Der Stil sieht eigenartig aus und ein Netz kann ich nicht erkennen.
Das Netz springt mir förmlich in die Augen
Der Stil sieht eigenartig aus und ein Netz kann ich nicht erkennen.
Das Netz springt mir förmlich in die Augen
Hallo Schupfi,
ich habe zwar keine Ahnung von Champis aber sollte der nicht eine deutlich schuppige Huthaut haben? Das kann ich hier nicht erkennen.
VG Jörg
Hallo,
auch im Ludwig die abgebildete Kollektion mit glatter Huthaut und den gebänderten Stielen.
Meiner hat ein schattiges Plätzchen gewählt...
Alles anzeigenHallo,
da hast Du aber zwei Prachtexemplare vom Wolligen Scheidling gefunden – Glückwunsch! Sieht man nicht alle Tage.
Viele Grüße,
Steffen
Hallo,
ich sehe mindestens 3 Exemplare
Die Wolfsmilch, erinnert mich etwas an die Erdbeeren auf dem Feld🫣😉
Wolfsmilch?
Hallo,
wie kommst du denn auf die Gattung und die Art wenn du sie gar nicht kennst?
Hallo Grüni,
betonen möchte ich noch, dass es keine Montage ist.
Diese beiden Arten wurden am selben Tag gefunden und mussten dann auch gemeinsam ins Studio ![]()
Das Bild mit dem Schlehenrötling sollte auch nur zum Lamellenvergleich dienen.
Ich wollte damit nicht sagen, dass der gezeigte Pilz ein Schlehenrötling sein könnte.
Hallo,
ein weiteres Ausschlusskriterium für den Maipilz sind die weit entfernt stehenden Lamellen, das ist auch bei diesen überständigen Fruchtkörpern noch deutlich zu sehen.
Als Beispiel hier ein Vergleich Maipilz/Schlehen-Rötling.
An einem schattigen Plätzchen die ersten Riesen...
Ausschlaggebend ist wohl eher, wie Christoph bemerkte, der lappige Ring und dann natürlich die Sporenpulver-Farbe.
Und welches Merkmal gab ihm seinen Namen, also dem Krönchenträuschling?
Hallo Pilzfreund,
hier noch eine eigene Aufnahme: Der oberseits grob geriefte Ring ist sicher ein deutliches Merkmal für den Krönchen-Träuschling (Psilocybe coronilla).
Moin, danke für die anschauliche Debatte und Wiederholung ist die Mutter des Lernens, Sabine.
Die Visualisierung von 40 mg auf dem Teelöffel ist klasse, pilzpic. Jetzt hab ich ein Bild von der tödlichen Giftmenge.
Ja ein Tropfen Wasser wiegt ca. 40-50 mg.
Nochmal zur Visualisierung...das sind 40 mg auf einem Teelöffel.
Alles anzeigenVielen Dank, Claudia, für diese spannenden Informationen!
Liebe Sandra,
ich höre zum ersten Mal von Cantharidin und habe weder das mit der LD50 geprüft, noch weiß ich, wie hoch die Konzentration des Cantharidin im Käfer ist.
Aber wenn das, was du hier:
Aber ich glaube nicht, dass 1Öli einen Menschen töten kann. Cantharidin hat eine LD50 von 0.5 mg/ kg Körpergewicht (orale Aufnahme).
Das heißt, erst mehr als ein Esslöffel davon würden mich in die ewigen Pilzgründe schicken, gesetz dem Fall ich lecke den Käfer ab.
dazu über die LD50 schreibst, stimmt, passt das mit dem Esslöffel nicht dazu.
Bei einem Körpergewicht von z. B. 80 kg läge die LD50 bei 4 Milligramm.
Bei Wasser ist das etwa die Menge, die auf einen Teelöffel passt. Laut Wiki soll die Dichte des Cantharidin bei knapp 1,4 liegen, das hat man dann schon bei deutlich weniger als einem Teelöffel. Wäre für so einen kleinen Käfer vielleicht immer noch viel, und bestimmt trägt er nicht so viel auf der Außenseite zum Ablecken mit sich herum.
Aber dann bin ich (nachdem ich gerade neulich wieder eine Mücke eingeatmet/verschluckt habe) doch ganz froh, dass sie nicht fliegen können.
Beste Grüße
Sabine
Auch nicht richtig, sie läge bei 40 mg!
Bei 100 kg Körpergewicht wären es nur 50 mg die letal wären
100 kg ?
Ich wiege doch keine 100 kg
Aber danke fürs Nachrechnen, Hilmi Mathe 6,setzten
Ich hatte auch nicht behauptet das du 100 kg schwer bist. Aber für Einordnung der richtigen Größenordnung ist die 100 schon mal hilfreich.
Ist ja nicht schwer das ggfls. auf deine 70 kg umzurechnen![]()
Spannend, Claudia !
So ein Oelkäfer hat es ziemlich schwer im Leben
Aber ich glaube nicht, dass 1Öli einen Menschen töten kann. Cantharidin hat eine LD50 von 0.5 mg/ kg Körpergewicht (orale Aufnahme).
Das heißt, erst mehr als ein Esslöffel davon würden mich in die ewigen Pilzgründe schicken, gesetz dem Fall ich lecke den Käfer ab. Das schafft ein kleiner Käfer zum Glück nicht.
Ich lecke dann auch lieber Kröten...
Hallo hilmgridd,
ich denke mal du hast da einen Rechenfehler drin. Bei 100 kg Körpergewicht wären es nur 50 mg die letal wären. Das ist nur ein kleiner Bruchteil eines Teelöffels.
Ja da muss man zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.
10 Minuten später war alles vorbei....
Ich sehe da einen Grauen. Nix perliges und schon gar keine Raubkatze.
Grüße
Harald
Hallo Harald,
mit viel Phantasie einige, angedeutete Rottöne.
Alles anzeigenHallo Karl-Heinz,
mit einer nicht ganz korrekten Pantherpilzdarstellung in einem alten Pilzbuch fing vor vielen Jahren meine Sammelleidenschaft für alte Pilzbücher an. Erst deutlich später ging ich dann in die freie Natur, um Pilze "live" zu betrachten.
Gruß
Peter
Hallo Peter,
das war doch ein schöner Einstieg.
Die Abbildung ist aus "Die Giftpflanzen Deutschlands" von Dr. P. Esser, 1910,
Hallo Karl-Heinz,
mir sieht das eher nach einer Mischung zwischen Perlpilz und Grauer Wulstling als Pantherpilz aus,
viele Grüsse
Matthias
Hallo,
ja genau, etwa so im Verhältnis 3:7
Hallo zusammen,
oder was meint ihr dazu?
Alles anzeigenAlles anzeigenOch die Rauköpfe wahrscheinlich mehrmals...
Wobei man aber die Rauhköpfe aus der Untergattung Orellani wie z.B. die Typusart Cortinarius orellanus keineswegs kosten sollte, da diese äußerst toxisch sind (sie enthalten das Nierengift Orellanin).
Und Orellanin kann nicht durch Trocknen und Kochen neutralisiert werden. Die Letalität bei diesen Vergiftungen liegt bei 10-15 %. Mithin gehören diese Rauhkopf-Arten mit zu den gefährlichsten Giftpilzen.
VG
-Marcel.
Guten Tag,
aber das Gute ist, daß das Orellanin es nicht so eilig hat. Es läßt einem die Zeit, vor dem Ableben noch ein paar Rauhkopffundstellen in (schmackhafte?) Pilzmahlzeiten zu verwandeln.
Viele Grüße,
Benjamin
Guten Morgen,
jetzt mal Spaß beiseite...
Ein Mal kann man alles essen
Och die Rauköpfe wahrscheinlich mehrmals...
Ja immer wieder schön die Grauen...
