Beiträge von Beorn

    N'Abend!


    Du kannst jaa auch mal in Erwägung ziehen, zwei Arten da am Standort zu haben.
    Mikroskopisch gibt die Gattung Phellodon so gut wie nix her. Die beschriebenen Stieleigenschaften sind schon richtig, die Stiele von Phellodon niger bilden eine dicke, fette Filzschicht im äußeren Bereich, die sich wie ein Mantel um das Stielmark legt. Phellodon melaleucus hat so eine Filzschicht nicht, oder wenn, dann wohl nur undeutlich ausgeprägt und vielleicht ein paar dutzend µm dick.


    Bei dem Dünnstieligen Fruchtkörper auf dem allerletzten Bild halte ich melaleucus durchaus für möglich. Bei denen vom Schnittbild nach wie vor nicht. Auch wenn da unten dran noch irgendeine rhizoide Struktur wäre (von beliebiger Dicke): Als Stiel muss auch das gewertet werden, was sich zwischen Erdboden und Stachelansatz befindet. Das darf ruhig kurz sein, aber es ist hier eindeutig breit. Schwer zu erkennen, ob es da ein deutlich abgegrenztes Tomentum gibt: Das kann sehr dicht und dadurch dem Stielmark ähnlich sein, vor allem wenn beides komplett schwarz ist.



    LG, Pablo.

    Hi.

    Hallo Pablo,


    bei Platanen ist der Abwurf der Rinde aber kein Zeichen für ein Absterben. Soviel ich weiß ist das deren normale Reaktion auf ihr Wachstum.

    Prinzipiell erstmal nicht. Nur normalerweise blättert da die Rinde ziemlich kontinuierlich. Daß sich innerhalb weniger Wochen ein Baum zu mehr als 90% seiner Rinde entledigt, ist ein Zeichen für Trockenstress.
    Unheimlich wird es trotzdem erst dann, wenn du Bäume mit komplett entlaubten Ästen im Kronenbereich hast, und das am Baum verbleibende Laub eine ziemlich kranke, graubraune Färbung annimmt.
    Sieht auch nicht aus wie Herbst, sondern wie kurrz vorm Eingehen.
    Wie im Herbst sieht's stellenweise auch aus, vor allem in den Buchenwäldern, wobei die auch vermehrt grüne Blätter abwerfen inzwischen.



    LG; Pablo.

    Ahoi, Mausmann!


    Es war schwer zu erkennen, aus der Hubschrauberperspektive. Definitiv waren Bäume zu sehen, denen es gar nicht gut ging.
    Also ähnlich wie im Stadtgebiet Mannheim. Hier sind neben den Rosskastanien auch die Platanen am kollabieren. Die sind ja verwand, und die meisten Platanen sind hier inzwischen komplett entrindet, in den Kronen nur noch wenig grün, und es steht zu befürchten, daß da ziemlich viel kaputt geht, wenn sie beim nächsten kleineren Stürmchen alle kollektiv die abgestorbenen Äste fallen lassen.
    Perdautz.



    LG, Pablo.

    Hallo, Bernhard!


    Aber auch in Österreich ist es ja sehr ungleich verteilt, wenn ich das beim Querlesen im >AT-Forum< richtig mitbekomme?

    Und halt auch kein "Landregen", sondern immer als Gewitter, also lokale und kurzzeitige Flutung, dann wieder trocken. Solche Niederschlagsmuster bringen es einfach nicht wirklich, nicht so, wie es mal ein anhaltender Regen über mehrere Tage könnte.

    Warten wir mal ab, wie's weiter geht. "Genua - Tief" klingt schon mal gut für Ende der kommenden Woche. Wenn auch wohl wieder eher für den Alpenraum als die Gebiete drum rum.



    LG, Pablo.

    Hallo, Bernhard!

    Die sehen ja richtig frisch aus, und gar nicht von der Dürre verkrotzelt!
    Fast noch überwältigender finde ich aber den Anblick von lebendigem Moos und sogar grünen Grashalmen. Beides gibt es bei mir nicht mehr, schon seit mehr als einem Monat nicht. Höchstens an recht speziellen Stellen, also zB in schattigen Bachbetten. Also da, wo in anderen Jahren Wasser einen Hang hinunterplätschert.



    LG, Pablo.

    Hallo, Walter!


    Das könnten gut "Bovistchen" sein. Man könnte den ältesten (reifsten) Fruchtkörper mal abmachen, daß man auch die Unterseite, also die Ansatzstelle sehen kann, und einmal halbieren (von der Basis zum Scheitel.
    Daraus würde sich möglicherweise mehr erkennen lassen, in welche Richtung eine Bestimmung gehen würde.



    LG, Pablo.

    Salut!


    Da würde ich mich Veronika anschießen, auch wenn die Fruchtkörper nicht ganz typisch sind (fehlende Zonierung und ungewöhnlich verfärbte Hutkanten).
    Da >Riesenporling< aber noch weniger passt, und maan Schwefelporling auch aussschließen kann, fällt mir jetzt erstmal nichts besseres ein.
    Sinnvoll wäre aber vielleicht noch ein Größenvergleich im Bild (und wenn es nur ein genormter Gegenstand wie eine Münze ist) und ein Hinweis auf die Fundgegend (reicht ja grob zB ob "Mecklenburg an einem Seeufer" oder "beim Aufstieg zum Herzogenhorn im Schwarzwald"). Man könnte auch mal ein abgeschnittenes Stück von einem Hut 20 Minuten lang beobachten, was damit so passiert im Laufe der Zeit.
    Immerhin beim Substrat kann man gut erkennen, daß es Nadelholz ist, was ein weiterer Pluspunkt für die vorgeschlagene Bondarzewia mesenterica wäre.



    Lg, Pablo.

    Hallo, Murph und Mausmann!


    Wenn es nur der Mais wäre... aber inzwischen befinden sich ganze Wälder im Todeskampf. Wenn das Laubwerk eines Waldes mitte Augusst so aussieht wie ende Oktober, dann ist irgendwas kolossal schief gegangen. Das Absterben des Unterholzes und des Bodenbewuchses ganzer Waldstücke wird vermutlich auch dramatische Auswirkungen auf die weitere Flora, Funga und vor allem Fauna haben.
    Hier ist es an manchen Stellen nicht fünf vor zwölf, sondern fünf nach.

    Mausmann aber soll nicht klagen: Vorhin habe ich ein paar aufnahmen von den Cyclassics gesehen. Auch da auffallend viele teilweise entlaubte Bäume bzw. solche mit deutlich hitzegeschädigtem Blattwerk (braun oder in ungesundem graugrün), aber: An den Straßenrändern hat man vereinzelt Stellen mit grünem Gras gesehen. So etwas gibt es hier nicht, bereits seit einem Monat nicht mehr!



    LG, Pablo.

    Hallo, Paul!


    So bis 20 Meter entfernt kann der Partnerbaum durchaus von den Fruchtkörpern seines Mykorrhizapilzes entfernt sein. Linde passt gut als Mykorrhizapartner für diverse Scleroderma - Arten, aber auch Thuja, Eibe und sogar Magnolie könnten theoretisch möglich sein.
    Den Fruchtkörper kannst du einfach entfernen, wenn er bei Renovierungsarbeiten stört. "Irgendwelche Mittel" sind völlig sinnfrei, da sie diesen Pilz eher nicht stören werden. Denn der lebt jaa wie gesagt nicht da in der Wand, sondern ums Haus rum im Boden zusammen mit den Wurzeln seiner Partnerbäume. An der Wand platziert er nur seine Fruchtkörper / Fortpflanzungsorgane, weil er das aus irgendeinem Grund praktisch findet.

    Für die Bausubstanz ist dieser Pilz völlig harmlos, aber bröckelnde, feuchte Wände können natürlich andere Pilze beherbergen, von denen man nichts sieht (weil sie keine solchen Fruchtkörper bilden), die aber viel problematischer sein können. Die verschwinden aber auch, je trockener es wird und je mehr man ihnen das Nahrungsangebot (Holz, andere organische Substanzen) entzieht.



    LG, Pablo.

    Moin, Chris!


    Dann mal alles Gute und noch Besseres für die kommende Runde im Leben! :gbravo:

    Und vor allem wünsche ich einen schönen, nassen Herbst und einen wunderbaren, verregneten Sommer 2019!


    Bis dahin, lass es dir einfach gut gehen!



    LG, Pablo.

    Morgen!

    Hallo, Michi!


    Meine Idee dazu wäre Lactarius bertillonii (von dem ich keinen deutschen Namen im kopf habe).
    Der Pilz müsste dann rasant scharf sein, und zwar sowohl Fleisch als auch Milch ohne Fleisch. Mit KOH würde das Fleisch satt goldgelb reagieren, und irgendwie eine ich mich zu erinnern, daß die Milch auch so schon auf dem Fleisch gilben kann.

    Was Besseres fällt mir immer noch nicht ein dazu. g:-)

    Soll auch keine Bestimmung sein, sondern eben nur ein Gedanke, wohin die zu beobachtenden Merkmale führen könnten.



    LG, Pablo.

    N'Abend!


    Ja, könnte durchaus so sein. Oder es ist jemand draufgedappt, als der Fruchtkörper noch junger war. Oder ein Wildschwein hat drübergepinkelt. Oder es gab Frost. Oder stark basischen Regen.
    Soll heißen: Man kann es nicht genau sagen, was diese Verfärbung verursacht hat (wobei Hitze oder Trockenheit in diesem Sommer wahrscheinliche Ursachen sind), aber sie fällt eben auf. Es ist nur schwer, Schlüsse daraus zu ziehen.



    LG, Pablo.

    Servus!


    Der durchgeschnittene ist ja ein absolut astreiner Phellodon niger. Mit oder ohne mikroskopierten Stacheln. Da ist die Stieldicke (vor allem im Verhältnis zur Hutbreite) weit jenseits der Möglicheiten von Phellodon melaleucus (= Phellodon connatus = Schwarzweißer Duftstacheling). Die Stiele von Phellodon melaleucus sind absolut dürr, man sagt gerne: "dünn wie Bleistiftminen".
    Bei dem auf dem ersten Bild könnte das noch hinkommen, aber bei dem durchgeschnittenen Fruchtkörper auf keinen Fall.



    LG, Pablo.

    Hej.


    Jedenfalls: Alles in Ordnung mit der Seite. Ich bin ja oft überkritisch, was Pilzseiten im Netz betrifft, diese gefällt mir inzwischen sehr gut.

    Es ist immer traurig, wenn famose Pilzfreunde aus dem Leben treten, es ist dabei immer schön, wenn etwas zurückbleibt, womit man sich positiv erinnern kann.



    LG; Pablo.

    Ahoi!


    Zitat

    ...fast schon als wenn sie gleich gelb war.

    War sie das vielleicht sogar? Ich meine, hast du da - insbesondere an den Stellen direkt unter der Huthaut - konkret ein Umfärben von weiß nach gelb beobachten können?
    Weil wenn nein, wenn diese Stellen vorher schon gelb waren (dabei auch berücksichtigen, daß der Rest vom Fleisch ja weiß ist!), dann kann man es in diesem Fall nicht als Verfärbung berücksichtigen.

    Weil man nicht nachvollziehen kann, wodurch und wann sie eingetreten ist.

    Darum sprach ich eingangs ja auch nur von "gilbenden Fruchtkörpern".

    Etwas anderes kann ich auf den Bildern nicht beobachten, und das ist halt ein Verhalten, was prinzipiell unabhängig vom Verfärben der Milch (mit oder ohne Fleischkontakt) bei vielen Milchlingen passieren kann.



    LG, Pablo.

    Hallo, Stephan!


    Was würde dich bei deinem Fund denn am klassischen Parasol zweifeln lassen?
    Eine Verzehrfreigabe kann dir kein seriöser Pilzkundler nur durch Bildansicht geben. Aber vielleicht kann man ja die eigene Bestimmungssicherheit so erhöhen, daß du sie dir "selbst freigeben" kannst. :gzwinkern:

    Darum die Frage, was daran aus deiner Sicht nicht so recht zum Parasol passen könnte.



    LG, Pablo.

    Hi.


    Man muss immer bei allen Merkmalen im Auge haben, daß die in einem gewissen, spezifischen Rahmen variieren können. Das fängt bei solch einfachen Sachen wie der Sporenbreite an und hört beim Verfärbungsverhalten von Milch nicht auf. Pilze sind ja Lebewesen, und auch innerhalb einer Art sind zwei Organismen nie gleich.

    Das Verfärbungsverhalten der Milch spielt in der Gattung Lactarius dennoch eine wichtige Rolle. Beobachten muss man dabei das Verfärbungsverhalten der Milch auf dem Fleisch (und das auch über einen gewissen Zeitraum), sowie das Verfärbungsverhallten der Milch ohne Kontaakt zum Fleisch und oft auch das Verfärbungsverhalten von Milch und / oder Fleisch im Kontakt mit Kalilauge.


    Ich denke, hier haben wir es mit einerAart zu tun, deren Milch auf dem Fleisch langsam (!) gilbt. Wie sich das ohne Kontakt zum Fleisch verhält, können wir hier nicht wissen, und die KOH - Reaktion kennen wir auch nicht. Aber es ist wohl keine Art wie zB Lactarius chrysorrheus, wo die Milch in sekundenschnelle gelb wird. Es ist aber auch kein +/- langsames Bräunen, wie zB beim Brätling (Lactarius volemus s.l.), sondern schon ein richtiges Gilben. Inwieweit das hier durch Trockenheit verstärkt sein kann, kann man schlecht abschätzen, aber es ist schon eine ziemlich signifikante Reaktion, die durchaus wichtig für die Bestimmung ist.

    In der Gattung ebenfalls sehr wichtig sind die Strukturen der Hutränder bei jungen Fruchtkörpern. Das ist hier gut einzuschätzen, weil bei den stark eingerollten Huträndern haben wir es keineswegs mit alten Schlappen zu tun. Den Wimpernmilchling (Lactarius resimus) kann man hier demnach sicher ausschließen, denn der hat eine ganz andere "Wuscheligkeit" der Hutränder in dem Entwicklungsstadium.



    LG, Pablo.

    Hallo, Marco!


    Gibt keinen grund, irgendwas zu entschuldigen. Wir harren ja alle die Dürrekatastrophe aus und hoffen auf besseres Wetter.

    Dennoch schön, von dir zu lesen. Und aus meiner Sicht sind alle deine Bestimmungen richtig.



    LG, Pablo.

    Tach!


    Gehört ja eigentlich in den Soundtrack, aber wo wir hier schon dabei sind:
    >Ich bin nur glücklich, wenn's regnet<


    Die Verbindung zum Natur - Lexikon ist interessant. Und etweder verwechsle ich da was, oder die Seite hat sich famos entwickelt. Vor Jahren meinte ich mal allerhand Fehler (freilicih nur bestimmungstechnisch) entdeckt zu haben. Jetzt passt nahezu alles, bis auf die >Eselsohren<, die eine andere Otidea sind, und die >Stielboviste<, die in wirklichkeit in die Gruppe um Tulostoma fimbriatum gehören. Kleinigkeiten dafür aber sehr gute Aufnahmen.


    Interessant für jemanden wie mich, der beim Fotografieren von Pilzen meist mehr die Dokumentation von morphologischen Eigenschaften in den Vordergrund stellt, als den künstlerischen Gesamteindruck.
    Oft passt aebr beides zusammen, bzw. bieten kunstvolle Bilder noch ma ganz andere Möglichkeiten der morphologischen Betrachtung.



    LG, Pablo.

    Hallo, Wolfgang!


    Es lohnt sich, in diesen Aufnahmen zu schwelgen! :thumbup:
    Der Blick über den "Forumsrand" kann wirklich atemberaubend sein. Hut ab vor diesen Künstlern, solche Bilder sind auch für mich inspirierend.
    Nicht weil ich selbst solche Bilder machen könnte (das ist auch überhaupt nicht mein Anspruch als "Morphologe" und "Pilzkundler"), sondern weil es den Bick schärft für Feinheiten, Blickwinkel und Betrachtungsweisen.



    LG; Pablo.

    Hi.


    Wichtiger Hinweis auf Lactarius turpis, denn der ist - wie von Stefan angemerkt - mindestens mal als kritisch zu bewerten. Wäre also schon mal der zweite Milchling, der zumindest unbekömmlich sein könnte. Das kann man natürlich ganz individuell entscheiden, sollte aber eben die Problematik mit möglicherweise krebserregender Wirkung im Hinterkopf haben.



    LG, Pablo.

    Guten Abend!


    Echt, nix Maggi? Auch nicht wenn getrocknet mal eine Nacht ins Döschen getan?
    Das überrascht mich wirklich, denn ein Korkstacheling mit dem Habitus und den Farben ist mir bislang nicht bekannt. Spannend!

    Phellodon confluens macht hin und wieder Probleme, wenn man es mit dunkelfleischigen Formen zu tun hat, die dann einigermaßen schwer von Phellodon niger zu trennen sind. Siehe dazu auch die entsprechenden Ausführungen im Portrait.
    Denkbar wäre aber auch, daß es noch eine weitere, dritte Art gibt, die sozusagen zwischen Phellodon niger und Phellodon confluens steht, da könnte auch die Genetik hilfreich sein, um das Geheimnis zu lüften.
    Daß Phellodon confluens in Österreich vorkomt, halte ich für sehr wahrscheinlich, denn besonders selten ist der eigentlich nicht. Wenn die erfahrenen Mykologen in der Datenbank ihre Funde mit "cf" gekennzeichnet haben, dann ist seriös, aber nicht unbedingt so zu werten, daß der Fund unsicher bestimmt ist. Sondern vielleicht eher so, daß man sich auch dort schon fragt, ob die dunklen und die hellen Formen denn wirklich eine Art sind, und nicht viel mehr zwei. :gzwinkern:



    LG, Pablo.

    Salut!


    Die Giftigkeit dürfte bei all diesen Milchlingen in etwa so ausgeprägt sein, wie bei 99% aller anderen (generell essbaren) Pilze auch: Roh giftig (Magen - Darm + Hämolytisch), durchgegart bekömmlich.

    Die Schärfe hat damit bei MIlchlingen erstmal nix zu tun, was bei Täublingen wohl wieder anders ist, wo es anscheinend auch ein paar (scharfe / bittere) Arten gibt, die auch erhitzt etwas giftig sind.
    Der einzige Milchling, von dem ich weiß, daß er auch erhitzt (in größeren Mengen) unbekömmlich ist, wäre der Maggipilz (Lactarius helvus).



    LG; Pablo.

    Hallo, Peter!


    Krasse Falter! :thumbup:

    Gelegentlich verirrt sich derzeit abends auch was bei mir in die Bude, aber dann bin ich meistens damit befasst, die vorsichtig mit dem "Glas-Postkarte-System" einzufangen und wieder nach draußen zu bringen.
    Dabei sind da manchmal so schicke Tiere dabei - wenn die nachts bei Funzellicht nur nicht so schwer zu fotografieren wären.


    Das mit den Bildern ist übrigens ein Problem, da sind noch ein paar Sachen im Fluss.

    Ich bin jetzt ein wenig spät dran, als ich vor einer Stunde oder so reingeguckt habe, waren nämlich im Starbeitrag gar keine Attachments enthalten. Konnten also nicht angezeigt werden, mit einer Ausnahme: Dir.

    Weil sie bei dir im Cache gespeichert waren.

    Aus irgendeinem bislang unbekannten Grund gehen Bilder gelegentlich verschütt beim Absenden eines Themas. Das Perfide daran: Als Themenersteller merkst du es gar nicht, eben wegen den gespiecherten Bildern im Cache. Da siind noch ein paar Sachen, an denen weiter zu arbeiten ist bei den Einstellungen des Forums.



    LG, Pablo.