Eure schönsten Pilzfotos
- Pumba
- Erledigt
Es gibt 2.323 Antworten in diesem Thema, welches 474.447 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Südwald.
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Lass wachsen und erstatte Bericht

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Lass wachsen und erstatte Bericht

Mit Schnittbild und Geschmacksprobe!
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Hallo Bea,
das blaue „Zeug“ ist cool.
Viele Grüße,
Steffen
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Genauso ein tolles Blau wie beim Indigoreizker. Echt ein Hingucker.
LG Christopher
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Hallo Bea,
tolle Bilder, richtige Hinucker!
LG Hilmi
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Olaf G superbe! Dein
Linden-Kelchbecherling
da kann mein bescheidener Kreativitätsversuch,
bei windigem Nieselregen unterm gehaltenen Regenschirm
den violetten Knorpelschichtpilz einzufangen, nicht mit.halten...
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Vielen Dank Euch allen! Der blaue Rindenpilz hat es mir auch angetan. Ich glaube, man findet ihn nicht so häufig, weil er wohl eher auf der Rindenunterseite haust, der Schlingel. Bislang waren meine Funde jedenfalls so.
Herzliche Grüße
Bea
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Hallo liebe Forum,
Eis & Schnee 25/ 26
Im Winter Pilze zu fotografieren, ist immer etwas Besonderes. Es gibt relativ wenige Arten, die sich finden lassen. Schnee, Eis oder Raureif verändern die Pilze. Die Vor- und Hintergründe der Motive sind oft minimalistisch, die Farben des Lichtes wesentlich kühler. Es gibt keine Zecken oder Mücken. Dafür ist es jedoch teilweise empfindlich kalt. Länger bei einem Pilz zu bleiben, ohne sich zu bewegen, wird schnell ungemütlich. Im Wald ist es wesentlich ruhiger als zu anderen Jahreszeiten. Alles zusammen führt zu Fotos, die ganz anders sind, als zu anderen Zeiten im Jahr.
Auf meiner Homepage habe ich meine Funde aus diesem Winter zusammengestellt. Ich freue mich über Besuche. Hier der Link und eine kleine Vorschau:
Aktuelles | Pilzfotografie | Augsburg
1) Trompetenschnitzling
2) Roter Kelchbecher unbestimmt
3) Samtfußrübling
Grüße Timm
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Hallo liebe Forum,
Eis & Schnee 25/ 26
Im Winter Pilze zu fotografieren, ist immer etwas Besonderes. Es gibt relativ wenige Arten, die sich finden lassen. Schnee, Eis oder Raureif verändern die Pilze. Die Vor- und Hintergründe der Motive sind oft minimalistisch, die Farben des Lichtes wesentlich kühler. Es gibt keine Zecken oder Mücken. Dafür ist es jedoch teilweise empfindlich kalt. Länger bei einem Pilz zu bleiben, ohne sich zu bewegen, wird schnell ungemütlich. Im Wald ist es wesentlich ruhiger als zu anderen Jahreszeiten. Alles zusammen führt zu Fotos, die ganz anders sind, als zu anderen Zeiten im Jahr.
Auf meiner Homepage habe ich meine Funde aus diesem Winter zusammengestellt. Ich freue mich über Besuche. Hier der Link und eine kleine Vorschau:
Aktuelles | Pilzfotografie | Augsburg
1) Trompetenschnitzling
2) Roter Kelchbecher unbestimmt
3) Samtfußrübling
Grüße Timm
Hallo Timm,
ganz wunderbare Aufnahmen zeigst du uns - vielen Dank!
Du hast völlig recht mit Deiner Waldbeschreibung! Es ist viel ruhiger (und ich finde auch entspannter) als in den übrigen Jahreszeiten. Gott sei Dank macht mir Kälte gar nichts aus und ich kann mir viel Zeit lassen mit Schauen, Suchen, Finden und Genießen.
So viele Eis-Pilze wie dir sind mir nicht begegnet - aber ist nicht schlimm! Dafür kann ich mir ja dann Deine Fotos anschauen

Weiter geht es nun in den Frühling! Ich wünsche Dir wieder viele neue, phantastische Motive,
liebe Grüße
Bea
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Ja da muss man zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.
10 Minuten später war alles vorbei....
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Hübsch, eure Bilder, wie immer ! Irgendwie hab ich nie Glück im Schnee oder Frühtau fündig zu werden.... Naja, liegt wohl auch daran das ich es HASSE früh aufzustehen.
Deshalb bin ich froh, dass ihr hier postet.LG Hilmi
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genaugenommen ist es eine Kulturvarietät, Mutante - Enoki, das ich digital nachgestellt habe.
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Hallo,
zu unseren schönsten Winterpilzen dürften wohl die Kelchbecherlinge gehören. Ich möchte hier ein paar Aufnahmen der beiden häufigsten Arten (es gibt insgesamt drei) vorstellen. Schon vorab sei gesagt, dass sich die beiden Arten makroskopisch wohl nicht voneinander unterscheiden lassen, nur mit Hilfe der Sporenuntersuchung kann die Art zweifelsfrei festgestellt werden. Beide Arten wachsen auf am Boden liegenden, meist schon verfaulenden und bemoosten Zweigen und Ästen von Laubbäumen. Sie bevorzugen feuchte Standorte, also z.B. Au- oder Schluchtwälder oder die Nähe eines Flusslaufs. Die leuchtend roten Fruchtkörper erscheinen in manchen Jahren bereits im Dezember, die Hauptfruktifikationszeit ist jedoch der Februar und März. Sie sind bei uns selten; wenn sie aber auftreten, dann meist gesellig in Gruppen.
Österreichischer Kelchbecherling, Sarcoscypha austriaca:Scharlachroter Kelchbecherling (Sarcoscypha coccinea):
Viel Spaß beim Anschauen und herzliche Grüße,
Rainer -
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Beitrag von Ria ()
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht (). -
Was das wohl ist?
Hallo Martin,
für Bestimmungsfragen sollte auch die Stielbasis sichtbar sein.
Fototechnisch stören mich die Anschnitte der Hüte und Stiele, wirkt auf mich nicht nach einem"runden Bild"
viele Grüsse
Matthias
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Pholiota nameko - Toskanapilz oder Goldkäppchen!! Ob die Kritik von Matthias0 bezüglich der Hüte rechts valide ist, muss ich noch überlegen... Man könnte einfach 20 Bilder aus dem Stapel weglassen und die Pilze rechts wären dann unscharf. Immerhin es ist ein Punkt, den wohl sonst niemand eingebracht hätte. An den Stielen möchte ich nichts ändern.
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steht bestimmt auf der Supermarkt-Packung drauf

