Beiträge von Südwald
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streu ich mir vorher 99% reines MSG ins Gericht
Aji-no-moto pur, dann weißt Du was und wieviel Du zu Dir nimmst

so machen es die Burmesen und Thais auch...damit läßt sich der Salzgebrauch reduzieren.
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Hallo Maria,
Warum werden Pilze bei ganz, ganz vielen Personen "verteufelt"? "Wer kümmert sich darum dies richtig zu stellen?"
die Frage lautet, "Warum lenken die Medien von der Ursache ab?"
"Warum verhindern gewisse Profiteure Studien mit MSG-Dauerexpositionierten, die dann Idiosynchrasien auf Industriefutter entwickeln?"
Es liegt auf der Hand: wer schon in der Kindheit Brühwürfelsuppen, Fertig-Bratensoßen, braune 4-Kant-Würzflasche auf dem Tisch stehen hatte und dann zum Vesper Gurken, Radiesle mit Universalwürzpulver bestreut hat, und später in Mensen und anderen Großküchen gespeist hat, entwickelt mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit Hypertonie, Allergien und weitere Industrie-Food-Symptomatiken.
Ursache und Wirkung.
Als Mutter kannst Du versuchen leckere gesunde Mahlzeiten mit handverlesenen Zutaten auf den Tisch zu zaubernT
Anleitung zu den wegzulassenden Ingredienzen findest Du
bei Autoren wie Udo Pollmer. Andrea Fock, Ulrike Gonder, Karin Haug, Monika Niehaus
einen schönen Sonntag
inge
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"Die Kunst des Fragens ist die Kunst des Weiterfragens" Gadamer
Letztlich geht es darum, was man mit den Erkenntnissen praktisch anfangen will...
lG, inge
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Liebe Maria,
wie Jürgen-M ausführt geht es eben nicht nur um Pilze.
Der methodologische Ansatz beim Herausgreifen eines Lebensmittels greift zu kurz.
Besser ist die Vorgehensweise z.B. bei Betroffenen/Selbsthilfegruppen.
Du beschränkst Dich bei Deiner Anfrage auf Waldpilze, es sollte ausgedehnt werden auf Wildpilze .(Schwefelporlinge,Wiesenchampis, Steinis, Morcheln sind eher in offenen Landschaften,zu finden.
Als Histaminsensible gilt es auch herauszufinden, was man in welcher Kombination und in welcher Menge nicht verträgt.
Ajinomoto, Maggi, Ketchup sind absolute No-Goes.
Bei Pilzunverträglichkeit macht die Zubereitung viel aus, Olivenöl macht gelegentlich Reaktionen aber Rapsöl nicht...
Aus meiner jahrzehntelangen Erfahrung mit zunehmender Sensibilität:
Natürlich keine Sojasauce dran, manchmal triggert sogar der Sauerrahm und ein andermal ist eine reife Pilzpfanne mit Erdnussbutter bestens verträglich.
Pilzgericht mit Reis oder Kartoffeln triggert bei mir z.B nicht, aber mit frischem Brot muß ich vorsichtig sein.
Wenn der Körper eine hyperreaktive Phase hat, gilt es im Eliminationsverfahren runterzukommen bis zum Teilfasten, dann kommt wieder eine Zeit wo alles vertragen wird.
Try and error.
Come and see for yourself.
Histaminikus - histaminarm glutenfrei glücklichIn unserem Onlineshop findest du ausgewählte histaminarme und glutenfreie Lebensmittel für Menschen mit einer Histaminintoleranz, Reizdarmsyndrom und…histaminikus.dehat einen guten brauchbaren Ansatz und leistet Aufklärung und Therapie!.
Man muß nicht verzichten, aber individuell herausfinden, was wann in welcher Menge geht.
Mit guten Wünschen für alle Betroffenen, inge
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Lieber Timm,
Unter dem Link könnt ihr euch gerne alle Bilder ansehen:
Aktuelles | Pilzfotografie | Augsburg
das Stummelfüsschen mit dem farbigen Blattwerk hat es mir besonders angetan,
Dank fürs Zeigen, inge
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Hallo Maria,
kennst Du die SIGHI-Liste?
https://www.histaminintoleranz.ch/downloads/SIGHI-Merkblatt_histaminarmeErnaehrung.pdf
CAVE: "Steinpilze, Morcheln, Champignons"
auch Pfifferlinge gelten als Histaminliberatoren.
Mein Tip:
mit frischer Petersilie oder scheibchenweise Petersilienwurzel/Pastinakenwurzel roh kann die Histaminausschüttung gleich wieder gedrosselt werden.
lG, inge
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Hallo miteinander,
Seite 556 unten ein Tippfehler.
Phebia nothofagi soll wohl heißen Phlebia nothofagi
lG, inge
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Hallo,
an relativ frischem Kiefernstumpf wächst vom Boden her aufwärts alles überfließend ein fast weißer Resupinatpilz.
Keine Hutbildung.
Die Fläche wirkt wie gummiartig überzogen, auch Blätter Nadeln werden inkludiert, an wenigen Stellen sind gelbliche Töne auszumachen.
Der Eindruck ist wie erstarrtes zerfließendes Wachs
Ist das ein Fältling oder der Große Zystidenkammpilz?
Danke für Hinweise, inge
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Grüß' Dich Björn,
danke für Deine Betrachtung; dann ist die Staubflechte in reiner Nachbarschaftsbeziehung und nicht symbiotisch oder parasitisch.
Ich finde den optischen Kontrast stark: das pulverige Türkis zum lederglatten Rostrot des Resupinatpilzes.
Von Weitem leuchtete der fleckige Baumstammm.
inge
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Hallo miteinander,
an noch berindeter stehender toter Kiefer ist der Fuß fast bis in 1 m Höhe türkis eingefärbt, und geht dann über in den Weinroten Lederfältling bis ca 3 m Höhe.
Stehen die beiden Pilze Lederfältling und Flechte im Zusammenhang?
Großflächiger Meruliopsis taxicola
Rand ist kontrastreich weißfransig
Hat zur SO-Seite auch grünichen l Algenbelag
Vielleicht ist es auch eine Parallel-Vergesellschaftung?
Der Wald hat sonst gesunde Kiefern mit üppigen Krausen Glucken
Danke für Hinweise,
vlt gehört das Thema in die Rubrik Flechten?
lG, inge
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Das schaut dann so aus:
Bea's Parasole

das mit dem kartieren würde ich vielleicht auch noch versuchen - aber bislang hat mich das ehrlich gesagt, überfordert.
Liebe Bea Geg ,
Lüders Pilzkurs bei naturgucker.de ist dafür ein guter Einstieg

Grüßle, inge
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Ah spannend, vielen Dank Thomas Bergwald
Man nennt dies
Prolifikation.
Kommt von prólifer, prolíferus Brutblatt (bei Pflanzen), Lonicera, brutbildend, sprossend.
Hab mit Deinem Begriff etwas recherchiert und kann nun einiges einordnen, z.B, daß diese Rötende Tramete nach oben über die Brennessel proliferiert
Wieder was dazugelernt!
lG, inge
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Rindensprenger sind hier gar nicht so selten.
Auch am Bodanrück fand ich einen alten schon schwarzen Stachelbart.
der obere Ast wurde amputiert, doch im Stumpf arbeitet der Pilz noch weiter, also doch nicht einjährig wie manche Quellen behaupten?
ein rausgebrochenes Stück
riecht schwach nach Cidre
Gelingt ein Sporenabdruck auch von solchen Stücken?
lG, inge
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Danke Björn,
->bei Gminder/ Karasch (2023) ist der Krustenförmige Stachelbart Sarcodontia setosa noch mit Synonym S. crocea aufgeführt
->bei Laux (2001) stehen die beiden Sarcodontia crocea und setosa nebeneinander unter dem deutschen Namen
->im Fundkorb.de (D.Gewalt) steht Sarcodontia setosa (Pers.)Donk 1952 ebenfalls mit Synonym Sarcodontia crocea
->bei Winkler (2024) S.77 ist er als Safrangelber Apfelbaum-Fleischzahn mit Sarcodontia crocea (Schwein.) Kotl, Sarcodontia setosa (Pers.)Donk
-> bei observation.org hat Sarcodontoa setosa keinen gelben Seltenheitspunkt, während Sarcodontia crocea rar ist
S. setosa am abgefallenen Ast
spannend finde ich das Pilzmyzel am stehenden Restbaum nachdem die Rinde abgeblättert ist.
Bild 3 noch einmal mit Ausschnitt. Die kleinen hellen Pünktchen sind vermutlich FK in statu nascendi
oder ist das was anderes?
unten ein frisch abgelöstes Rindenstück
Nomenklatur ist verwirrend
lG, inge
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Hallo miteinander,
im Hegau stellte ich mich bei Regenschauer an einem Abhang unter, da strömte ein starker säuerlich-mostiger, sägemehlartiger Geruch von einem abgefallenen Ast herüber.
Vermutlich ein uralter Apfelbaum, der vom Gestrüpp überwuchert wurde
am Baum waren schwarze Myzelstränge sichtbar, nachdem die Rinde abgeblättert ist
der vom Pilz zersetzte Astanteil war kontrastreich hellgelb
das Holz war fast weich aufgebrochen, wie aufgesprengt vom Pilzkörper
Grundfarbe war sehr hell gelblich, manche Spitzen wiesen ein Hauch von rötlich auf
Hutbildung war keine ersichtlich
es erscheinen schichtenweise Kleinstacheln
obiges Stück hatte ich herausgebrochen mit Made
am abgebrochenen Stück erkennt man gut die Stachelstruktur
die Abbruchstelle zeigt starke Farbkontraste wie sie bei alten Apfelsorten üblich sind.
ich würde Euch gerne eine Geruchsprobe dieser Duftwolke übers Netz schicken
Nun vermute ich einen noch jungen Fruchtkörper des Gelben Apfelbaum-Stachelschwamms,
hatte auch schon an Merulius und Phlebia gedacht... aber dieser INTENSIVE Geruch!!!
freue mich über Bestätigung oder Hinweise
Danke, inge
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Herzlichen Dank Euch beiden!Dann sieht es für die Frösche und letzten Fische wohl nicht gut aus...
Libellen konnte ich heuer dort keine mehr sichten.
LG, inge
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Hallo,
Untersee, Mettnau, Niedrigwasserstand
Teich in Verbindung mit Bodenseepegel.
Untersee ist sehr Kieselalgen/Armleuchteralgenhaltig.
Auf dem Teichboden mit mehrjährigem verwesendem Schilfsubstrat, Seerosen und Rohrkolben
ist vor Austrocknung ein Algenrasen entstanden.
Plötzlich kommen flächig rasig hunderte gestielte rose bis bräunliche Keulchen und werden bei Reifung puschelig weiß.
Sporen sind ebenfalls weiß.(kalkig?)
KI gab 92% Glänzendes Fadenkeulchen an..
aber bei Piepenbring steht, daß Stemonitales dunkle Färbung aufweisen.
Ist das bei der hell weißen Sporenfarbe eher etwas in Richtung Liceales oder Trichiales?
Die gebündelten Fadenkeulen auf Fotos sind immer dicht gedrängt, hingegen beobachte ich eher lose stehende Fruchtkörper.
Lieber Noah oder Ulla, vielleicht könnt Ihr mal drüber schauen.
Bin für Hinweise dankbar.
Lieben Gruß, inge
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bei 34° C und extrem niedrigem Bodenseepegel ist der Mettnauteich fast vertrocknet,
statt Seerosen "blühen" im Algenrasen die Fadenkeulchen
auch die Schilfreste sind überzogen mit Schleimpilzchen
Sommergrüßles mit einem Strauß ???
(Stemonitopsis typhina kanns nicht sein, da weiß sporend)-->Danke Björn und Ulla: Fadenstäublingsartige mit Schimmelbefall
