Hallo Dieter und Matthias,
da habt Ihr wieder einmal großes Pilzkino abgeliefert. Danke fürs Zeigen!
Hallo Dieter und Matthias,
da habt Ihr wieder einmal großes Pilzkino abgeliefert. Danke fürs Zeigen!
Hallo Klausi,
.
Beim Schwefelporling kommt es immer auch auf das Substrat an, worauf er wächst. Manche Gehölze sind giftig oder beinhalten Gerbsäure. Beides nicht empfehlenswert. Insofern solltest Du nicht nur den Pilz, sondern auch den Ursprung des Astes bzw. Stammes identifizieren, bevor Du darüber nachdenkst, ihn zu verspeisen.
Hallo Marco,
. Schleimer magst Du also. Da wirst Du mit Sicherheit bald von Ulla hören. Ich freu mich auf Deine Beiträge.
Hallo Matthias,
auch von mir. Ich freue mich auf Deine Beiträge. Und mit Deiner Einschätzung, dass man hier viel über Pilze lernen kann, liegst Du goldrichtig.
Da hast Du uns ja mal wieder ganz schön (fies) reingelegt
gerne doch, liebster Josef![]()
Ja klar gibts Gattungspunkte, aber inzwischen habt Ihr ihn alle.
Es ist der Granatrote Saftling oder der Größte Saftling, wie Lupus sofort herausbekommen hat. Wolfgangs Einstieg war ja auch so eine Art Gattungsjoker.
Aber dass Ihr nicht realisiert habt, dass ich einen Ausschnitt von meinem Avatarpilz gezeigt habe, Nee.
Der ist im Vergleich zu anderen Saftlingen wirklich ein kapitaler Brocken. Hier mal ein paar Bilder, damit Ihr den nicht wieder vergesst.
im Vergleich zu Gräsern und Kräutern wirklich groß für einen Saftling
jung und alt
Und hier die Platzierung:
Werner, Sandra, Rotfuß und Wolfgang 10
alle anderen 8 Punkte
Gesamtwertung:
Werner 48
Sandra 46
Grüni, Irmtraud 42
Hans 41
Rotfuß 40
Josef 38
Thomas 28
Wolfgang 10
Ich weiß nicht wie das bei anderen so läuft, aber ich musste meinen Urlaub fürs Folgejahr immer bis Ende November einreichen. Sollen wir Anfang November mal in die Runde fragen?
Liebe Grüße
Ralph
Gerne Ralph, nimmst du das in die Hand?
Ich gehe davon aus, dass sie mich noch kannte und wußte, dass von mir keine Gefahr droht.
Hallo Josef, davon kannst Du ausgehen. Wildschweine tricksen die Treiber bei Drückjagden regelmäßig aus. Statt vor dem Lärm wegzulaufen drücken sie sich an den Boden und verharren still, bis die Radaubrüder vorbei sind. Rotwild tut das nie. Da ich Treibjagden unmöglich finde, macht mir das die Schwarzkittel sehr sympathisch.
Danke Kauz,
von der Wismut weiß ich wenig. Nur das Wichtigste
: Die Russen waren scharf auf das Uran. Radongas und strahlendes Zeugs hat die Menschen krank gemacht und die Bergarbeiter haben Schnapsdeputate bekommen.
Insofern, danke für die Horizonterweiterung.
Hallo Kauz,
interessant. Das radioaktive Zeug bleibt also einfach so auf dem Haufen liegen und wird mit Erde bedeckt. Was passiert mit dem, was darauf wächst? Wird das der ganz normalen Verwertung zugeführt. Ich kann mir vorstellen, dass die Holzbalken der Bäume, die dort später einmal wachsen immer noch ein wenig „leuchten“ und was ist mit Beeren und Pilzen? Soll das Areal eingezäunt werden?
Der Fuchs tauscht wohl gerade seinen Winter- in einen Sommermantel. Die dunklen Socken sind witzig.
Danke fürs Mitnehmen.
Alles anzeigenHallo Claudia,
die guten Ecken des Altmühltals müßte ich eigentlich auch wieder finden. Irgendwo dort hat mir ein Freund mal das Lebermoos Mannia fragrans gezeigt, das intensiv nach dem 70er-Jahre-Rasierwasser Pitralon riecht. Das würde ich gerne mal wieder schnuppern
.
Lass uns doch rechtzeitig vor der nächstjährigen Orchideensaison einen Thread starten. Ich geb’s schon mal in den Kalender ein...
Liebe Grüße
Ralph
Hallo Ralph, mach ich gern, welches Zeitfenster schlägst Du vor?
Das will Dir wirklich niemand zumuten, Maria. Aber denkbar wäre, dass wir einen Zeitraum ausmachen, in dem wir im Altmühltal ein paar Tage Urlaub machen und die eine oder andere Wanderung und vielleicht auch die Nachbereitung
gemeinsam machen. Das können alle individuell organisieren. Wenn Du uns mit Ausflugstipps und Empfehlungen für Übernachtung und freundliche Abendgastronomie beraten kannst und/oder uns bei der einen oder anderen Tour begleiten magst, wäre das natürlich ganz wunderbar.
Mensch, mensch! Ihr könnt ja ordentlich aufs Tempo drücken. Stimmt, wir haben ja zwei frischge- oder zu backen(d)e Omas, die gerade besseres zu tun haben.
Ich hatte noch gar keine Zeit mir den nächsten Rätzelpilz zu überlegen, da wollt Ihr schon den Joker. Ich habe gedacht, dass es leichter wird für Euch. Na gut, jetzt habt Ihr's![]()
Muss man immer einen Tipp abgeben, bevor der Joker kommt?
VG
Thomas
Nö, musst du nicht Thomas. Dann kannst du aber nur maximal 8 Punkte bekommen.
Hallo Sandra,
den Schreck kann ich gut nachvollziehen. Wildschweine sind wirklich beeindruckende Tiere und Du hast eine seltene Erfahrung gemacht.
Wenn es sich nicht gerade um Bachen mit Frischlingen oder um verletzte Tiere oder kranke Wildschweine handelt, geht eher keine Gefahr von ihnen aus. Dass sie so neugierig auf Dich waren, ist schon eigenartig. Wildschweine sind eher scheue Tiere und sie sind ziemlich schlau. Vielleicht waren es zwei neugierige männliche Überläufer mit Menschenerfahrung - also zweijährige Jungschweine, die in Gruppen zusammenleben. Ausgewachsene Keiler treten nicht paarweise auf. Wenn Du auf Bachen mit Frischlingen gestoßen wärst, hätten die sich sicher anders verhalten. Die hätten geschnaubt und sich weniger friedlich verhalten.
Auf alle Fälle hast du alles richtig gemacht. Mit Wegrennen oder Angreifen hättest Du im Zweifel den Kürzeren gezogen.
Ich hatte im letzten Jahr eine Begegnung mit einem ausgewachsenen Keiler. Beeindruckend. Mein Adrenalinpegel ist nur sehr langsam wieder auf Normalmaß gesunken. Einerseits war es eine faszinierende Begegnung, andererseits brauch ich das nicht regelmäßig. Ich hatte hier darüber berichtet.
Moin zusammen. Nun auch noch ein Zecken-Update aus meiner Zeckenhochburg und FSME-Hochrisikogebiet. Ich habe mich gegen FSME impfen lassen und gar keine Nebenwirkungen gespürt, obwohl ich da Muffensausen hatte. Sehr gute Entscheidung. Zeckendichte Klamotten helfen in meinem Fall kaum, da Meist der Hund die Biester einschleppt. Am Hund habe ich mit Bio-Kokosöl und Schwarzkümmelöl experimentiert. Erfolglos. Neulich saß eine Zecke an der Kaffeemaschine. Ich brauch Offenbar nicht mal in den Garten zu gehen, um mir eine einzufangen, geschweige denn in den Wald
.
Chemie will ich vermeiden und so bleibt die ständige Zeckenkontrolle. Meist erwische ich die Blutsauger wenn sie andocken wollen, da meine Haut empfindlich ist. Aber ab und zu saugt sich auch mal eine fest.
Immerhin gibts hierzulande einigermaßen wirkungsvolle Hilfe, wenn einen die Borelliose erwischt hat. Alles nicht schön. Trotzdem, meine Empfehlung ist: Nicht verrückt machen lassen. Davon wird’s auch nicht besser. Wir müssen wohl mit den Plagegeistern leben.
Hallo Teddyhexe, Schick. Ein Bastkörbchen zu häkeln wäre tatsächlich eine Überlegung wert, aber dazu fehlt mir die Ausdauer. Cratie hat ein sehr schönes hergestellt.
Der eigentliche Henkel des Grundgerüsts war eine Rute von ca. 5-6 mm Durchmesser. Die habe ich aber in der Endfertigung noch mit 3 dünnen umwickelt, so dass es insgesamt ca. 1 cm ist. Liegt eigentlich ganz gut in der Hand.
Klaro, danke, Cratie. Dann mach ich das im Sommer auch so.
