Beiträge von Timm

    Hallo Steffen,


    du hast schwere Fragen gestellt.


    Zur Kamera:

    Es gibt viele gute und sehr gute Kameras von verschiedenen Herstellern. Auch mehrere, die stacken können. Der Vorteil eines gängigen Herstellers sind mehr verfügbare Objektive (neu wie gebraucht). Ich liebe Fuji, weil sie es mir auch haptisch erleichtern, alle Einstellungen manuell vorzunehmen. Ich bevorzuge die Drehrädchen und wenn nicht alles über das Display geht.


    Zu den Objektiven:

    Bei der Pilzfotografie würde ich zu Festbrennweiten raten. Diese Objektive sind leichter und kleiner als Zoomobjektive. Das erleichtert das Tragen und die Handhabung. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass du möglichst nah an die Pilze heran kannst. Mit Zwischenring etc. kannst du dann auch Schleimpilze befriedigend ablichten. Ich habe ein Makroobjektiv und ein Weitwinkel. mit dem ich bis auf 15 cm an den Pilz heran kann. Mehr brauche ich nicht.


    Grüße Timm

    Herzlichen Glückwunsch den Siegern!

    Schön Sandra, dass gleich deine erste Teilnahme so erfolgreich war. Ich finde Anemonenbecherlinge schwer zum Fotografieren. Die Ränder neigen immer dazu auszubrennen. Mir gefällt der geschwungene grüne Hintergrund sehr gut.

    Hoffentlich vergesse ich die Teilnahme in diesem Monat nicht wieder.

    Grüße Timm

    Hallo in die Runde,


    ein Termin im Oktober klingt wesentlich verlockender als im August. Mein Interesse wäre also da. Berufsbedingt wird mir die Realisierung jedoch schwerfallen. Ich werde wahrscheinlich kurzfristig zu- oder absagen müssen. Bitte plant erstmal ohne mich. Es wäre aber schön, wenn ich kurzfristig doch kommen könnte.


    Herzliche Grüße

    Timm

    Hallo Norbert,

    vielen Dank für deine Antworten. Myzel war auch eine meiner Vermutungen und die voraussichtliche Unbestimmbarkeit leider auch.

    Grüße Timm

    Hallo Norbert,

    ja oder nahezu, das sollte es heißen. Ich war eigentlich auf der Suche nach Schleimis und habe daher Baumstämme umgedreht.

    Grüße Timm

    Guten Morgen,


    Mitte letzter Woche habe ich in einem Mischwald unter einer vermoderten Baumstamm (vermutlich Fichte) diesen kleinen weißen Pilz, eingehüllt in einem weißen Gespinst, gefunden. Der Pilz war etwa 3 cm hoch. Leider habe ich weder eine Ahnung um welchen Pilz es sich handelt, noch welchen Ursprung das Gespinst hat.

    Könnt ihr mir bitte helfen?


    Grüße und vielen Dank im Voraus

    Timm

    Pilze fotografieren | Pilzfotografie | Augsburg
    Staunen Sie über die Schönheit der Welt der Pilze und Schleimpilze. Wie fotografiere ich sie? Erwerb von Fotos oder Dateien möglich. www.pilzfotografie.com,…
    www.pilzfotografie.com

    Hallo und Frohe Ostern euch allen!


    Gestern habe ich zwei verschiedene Becher gefunden, die ich jeweils zu mehreren unter dicken, morschen und sehr feuchten Ästen (vermutlich von Laubbäumen) gefunden habe. Von beiden Arten habe ich zwei Fotos gemacht. Sie waren jeweils etwas 3 mm groß.

    Wahrscheinlich werdet ihr schreiben, dass ohne Sporen keine sichere Aussage möglich sein wird. Aber auch eine Idee in welche Richtung es gehen könnte, würde mir helfen.

    Vielen Dank im Voraus

    Timm


    Becher 1:



    Becher 2:


    Hallo Alis,


    mir gefallen deine Anemonenbecherlinge sehr gut. Der Lichteinfall von links hinten betont ihre Form. Schade dass die Anemonenblüte die Blütenblätter und die Staubbeutel etwas hängen lässt. Ein kleiner Lichtspot auf der Blüte hätte sicher geholfen. Den Bach als Hintergrund finde ich spannend.

    Viel Erfolg in der Schweiz!

    Grüße Timm

    Liebe Pilzer,

    auch bei uns ist der März viel zu trocken. Außerdem haben wir in jeder Nacht Frost. Nicht unbedingt die besten Bedingungen für reichhaltige und vielfältige Pilz- oder Schleimpilzfunde. Ein bisschen was geht aber immer. Hier ein paar Beispiele:

    1) Hemitrichia serpula


    2) Metatrichia Floriformis


    3) Winterporling


    4) Spaltblättling


    5) Morchelbecherling


    6) Meine Frage: Der große aber immer noch junge Pilz in der Runde lässt deutlich Poren erkennen (leider etwas überbelichtet). Ich habe die Ansammlung auf einem Laubast gefunden im Mischwald gefunden. In welche Richtung kann ich weitersuchen?


    Herzliche Grüße Timm

    Hallo Sandra,

    ich habe mich das erste Mal mit den Vorgaben auch schwer getan. Aber Jan (der, der die Wettbewerbe einstellt) hat es mir geduldig und kleinschrittig erklärt und nach dreimaligen Nachfragen, hat es geklappt.

    Ich mag deine Fotos sehr und würde mich freuen, wenn du teilnimmst!


    Grüße Timm

    Hallo Luca,


    bei uns im Augsburger Raum ist es noch zu kalt (jede Nacht Frost). Ich konnte wenigstens heute nichts finden.


    Grüße Timm

    Hallo Alis,


    vielen Dank für deinen Bericht, wie das Foto entstanden ist. Für mich liest er sich sehr spannend. Besonders deine Erfahrung mit dem Ringlicht finde ich sehr "erhellend". Ich habe das noch nie ausprobiert, habe aber schon überlegt, ob ich so ein Teil mal kaufen soll. Ich benutze zwei LED-Scheiben (Anaran AL-M9).


    Grüße Timm

    Hallo Pablo,


    vielen Dank für die positive Rückmeldung und die Korrekturvorschläge. Letztere sehe ich gar nicht als nebensächlich und bin sehr froh, um jede Anregung!

    Mit den Gallerttränen hast du Recht.

    Beim Glöckchennabeling bin ich mir nicht sicher. Ich habe hunderte von ihnen auf einen alten morschen, vermoosten Baumstamm gefunden. Sie waren an der Seite und in den Ritzen zwischen den Holzteilen gewachsen. Je nach Wuchsort auf/ unter dem Stamm war das Farbspektrum anders (von nahezu weiß bis rot-bräunlich). Größe: 1-3cm

    Ich habe dort an mehreren Tagen fotografiert. Hier noch zwei andere Beispiele:



    Grüße Timm

    Liebe Pilzler,


    bei Bechern weiß ich nie so genau, wie ich suchen soll. So auch diesmal. Vielleicht könnt ihr mir ja auf die Sprünge helfen.

    Diesen Becher habe ich vorgestern an einem alten, morschen und vermoosten Laubholzstumpf in einem Auenwald gefunden. Er ist so senkrecht gewachsen, wie er auf dem Foto zu sehen ist. Er dürfte ca. 1,2 cm im Durchmesser haben. Er sieht mir relativ jung aus und könnte wohl durchaus noch größer werden.

    In der letzten Woche hatten wir leichte Plusgrade, aber nachts schon auch noch ab und zu Frost. Einen besonderen Geruch habe ich nicht wahrgenommen (da bin ich aber eh nicht sonderlich empfindsam).

    Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus

    Timm

    Liebe Pilzfreunde und bei dieser Frage natürlich liebe Ulla,


    diese beiden habe ich Anfang Februar in einem alten, morschen Baumstamm gefunden. Sie waren nahezu vollständig mit feuchtem Holz (Laubholz, vermutlich Esche) umschlossen. Leider finde ich keine Bestimmung, die so richtig passt. Könnt ihr mit bitte helfen?

    Foto 1)


    Foto 2)


    Vielen Dank im Voraus

    Timm