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letzter Beitrag von Beorn am

Hier übersehe ich etwas.

  • Hallo liebe Pilzfreunde,


    Björn zeigt uns in seinen Bericht von der Exkursion in der Grube 7,  hier zu lesen, ein Pilz das wir vor Ort als H. tabacina (Pilz nummer 7) angesprochen haben.


    Hier noch mal die Bilder.


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    Der Pilz wuchs an Weide und hatte ein flächiges Teil wuchs aber auch konsolenformig wie man hier sehen kann. Ich habe ein Stückchen mit genommen um es mikroskopisch ab zu sichern da Björn (gdno81) meinte, zu recht, womöglich könnte noch Porostereum spadiceum in frage kommen. Das Ergebnis war das ich weder Seten noch inkrustierten Skelettozystiden finden konnte. Jetzt habe ich irgendwie das Gefühl das ich irgend etwas übersehe, denn beim Schlüsseln komme ich nirgendwo bzw komme ich an stellen an wo ich nichts zu suchen habe.


    Also, was mache ich falsch.


    Hier ein paar mikro Merkmale.

    Der Pilz scheint mir monomitisch zu sein, wie gesagt scheint mir, es ist schnallenlos und die Hyphen sind sehr schwer zu trennen. Aus dem Subikulum steigen lange Zystiden ähnliche Elemente hoch, die sind dünnwandig und mit einen öligen Inhalt, in allgemein sind viele Hyphen mit so ein komisches Zeug drin.




    Die Basalhyphen sind sehr dickwandig.


    Das Hymenium besteht aus eine eine dichte Palisade von Basidien und Hyphen, manche sind apikal aufgeblasen andere haben so eine Nase wie hier in Bild.


    Hier noch mal die Sporen.


    Ich dachte auch vielleicht an irgend einen Stereum, konnte aber keine Amiloidität fest stellen.


    Ich wäre für ein Tipp dankbar.

    Gruß Mario
    Ein Gruß aus den Bergischen Land


    Pilzchips 40 / 13 PC fürs APR.


    Bei Geschmackprobe bitte nicht runter schlucken.

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  • Hallo, Mario!


    Vielleicht ein juveniler Fruchtkörper von Porostereum spadiceum?
    Da hatte ich neulich so was:







    Die "Lamprozystiden" bzw. skeletoiden Hyphenenden weitgehend noch nicht voll entwickelt, ohne Inkrustierungen und auch nur vereinzelt braun pigmentiert.
    Skeletthyphen im Subikulum ebenfalls nur vage ausgeprägt.


    Ansonsten müsstest du mal in Sulfovanillin gucken, ob da irgendwelche Elemente reagieren, dann wären noch Duportella und Peniophora möglich.



    LG, Pablo.

  • Hallo >!


    Mich diese Pilz Makroskopisch erinnert an Kretzschmaria deusta .. kann das Mikroskopisch passen ???


    LG beli !

    Hallo Beli,


    K. deusta ist ein Ascomycet und sollte mikroskopisch durchaus anders aussehen.


    Ich habe jetzt in Sulfovanillin geschaut und siehe da es waren wirklich Gloeozystiden die Lange Hyphen.



    Das bringt mich aber nicht weiter, Duportella ist raus wegen fehlenden Schnallen und bei Peniophora eigentlich auch.

    Gruß Mario
    Ein Gruß aus den Bergischen Land


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  • Hallo, Mario!


    Ziemlich verrückter Pilz.

    Die SV-positiven elemente sehen aber eher wie Hyphen als wie Zystiden aus. Mir geht es da aber auch nicht anders als dir: Zu dieser Merkmalskombination fällt mir echt nichts ein, habe eben mal kurz zu schlüsseln versucht, aber das endet auch im Nirvana.

    Irgendwo könnte noch was fehlen. bei mir sind es oft die Schnallen, die man in manchen Gattungen schwer beobachten kann. So zB in dem knorzeligen subbasidialen Gedöns von Phlebia, Peniophora oder Gloeocystidiellum s.l., wo ich oft fiese Schiebequetschpräparate in Kongorot machen muss, um die Schnallen an den Basidiolen sichtbar zu machen. Hast du ja aber offenbar auch schon ausprobiert, und wenn da tatsächlich nichts ist, dann führt uns da irgendwas anderes ins Abseits, was hier vielleicht untypisch ausgeprägt ist.



    LG; Pablo.

  • Hallo Pablo,


    ja echt ein komischer Pilz.


    Hier sind 2 Bilder wo man sehen kann das da keine Schnallen gibt.




    Ich finde auch das der Pilze sich wie eine Phlebia anfühlt, mikroskopisch gesehen natürlich, und weniger wie eine Peniophora. Na ja ich werde erstmal eine Pause machen, viell. fehlt mir in den nächsten tagen was ein.

    Gruß Mario
    Ein Gruß aus den Bergischen Land


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  • Hallo, Mario!


    Ich sehe auf deinen Bildern ja auch nichts, wass wie Schnallen aussieht. Bei Phlebia gibt es ja auch ein paar Arten ohne Schnallen, die kenne ich zwar nicht, aber ob die makroskopisch so aussehen dürfen? Ich glaube kaum.

    Sehr wunderlicher Fund jedenfalls, vor allem auch mit diesen SV - positiven Hyphen. Müsste man vielleicht doch mal eine Nachricht an Frank schicken. Wenn der keine Idee hat, dann vermutlich niemand in Deutschland.



    LG, Pablo.

  • So ich habe mich etwas mit diesen SA+ Hyphen, oder gloeoplere Hyphen wenn man es richtig bezeichnen will, beschäftigt und habe ich festgestellt das bei Xylobolus diese wohl vorhanden sind, auch wäre Xylobolus Schnallen los, das würde alles soweit zum Fund passen. Xylobolus hat aber Acanthozystiden was ich so nicht wirklich finden könnte. Ich habe vorhin nach mal rein geschaut hab gedacht mal sehen.


    Wäre den möglich das die von mir mit Pfeilen markierten Elemente Acanthozystiden sind? Möglicherweise noch nicht sehr ausgeprägt weil der Pilz nach Jung ist?




    So wirklich glauben kann ich das nicht.


    Aber wenn es so wäre was würde das dann heißen, welche Art würde denn überhaupt in Frage kommen, X. frustulatus passt schon mal Makroskopisch nicht und wächst der nicht immer an Schnittflächen? Für X. subpileatus wären die Sporen auch zu groß und auch makroskopisch... na ja.


    In Corticiceae s.l. werden 4 Arten beschrieben 3 davon sollen in Europa vorkommen eine wohl nicht (stimmt das überhaupt?), die dritte Art wäre dann X. apricans was viel größere Sporen hätte ist also auch raus. Bleibt also nur noch X. illudens die vierte Art, makroskopisch gar nicht so unähnlich und mikroskopisch eigentlich auch nicht so verkehrt wenn man das hier glauben will, Fundort ist übrigens Spanien.


    Das wäre sicher ein toller Fund aber ich bin her pessimistisch, zumal diese angeblichen Acanthozystiden mir nicht wirklich zu sagen.
    Jedenfalls bin ich ein Schritt weiter gekommen und lasse sicher nicht locker.

    Gruß Mario
    Ein Gruß aus den Bergischen Land


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  • Hallo zusammen,


    ich hatte ja auch was von dem Pilz mit nach Hause genommen (aus dem Teil, der dem 2. Makrofoto entspricht, als im Zweifel wohl der ältere und reifere Teil) und den gerade mal unters Mikroskop gelegt. Wenn man da mal KOH zugibt, löst sich das ganze Gewulse sogar sehr angenehm auf und es fallen bräunliche Zystiden auf:



    Björn

  • Ahoi!


    Acanthohyphidien glaube ich da nicht erkennen zu können.

    Die sind allerdings in Phloxin auch nicht einfach darzustellen, weil Phloxin Zellplasma anfärbt. Die "Dornen" an den Acanthohyphodien sind aber Auswüchse der Zellwände, und darum in Kongorot oder Baumwollblau (färbt Zellwände an) besser zu erkennen. Ganz normal KOH geht aber auch, muss nur Blende und Filter und so kontrastreich genug eingestellt sein.


    Xylobolus hätte ja auch wieder das Problem, daß die Sporen amyloid sein müssten, oder?


    Interessant aber auch die Bilder von Björn mit den doch deutlich pigmentierten Elementen, die schon durchaus wie Gloeozstiden aussehen.



    LG, Pablo.

  • Hallo zusammen,


    ich habe heute noch mal in Kongo geschaut und es sieht ja nicht anders aus, also keine Acanthos zu sehen ich habe auch noch mal in Melzer leider sind kaum Sporen zu finden die paar die ich finden konnte reagierten nicht, sie hatten her einen leicht bräunliche Färbung, die hatten aber auch in KOH daher denke ich das es nicht so wichtig ist. Braun gefärbte Hyphen gibt es übrigens genug in den tieferen Bereiche des Präparat, ist aber bei den meisten Schichtpilze so oder nicht?


    Was bedeutet überhaupt das die Hyphen vertikal angeordnet sind, besser gesagt wie soll ich mir das vorstellen? Vielleicht so wie bei Phlebia?


    Ich schreibe mal Frank mal sehen ob er Zeit hat mal rein zu schauen.

    Gruß Mario
    Ein Gruß aus den Bergischen Land


    Pilzchips 40 / 13 PC fürs APR.


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  • Hallo, Mario!


    Bei Phlebia sind sie schon vertikal angeordnet, aber in der Regel nur im Subhymenium. Im subikulum sind sie horizontal, verlaufen also +/- parallel zum Substrat.
    Das ist allerdings bei vielen Gattungen so, also im Subikulum +/- horizontal und im Subhymenium +/- vertikal. Sowie diverse Mischformen mit einigermaßen chaotisch angeordneten Hyphen...


    Auch braun pigmentierte Hyphen gibt es ja in etlichen Gattungen, vielleicht schau ich selbst nachher noch den einen oder anderen Schlüssel durch. Manchmal führt das zu einer Inspiration. So vom gesamterscheinungsbild (Makro- und mikroskopisch) ruft da (erst recht mit SV - positiven elementen und braun pigmentierten Hyphen) aber vieles nach Peniophora s.l., finde ich.



    LG, Pablo.

  • Hallo zusammen,


    Mario hatte mich die Tage gebeten, auch noch mal in mein Stück reinzuschauen und zu prüfen ob die Sporen nicht evtl. doch amyloid sind. Auch wenn die Fotos nicht besonders geworden sind, würde ich sagen, daß die Sporen nicht amyloid sind. Allenfalls konnte man eine gewisse Rauigkeit der Sporen erahnen.



    Björn

  • Hallo, Björn!


    Ich glaube die Sporen sind glatt.

    Wenn der Sporeninhalt bei dünnwandigen Sporen prall voll mit solchen kleinen Tröpfchen ist, dann wirkt das im Lichtmikroskop oft so, als wären die Sporen warzig. Im zweifel mal in irgendeiner Lösung angucken (zB Baumwollblau), die zuverlässig den sporeninhalt kaputt macht, so daß man nur die Wände ohne darunter liegende Bläschen sieht.



    LG, Pablo.

  • Servus Mario,


    und es kann definitiv nicht sein, dass die Sporen doch (schwach!) amyloid sind?


    Ich bin mir ziemlich sicher, dass dein Pilz in die Ordnung Russulales gehört, finde da aber nichts passendes. Gloiothele lactescens hat halt keine Schnallen, sieht aber sehr ähnlich aus (im Mikroskop und kann auch recht dicke Fruchtkörper bilden) - vergleiche hier: MycoDB : Fiche de gloiothele lactescens


    Ich würde daher die Suche auf Russulales beschränken. Mehr kann ich aber leider auch nicht sagen...


    Liebe Grüße,

    Christoph

  • Hallo Christoph,


    eigentlich habe ich schon alles durch was irgendwie in einen Buch zu finden ist und die einzige alternative wäre wirklich das die Sporen irgendwie Amyloid sein müssen wenn auch nur Schwach, dann musste irgend ein Stereum sein. Für Gloiothele lactescens passen die Sporen nicht so richtig. Das ich bei den Russulales bleiben soll war mir schon klar, ist aber nicht gerade wenig was da zu finden ist an Gattungen.

    Gruß Mario
    Ein Gruß aus den Bergischen Land


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  • Hallo, Leute!


    Wie wär's denn mit Stereum gausapatum?
    Das makroskopische Aussehen wäre ungewöhnlich, aber auch nur wegen der Färbung der Fruchtkörper. Die Wuchsform könnte dagegen ganz gut passen. Wegen der Färbung könnte man ja vermuten, daß da noch ein Parasit dran sitzt (egal ob Pilz oder Bakterium oder sonstwas). Oder aber, daß Stereum gausapatum ja zu den rötenden Arten gehört, wobei die Fruchtkörper bei ungünstigen Bedingungen auch mal komplett verfärben können, und das Hymenium oft schon bräunlich ist, und braun + rot ergibt dann mitunter so ein trübes Violettgrau wie hier?
    In dem Zusammenhang wären auch die vermeintlich SV - positiven Hyphen und Zystiden zu sehen: Stereum gausapatum hat Zystiden und Hyphen mit rotbräunlichem Pigment. Sulfovanillin färbt Zellstrukturen ja in der Regel Pink, bräunliche Zellinhalte erscheinen dann acuh mal violett (siehe auch Bilder von Porostereum spadiceum oben), was aussehen kann wie einee positive Reaktion, ist aber keine.


    Mikroskopisch passt das ansonsten meiner Meinung nach ganz gut zu Stereum gausapatum (Hyphenstruktur, Septen ohne Schnallen, bräunlich pigmentierte Zystiden bzw. Hyphidien, Sporenform).


    Gloiothele lactescens ist das sicherlich nicht, die hätte eine ganz andere Sporenform wie Mario schon sagt, und sieht auch makroskopisch deutlich anders aus.



    LG, Pablo.

  • Ich habe gestern einen Stereum auseinander genommen, hab mir gedacht mal sehen wie der mikroskopisch so aufgebaut ist. Dürfte Stereum rugosum gewesen sein.

    Mikroskopisch sind sich die Pilze ähnlich, S. rugosum hat aber natürlich Acanthozystiden die schwer zu sehen sind aber nicht unaffindbar.



    Dann habe ich auch auf Sulfovanillin getestet, auch hier gab es eine Reaktion wenn auch nicht so Stark wie bei den anderen Pilz.



    Die Amyloidät der Sporen war auch zu sehen wenn auch Schwach.


    Und auch hier sind die Hyphen in Subhymenium und die Skelettozystiden mit einen öligen Inhalt versehen.




    Was das alles bedeutet, da muss ich mir noch Gedanken darüber machen.

    Gruß Mario
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  • Hallo, Mario!


    Ich muss gestehen, das noch nicht oft geprüft zu haben: Meistens weiß man ja, ein Stereum in der Hand zu haben, und testet dann gar nicht. bei den wenigen Versuchen fiel mir aber schon auf, daß die Amyloidität bei Stereum wohl auch mal nur sehr schwach ausgeprägt sein kann, mehr so als Grauschimmer, ähnlich wie bei den schwach amyloiden Arten von Oligoporus (Postia caesia, alni etc.), wo man meiner Meinung nach oft schon gar nicht mehr von amyloiden sporen sprechen kann.



    LG; Pablo.

  • Hallo Mario,


    deine Exsikkate sind heute gut angekommen.

    Nach dem "Schichtpilz" habe ich zuerst geschaut. Es ist eine Phlebia. Makroskopisch am besten zu Phlebia livida passend, aber ohne Schnallen und zu großen Sporen. Es gibt in Europa allerdings nur zwei schnallenlose Phlebia- Arten. Phlebia deflectens mit kleineren Sporen und Phlebia viride-salebrosa. Hier würden die Sporengröße und -form passen, die in der Literatur beschriebene und namensgebende Farbe allerdings nicht.

    Ich vergebe hier trotzdem erstmal den Namen Phlebia cf. viride-salebrosa, bei den wenigen "Krümmeln", die du mir geschickt hast. Ich kenne die Art bis jetzt noch nicht. Vielleicht ist es auch eine unbeschriebene Art!? Kannst du nochmal Material nachsammeln?


    Um die Xylodon-Exsikkate kümmere ich mich später


    Beste Grüße

    Frank

  • Hallo Frank,


    danke dir für die Rückmeldung, leider wird schwierig Material zu holen da das Ganze Gebiet (Grube 7)

    Ironie an

    " von einen Bissigen Hund Bewacht wird der jedem der versucht sich in der Nähe aufzuhalten direkt am Hintern beißt"

    Ironie aus


    Ist eine etwas längere Geschichte. Schade das wäre interessant gewesen, viell. hat Björn noch was vom Pilz über. Aber dann habe ich doch richtig gelegen wo ich oben schrieb das der Pilz sich wie eine Phlebia anfühlt. Genaue Worte.


    "Ich finde auch das der Pilze sich wie eine Phlebia anfühlt, mikroskopisch gesehen natürlich, und weniger wie eine Peniophora."


    Was ist mit den Gloeophere Hyphen? war mir nicht bekannt das Phlebia so was auch kann. Und der Pilz kann auch Pileat wachsen nicht vergessen.


    Liebe Grüße

    Mario

    Gruß Mario
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  • Hallo Mario,


    also das was du mir geschickt hast, ist strikt resupinat und anhaftend. Es sind allerdings parallel verlaufende Hyphen zum Substrat vorhanden und einige Arten können ja auch subpileat werden, wie z. B. Phlebia albida oder Phlebia radiata und das was du "Gloeophere Hyphen" nennst, wird bei einigen Phlebia-Arten als "numerous oil-drops in the plasm" beschrieben.


    LG

    Frank

  • Servus beisammen,


    sehr interessant! Dann heißt das, dass auch bei Phlebia SV-positive Zystiden / Hyphenenden auftreten können (siehe Bild in Beitrag 4)?! Oder hattest du, Björn, zwei verschiedene Arten gesammelt, die beide keine Schnallen haben?


    Liebe Grüße,

    Christoph

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