Tolle Funde, Pablo. Die Pfiffis, Strubbel und Schleierlinge - genau so sah das hier vor vier Wochen aus. Jetzt gibts nur noch Reste. Danke für’s Erinnern und Mitnehmen.
Beiträge von Wutzi
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Moin Tuppie,
dein Morgenspaziergang wäre mir fast durch die Lappen gegangen. Hat wieder mal Spaß gemacht, mitzukommen.
Dein nicht so bekannter erinnert mich verdammt an den Orangefuchsigen Raukopf. Und die Figur im Baumloch ist tatsächlich witzig. Was die Leute so alles im Wald lassen. Aber an dieser Stelle grummle ich mal nicht.
Alles anzeigenVielen Dank für den schön(en) frühen Spaziergang! Ist meine Zeit auch nicht. Nur wenn ich morgens doch mal unterwegs bin, genieße ich es sehr und nehme mir vor, das öfter zu machen. Aber am Wochenende hat das Bett doch immer die besseren Argumente.
Einen Schwarzspecht habe ich auf Deinem Suchbild gefunden.
Pfifferlinge hatte ich letztens auch jede Menge. Lange her, dass ich so viele fand.
Mir hat ein PSV mal erzählt, dass der Pfifferling immer abgeschnitten werden soll, weil sein Myzel so empfindlich ist. Und der Grund, warum es im Nadelwald so wenig geworden sind - die meisten Pilzsucher suchen Pfifferlinge ja im Nadelwald - dass die Pilze immer herausgedreht wurden und das Mycel dauerhaft geschädigt wurde. Seitdem schneide ich Pfifferlinge immer brav ab. Ob das so stimmt, weiß ich nicht. Aber die Frage wollte ich auch schonmal im Forum stellen. Vielleicht liest das hier ja jemand.
Liebe Grüße
Anke
Hallo Anke, wenn die Pfifferlinge ausbleiben hängt das wohl mehr mit dem Wald zusammen. Wenn der sich verändert - durch Abholzung oder Alterung, verändert sich auch die Pilzwelt. Abschneiden oder vorsichtig herausdrehen ist dem Myzel egal. Du solltest es allerdings nicht mit demPilz herausreißen. Wer das nicht hinbekommt, sollte lieber das Messer benutzen.
Wenn ich einen großen Pilz herausdrehe, was ja immer nützlich ist, wenn man ihn bestimmen möchte, drücke ich das entstandene Loch wieder zu, damit das Myzel nicht austrocknet.
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Sehr schön, Claudia!
Die Sporengröße ist, wie bei Ludwig nachzulesen, wohl ziemlich unterschiedlich- die Breite wird dort bis zu 5-7µm angegeben (zitiert nach Peintner und Horak).
Also passt doch alles- Ökologie, Makro-und Mikrodaten.
Gratuliere zum Fund!
LG Rudi
Danke Rudi, klasse! Ein schönes Gefühl, wenn es am Ende gelingt, so einem kleinen Pilz einen Namen zu geben.
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Besser sieht es aus, wenn man Deinen Fund mit Camarophyllopsis schulzeri vergleicht. Dies wäre zwar eine sehr seltene Art, aus meiner Sicht aber die mit den größten Übereinstimmungen. Wobei zu berücksichtigen ist, dass Camarophyllopis schulzeri eine recht variable Art ist (vor allem farblich), hier ein Foto von Exemplaren, die Deinem Fund nahe kommen: Voskovečka Schulzerova - Camarophyllopsis schulzeri (Bres.) Herink | Atlas hub - Houbaření
Eine sichere Bestimmung wird aber nur mit Hilfe der mikroskopischen Merkmale möglich sein.
LG Ingo
Hallo Ingo, der Pilz auf den Link ist meinem flachhütigen Pilz sehr ähnlich. Sozusagen wie aus dem Gesicht geschnitten. Vielen Dank für den Verweis. Es wäre schon toll, wenn es sich um Camarophyllopsis schulzeri handeln würde. Ich werde den Namen als Arbeitstitel behalten und regelmäßig nach Frischpilzen Ausschau halten. Falls ich fündig werde, lasse ich es euch wissen.
rudi, die Mikromerkmale passen ziemlich gut auf Lepiota oreadoides. Cheilocystiden passen gut. Lediglich bei der Sporenbreite liege ich bis zu einem µ drüber. Was denkst du Rudi, wie muss ich das einschätzen? Liegt das innerhalb der Fehlerquote oder ist es eine andere Art? Ich habe diese Beschreibung zum Abgleich genutzt.
Hier die Bilder:
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Hallo Ulla, in der Tat habe ich Holz gesägt. Da hat der Fuligo ordentlich was zu schnabulieren. Mal sehen, wie lange er durchhält. Ein bisschen Wasser tropft durch. Ich beobachte ihn.
Der Russische Bär scheint sich in diesem Jahr besonders wohl zu fühlen. Den hast du ja besonders gut getroffen. Der Wasserdost in meinem Garten blüht leider noch nicht. Der blüht hier bis in den Herbst und lockt immer die erstaunlichsten Insekten an. Irgendeinen Duftstoff muss der haben, dem Falter und Käfer nicht Wiederstehen können.
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japp, gleich
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Hallo Timm, lauter Kandidaten für den Fotowettbewerb, klasse!
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Alles harmlos gegen Zeitgenossen, die mit dem Quad johlend durch den Wald kurven, den Hund hinterher rennen lassen und Wäschkörbe voll Pilze raffen. Das treibt mir die Haare durch den Hut.
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Der scheint noch besser zu passen. Danke Rudi und Werner fürs Vergleichen und Rudi, die besonders für den Vorschlag. Ich linse jetzt gleich mal durch die scharfen Augen.
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Wir wissen ohnehin erst in Jahrhunderten, ob unser heutiger Weg für die Wälder der richtige ist. Wir hoffen es.
Hallo Stefan,
das ist richtig. Aber wenn wir das berücksichtigen, was über Ökosysteme bekannt ist und Wälder nicht mehr als reine Wirtschaftswälder betrachten, sind die Chancen zumindest besser als bei einem „Weiter so“.
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Liebe Pilzfreunde,
bei aller angebrachten Häme über die Monokulturen sollte man wenigstens ein kleines bischen über die Entstehung dieser Forste vor über 60 Jahren nachdenken und beachten, was für eine große Holznot, besonders an Bauholz, nach dem Kriege herrschte. Ohne Schäden, wäre jetzt ohnehin die beste Erntezeit.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Stefan,
das hat mit Häme nichts zu tun. Ich bin nur zutiefst frustriert, weil der Begriff Nachhaltigkeit aus der Forstwirtschaft stammt und bis heute bei vielen Förstern kein Umdenken zu erkennen ist. Auch vor 60 Jahren war es falsch, aus der Not heraus Baumplantagen anzulegen, denn man wusste es erstens besser und zweitens hilf das ja nicht aus der damaligen Holznot.
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Servus beinand',
ich glaub ned recht dran.
Die orangefarbene Ausgangsfarbe passt mE ned dazu und ich kenn L. subincarnata / josserandii eigentlich auf blanker Erde in Au- bzw Lohwäldern oder Gebüschen.
An liabn Gruaß,
Werner
Hast du eine andere Idee für den Pilz, Werner?
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Ahoj, Claudia,
auf Deinen "Kahlbutz" folgen Mondvogel und Brombeerspinner.
LG
Peter
Danke fürs Bestimmen, Malone-Peter😂
Hallo Claudia!
Na, das werden ja immer mehr Haustiere bei Euch! Mögen die auch alle Toilettenpapier?

Auch wenn es Monokulturen sind, es ist wirklich schade um die Wälder. Aber wenn ich die andere Seite betrachte, auf der es wie wild wuchert und schön grün und gemischt ist, dann keimt ja wieder ein wenig Hoffnung auf.
Hallo Tuppie, ich habe beschlossen, nur noch die guten Seiten zu betrachten, sonst werde ich blöd.
Ob die auch Toilettenpapier mögen, muss ich noch ergründen😆. Für die Mittwochs-onlinerunde löse ich morgen das Klopapierrätsel auf🤣
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Danke Rudi für den Tipp, das ist er bestimmt. Morgen guck ich ihn im Mikroskop an.
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Hallo zusammen, der Schwerpunkt liegt hier mehr auf den Bären und anderen Insekten
, aber einen wilden /Schleim-)Pilz muss ich euch und lamproderma unbedingt vorstellen.Am Donnerstag Abend hatte mein Mann ein komisches gelbes Gebilde unter der Holzbank am Schuppen entdeckt. Ein kleiner Schleimpilz, Hexenbutter wahrscheinlich, nichts Aufregendes.
Sonnabend früh kam jemand mit Semmelstoppelpilzen zur Pilzberatung und ich staunte nicht schlecht: aus den kleinen Schleimer war ein großes Monster geworden.
Neben diversen Haustieren halten wir uns jetzt also auch einen Schleimpilz.
Das andere Haustier brachte sich vorsorglich in Sicherheit vor dem Schleimer.
Hier kommt ein Suchbild-Haustier.
Die folgenden Haustiere haben alle eine Duldung, obwohl sie garantiert die eine oder andere Pflanze auf dem Gewissen haben. Der Kahlbutz hier hat nicht einmal ein Fell.
Der ist schon ein bisschen besser ausgestattet.
Und dieser ist ein echtes Plüschtier.
Und hier kommt die Bäreninvasion. Russische Bären sogar. Es waren erstaunlich viele. Einige haben sich sogar fotografieren lassen.
Ein Doppel-Whopper mit einem Pinselkäfer. Mein Lieblingsschnappschuss.
Die Tagpfauenaugen bevorzugen den Sommerflieder. Kaisermäntel und Zitronenfalter auch, aber die wollten nicht aufs Bild.
Erstaunlich, während auf der einen Seite diese große Vielfalt an Faltern und Raupen beeindruckt, sterben gleichzeitig die Fichtenplantagen. In zwei Jahren werde ich
wohl auf einen kahlen Berg blicken. Immerhin ist Platz für Neues und vielleicht lernen die Landesforsten ein bisschen was in Sachen Monokulturen. Reden hat ja nichts genutzt.
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Hallo Ingo,
herzlichen Dank für den Link zur Publikation. Ich werde sie benutzen, wenn ich die Art wiederfinde. Ich habe lediglich noch ein Schnittbild von dem mutmaßlichen Camarophyllopsis entdeckt. Makroskopisch sehen die schon anders aus, als in der Publikation.
Aber ich werde das gelegentlich noch einmal abgleichen, wenn die Pilze erneut erscheinen.
Ich habe gleich noch eine weitere Frage Sennepilz und Werner Edelmann. Ich habe am Mittwoch auf derselben Wiese einen weiteren Pilz entdeckt, der am übernächsten Tag voll aufgeschirmt war. Ich vermute eine Lepiota. Er erinnert an ein Mittelding aus Fleischrötlichem Schirmling und Amiant-Körnchenschirmling. Er hat keinen Ring. Der Hut verändert sich von glatt und Orange im Jugendstadium zu apricot-rosa feinschuppig auf beigefarbenem Grund in aufgeschirrtem Zustand. Der Stiel ist wollig-schuppig. Ich bekomme den Namen nicht heraus, habt ihr eine Idee?
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Hi.
Danke euch beiden für die Beschreibung des Ablaufs. Ich glaube mein Hauptproblem wäre einfach, dass mir nach ein paar Jährchen Pilze angucken trotzdem regelmäßig noch Zeug unter die Augen kommt, bei dem ich mich am Kopf kratze. In der Körbchenkontrolle ist's kein Problem das beiseite zu tun und zu sagen "Weiß ich nicht". Wenn die gefuttert worden sind, wäre das aber natürlich suboptimal. Da gibt es sicherlich erfahrenere Pilzkenner, die für eine Einschätzung besser geeignet wären als ich.
LG,
Schupfi
Ich denke auch, dass wir ganz gut gerüstet sind, wenn wir die Prüfungsfragen beantworten können. Die wichtigsten Giftpilze, auch die kleinen, die potente Pilzgifte enthalten, kennen wir ebenso wie die Vergiftungssymptome. Und die Kopfkratzpilze, also die Samthäubchen, Düngerlinge und was sonst so an Kleinzeug auf Spielwiesen wächst, sind ja weniger problematisch. Außerdem sind viele von uns im Zweifel ganz gut vernetzt und können sich rückversichern. Das dürfte Menschen ohne „Pilzhintergrund“ deutlich schwerer fallen. Du musst dein Licht nicht unter den Scheffel stellen, was Artenkenntnis betrifft. Da bist du vielen voraus, Schupfi. -
Alles anzeigenZitat
damit die Leute zeitnah mit Putzresten, Fotos und /oder Beschreibungen vorbei kommen können.
Für die "Essensfreigabe" gibt es folgenden Passus auf der Seite der DGfM:
ZitatDie Pilzsachverständigen entscheiden grundsätzlich selbst, ob und in welchem Umfang sie ihre Kenntnisse in den Dienst der Allgemeinheit stellen. Eine Freigabe als Speisepilz per Telefon oder anhand von Fotos ist grundsätzlich nicht möglich und auch nicht zulässig.
Ergibt Sinn. Ich denke aber mal, dass man dann in der "Vergiftungsberatung" auch entsprechende Fotos der Pilze, sofern vorhanden, beurteilen darf, oder? Nur so aus Interesse, da mir der korrekte Ablauf, sofern es einen gibt, unbekannt ist. Oder setzt man sich dann in die Nesseln und darf letztlich nur eine Einschätzung mit Pilz(fragmenten) in der Hand abgeben?
LG.
Genau, Schupfi. Freigabe anhand von Fotos ist no go, weil es Restrisiken gibt, insbesondere was die Qualität betrifft. Da muss man schnuppern, fühlen, darf kein Risiko eingehen, damit sich Ratsuchende nicht vergiften. Wenn jemand über den Giftnotruf kommt, ist das Kind ja schon in den Brunnen gefallen und da sind Fotos natürlich erlaubt. Die sind sogar meist aussagekräftiger als Weggeschnippeltes. Es spielt ja auch letztlich keine Rolle, ob der Pantherpilz frisch oder überständig war. Aber meist ist es wirklich, wie Habichtspeter sagt. Besorgte Eltern brauchen Beistand, weil das Kind am Wiesenpilz geknabbert hat.
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Danke für die Bestätigung, Werner. Und ich nahm immer an, hier würde es kaum Ritterlinge geben.
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Hallo Wutzi
Die Nr. 2 sollte der Lästige Ritterling, Tricholoma inamoenum sein.
Grau beiger, kleiner Hut, langer Stiel
Geruch unangenehm chemisch, aber nicht so penetrant wie beim Schwefelritterling.
Biotop mit montanem Nadelwald passt perfekt
Vor 2 Woche im Schwarz Wald waren die häufig zu finden.
LG
Uwe
Danke Uwe, da wäre ich im Leben nicht drauf gekommen. Der Burggraben war nicht so ausgeprägt wie sonst bei Ritterlingen. Ich bin in allen möglichen Gattungen herumgeirrt, aber nicht fündig geworden.
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Hi Peter,
Zu dem üblichen Anforderungsprofil des "Vergiftungsberaters" kann ich wenig beitragen, da ich das ja nicht mache. Ich bin ja noch nicht mal PSV. Wenn mich nicht alles täuscht, gibt's von der DGfM sogar eine Weiterbildung/Qualifikation zur Beratung bei Vergiftungen? Habe ich zumindest mal aufgeschnappt, aber jetzt nicht recherchiert, weil ich gerade im Park sitze und nicht ganz nüchtern bin.

Ich denke aber mal, dass Kinder zum Glück in den meisten Fällen nicht den ganzen Rasen leerfuttern und es daher häufig glimpflich ausgeht. Falls es sich zur Abwechslung aber doch mal um was Potenteres als Düngerlinge, Nelkenschwindlinge und Co. handelt, hätte ich schon gern ein paar mehr Möglichkeiten zur Verifikation zur Hand. So oder so denke ich, dass jemand, der akute Vergiftungen behandelt noch mehr wissen sollte als ein "Körbchensortierer", ohne das abwertend zu meinen. Das muss vom Wissensstand und der persönlichen Verfassung schon passen. Wie da nun im Krankenhaus die Auswahl getroffen wird, wer angerufen wird, entzieht sich übrigens auch meiner Kenntnis. Vielleicht kann mich da ja jemand aufklären.
Lg.
Prost Schupfi!
In der Tat gibt es Weiterbildungen auf dem Gebiet der Krankenhausdiagnostik. Die des Vorjahres ist dem Virus zum Opfer gefallen.
Die Giftnotrufzentrale gibt dir die Möglichkeit zu entscheiden, ob du als PSV auch in Erbrochenem nach Hinweisen auf Giftpilze herum mikroskopieren möchtest, oder nicht. Von den Krankenhäusern wirst du nur kontaktiert, wenn du dir das zutraust und da das Häkchen machst.
An den PSV wenden sich meist die Eltern, deren Kinder einen Pilz in den Mund gesteckt oder etwas abgebissen haben bzw. die Betroffenen selbst, denen plötzlich in den Sinn kommt, dass sie etwas gegessen haben, was giftig sein könnte. Da ist es dann ganz gut, wenn die PSV erreichbar sind, damit die Leute zeitnah mit Putzresten, Fotos und /oder Beschreibungen vorbei kommen können. Die PSV arbeiten ja ehrenamtlich und müssen gelegentlich auch mal jobben oder sich um ihren eigenen Kram kümmern und warten nicht auf Kundschaft. Wer die Antworten auf die Fragen zu den Vergiftungssymptomen geben kann und die Arten beherrscht ist schon ganz gut gerüstet.
Das Kind, was ein Stück aus dem rohen Perlpilz gebissen hat, hat zwar einen potenziell giftigen Pilz erwischt, aber die Menge macht das Gift. Du kannst und darfst als PSV nicht entscheiden, was zu tun ist. Das tut der Arzt, wenn die Eltern ihn mit der Info aufsuchen.
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Hallo zusammen,
bei einem kurzen Ausflug mit ein paar Pilzbegeisterten entdeckten wir heute zwei Pilze bei denen niemand so recht wusste, worum es sich handelt. Zu einem kam mir zu Hause beim Blick in den Pareys die Erleuchtung. Zum anderen Pilz leider nicht.
Über Bestätigung bzw. eine Idee zum Zweiten wäre ich dankbar.
Bei diesen Pilzen kann ich mir den Olivbraunen Ritterlich vorstellen -Tricholoma fucatum
Hier bin ich ein bisschen ratlos. Vielleicht sind das irgendwelche knochentrockenen Schnecklinge. Sie hatten eine unangenehme Rettich-Chlornote.
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Die haben ja jetzt ein schickes Zuhause
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Hallo Peter,
die letzten Bilder lassen keine Zweifel am Zottigen Schillerporling (Inonotus hispidus).

Mein Portrait im Forum zeigt den Pilz ebenfalls an Eberesche.
Schöne Überschrift übrigens.
"Ist das ein Poling"?



Selten so gelacht!
LG, Nobi
Nobi, das heißt doch Pooling.
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Hallo Tuppie,
dass das mini-Minnie-Forumstreffen gelungen war, kann ich bestätigen. Ich habe leider auch nur ein Erinnerungsfoto von einer bergauf eilenden Tuppie im Temporausch gemacht - neben dem Geschenkefoto. An den Fotos müssen wir noch arbeiten, ansonsten war es ein perfekter Tag. Und ich befürchte übrigens, dass du Ilmenau viel besser kennst als ich. Daran muss ich auch noch arbeiten
.Tuppie hat an alle gedacht: Selbstgemachtes, Äbbelwoi, Bembel, was für Hund und Katz und was für die Seele.
Über dieses Bild aus dem Corona-Künstlerheft haben wir uns am meisten amüsiert. Das ist wirklich aus dem Leben gegriffen.
Schön, dass ihr da ward.
