oder ähnliches - keine Ahnung. Ich fürchte, da werde ich in Zukunft noch mehr Erfahrung sammeln, als mir lieb ist...


    Beste Grüße

    Sabine

    100 Startguthaben minus APR-Gebühr 2024 = 90 + 3 (drittschnellstes Jokerverballern 2024) = 93 + 10 (dritter Platz APR 2024) = 103 minus 15 für APR 2025 = 88 + 2 (Nannettes Zwischenrätsel als 11. gelöst) = 90 + 6 (6. Platz Platzierungswette APR 2025) = 96