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letzter Beitrag von Zimtsternchen am

Rezepte Nordtreffen 2016

  • In Sojasauce geschmortes Huhn (Chiang-yu-chi)



    Zutaten: ein 2-2,5 kg schweres Brathuhn (bzw. durch Schenkel oder anderes aufgestockt): frisch ist besser, aber ich hatte auch mit gefrorenen gute Ergebnisse
    1/2 Liter Wasser
    1/2 Liter Sojasauce (hier unbedingt auf die Qualität achten, mit ungeeigneten Saucen wird das nicht gut: die von Kikkoman ist z.B. ungeeignet, ich nehme immer die Pearl River Bridge- die ist auch in vielen Geschäften zu bekommen (nicht nur Asialäden) - ich mische halbe, halbe die dunkle und die helle. Sie ist auch ziemlich preiswert. Ein halber Liter sollte unter 2€ kosten (Hier gibt es die in verschiedenen Billigmärkten, Asialaden ist aber billiger)
    1/4 Tasse Reiswein (es soll auch ein trockener, heller Sherry gehen, habe ich noch nicht probiert) das Gericht gelang da mit unterschiedlichsten Sorten
    1 ca walnuss- bis etwas größeres Stück Ingwer (frisch!- getrockneter wird nichts) in 2-3 mm- dicke Scheiben geschnitten
    eine große Rosette Sternanis bzw. ca 8 Einzelstücke
    30 gr. Kandis (braunen)
    Sesamöl ( ich nehme da nur noch das von Yeo's, sie muß auf jeden Fall dunkel sein, also aus geröstetem Sesam, ich habe zig Öle ausprobiert - und bisher kein dem Yeo`s vergleichbares gefunden)


    Zubereitung:
    Das Huhn in einen Topf geben, wo es noch so reinpaßt, daß man es umdrehen kann, aber nicht zu viel Platz, die Flüssigkeiten sollen zumindest die untere Hälfte des Huhns bedecken. Das Huhn aus dem Topf aber wieder rausnehmen.


    Nun : Die Sojasauce, das Wasser, Reiswein, den Sternanis, den Ingwer in den Topf geben und aufkochen lassen, das Huhn jetzt in die heiße Flüssigkeit geben, aufkochen lassen und 20 Minuten auf mittlerer- mäßiger Hitze kochen lassen . (geschlossener Deckel)


    Das Huhn umdrehen und jetzt den Kandis hinzugeben (damit der sich löst, immer die Kandisstellen etwas umrühren- es wird eher Krümmelkandis empfohlen, weil der sich einfacher und schneller löst- ich nehme lieber Krustenkandis, finde den eine Spur besser, aber die Kandisart macht keinen so großen Unterschied- nur braun muß er sein) und wieder ca 20 Minuten auf mittlerer bis mäßiger Hitze köcheln (Hun immer mal wieder mit der Flüssigkeit begießen)(geschlossener Deckel)


    Nun runterschalten auf niedrigste Stufe und das Huhn noch 2-3 Stunden nachgaren lassen (dazwischen auch mal immer wieder begießen)- oder auch umdrehen- geht aber am Ende nicht mehr, weil das Huhn dann zerfällt.(geschlossener Deckel)


    Das Huhn ist fertig, wenn es am zerfallen ist.


    Nun SOLL das Huhn herausgenommen werden und SO tranchiert werden (kleinere Stücke und zusammengelegt ), daß das Huhn in der Form ERKENNBAR bleibt. Naja Ihr habt sicher gesehen, daß ICH das nicht hinbekomme :shy: - tut dem Geschmack aber keinen Abbruch ;)


    Etwas der Sauce wird hinzugegeben und das Huhn dann vorsichtig mit dem Sesamöl beträufelt oder bestrichen- und servieren.


    Die Restsauce hält im Kühlschrank ca 2 Wochen, im Gefrierschrank sehr lange und kann beliebig oft zum Rotschmoren wiederverwendet werden- und die Sauce wird dann auch immer besser. Das Huhn jedoch wird beim Frischansatz der Sauce einfach am besten(deutlicher! Unterschied) Für das Nordtreffen habe ich deshalb die Sauce frisch angesetzt. Die Sauce zieht bei der wiederholten Verwendung einfach nicht mehr so gut ein- ich nehme die dann für Hühnerflügel oder auch anderes.


    Ich hoffe, daß die Anleitung klar ist, falls nicht: bitte fragen.


    Zur Wichtigkeit einer guten Sojasauche merke ich noch an, daß mein 2. geplantes Gericht auch wegen der falschen Sojasauce mißraten war. Das andere die zu kleine Pfanne. Dieses Gericht ist mir bis DAHIN noch nie mißraten. Eigentlich wollte mein Töchterchen die Sauce wegen der Qualität wegwerfen, und ich meinte, die noch irgendwie verwenden zu können (ich mag ja nichts wegwerfen). Beim Einpacken habe ich mich prompt in der Sauce vergriffen (Flasche sah ähnlich aus) und die schlechte ausversehen mitgenommen- das Ergebnis -wollte ich Euch nicht zumuten. Mit der Pearl River Bridge könnt Ihr nichts falsch machen.

  • Hi!


    Au ja! Lecker war's. Alles! Hier mal mein Mousse au Chocolat Rezept, das ich mir einst irgendwo geklaut habe...
    __________________


    Zutaten


    2 x Eier
    1 x Sahne (200 ml)
    40 Gramm Zucker
    200 Gramm Schokolade (zartbitter)
    2 Esslöffel heißes Wasser


    Die Schokolade im Wasserbad bei geringer Hitze oder vorsichtig in der Mikrowelle (bei ca. 400 Watt) schmelzen und wieder etwas abkühlen lassen. [Ich nehme stets die Mikrowelle und lasse es nur kurz abkühlen]
    Das Eiweiß steif schlagen. Die Sahne steif schlagen.
    Das Eigelb mit 2 EL warmem Wasser schaumig rühren. Den Zucker hinzugeben. Dann die geschmolzene Schokolade dazu geben. Die Masse wird nun ziemlich zäh. [Wenn sie sich ständig am Rührgerät sammelt und man sie am Ende mit einem Löffel abstreifen muss, ist es genau richtig]
    Ca. 1 Esslöffel des steif geschlagenen Eiweißes und der Sahne dazugeben und mit dem Handrührgerät unterrühren. Dadurch wird alles wieder etwas geschmeidiger. Nun das restliche Eiweiß und die Sahne unterheben. [Ich mache beides sofort ganz. Klappt auch.]
    In eine Schüssel füllen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.


    __________________


    LG, Jan-Arne

                                                                               
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    Einmal editiert, zuletzt von JanMen ()

  • Leckeeeer!


    Dumm, dass ich für Sojasauce 3 Stunden fahren muss :) der nächste Asia-Laden ist in Athen. Aber dann werde ich mal drauf achten und die richtige kaufen, Safran, und das Rezept nachkochen.


    Ich hätte auch gerne noch Hans' Rezept mit der Dattel-Tajine... :shy: (Hans, du hast mir das schonmal angeboten, aber dann hab ich's vergessen...).


    Ich glaub' ich mach mal was zum Abendessen jetzt...

  • Hallo, Safran!


    Ah, das erste Rezept. Ich erinnere mich und habe gleich schon wieder einen tropfenden Zahn.
    Man muss es eigentlich mal sagen wie es ist: Eure Kochkünste, die Gerichte waren die eigentlichen Highlights der ganzen Aktion. :P



    LG, Pablo.

  • Das Essen von Dodo muß ich auch noch mal besonders hervorheben.
    Die gute Frau kann soooo lecker kochen! Zum Dahinschmelzen. Alles aus ihrer Küche.


    Hans ´ sein marokanisches Gericht am Sonntag fand ich auch besonders gelungen. Da hatte der Gaumen so vieles zu entdecken. Lecker.


    Natürlich waren das nicht die einzigen Highlights. Alle haben zum Schmausen beigetragen. :P


    Und besonderen Dank noch an Fips der unerwartet vorzeitig aufbrechen mußte, sein vorzügliches Fleisch dennoch der Gemeinschaft überließ.
    Wir haben alles brav verputzt. :P



  • Schönen Gruß,
    Hans aus Bremen
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    "Es gibt Gottsucher, Ichsucher und Schwammerlsucher" (G. Polt)


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    Einmal editiert, zuletzt von nochn Pilz ()

  • Hallo Hans,
    Quark welcher Fettstufe hattest du für deine Mandelcreme verwendet? Die fand ich ja wirklich göttlich....

    LG Inken


    _____________
    Essensfreigabe nur beim PSV vor Ort!


    Pilzchips: 107 (100 + 20 APR 2013 + 5 APR 2014 - 15 Kollekte APR2015 + 17 APR 2015 -10 Kollekte APR2016-10 Einsatz Podiumswette)


  • Hallo Hans,
    Quark welcher Fettstufe hattest du für deine Mandelcreme verwendet? Die fand ich ja wirklich göttlich....


    Hallo Inni, ich hatte Magerquark genommen. Das Geheimnis ist das Ziehenlassen. Die Feuchtigkeit aus der Quarkzubereitung zieht in die Rosinen. :yumyum:

    Schönen Gruß,
    Hans aus Bremen
    ------------------
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  • Danke Hans!


    Kamelfleisch, hm? :D
    Ich probier das mal mit Rind... Afrika ist zwar nicht so weit weg von mir, aber der Handel mit Kamelfleisch ist eher eine Nischenbeschäftigung hier :D :D


    Und das Mandelquarkrezept klingt ja auch oberlecker! Quark gibt's zwar hier ebensowenig wie Kamelfleisch, aber mit griechischem Joghurt sollte das auch gehen :yumyum:


  • Danke Hans!


    Kamelfleisch, hm? :D
    Ich probier das mal mit Rind... Afrika ist zwar nicht so weit weg von mir, aber der Handel mit Kamelfleisch ist eher eine Nischenbeschäftigung hier :D :D


    Und das Mandelquarkrezept klingt ja auch oberlecker! Quark gibt's zwar hier ebensowenig wie Kamelfleisch, aber mit griechischem Joghurt sollte das auch gehen :yumyum:


    Hallo Sarah, ich gebe zu: Kamel ist schwer zu kriegen. In Poyenberg hatte ich Rinderfilet genommen, das muss nicht so lange schmoren.


    Wenn Du keinen Quark bekommst, probiere mal Folgendes:


    Apfeljoghurt mit Honig
    Ein süßer Joghurt mit orientalischer Note


    250 Gramm Joghurt
    2-3 Äpfel
    Honig
    gehackte Walnüsse
    Butter
    Zucker, Zimt
    Sesamkörner


    Äpfel in kleine Würfel schneiden und mit 1 EL Sesamkörnern und 1 TL Zimt in etwas Butter andünsten. 1 bis 2 EL Zucker hinzufügen und die Äpfel leicht karamelisieren. Abkühlen lassen.
    Eine Handvoll Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett leicht rösten.
    Gläser bereitstellen und die Äpfel darauf verteilen. Joghurt darüber geben.
    Mit etwas Honig beträufeln und mit den Walnusskernen dekorieren.
    :yumyum:   :yumyum:  :alright:

    Schönen Gruß,
    Hans aus Bremen
    ------------------
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  • Was? Schon eine Woche vorbei?........Na, dann will ich mal ein erstes Rezept schreiben. Ich fange an mit dem "Freitagsbuffet"....(Da gab es so viel leckere Sachen...hmmmm) und auch am Samstag und am Sonntag.....)


    [font="Arial, sans-serif"]Parmigiana di melanzane[/font]


    [font="Arial, sans-serif"]für 4-6 Personen[/font]


    [font="Arial, sans-serif"]1 –“ 1,3 Kg schöne, dicke Auberginen [/font]
    [font="Arial, sans-serif"]3 Eier[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Mehl nach Bedarf[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Salz[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Frittieröl[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]2 Mozzarella[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]ca. 100 gr. geriebener Parmigiano[/font]


    [font="Arial, sans-serif"]250 Gr Hackfleisch gemischt[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]1 guter Schuss Weißwein[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]1 Kg Pelati aus der Dose (geschälte Tomaten)[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Olivenöl[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]1 Zwiebel[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]1 Knoblauchzehe[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]halbe Karotte[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]halbe Selleriestange[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]2-3 Blätter Basilikum[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]1 Prise Zucker[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Salz[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Pfeffer[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Nach Geschmack: 1 Nelke + 1 Lorbeerblatt + 1 Stückchen Chili[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Vegetarier lassen das Fleisch weg und müssen auch nichts mit Wein ablöschen[/font]


    [font="Arial, sans-serif"]Soße aufsetzen:[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]ca. 3 Esslöffel Olivenöl in einem Topf erhitzen.[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Fleisch hinzufügen.[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Während dieses langsam knusprig wird, in der Zwischenzeit die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken.[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Hinzufügen zusammen mit der Karotte und dem Sellerie (der Nelke, dem Lorbeerblatt und der Chili). Prise Zucker hinzufügen[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Ist das Fleisch goldbraun angebraten muss man dieses mit einem guten Schuss Weißwein ablöschen und den –žBratenansatz–œ gut auflösen.[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Pelati mit Stab pürieren und hinzufügen. Salzen und Pfeffern.[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Deckel drauf und gut 1 –“ 1,5 Stunden auf kleiner Flamme köcheln. Abschmecken.[/font]


    [font="Arial, sans-serif"]Während die Soße köchelt:[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Auberginen waschen und schälen. Der Länge nach in ca. 1 cm (auf keinen Fall dicker, eher dünner) Scheiben schneiden. Die Scheiben in einen Sieb lageweise legen. Jede Lage reichlich salzen. Mindestens halbe Stunde ruhen lassen.[/font]


    [font="Arial, sans-serif"]Danach Scheibe für Scheibe kurz unter fliesendes Wasser halten und jede Scheibe gut ausdrücken und parat legen. Somit sind alle Bitterstoffe weg. Nun richtet man sich eine –žPanierstrasse–œ.[/font]


    [font="Arial, sans-serif"]Eier im Teller verquirlen, ganz leicht salzen und pfeffern.[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Mehl auf einen weiteren Teller ca. 2 cm hoch richten.[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Pfanne mit Frittieröl/fett aufsetzen[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Rollenpapier und ein weiterer großen Teller parat stellen.[/font]


    [font="Arial, sans-serif"]Ja nach größe der Pfanne 5-6 Scheiben richten: durch das Ei von beiden Seiten ziehen, dann im Mehl von beiden Seiten wenden.[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Wenn das Öl heiß ist (Holzlöffel umgekehrt hinein halten: bilden sich um den Griff Bläschen ist es soweit), die einzelnen Scheiben neben einander hineintun. Diese müssen –žschwimmen–œ.[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Eventuell Hitze zurückdrehen. Goldgelb von beiden Seiten frittieren.[/font]


    [font="Arial, sans-serif"]Ein Blatt Rollenpapier auf den bereitgestellten Teller legen. Die frittierten Scheiben darauf legen und etwas andrücken um das Öl aufzusaugen. Wieder ein Blatt obendrauf und dann wieder die nächsten Auberginenscheiben usw.[/font]


    [font="Arial, sans-serif"]Wenn die Soße fertig (Basilikumblätter hineingetan und abgeschmeckt) ist:[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Backofen Ober- und Unterhitze auf ca. 190 Grad aufheizen.[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Eine Auflaufform bereitstellen. Etwas Soße auf den Boden. Eine Lage Auberginenscheiben darauf. Wieder etwas Soße. Ein paar Stückchen Mozzarella darauf und mit Parmesan bestäuben. Danach wieder Auberginen (wenn sie unten länglich liegen dann die nächste Lage quer legen), wieder etwas Soße, Mozzarella und Parmesan......usw.[/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Auf die letzte Lage kommt nur noch Soße und Parmesan.[/font]


    [font="Arial, sans-serif"]Ab in den Ofen für ca. 30 –“ 40 Minuten. Die Oberfläche muss schön knusprig aussehen.[/font]


    [font="Arial, sans-serif"]Kann heiß oder auch lauwarm mit oder ohne Brot verspeist werden.[/font]

  • Jetzt hast Du es geschafft, Dodo - Ich hab die ganze Tastatur vollgesabbert!

    Schönen Gruß,
    Hans aus Bremen
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    "Es gibt Gottsucher, Ichsucher und Schwammerlsucher" (G. Polt)


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  • Jetzt hast Du es geschafft, Dodo - Ich hab die ganze Tastatur vollgesabbert!


    Ich auch.
    Das wird sicher mal nachgekocht. Ich mußte mich ja echt beherrschen, mir nach dem ersten Test nicht gleich den kompletten "Rest" zu nehmen, da war echt "Selbstbeherrschung" vonnöten :ssttt: - ja so Gedanken hatte ich :shy:

  • Freut mich, dass euch meine Küche schmeckt ==Gnolm13


    Als kleiner Appetitanreger hier noch das Rezept des


    TACCHINO TONNATO (Pute tonnè)
    (für 4 Personen)


    6 Sardellen Filet
    1 Knoblauchzehe
    2 Lorbeerblätter
    1 Karotte
    1 Zwiebel
    1 Selleriestange
    3 Nelken
    4 Esslöffel Olivenöl
    1 Rosmarinzweig
    1 Dose Thunfisch in Olivenöl á 200 gr ca (bitte guten und keinen "billigen" - nehmt Saupiquet oder so)
    2 hartgekochte Eier
    500 ml Weißwein
    Gemüsebrühe nach Bedarf
    800 gr. ca. Putenbrust
    1-2 Esslöffel Kapern


    Für die Mayonnaise:
    1 Ei (ganzes)
    150 ml Raps - oder Sonnenblumenöl (kein Olivenöl weil es sonst bitter wird)
    1 Prise Salz
    Pfeffer
    1 TL Senf, mittelscharfer
    1/4 Zitrone (der Saft davon)
    1 Prise Zucker


    Als erstes muss eine Gemüsebrühe hergestellt werden - oder man nimmt einen Würfel.....
    Die Putenbrust wie ein Braten binden.
    Danach die Putenbrust zusammen mit 2 Esslöffel Olivenöl, der Karotte, dem Sellerie, der Zwiebel, dem Rosmarin, den Lorbeerblätter, den Nelken und etwas Salz in einen Topf tun und rundum anbraten. Mit dem Weißwein ablöschen und mit der Gemüsebrühe zudecken.
    Deckel darauf und ca. 1 Stunde auf kleiner Flamme kochen. Man kann das Fleisch nach dieser Zeit "piksen": kommt rosa Saft muss es noch weiterkochen - ansonsten vom Herd nehmen und zugedeckt im Topf im Sud erkalten lassen.


    Für die Salsa: die hartgekochten Eier in Stückchen schneiden und in einer Schüssel zusammen mit den zerrupften Anchovisfilet, dem zerbröckeltem Thunfisch, einem Esslöffel Kapern und etwas Öl mit dem Stabmixer pürieren. Eventuell mit etwas Brühe cremiger rühren. Die selbstgemachte Mayonnaise unterheben.


    Mayonnaise: das ganze Ei, dann den Senf, das Salz, den Pfeffer, den Zitronensaft und die Prise Zucker in ein hohes, enges Gefäß tun.
    Obendrauf das ganze Öl füllen. Stabmixer unten auf den Gefäßboden stellen und einschalten. So lange stehen lassen, bis das Gemisch nicht mehr dicker wird. Dann so langsam wie möglich den Stabmixer nach oben ziehen und das eventuell oben verblieben Öl auch untermixen. Fertig ist die Mayonnaise und muss eventuell nur noch abgeschmeckt werden.


    Fleisch "ausbinden" und in dünne Scheiben schneiden. Diese auf eine Servierplatte- oder Teller legen. Die Salsa darauf verteilen und obendrauf noch ein paar Kapern streuen. Kühl stellen....(Schmeckt auch an einem lauen Sommerabend mit einem kühlen Gläschen Weißwein)


    JETZT HABE SOGAR ICH HUNGER BEKOMMEN.... :yumyum:


    Die restliche Brühe benutze ich für einen Risotto. Wenn ich diesen nicht in den kommenden Tage mache, fülle ich die Brühe KOCHEND heiß in ein Glas, Schraubdeckel drauf, auf den Kopf stellen für 10 Minuten und dann wieder umdrehen. Wenn das Glas kalt ist, bewahre ich es im Kühlschrank auf.


    E GUETE wünsch ich Euch.

  • Sooo...hier noch das versprochene Rezept vom Mapo-Tofu:


    [font="Helvetica"]Mapo-Tofu (麻婆豆è…)[/font]


    [font="Helvetica"]500 g Tofu (wichtig ist, dass er schnittfest, säurearm und ungewürzt ist- ich nehme ausschließlich Treiber-Tofu aus Berlin)[/font]
    [font="Helvetica"]50 g Schweinehack[/font]
    [font="Helvetica"]1 Frühlingszwiebel (oder nach Belieben)[/font]
    [font="Helvetica"]1 Stück Ingwer, etwa 3 cm lang (oder nach Belieben)[/font]
    [font="Helvetica"]2 Knoblauchzehen (oder nach Belieben)[/font]


    [font="Helvetica"]100 ml Pflanzen-Öl[/font]
    [font="Helvetica"]35 g scharfe Bohnenpaste (ich nehme dafür immer die Bohnenpaste in Chiliöl der Marke Laoganma- ist leider nur in wenigen Asialäden zu bekommen)[/font]
    [font="Helvetica"]3 g Natriumglutamat[/font]
    [font="Helvetica"]10 ml Knochenbrühe (Wasser geht auch)[/font]
    [font="Helvetica"]15 ml Chili-Öl (sehr gut ist das von Mee-Chun)[/font]
    [font="Helvetica"]30 g mit Wasser vermischte Speisestärke (aus Mais)[/font]
    [font="Helvetica"]etwas Sichuanpfeffer, gemahlen[/font]


    [font="Helvetica"]1. Den Tofu in etwa 1x1 cm große Stücke schneiden und in ein großes Gefäß geben. 1 Liter kochendes Wasser darüber gießen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Tofu in einem Sieb abtropfen lassen.[/font]
    [font="Helvetica"]2. Frühlingszwiebel, Ingwer und Knoblauch waschen/putzen und in feine Stückchen hacken.[/font]
    [font="Helvetica"]3. Einen beschichteten Topf mit 50 ml des Pflanzen-Öls erhitzen. Wenn das Öl leicht raucht (also ganz heiß ist) Schweinehack dazu geben und solange braten, bis sich dessen Farbe rundum verändert. Frühlingszwiebel-, Ingwer- und Knoblauch-Stückchen dazu geben und solange braten, bis ein intensiver Duft aufsteigt. Bohnenpaste dazu geben und solange braten, bis sich rotes Öl absondert (nicht irritieren lassen, falls das ausbleibt), ca. 2-3 Minuten.[/font]
    [font="Helvetica"]4. Tofuwürfel in den Topf geben, Knochenbrühe (oder Wasser) samt Natriumglutamat ebenfalls. Sobald es kocht, mit der in Wasser gelösten Stärke andicken. Die verbliebenen 50 ml Pflanzen-Öl hinzu geben, den Topf umher schwenken und mit einem Löffel die Stücke vorsichtig umher schieben. Chili-Öl und etwas gemahlenen Sichuanpfeffer darüber geben. Tofu aus dem Topf in eine flache Schüssel geben. Muss eventuell leicht nachgesalzen werden.[/font]
    [hr]


    Ui, der Text ist jetzt durchs Hineinkopieren aus dem Textdokument etwas klein geworden. ;)


    @ Dodo: Dein Essen war sooo lecker! Ich kann es gar nicht erwarten mich mal an Deiner Lasagne zu versuchen....


    Bei dem Gedanken an all das tolle Essen vom Wochenende überkommt mich sofort- obwohl fast Mitternacht- der Hunger! ==Pilz27

  • Lecker, Eure Rezepte! :yumyum:  
    Ich fühle mich zurückversetzt nach Poyenberg!


    Wie ich anderenorts schon schrieb, möchte ich hier auch etwas posten,
    auch wenn ich beim Treffen aufgrund eines gewissen Überangebotes an feinsten Gerichten nicht alles realisieren konnte, was ich geplant hatte.
    Für das Kartoffelsuppen-Rezept brauche ich noch etwas Zeit, die ich im Moment nicht habe.
    Kommt aber noch, spätestens bis zum Wochenende.
    Versprochen.


    Da einigen mein selbstgemachter Walnuss-Likör offensichtlich recht gut gemundet hatte,
    jedenfalls gehe ich davon aus, dass sich die Flasche nicht von allein geleert hat ==18 , möchte ich an dieser Stelle das Rezept posten.
    Ich glaube auch, dass es Interessenten dafür gab.
    Kann mich leider nicht mehr an die Namen erinnern! ==11
    Likör klingt immer so harmlos, genau das ist er natürlich mit seinen ca. 50% nicht.


    Kennengelernt habe ich dieses wunderbare Gesöff während des Ligurien-Pilzkurses im letzten Jahr.
    Annemarie Karasch war so nett, mir das an Antonio Carluccio angelehnte Rezept zu schicken.
    Angesetzt hatte ich mit einem 95%igen italienischen Alkohol, aber auch hierzulande gibt es Alternativen, z.B. diese.
    Wem das Ergebnis zu stark ist, der darf natürlich mit etwas mehr Wasser noch ein wenig verdünnen.
    Allerdings nicht zu sehr, da sonst der Charakter dieses edlen Tropfens verloren geht!


    Genug gelabert. Hier kommt nun endlich das Rezept.


    Walnuss-Likör (Liquore nocino) nach Antonio Carluccio


    Zutaten (für etwa 2 Liter Likör)


    - 16 grüne Walnüsse (bis zum 24. Juni geerntet)
    - etwas geriebene Muskatnuss (je nach Geschmack, kann man auch weglassen)
    - 2 Gewürznelken
    - 1 Liter Weingeist (90 - 95%)
    - 1/2 Liter Wasser
    - 1/2 kg Puderzucker


    Zubereitung


    Die unreifen Nüsse müssen gepflückt werden, solange sich der eigentliche Kern noch nicht gebildet hat und der Stiel und das Innere noch grün und weich sind
    (spätestens bis Ende Juni).


    Die Nüsse waschen, vierteln und zusammen mit den Gewürzen in ein großes Einweckglas geben und mit dem Alkohol übergießen.


    Das Glas verschließen und an einem sonnigen Platz 40 Tage ziehen lassen.
    Dabei nimmt der Alkohol allmählich eine braunschwarze Farbe an.


    Nach den 40 Tagen den Puderzucker im Wasser auflösen und den Sirup mit dem Walnussansatz vermischen.
    Den Likör filtern (durch ein feines Sieb) und in Flaschen abfüllen.


    Der Likör sollte mindestens ein halbes Jahr ruhen, kann also zu Weihnachten erstmals probiert werden.


    Man reicht den Likör am besten nach einem opulentem Mahl (er hilft bei der Verdauung).
    Schmeckt aber auch so! ==4



    Euch zuliebe hatte ich einen Teil meiner "Produktion" bereits einige Wochen vor der Zeit zum Verkosten angeboten.
    Ein paar Wochen Reifung mehr und er wäre noch weicher gewesen.


    Viel Spaß beim Nachmachen!


    Nobi

    Hier geht es zu meinen Themen.

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  • Hier noch das Auberginen-Rezept:


    [font="Helvetica"]Auberginen mit Sichuan-Fischsauce[/font]


    [font="Helvetica"]500 g Auberginen[/font]
    [font="Helvetica"]4 getrocknete rote Chilischoten[/font]
    [font="Helvetica"]Öl zum Frittieren[/font]
    [font="Helvetica"]3 Frühlingszwiebeln, feingehackt[/font]
    [font="Helvetica"]1 Scheibe Ingwer, geschält und feingehackt[/font]
    [font="Helvetica"]1 Knoblauchzehe, feingehackt[/font]
    [font="Helvetica"]1 TL Zucker[/font]
    [font="Helvetica"]1 EL Sojasauce[/font]
    [font="Helvetica"]1 EL Essig[/font]
    [font="Helvetica"]1 EL Chilibohnenpaste[/font]
    [font="Helvetica"]2 TL Maisstärke (Mondamin), mit 2 EL Wasser verrührt[/font]
    [font="Helvetica"]1 TL Sesamöl[/font]


    [font="Helvetica"]Vorbereitung:[/font]



    [font="Helvetica"]1.Die roten Chilischoten 5-10 Minuten einweichen, in kleine Stücke schneiden und die Stiele entfernen.[/font]
    [font="Helvetica"]2. Auberginen schälen, Stiele entfernen und das Fruchtfleisch in rautenförmige Stücke schneiden.[/font]


    [font="Helvetica"]Zubereitung: [/font]



    [font="Helvetica"]1. Öl [am besten mindestens 1,5 l] in einem Wok erhitzen und die Auberginen darin 3-4 Minuten frittieren, bis sie gar sind. Auberginenstücke mit einem Schaumlöffel heraus nehmen und abtropfen lassen.[/font]
    [font="Helvetica"]2. Das Öl abgießen, anschließend Auberginen, Chilischoten, Frühlingszwiebeln, Ingwer und Knoblauch in den Wok zurückgeben und mehrmals umrühren. Zucker, Sojasauce, Essig und Chilibohnenpaste hinzufügen und 1 Min. unter Rühren garen. Zum Schluss die Stärkepaste unterrühren, das Gericht mit Sesamöl garnieren und entweder heiß oder kalt servieren.[/font]

  • Sächsische Kartoffelsuppe mit Pilzen


    Es gibt sicher hunderte Rezepte für die "Echte Sächsische Kartoffelsuppe". ;)


    In der klassischen Form reicht man sie mit einem Würstchen.
    Auch mit einer dicken, gebratenen Zungenwurstscheibe wird sie gern serviert.
    Ich habe mich für eine Vegi-Variante entschieden.


    Auf Mengenangaben habe ich bewusst verzichtet, da ich grundsätzlich nach Gefühl koche und mich an der Anzahl der zu stopfenden Mäuler orientiere.


    Zutaten


    Kartoffeln! (Das ist jetzt eine Überraschung, oder? :D Ob fest oder mehlig kochend spielt eher keine Rolle).
    Möhre
    Zwiebel
    Gemüsebrühe
    Butter
    Pilze (festfleischig und aromatisch, z.B. Büschelraslinge, Graublättrige Schwefelköpfe, Stockschwämmchen, Totentrompeten u.v.m.)
    Pilzpulver (z.B. von Parasolstielen)
    Pfeffer
    Salz
    Majoran (getrocknet)
    Liebstöckel (frisch oder getrocknet)
    etwas Thymian (frisch oder getrocknet)
    Petersilie


    Und so geht es


    Kartoffeln schälen und in leichtem Salzwasser weichkochen.
    Abgießen. Absud aufheben!
    Kartoffeln stampfen oder quetschen (nie pürieren, das ergibt nur eine klebrige Pampe!).


    Während die Kartoffeln kochen die gewürfelte Zwiebel in Butter goldgelb andünsten, Pilzpulver und die kleingeschnittenen Pilze zugeben, und alles gut durchgaren.
    Eine feingeraspelte Möhre darf ebenfalls noch ein wenig mitdünsten.


    Nun die Gemüsebrühe unter das Kartoffelpüree rühren bis eine suppenähnliche Konsistenz erreicht ist.
    Eventuell noch mit etwas Absud weiter verdünnen. Zu dünn sollte das Süppchen allerdings nicht werden.
    Jetzt kann das Pilzgemüse zugegeben werden.
    Alles gut verrühren.


    Nun wird kräftig gewürzt! Zutaten siehe oben.
    Die Suppe sollte noch einige Minuten durchziehen, bevor sie, mit frischer Petersilie bestreut, serviert wird.
    Einige, in Knoblauchbutter gröstete Croutons, darf man natürlich auch gern dazugeben.


    Guten Appetit!


    Ich hätte das Süppchen übrigens mit Graublättrigen veredelt, die Maren eigens dafür gesammelt und mit Mentor höchstselbst geputzt und geschnippelt hatte.
    Vielleicht koche ich sie ja nächstes Jahr, wenn wir uns wieder im Norden treffen! :)


    LG Nobi


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    Soeben habe ich mir dieses Süppchen gegönnt!
    Unerwartet fand ich gestern noch reichlich frische Stockis, die ich als Pilzeinlage verwendet habe.



    Das nennt sich dann wohl "lecker Abendbrot"! :yumyum:


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    Einmal editiert, zuletzt von nobi ()

  • Auberginen mit Sichuan-Fischsauce


    Ein weiteres leckeres Rezept des schon legenären Treffens, Miri! :yumyum:


    Aber wo ist die Fischsoße bzw. ~sauce?
    Habe das jetzt mehrmals gelesen und nichts Fischiges entdeckt. :eek:


    Nobi

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  • So tolle Rezepte......wie soll ich da denn abnehmen :eek: ?


    Na ja, das kann bis Januar warten - und weil gestern so ein richtig nasser Herbsttag war, bekam ich Lust auf Nobis Kartoffelsuppe.
    LECKER :yumyum:  


    und um in der kulinarischen Gegend zu bleiben gab es Quarkkeulchen als Nachspeise


    Als nächstes kommt das Tofu-Rezept von Miri dran


    LG
    Dodo


  • ...und weil gestern so ein richtig nasser Herbsttag war, bekam ich Lust auf Nobis Kartoffelsuppe.
    LECKER :yumyum:  


    Das sieht schon sehr lecker aus, Dodo, und es freut mich, dass Du Dich von meinem Rezept hast inspirieren lassen! :alright:


    Aber.


    In meinen Augen ist das beinahe eine klare Suppe mit Kartoffel- und Wursteinlage.
    Sieht natürlich auch total appetitlich aus und lässt den Zahn tropfen! :yumyum:  
    Die "Original Sächsische" basiert allerdings auf Kartoffelpüree und ist eine recht dicke, gebundene Suppe.
    Ich habe soeben aus aktuellem Anlass meinem Beitrag noch zwei Bilder angefügt.


    LG Nobi

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