Beiträge von Rainer M.

    Hallo Steffen,


    Danke für deine Nachricht. Ja, so muss es sein, anders ist es ja auch nicht erklärlich. Wenngleich ich trotzdem verwundert bin, denn der Fundort liegt in einem ausgesprochenen Wärme-Hotspot.

    Völlig Recht hast du auch mit dem, was du über KI schreibst - auch ich habe gelernt, deren Antworten nurmehr mit großer Vorsicht aufzunehmen!

    Herzliche Grüße,
    Rainer

    Hallo,


    ich danke allen, die geantwortet haben, für Ihre Beiträge und Aufklärungen! Ich habe was dazu gelernt: Samtfüße brauchen keinen Frostreiz, es reicht ein kräftiger Temperaturabfall (wenngleich ausgerechnet im Hotspot Würzburg sowas selten vorkommt).


    @ Karl: Offenbar hat mein Samtfußrübling das auch gelesen, die Fotos datieren vom 1. September! :) (Meine Info hatte ich übrigens von OpenAI)

    Nochmals Danke an Alle und viele Grüße,

    Rainer

    Hallo,


    vorgestern, am 1.9., fand ich diese Pilze in meinem Hauswald (Nähe Würzburg). Wenn ich nicht wüsste, dass Samtfußrüblinge nur im Winter fruktifizieren, hätte ich schwören können, dass es welche sind.

    Das Netz belehrt mich, dass es eine Unterart "Blasshütige Samtfußrüblinge" gebe, die eben nicht im Winter, sondern Sommer bis Herbst erscheinen würden. Die 123-Pilzseite sagt nun, dass es auch die Blasshütigen nur im Winter gebe. Außerdem sind "meine" gar nicht so "blasshütig"!

    Kann jemand das Verwirrnis aufklären?




    Herzliche Grüße,

    Rainer

    Hallo,


    hier noch ein weiterer Fund von gestern, eine Becherkoralle (Artomyces pyxidatus). Sehr früh im Jahr. Die dünnen Ästchen und kleinen Becherchen könnten m.E. eine Folge von Trockenstress sein, darauf deuten auch die leichten bräunlichen Verfärbungen.



    Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende,


    Rainer

    Liebe Ulla,


    vielen herzlichen Dank für deine prompte Antwort und für den sehr informativen Kommentar!


    Ich entdecke gerade meine Begeisterung für die Myxomyceten, auch in fotografischer Hinsicht. Leider finde ich derzeit sehr wenig - aber das ist bei den Pilzen nicht viel anders und sicher v.a. der beängstigenden Trockenheit geschuldet. Ich hoffe auf den Herbst!


    Herzliche Grüße,
    Rainer

    Hallo,


    ich kenne mich mit Myxomyceten leider nicht aus. Diese Kügelchen habe ich heute im Buchenwald auf einem alten morschen Stamm gefunden.


    Ist meine Vermutung richtig, dass es sich um ältere, reife Aethalien des Blutmilchpilzes Lycogala epidendrum handeln könnte?




    Schon an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für kompetente Hilfe!


    Herzliche Grüße


    Rainer

    Hallo Kauz,

    all diese Beobachtungen, die ich bestätigen kann (für mich ist die Rhön nur eine knappe Stunde entfernt), sind m. E. leider nicht auf die Rhön beschränkt, sondern verallgemeinerbar. Ich kenne die Orte und finde die Naturschönheiten meiner Kindheit nicht wieder, wenn ich heute hinfahre. Ein einziges Trauerspiel! Wie Steffen sagt, bin auch ich froh, das alles noch gesehen zu haben, und wie bedaure ich die junge Generation, die dies nicht mehr erleben kann und wird. Aber vielleicht vermissen diese es gar nicht, zum einen, weil sie nicht darum wissen, zum andern, weil sie in digitalen Welten leben, die sie vielleicht ähnlich erfüllen, wie für mich und viele meiner Altersgenossen dies die Natur getan hat.

    Nostalgische Grüße, Rainer

    Hallo Peter,

    dieses Motiv von Klaus Kemp kenne ich gar nicht. Schade, dass man es nicht mehr bekommen kann: Klaus Kemp, vielleicht der größte "diatomist" des 20. Jahrhunderts, ist leider vor wenigen Jahren verstorben. Ich darf mich glücklich schätzen, einige seiner kunstvollen Diatomeen-Legepräparate mein eigen zu nennen.

    Aber das von dir gezeigte wäre natürlich ein "Muss" gewesen! Danke für's Zeigen!

    Herzliche Grüße, Rainer

    Hallo,

    darf ich die Schleimpilzexperten nochmals bemühen?

    Auf einem Foto eines jungen Schwefelporlings von gestern fand ich erst beim Nachbearbeiten am Computer eine Struktur, die wohl auch ein Myxomycet ist. Wie gesagt, kenne ich mich mit denen nicht aus.
    Kann jemand helfen und sagen, welcher Schleimpilz das sein könnte?

    Die Fotos sind leider nur Ausschnittvergrößerungen, weil ich den Schleimpilz erst zu Hause erkannt habe.





    Vielen Dank fürs Ansehen und evtl. Bestimmungen!

    Herzliche Grüße,

    Rainer

    Hallo Ulla und Noah,

    ja, ich denke inzwischen auch, dass es eine regengeschädigte Form von Lycogala ist. Wurde so auch bei uns (den Pilzfreunden Mainfranken) vermutet.

    Ich danke euch beiden ganz herzlich für eure Hilfe!

    Herzliche Grüße,

    Rainer

    Hallo Noah,

    herzlichen Dank für deine Stellungnahme! Ich hatte auch an den Blutmilchpilz gedacht, aber hier zeigten sich halt gar nicht die typischen Kügelchen. Muss mal sehen, ob ich am Wochenende dort nochmal vorbeischauen kann!

    Ganz herzlichen Dank auch für's Foto-Lob - man bemüht sich.... :)

    Herzliche Grüße,
    Rainer

    Hallo,


    ich bitte um Hilfe bei der Bestimmung eines auffälligen Schleimpilzes, den ich gestern im Eichenwald auf Totholz gefunden habe. Ich würde auf Tubulifera arachnoides tippen, aber es fehlt die typische "Fischeier-Struktur".







    Herzlichen Dank schonmal vorab!

    Rainer

    Hallo Rainer,

    einen Tipp für einen konkreten Fundort einer Morchel

    kennst Du Orte wo Zweiblatt und weiße Waldvöglein wachsen? --> dort hat es meist auch Morcheln

    lG, inge

    Vielen Dank, Inge, das wusste ich noch nicht, aber leider kenne ich keine derartige Standorte aus der Erinnerung....

    Trotzdem vielen Dank nochmals!
    Beste Grüße,
    Rainer

    Hallo,
    falls jemand einen Tipp für einen konkreten Fundort einer Morchel im Raum Würzburg hätte - so wie das Inge für Bea gemacht hat - wäre ich sehr sehr dankbar. Ich versuche seit Wochen vergeblich eine zu finden (zum Fotografieren).... ;( ;( ;(

    Ratlos,
    Rainer

    Hallo,

    mein Beitrag gehört streng genommen vielleicht nicht hierher, insbesondere wohl nicht in die Rubrik "schönste PilzFOTOS".



    Das hier präsentierte Bild ist kein Foto, sondern ein von mir mittels eines KI-Bildgenerators erzeugtes Bild ohne jede fotografische Grund- oder Vorlage, hat mit "Fotografie" also ÜBERHAUPT nichts zu tun.

    Ich habe versucht, das Bild nach Maßgabe der Gestaltungsgepflogenheiten ästhetisch anspruchsvoller Pilzfotografie zu generieren. Meiner Meinung nach lässt sich das Ergebnis nahezu nicht mehr von einem "echten" Foto unterscheiden, allenfalls bei hoher Ausschnittsvergrößeriung mag dies an der Textur noch zu erkennen sein.

    Die Konsequenzen dieser Entwicklung für unser Verständnis von Fotografie und deren Bedeutung in allen Bereichen unseres Lebens ist m.E. überhaupt nicht abzusehen.

    Herzliche Grüße
    Rainer


    P.S. Für Leser, die mit den KI-Bildgeneratoren weniger vertraut sind, sei noch bemerkt, dass diese nicht etwa vorher "eingespeiste" Fotos bei Bedarf wieder ausgeben, die Bildgenerierung erfolgt vielmehr jedesmal individuell und erzeugt genuine, zuvor nicht vorhandene Bilder.