Maisbeulenbrand Ustilago maydis. Muss man das essen?

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  • Ist Maisbeulenbrand Ustilago maydis ein suchenswerter Speisepilz oder kann man das getrost vergessen. Wir hatten mal einen an unserem Gemüsemais, aber angemacht hat mich das nicht.

    Muss man es mit Plinius dem Älteren halten, der damals über Artischocken geschrieben hat »...„Denn wir machen selbst die Monstrositäten der Erde zu Delikatessen und züchten sogar solche Geschöpfe, die alle Vierfüßer meiden.“...«?

  • Ist Maisbeulenbrand Ustilago maydis ein suchenswerter Speisepilz oder kann man das getrost vergessen. Wir hatten mal einen an unserem Gemüsemais, aber angemacht hat mich das nicht.

    Da schließe ich mich an. Ich finde den nicht appetitlich. Darum wird der auch nicht probiert.

  • Ich finde den sehr lecker und werde ihn dieses Jahr wieder suchen.


    Letztes Jahr habe ich ihn zum ersten Mal probiert und fand ihn toll cremig-maisig.


    Sah nicht sonderlich appetitlich aus, aber das ist mir egal.


    Beste Grüße

    Sabine

    100 Startguthaben minus APR-Gebühr 2024 = 90 + 3 (drittschnellstes Jokerverballern 2024) = 93 + 10 (dritter Platz APR 2024) = 103 minus 15 für APR 2025 = 88 + 2 (Nannettes Zwischenrätsel als 11. gelöst) = 90 + 6 (6. Platz Platzierungswette APR 2025) = 96

  • Ist Maisbeulenbrand Ustilago maydis ein suchenswerter Speisepilz oder kann man das getrost vergessen. Wir hatten mal einen an unserem Gemüsemais, aber angemacht hat mich das nicht.

    Da schließe ich mich an. Ich finde den nicht appetitlich. Darum wird der auch nicht probiert.

    Hallo,


    also probieren sollte man den schon mal. Es gibt Gegenden (Mexico), wo der extra angebaut wird, also die Blüten/Früchte infiziert werden.


    Er darf nur nicht zu alt sein, also nicht zu schwarz. Ich habe ihn probiert: pur, mit Ei usw. Im Vergleich zu so manch anderen Pilzen schneidet es gut ab.


    Viele Grüße,

    Steffen

  • Die essen ja dort auch Meerschweinchen.......

    Nein, alles muss man nicht probieren.

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    Pilzchips nach Gewichtsschätzung : 123 :D (minus 10 Einsatz für Gesamtfundliste des Nordtreffens)
     
    Neuer Stand: 113 -2 Chipse für FPPR 2021 Neuer Stand 111 -2 fürs Blumenrätsel von Wolfgang ,neuer Stand 109 Chipse, +1 Trostchip im Blumenrätsel =110 Chipse

  • Ich kenne Menschen, die häufiger Meerschweinchen gegessen haben, einige essen Heuschrecken, manche lieben Mehlwürmer und wieder andere bevorzugen Schnecken.

    Das alles schockt mich nicht. Vielleicht liegt es daran, dass Froschschenkel, Kutteln, Harzer Roller (nicht der Vogel), Hirn und Bries zu den ganz normalen Lebensmitteln meiner Jugend gehörten.

    Bisher habe ich alles probiert, was man mir vorgesetzt hat, auch den bereits von Maden zersetzten Käse, den mein Opa so geliebt hatte. Erst dann habe ich entschieden, ob mir was schmeckt oder nicht. So werde ich das auch weiterhin halten.


    Falls ich den Maisbeulenbrand mal finde, werde ich ihn versuchen.


    Gruß

    Peter

  • Hallo Peter,


    ja, genau so halte ich es auch. Probieren auf jeden Fall. Dann kann man entscheiden.


    Was sollte denn an Meerschweinchen schlecht sein? Wenn ich die Möglichkeit hätte – sofort. Maden im Käse waren früher üblich, mein Urgroßvater hat das auch so gehalten, wie mir berichtet wurde. Als Kind war mir vollkommen unverständlich, wie man Limburger und Romadur essen kann. Heute liebe ich beide sehr.


    Mir ist z. B. vollkommen unklar, wie man Tofu essen kann. Oder diese ganzen unsinnigen Fleischersatzprodukte, welche teils mit riesigem, auch energetischen Aufwand, hergestellt werden.


    Wenn ich eben ein nativer Australier wäre, dann würde ich mich über ein im Ganzen halb roh gegartes Känguru aus dem Erdofen freuen …

    So bin ich nur ein Vogtländer und will am Sonntag „Grüne Klöße“ und Rouladen auf dem Tisch haben – aber viel Brieh (Soße).


    Viele Grüße,

    Steffen

  • Lieber Steffen,

    Oder diese ganzen unsinnigen Fleischersatzprodukte, welche teils mit riesigem, auch energetischen Aufwand, hergestellt werden.

    Natürlich kann man niemandem verbieten, eine Meinung zu irgendwas zu haben - ich habe auch Meinungen zu manchen Themen, die mich eigentlich nicht wirklich betreffen.


    Trotzdem ist es aus meiner Sicht nicht an den Fleischessenden zu bewerten, ob Fleischersatzprodukte unsinnig sind oder nicht.


    Beste Grüße

    Sabine

    100 Startguthaben minus APR-Gebühr 2024 = 90 + 3 (drittschnellstes Jokerverballern 2024) = 93 + 10 (dritter Platz APR 2024) = 103 minus 15 für APR 2025 = 88 + 2 (Nannettes Zwischenrätsel als 11. gelöst) = 90 + 6 (6. Platz Platzierungswette APR 2025) = 96

  • Er darf nur nicht zu alt sein, also nicht zu schwarz.

    Um es konkreter zu machen: Sobald das "Geschwulst" anfängt weich zu werden oder aufzuplatzen ist er zu alt. Essen kann man ihn zwar trotzdem noch, allerdings wird der Geschmack dann etwas bitterlich.


    Für eine erste Kostprobe meine Empfehlung: Anbraten mit Speck und ein paar Maiskörnern, Salz und Pfeffer dran und dann ein Rührei draus machen. Das ist richtig lecker. Wenn es einem zusagt, kann man mit diversen Rezepten aus der mexikanischen Küche weiter experimentieren. Wer nicht sammeln mag, bekommt ihn z.B. auch von La Costeña als Konserve - leider hierzulande sündhaft teuer.

    Oder diese ganzen unsinnigen Fleischersatzprodukte, welche teils mit riesigem, auch energetischen Aufwand, hergestellt werden.

    Finde ich nicht unsinnig. Fleischprodukte haben ebenso einen großen energetischen Aufwand. Kritischer ist da eher das Thema Zusatzstoffe zu sehen - und selbst das trifft ja genauso auch auf industrielle Fleischprodukte zu. Aber gegen Ersatzprodukte mit halbwegs sauberen Inhaltsstoffen ist IMHO nichts einzuwenden. Am besten ist es natürlich Pilze als Fleischersatz zurückzugreifen (Austernseitling, Schwefelporling, Riesenporling), aber da hat eben nicht jeder das Wissen und den Zugang dazu.

    Nein, alles muss man nicht probieren.

    Das stimmt wohl, man sollte allerdings schon, denn sonst verpasst man viel ;)

    Zum Entschluss kommen, dass einem etwas nicht zusagt, kann man dann immer noch. Den Kopf abschalten, der ggf. vorschnell "bääh" sagt, muss man halt lernen :D


    LG Christopher



  • Trotzdem ist es aus meiner Sicht nicht an den Fleischessenden zu bewerten, ob Fleischersatzprodukte unsinnig sind oder nicht.



    Hallo Sabine,


    ich äußere und vertrete meine Meinung. Ob sie nun gefällt oder nicht.


    Und woher wusste ich schon vorher, dass genau diese Diskussion entsteht … :gneutral:


    Zu bewerten, ob etwas unsinnig ist oder nicht: Wieso sollte das davon abhängig sein, ob man das, was bewertet wird, selbst nutzt oder nicht? Das verstehe ich absolut nicht.

    Beispiel: Man ist gegen eine Partei, obwohl man da selbst kein Mitglied ist.

    Zu Fleischersatzprodukten, deren Inhaltsstoffen und deren Aufwand zur Herstellung gibt es genug zu sehen und zu lesen. Der Energieaufwand ist enorm. Dazu kann sich jeder selbst seine Meinung bilden.


    Fleischersatzprodukte sind genauso wie man anfangs versuchte, dass LED-Lampen eine punktförmige Lichtquelle haben müssen wie Glühlampen; diese also imitieren sollten.


    Mehr werde ich dazu nicht sagen.


    Viele Grüße,

    Steffen

  • Lieber Steffen,

    ich äußere und vertrete meine Meinung. Ob sie nun gefällt oder nicht.


    Und woher wusste ich schon vorher, dass genau diese Diskussion entsteht … :gneutral:


    ...


    Mehr werde ich dazu nicht sagen.

    Das Zitierte erweckt den Eindruck, als seiest du mit der Diskussion unzufrieden.


    Aber wenn du doch offenbar vorhergesehen hast, dass diese Diskussion entstehen würde - wieso setzt du denn dann so ein provokantes Posting ab? Spar' es dir doch einfach - geht ja sowieso am Thread-Thema vorbei - dann fängst du dir auch keine Antworten ein, die dich anpieken.


    Und nur weil du dazu nichts mehr sagen willst, heißt das nicht, dass ich auch darauf verzichte.

    Zu bewerten, ob etwas unsinnig ist oder nicht: Wieso sollte das davon abhängig sein, ob man das, was bewertet wird, selbst nutzt oder nicht? Das verstehe ich absolut nicht.

    Beispiel: Man ist gegen eine Partei, obwohl man da selbst kein Mitglied ist.

    Zu Fleischersatzprodukten, deren Inhaltsstoffen und deren Aufwand zur Herstellung gibt es genug zu sehen und zu lesen. Der Energieaufwand ist enorm. Dazu kann sich jeder selbst seine Meinung bilden.

    Wie ich schon schrieb: Meinung haben können alle.


    Ich kann beispielsweise auch eine Meinung dazu haben, ob Videobeweis im Fußball sinnvoll ist oder nicht.


    Aber mir geht Fußball am A**** vorbei, deshalb tut meine Meinung dazu nichts zur Sache, das sollen mal diejenigen unter sich auskarteln, die es betrifft.


    Auch zum Thema Essen gibt es sicherlich Dinge, zu denen man gesamtgesellschaftlich o.ä. sinnvoll eine Meinung haben kann. Bei mir ist beispielsweise ganz oben auf der Liste, wenn in der Gourmetküche Blattgold aufs Essen gemacht wird. Gold ist keine unendliche Ressource, wird insbesondere für Elektronikherstellung benötigt - da ist es echt nicht sinnvoll, wenn jemand das isst und dann in die Kanalisation befördert.


    Beim Thema Fleischersatzprodukte bist du ganz offensichtlich nicht in der Zielgruppe. Ich aber schon. Ich esse seit Jahrzehnten kein Fleisch, weil ich nicht will, dass Tiere getötet werden, damit ich sie essen kann (Fisch esse ich aus gesundheitlichen Gründen). Bevor ich auf vegetarische (und später pescetarische) Ernährung umgestiegen bin, habe ich den Geschmack von Fleisch geliebt, und das wäre sicherlich immer noch so. Den Geruch von gegrilltem Fleisch liebe ich (wie du weißt ;) ) immer noch sehr.


    Trotzdem habe ich jahrzehntelang immer "nur" von Natur aus fleischlose Sachen gegessen - einfach weil sämtliche Fleischersatzprodukte (mir) einfach Scheiße geschmeckt haben.


    Jetzt gibt es einige, die ich wirklich lecker finde, und freue mich drüber.


    Und dann geht es mir tierisch auf den Zeiger, wenn Leute, die eh selber keine Fleischersatzprodukte essen würden, mir erzählen wollen, weshalb diese sinnlos/ungesund/umweltschädlich sind.


    Echt, das geht auf keine Kuhhaut, wie viele, die sich immer fröhlich Teewurst aus dem Netto-Kühlregal reinpfeifen, plötzlich anfangen, von der Zutatenliste bei Fleischersatzprodukten zu schwadronieren, oder vom Energieverbrauch (dass die Welt insgesamt energietechnisch besser aufgestellt wäre, wenn weniger Fleisch gegessen würde, steht mE außer Frage). Die anderen, die gerne diese Vorträge halten, sind die, die immer nur die totgestreichelten Rinder vom Biobauern bei ihnen im Dorf essen, natürlich nur das reine Fleisch und die zutatenfreie Wurst.


    Übrigens ist hinsichtlich Klimawirkung Fleischersatz dem (zumindest Wiederkäuer-)Fleisch deutlich überlegen: Du kannst ein Sojasteak herstellen und mindestens 70x mit einem Containerschiff über den Globus schippern, bis du bei der Klimawirkung eines Rindersteaks ankommst. Das liegt an dem Methan, das die Rinder rauspupsen und das ein Vielfaches der Klimaschädlichkeit von CO2 hat.


    Beste Grüße

    Sabine

    100 Startguthaben minus APR-Gebühr 2024 = 90 + 3 (drittschnellstes Jokerverballern 2024) = 93 + 10 (dritter Platz APR 2024) = 103 minus 15 für APR 2025 = 88 + 2 (Nannettes Zwischenrätsel als 11. gelöst) = 90 + 6 (6. Platz Platzierungswette APR 2025) = 96

  • Liebe Ustilago maydis Experten


    Ich bin heute auf dem Heimweg meiner Waldrunde an einem Maisfeld vorbeigelaufen und neugierig aufgrund der spannenden Diskussion hier habe ich ein paar Kolben angeschaut.


    Liege ich hier richtig mit kleinen entstehenden FK?




    Liebe Grüsse und allen einen frohen Restsonntag 🌸

    Corinne

    Hinweis: Mit meinen Beiträgen und Kommentaren kann ich keine Tipps/Empfehlungen zum Verzehr abgeben. Zur Pilzbestimmung für Speisezwecke den Pilzsachverständigen vor Ort konsultieren. Vielen Dank.

  • Wie ich schon schrieb: Meinung haben können alle.

    Das ist gut. Dann von mir ganz kurz noch etwas, obgleich das ebenfalls unter "Thema verfehlt" firmiert:


    Und zwar nicht zu Fleischersatzstoffen und der Öko- und Kostenbilanz derselben sondern zum gänzlichen Weglassens des Fleisches, z.B. aus dem Kartoffel- oder auch dem Krautsalat, in welchen das Fleisch in Form von Speck traditionell in vielen Landstrichen hinein gehört, sondern auch den Geschmack verbessert.


    Es gibt doch tatsächlich Gastronomen, die bieten wegen den kümmerlichen 10 - 12% (in Deutschland) fleischlos essenden Menschen den Kartoffel- und/oder Krautsalat ohne Speck an und missachten damit die große Mehrheit von 90%.


    Ich will das jetzt nicht zu einer Diktatur der Minderheit hochschreiben, finde so ein Vorgehen aber grundlegend falsch, wenigstens antidemokratisch.


    Ich esse seit Jahrzehnten kein Fleisch, weil ich nicht will, dass Tiere getötet werden, damit ich sie essen kann

    Nun, es gibt durchaus ernstzunehmende Experten, die behaupten, dass auch Pflanzen Empfindungen haben können. Da will ich jetzt gar nicht zu sehr ins Detail gehen.


    Also ist das Ernten / Abschneiden fleischloser Kost auch ein Rohheitsdelikt, weil es eindeutig eine Tötung darstellt.

  • Nun, es gibt durchaus ernstzunehmende Experten, die behaupten, dass auch Pflanzen Empfindungen haben können. Da will ich jetzt gar nicht zu sehr ins Detail gehen.


    Also ist das Ernten / Abschneiden fleischloser Kost auch ein Rohheitsdelikt, weil es eindeutig eine Tötung darstellt.

    Diese Empfindungen kann man mit entsprechenden Geräten auch für unsere Ohren deutlich hörbar machen.

    Irgendwie will das aber niemand hören....


    Mir ist es vollkommen egal, wer was isst oder nicht isst und weshalb oder weshalb nicht.

    Warum aber manche Leute meinen, sie müssten ihr Verhalten auch anderen aufdrängen, das erschließt sich mir nicht.


    Gruß

    Peter

  • Warum aber manche Leute meinen, sie müssten ihr Verhalten auch anderen aufdrängen, das erschließt sich mir nicht.

    Das ist oft ideologiegetrieben. Und häufig hängt doch noch so einiges Schlimmeres mit dran.


    Das führt dann zu so Bevormundungen wie z.B.:


    - einem Veggie - Day


    - zur Elimination der Curry - Wurst ( Teile - Nr. 199 398 500A ) vom Speiseplan der Werkskantine bei der Volkswagen AG ( die Curry-Wurst ist mittlerweile nach massiven Protesten der Belegschaft wieder im Portfolio).


    - fleischlosem Essen in Kitas (wenn die Leitung oder die Trägerschaft mit entsprechendem Sendebewusstsein ausgestattet ist)


    - Auseinandersetzungen bei Kindergarten- und Schulfesten, ob denn noch eine Bratwurst, ein Steak oder eine Scheibe Leberkäs angeboten werden darf.



    Ich übe mich da in Toleranz:


    Von mir aus kann jeder essen, was er will - solange es keine kannibalischen Züge annimmt.

  • Meine déjà vu’s treten immer häufiger auf. Wobei ich nicht so sicher bin, ob’s am Alter liegt, oder daran, dass dieselben Debatten immer häufiger und erbitterter geführt werden.

    Ihr seid doch alle kluge Menschen. Ihr wisst: Strom kommt nicht einfach aus der Steckdose, Milch nicht aus dem Tetrapack und Schinken nicht vom fröhlichen Schwein. Wer mit Tierschutz nichts am Hut hat, könnte sich zumindest über die ökologischen Konsequenzen unseres Ernährungsverhaltens Gedanken machen.

    Die Menschheit hat zum Erdüberlastungstag am 30.Juli 2026 alle Ressourcen von 2026 vertilgt, wir essen bis zum 31.12.26 also auf pump. Unsere Wälder und geliebten Funga leiden unter den Folgen der globalen Erhitzung. Das Thema Methan und Rinderhaltung hat Sabine bereits ausgeführt. Lasst uns also nicht so tun, als hinge das alles nicht mit unserem Verhalten zusammen.


    Richtig, alle sollen nach eigenem Gusto leben können, aber jeder und jede soll auch die Chance auf ein beschwerdefreies Leben ohne Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes, Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko bekommen.

    fleischlosem Essen in Kitas (wenn die Leitung oder die Trägerschaft mit entsprechendem Sendebewusstsein ausgestattet ist)

    Dass man daher in Kindergärten den Grundstein für eine gesunde Ernährung und sinnvollere Essgewohnheiten als die krankmachenden etablierten legt, finde ich großartig.


    einem Veggie - Day

    Niemand muss verhungern, nur weil es an einem Tag der Woche in der Kantine kein Fleisch gibt. Vegetarisches Essen gab’s doch schon immer in Kantinen, nur hieß das nicht so. Wer die Kartoffelpuffer nicht mochte, musste sich halt Brote mitbringen.


    Kein Vegetarier zwingt einen Carnivoren zum Fleischverzicht. Was ist falsch daran, wenn alle ihr Essverhalten auf den Prüfstand stellen und auch mal fleischfrei essen. Das tut gar nicht weh.

    Meinem Mann hab ich vorgestern pflanzliches Geflügelgeschnetzeles untergejubelt. (Sorry für den sprachlichen Missbrauch. Ich kenne die korrekte Bezeichnung für dieses nicht tierische Produkt nicht. Der im Sprachgebrauch für Fleisch übliche Begriff, ist ja neuerdings für pflanzliche Produkte verboten!)

    Jedenfalls hat mein Mann nicht herausgeschmeckt, dass er kein tierisches Eiweiß auf dem Tisch hatte.


    Mir ist es übrigens nicht egal, wie die Menschheit konsumiert. Im Gegenteil, mich macht es traurig.


    Zurück zum Maisbeulenbrand: Wenn der mir begegnet, werde ich ihn selbstverständlich testen. Nach meinen Verkostungen von Voreilenden Ackerlingen und Muschelseitlingen kann mich ohnehin kaum noch ein Pilzgericht erschüttern.

    Lieben Gruß


    Claudia


    ...leben und leben lassen... ;)


    Hier im Forum gibt es grundsätzlich keine Verzehrfreigaben.

    Pilzsachverständige findest du hier.

  • Nach meinen Verkostungen von Voreilenden Ackerlingen und Muschelseitlingen kann mich ohnehin kaum noch ein Pilzgericht erschüttern.

    Probier mal den Orangeseitling, das wird deine Meinung ändern :D


    LG Christopher

    Wer macht denn so was? Der stinkt doch so erbärmlich. Den würde ich tatsächlich nicht verkosten wollen🤮

    Lieben Gruß


    Claudia


    ...leben und leben lassen... ;)


    Hier im Forum gibt es grundsätzlich keine Verzehrfreigaben.

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