Beiträge von Albus
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Und wenn wir schon dabei sind, Vergleich Laubwald-Edulis - Nadelwald-Edulis,
eollte ich einen persönlichen Eindruck teilen, und fragen ob ihr auch was ähnliches fesstellen konntet:
Für mich ist der LW-Edulis eine ganze Klasse besser als der NW-Edulis!
Welche Unterschiede habe ich festgestellt:
(gilt natürlich nur für vergleichbare unversehrte "Prachtexemplare" kleiner bis mittlerer Größe):
1. Fleisch
Beim LW-Edulis ist das Fleisch finde ich in der Regel etwas härter und konsistenter als beim NW-edulis. (vergleichbare Exemplare)
Er hält auch länger sehr gut im Kühlschrank.
Und dieses Geräusch beim Schneiden im Stiel, jeder der einen Top-Steinpilz fand keinnt das, klingt als würde man in einen Apfel schneiden.:
Beim NW-Edulis macht es "knack-knack", beim LW-Edulis: tiefer "knock-knock", bei Exemplarer vergleichbarer Größe und Frische.
2. Geruch und Geschmack,
Beim LW-Edulis ist der nussig-würzige, teilweise sogar aromatische Geruch stärker und/oder fast immer ausgeprägt. Beim NW-Edulis ist er schwächer oder fehlt manchmal ganz. Der Geschmack ist dementsprechend.
Darum entscheide ich mich wenn ich in Zeitnot bin (das ist sehr oft der Fall), und nur eine Stelle anschauen kann meist für die Laubwaldstelle...
Und freue mich ungemein wenn er sich im Laubwald ausbreitet.
Schöne Grüße
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Shroom!
Ist mir nur ein einziges Mal passiert, die 3 und mit dem Flocki 4, das ist wie ein Ass-Poker.Wenn die Täublinge (Frauen- / Grüngefelderter -) in den nä. Tagen auftauchen würden wie damals bei Dir, wäre auch toll. Dieses Jahr habe ich keinen gesehen.
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Zum Thema Brombeer: das kann ich definitiv NICHT bestätigen!
Im Gegenteil: bei eigentlich fast allen Fichtensteinis die ich fand waren Brombeeren in der Nähe, auch in unmittelbaren Nähe. Suillus
Von den allerersten B. Edulis die ich alleine fand vor zehn Jahren, bis zu den ersten im Nadelwald heuer (21.10) bis zu den heutigen (die kleineren auf dem Foto): alle bei Brombeeren teilweise unter Brombeeren, seit Jahren.
Und Maronisto , das sehe ich auch anders: es macht mir Spaß auch unter Brombeeren zu suchen. Natürlich nicht im hohen Busch, aber am rand oder wo die Brombeeren flach bodennah sind. Da finde ich mit die besten, und die Konkurrenz schaut da zum Glück gar nicht hin.
Deshalb hab ich auch meist einen Stock dabei, mit dem lassen sich prima bei Verdacht Brombeerzweige, aber auch Farn oder hohes Gras an bekannten Stellen beiseiteschieben.
Nach Regen hab ich auch Gummistiefel, dann geht's noch schneller und "unfallfreier".
Heutige Funde, die unteren waren direkt neben Brombeeren, der obere neben Fliegenpilzen und den abgebildeten Pfefferröhrlingen.
Allgemein ist ein gutes Auge und langsames Gehen nötig, überständige habe ich nicht gesehen, bei den allermeisten ist nur der Hut, oder ein Teil des Hutes zu sehen, der Rest von Moos, Gras, Farn (oder Laub im LW) bedeckt.
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Hallo,
Zum Thema Edulis und Sommerst.p. an gleicher Stelle:
Das kann ich nur bestätigen, bisher war es nur an einer Stelle, aber dieser erste fund vom 20. Oktober, wo garantiert kein Edulis in den letzten Jahren stand ist auch an einerSommersteinpilzstelle, haargenau unter den gleichen Laubbäumen (Eiche und Buche).
Mir ist es bisher glaub ich mal 3-4 mal passiert, daß ich beide am gleichen Tag fand (dieses Jahr nicht)
Manchmal im Sommer wenn Edulis einen frühen Schub hat (so war es bei meiner allersrten Laubwaldedulis fund, da war ich af Sommersteini- und Täublingsjagd.und seitden hab ich ihn dort meistens füher als im Fichtenwald gefunden. Als blutiger Anfänger wußte ich erstmal gar nicht, daß er überhaupt im Laubwald vorkommt, von der schlechten Literatur in die Irre geführt.)
Manchmal tauchen auch am gleichen Tag im Herbst auf, wenn eine warme, sonnige Phase gibt, und der Sommersteini eine späte Zusatzschicht macht.
In einem anderen Wald tauchte der Edulis jährlich massenweise unter einer großen alten Birke, in manchen Jahren wuchsen dort täglich (nächtlich ) an die 6-7 FK zehn Tage am Stück. Seitdem dort die Harvester unterwegsfahren ist damit Schluss.
Ich hab auch im November Edulis gefunden, lange nach dem Laubabwurf, und ein einziges Mal im Dezember, am 6. Dez. Es gibt auch ein Beweisfoto davon, müßt ich aber lange kramen.
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Hallo,
aktuell herrscht große Macrolepiotenschwemme,
die Sterschuppigen sind am häufigsten, dazu Rußbraune, und zum Schluß fand ich den Zitzenschirmling (oben und links im Foto):
Steinpilze wachsen nach, endlich gab es einen stämmigen mit Fäßchen-Stiel, dazu einen kleinen dessen Stiel wie eine Knoblauchknolle, die anderen 3 Steinpilze waren nicht sehr fotogen.
Dazu gab es noch eine Rotkappe und zwei Schiefknollige Anischamis.
Freundliche Grüße
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Hallo, Vielen Dank für den Hammer-Beitrag, Schöne Grüße!
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Neuer Schub kleiner Steinpilze - Aufmerksam durch den Wald laufen, große Steinpilzunfallgefahr durch Zertreten!
Nach dem kleinen Schub von letzter Wo. tauchten gestern neue kleine Steinpilze auf.
Obwohl ich immer versuche äusserst langsam und bedacht zu schreiten bin ich aber einen kleinen Steinpilz und einen Flocki gestolpert,
was bei beiden zu einer Stiel-Hut-Fraktur führte, Da wo die kleinen unsichtbar unter Laub oder Moos versteckt sind kann es schon mal passieren. Die Indikatorpilze tauchen auch weiterhin an bekannten Stellen auf.
Dazu gab es weiterhin Parasole und Sternschuppige, und erstmals in diesem Jahr einen kleinen Schiefknolligen Anis-Waldchampignon.
Schöne Grüße,
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Willkommen im Forum,
ich habe durch Forumlektüre enorm dazugelernt.
Mein kleiner Tipp an Dich wäre eventuell auch die Suchfunktion benutzt und auch ältere Beiträge, Pilz- und Bestimmungsbesprechungen anschaust zu Pilzarten und -gattungen die dich interessieren. Das Forum ist ein wahrer Goldschatz an Wissen.
Da lernt man viel mehr als durch reine Pilzbücherlektüre.
Mit freundlichen Grüßen,
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(mehrfach versucht doppelt erschienenen Beitrag zu löschen, ohne Erfolg-- bitte ignorieren, aber irgendwas stimmt nicht wenn man einen Beitrag nicht ganz löschen kann, das Foto bleibt)
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Bei mir gib es eine Rarität: ausnahmsweise ein Korbfoto.
Nachdem in den letzten Tagen sich die ersten Parasole präsentierten,war bei dem Wetter klar,
Regen + Stofftasche + Parasol = keine gute Idee, der Korb muss jetzt endlich mit.
Zu den Rußbraunen Parasolen gesellten sich noch einige Sternschuppige, 2 Maronen und 3 Steinpilze.
(Die Mehlräslinge, Fliegenpilze und Pfefferröhrlinge tauchen auch vereinzelt auf)
In den nächsten Tagen gibt es reichlich Schnitzel...
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Hallo Radelfungus wo hast du das erste Foto gemacht? Diese berge am Horizont sehen super aus!
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Hallo sigisagi
noch ein paar Hinweise:
Unterscheidung zwischen der Gattung Macrolepiota zu den rötenden Schirmlingen (beispielsweise Safranschirmling):
Manche Macrolepiota Arten röten leicht am Stiel. Das heißt aber nicht, daß sie Safranschirmlinge sind.
Safranschirmlinge röten bei Verletztung an Lamellen u. Hutfleisch (Macrolepiota nicht).
Und Safranschirmlinge haben keinen genatterten Stiel, auch deshalb kann Nr.1 kein rötender sein.
Deshalb mußt du bei Riesenschirmlingen auch immer folgenden Test machen: an de Lamellen reiben oder ein Stück vom Hut abbrechen oder bei kleinen Paukenschlägel den Stiel vom Hut trennen und und die Trennstelle beobachten ob sie rötet. Dann hast du Safranschirmlinge entweder bestätigt oder ausgeschlossen.
Hier hab ich mal ein paar Links mit interessanten Schirmlingsbesprechungen:
Link1: mit Grenzfällen zwischen Parasol und Zitzenschirmling.
Link2: hier ein Grenzfall zwischen Sterschuppigem und Zitzenschirmling.
Link3: ein Artikel aus dem Tintling
Link4: Fotos vom Waldsafraschirmling mit Schnittbild. So muß er röten.
Link5: Fotos vom giftigen Gartensafranschirmling mit Rötung an Lamellen
Viele Grüße,
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Linde ,
Ich glaube dein Beitrag wird untergehen, Ingo W ist nicht mehr oft angemeldet, und die Moderatoren lesen nicht jeden Kommentar, die haben sehr viel zu tun.
Wenn man sie anspricht sollte man das mit @ machen. Ich mach das mal:
Hallo Ingo W, Climbingfreak, JanMen : User Linde hatte eine Anregung und ich eine Ergänzung dazu, siehe Kommentare #78 und #79
Schöne Grüße,
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P.S.
Ich war noch die Hinweise schuldig:
Am Hut: Die Schuppen
die Nr 1 hat eher weniger, und etwas hellere dünnere Schuppen, manche haben sich schon abgelöst oder sind mit ihren Randspitzen in der Luft. Eher typisch für den Sternschuppigen Schirmling.
Nr. 2: größere und etwas dunklere "Mittelschuppe", zahlreichere kleine Schüppchen richtung Hutrand: Parasol.
Am Stiel: Natterung (haben beide):
Nr: 1 Etwas feiner, dünner und heller -> M. rhodosperma Nr.2: grober und dunkler -> M. procera.
(der Zitzenschirmling kann im Hut beiden ähnlich sein, am Stiel eher den Sternschuppigen)
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Hallo,
Also für mich wäre der erste ein Sternschuppiger, und der zweite ein Parasol (Macrolepiota Procera).
P.S Begleitbäume sind bei denen glaube ich nicht so wichtig, da sie Folgezersetzer sind (und nicht auf Symbiose mit Partnerbäume angewiesen sind)
Schöne Grüße
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Hallo Linde,
vielleicht sollte man sogar "Ein Foto der Innenseite des von der Hutspitze bis zur Stielbasis halbierten Pilzes" dazuschreiben. Es gibt auch manche, die etwas längs schneiden, dann trotzdem die Außenseite fotografieren...
m.f.G.
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sorry Grüni, hatte deinen Beitrag nicht gesehen, war am schreiben und du warst schneller VG
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Hallo, Begrüßung ist in diesem Forum ausdrücklich erwünscht
Das is kein Bovist.
Es könnte sich um ein Ex-Hexenei der Stinkmorchel handeln.
Siehe hier (Link 1), und hier (Link 2).
Sieht aus als hätte sich ein schwarzer Käfer oder eine Schnecke reingefressen und das Hexenei "ausgelöffelt".
Schöne Grüße
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Malker : warum nicht? Probieren geht über Studieren...
und "wer (ver)suchet, der findet".Wer weiß wie lange es artspezifisch bei Mykorrhizapilzen dauert von der Kontamination / Infizierung über das Myzellwachtum bis zur ersten Fruktifikation? Das wäre die nächste interessante Frage. Das dauert bestimmt länger als bei Zuchtpilzen und Champignons, wenn es mehr als 10 Jahre wären würde mich das keinesfalls überaschen.
(@Bedenkenträger:
Ich habe das nie gemacht, und habe es auch nicht vor, obwohl es auch bei mir kaum Pfifferlinge gibt.)
Radelfungus : Danke auch Dir für den Erfahrungsbericht. das wäre ja schon die übernächste interessante Frage: wie alt die NZ-Setzlinge waren? Zumindest kannst du das jetzt eingrenzen: "älter als x Jahre"...

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Die heutige Diskussion mit Fragen und Antworten zur Pilzvermehrung und Pilzsporenverbreitung finde ich total interessant und spannend.
Ich hatte letztes Jahr meine Fragen dazu in einem Thread gestellt - das war glaube ich der erste Thread den ich eröffnet habe - und die Fragen dazu, die mich schon lange quälten waren mit ein Grund mich im Forum anzumelden (nach langer Zeit als "stiller Mitleser")!
Leider hatte ich letztes Jahr Pech, da diejenigen Experten die geantwortet haben, schlechte Laune hatten und meine theoretischen Fragen nicht richtig beantwortet haben.
Dann kam das Thema nochmal dieses Jahr nochmal auf im Thread mit den 2 Kaiserlingsfunden und der Verbreitung des Kaiserlings. Diesmal mit für mich sehr zufriedenstellenden Antworten (trotz mancher Bedenkenträger).
Vielleicht sollten wir, Vidar , oder auch andere einen neuen Thread öffnen, mit den noch offenen Fragen.
Ich hätte eigentlich momentan nur noch eine ungeklärte Frage, und würde sie auch fast stellen, aber ich denk mal ein neuer Thread wäre besser.
Deshalb würde ich auch Vidar vorschlagen mal so einen Thread zu eröffnen damit er bessere Chancen hat, ich war bis jetzt meist vom Pech verfolgt

Zu der Frage von Vidar wie die Knollenblätterpilze nach Nordamerika kamen weiß ich nichts, allerdings habe ich mal -länger her - einen interessanten Artikel gelesen wie Boletus Edulis nach Neuseeland kam:
die englischstämmigen Neuseeländer hatten sich Eichensetzlinge aus England per Schiff bestellt, die waren schon infiziert, damit kamen die Steinpilze, und vermutlich auch andere Arten nach NZ.
(Den Artikel kann ich leider in der neuen KI-verseuchten Google-Suche so nicht mehr finden.)
Schöne Grüße allerseits.
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Heute war ich bei Regen im Nadelwald (Regen macht mir nichts aus, ist aber aufwendiger in der Vorbereitung, mehrere Paar Schuhe ein paar Stiefel, Boxen im Auto für die dreckigen Schuhe und Stiefel):
an bekannter Steinpilzstelle erstmals 2026 3 Mehlräslinge (ich liebe sie!) als Vorboten, dann sechs Steinis.
Die waren größer als die gestrigen, weil sie wahrscheinlich alle gleichzeitig am Sa. / So. an den Start gingen.
Von der Qualität her aber nicht so top, da schon durchnässt.
Vielleicht / Hoffentlich denken sich manche Pilzarten der Herbst hätte erst jetzt begonnen.... (?)
Keine Ahnung allerdings ob noch was nachkommt.
Bemerkenswert wieder: sie legten genau 2 Wochen nach dem ersten ergiebigen Regen vom 1. Oktober los!
Die zwei-drei-Wochen-Regel hat also wieder gestimmt.
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Ja, es ist zu 99% M. procera:
Hinzufügen wollte ich vielleicht noch folgende Aspekte:
Ja deiner war zu 99% M.procera.
1. Bei großen Schirmlingen würde ich immer zuallererst den Stiel begutachten ob eine Natterung vorhanden ist.
Der Grund ist, daß die Natterungsschüpchen beim Transport oder durch Anfassen auch mal runterfallen können, und wenn das passiert beginnt man dann wieder unsicher zu sein.
Wenn eine Natterung da ist /da war kann man nicht viel falsch machen.
2. M. procera hat eine starke Natterung, muß eine haben.
Die häufigsten Verwechslungspartner des Parasls sind der Zitzenschirmling und der Sternschuppige Schirmling.
3. Der Sternschuppige hat auch eine Natternung, jedoch nicht so dunkel und so deutlich wie der Parasol.
Beim Zitzenschirmling ist die Natterung eher schwach oder man kann sie manchmal kaum erkennen.
Wenn man sich unsicher ist zwischen diesen dreien muß man dann auch die anderen Merkmale vergleichen, und da kgibt es manchmal Grenzfälle wo erst Sporenpulverfarbe (oder Gentest) 100%ige Gewissheit bringen.
Als Anfänger erst mal alle rötenden und nicht genatterten Schirmlinge absolut meiden, und wenn von den rötenden sich nur langsam eventuell an den Dunklen (Wald)Safranschirmling rantasten. Der Gartensafranschirmling ist giftig.!
Schöne Grüße,
