Hallo Kücki,
auf einigen Bilder sieht man schön die "breiten Blätter", ein namensgebendes Detail.
Nun solltest Du den Pilz selbst herausbekommen.
LG, Nobi
Hallo Kücki,
auf einigen Bilder sieht man schön die "breiten Blätter", ein namensgebendes Detail.
Nun solltest Du den Pilz selbst herausbekommen.
LG, Nobi
Mal wieder genial, lieber Matthias! ![]()
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Von den Gattungen die du zum Schluß nennst habe ich noch von keiner einzigen gehört.
Guckst Du hier! Da stellt Matthias u.a. Triblidiopsis pinastri vor.
Wenn man mit Matthias unterwegs ist, findet man diese Art unweigerlich! ![]()
LG, Nobi
Meine Enkel könnte ich immer auch mit "Nu pagadie" begeistern.
"Nu pagadie" das ist auch bei mir in dauerhafter Erinnerung.
Na wartet!!! ![]()
Für euch eine sportliche Folge der "Kultserie"!
Immer wieder schön!
LG, Nobi
Bitte meldet Euch bis 29.6. verbindlich bei mir an
Das ist hiermit geschehen! ![]()
Bis bald, Nobi
Hallo Andy, schön, dass Du hierher gefunden hast! ![]()
Ich hab' Dich schon hin und wieder in dem anderen Forum gelesen.
Ich glaub du bisch jo uf de andere Siite vom Belche am huntere.
Eventuell gseht mer sich jo am 9.9. z Niederbipp!
Du sprichsch de schwizerische Pilzbestimmigstag a am 9.? Chönted deht allefalls au Nödmitglieder teilnäh?
Beschti Grüessli
Hallo ihr beiden. Was soll ich sagen?
Ich liebe eure Sprache! ![]()
Und ich verstehe auch so manches. Ich habe eine gewisse Beziehung zu Biel und zudem liebe Freunde in Solothurn.
Da lernt man schon das ein und andere.
Und zudem stammt mein liebster Singer/Songwriter, der Hari Köchli, ja auch von da!
Auch wenn er meist englisch singt. Aber soooooo entspannt! Hört euch das einfach mal an.
Grüessech, der Nobi
Leider sind die Pilze nicht mehr vorhanden, sodass ich keine weitere Dokumentation anfertigen kann.
Somit bleibt die Art, wie viele andere Dungpilze, vorerst unbestimmt.
Für eure Bemühungen danke ich euch herzlich, Kerstin, Stefan und Thorben. ![]()
LG, Nobi
Danke erstmal für eure Meinungen! ![]()
Prof. Flimmrich - Samstags 15 Uhr und dann noch Meister Nadelöhr - das war irgendwie ein Pflichtprogramm in der Kindheit.
Das war dann aber auch schon alles an Kindersendungen in den frühen Jahren der DDR!
Prof. Flimmrich ist für mich vor allem mit dem Schauspieler Walter E. Fuß verbunden, der von 1959 bis 1980 DER Professor war.
Und Meister Nadelöhr hatte u.a. den genial-frechen Kobold Pittiplatsch an seiner Seite.
Das Pilz Häuschen ist mir unbekannt, 😢bis jetzt, danke Norbi.
Aber gern doch, Veronika! Ich dachte, dass so ein spezieller Pilzfilm einfach auch in dieses Forum gehört.
Aber können Kinder von heute damit wirklich noch etwas anfangen? Mit süßem Brei jedenfalls holst du jetzt kaum ein Kind hinterm Smartphone vor😢.
Ich denke, das kommt ganz auf die Kinder an und was ihnen die Eltern vorleben.
Die Filme kann man sich übrigens auch auf einem Smartphone anschauen! ![]()
LG vom Nobi
Hallo BK.
Ich finde, dass die Rutstroemia-Arten (wegen der Eiche) auch aufgrund des Stiels nicht so gut passen.
Und ich finde, dass die Art u.a. wegen des Substrates (Eiche) und des Stiels sehr gut zu Rutstroemia firma, dem Eichen-Stromabecher passt!
Die Stiele können sowohl kurz und kompakt als auch lang (bis 2,5 cm!) sein!
LG, Nobi
Hallo Ulla.
Mein Lieblingsfilm war allerdings "Die drei Holzfäller" mit Freund Blase, dem Strohhalm und dem Bundschuh und natürlich mit dem großen Löffel und dem süßen Brei!
Das war auch einer meiner liebsten Zeichentrickfilme. ![]()
"Wo ist mein großer Löffel?" - dieser Satz hatte damals Kultcharakter!
Den kennst Du sicher auch.
Natürlich!
Hier ist er nochmal für all jene, die den Film nicht kennen. Und natürlich auch für die, die ihn gern einmal wiedersehen möchten!
1959 geboren und immer noch jung!
Und auch ohne Pilze ein ganz besonderes Erlebnis.
LG, Nobi
oder was Regen so bewirken kann - eine märchenhafte Geschichte von Freundschaft und Pilzwachstum!
Liebe junggebliebene Pilzfreunde,
kürzlich entdeckte ich zu meiner Freude einige klassische russische Zeichentrickfilme wieder.
Filme, die ein Teil meiner Kindheit waren und die ich mir auch heute, Jahrzehnte später immer noch gern anschaue.
Für alle, die gern mal wieder Kind sein möchten, drehe ich die Uhr nun um 65 Jahre zurück!
Viel Spaß!
Nobi
Danke fürs dranbleiben, Kerstin und Thorben! ![]()
Nobi, hast du die Möglichkeit, die Pilze auf Nährmedien anzuzüchten?
Nein, die Möglichkeit habe ich nicht. Es würde mich aber interessieren, wie das in der Praxis funktioniert. Vielleicht kannst Du das kurz erklären?
Wie hast du das Präparat Mikroskopiert durchs quetschen oder Deckglas drauf und Wasser absaugen ?
Es handelt sich um ein einfaches Quetschpräperat in Wasser.
Falls ja, kannst du Fotos machen, wo du den Pilz nicht gequetscht hast und/oder Wasser abgesaugt ?
Da muss ich schauen, ob noch (oder schon wieder) Fruchtkörper da sind. Falls ja, würde ich das noch versuchen.
Ich komme vor heute Abend allerdings nicht dazu.
LG, Nobi
Sehr schöner Beitrag, Claudia! ![]()
Wenn man sich mit den richtigen Pilzen einlässt, muss man nicht ständig über fehlende Niederschläge jammern! ![]()
Und hier nun sensationelle Aufnahmen vom Schlupf selten beobachteter, endemisch lebender Maden. Wie vielen nicht bekannt sein dürfte, tragen diese maßgeblich zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Pflanzenpilze bei
Sie und ihre Verwandten scheinen sich nicht nur um diverse Pflanzenpilze zu kümmern,
sondern auch einen Deal mit Schichtpilzen zu haben, wie hier mit dem "Blutenden". ![]()
LG, Nobi
Danke für Deine Antwort, Kerstin! ![]()
Was den Mucor eindeutig bestätigen würde: Wenn man den präpariert und unter dem Mikro anschaut, geht immer die Hülle kaputt und man findet die unzähligen Sporen.
Soweit passt es! ![]()
Was Du aber sehen müsstest wäre die Columella, die bleibt erhalten.
Ich habe heute noch mehrere Köpfchen unters Mikro gelegt. Ergebnis: Keine Columella. ![]()
Mit folgenden Bildern kann ich noch ergänzen.
Statt Columella ein Wirrwar von Hyphen.
Stiel mit langgestreckten Zellen.
Hyphen des Köpfchens, rechts oben Stielansatz
Verzweigte Hyphen (5-8 µm breit) und Sporen
Ich glaube zwar nicht, dass die Bilder weiterhelfen, aber sie sollten zumindest die Mucorales ausschließen.
Oder doch nicht?
Eigentlich schade, dass so ein auffälliger Pilz nicht bestimmbar zu sein scheint! ![]()
LG, Nobi
Hallo Bernd,
wenn Dir einer helfen kann, dann vermutlich Hartmut Schubert alias Harzpilzchen
Du solltest einfach mal Kontakt zu ihm aufnehmen.
Hier mal zwei seiner Funde.
Zwei vom Silgenberg (2. Art) und Pilzjahr 2015 - Ein Rückblick (Bild 3)
LG, Nobi
Eher glatt als warzig.
Schwer zu beurteilen, da unterm Mikro keine Hülle mehr zu sehen war.
LG, Nobi
Vielen Dank, Thorben! ![]()
Meine Tendenz geht in die Richtung Mucor.
Da werde ich mal bei den Mucorales weitersuchen.
Vielleicht wissen ja die "Schimmelpilzler" Goldröhrling oder Climbingfreak etwas dazu?
LG, Nobi
Hallo, liebe Freunde der besonderen Pilze.
An Hirschlosung entdeckte ich kürzlich gesellig wachsende, recht auffällige Hyphomyceten.
Nie zuvor hatte ich etwas ähnliches gefunden. ![]()
Vielleicht hat ja jemand von euch (z.B. thorben96, Mreul(✝)) so etwas schon einmal gesehen und kann mir einen Wink geben?
Die Stiele der Synnemata waren hyalin und verdreht-gewunden, sie waren auffällig lang, sicher > 2-3 mm bei einer Breite um 40 µm.
.
Die kugeligen, schmutzig-weißen bis blass cremefarbenen Köpfchen hatten einen Durchmesser von 300 bis 600 µm.
Bei Reife kollabierten die Stiele und die Köpfchen lagen dann auf dem Substrat. Diese beinhalteten Tausende hyaline elliptische Sporen.
Konidienträger konnte ich nicht entdecken.
Ich bin für jeden Hinweis dankbar.
LG, Nobi
Danke für den großartigen Beitrag, Martin!
Die Vielfalt der Flechten in dieser Region ist beeindruckend.
LG, Nobi
Super Bilder von der befallenen Fliege, Chris! ![]()
Ohje
,dass habe ich nicht gemerkt
Das ist ja auch überhaupt kein Problem, Thorben.
Ich jedenfalls finde es ganz wunderbar, dass solche hochkarätigen Themen hin und wieder in diesem Forum diskutiert werden.
Das macht es für mich so spannend und besonders.
Da sehe ich gern über eine kleine Verwechslung hinweg!
LG, Nobi
Die sächsischen Nachweise sind nicht bei pilze-deutschland.de zu finden, aber vielleicht werden die aus besonderen Gründen erst später veröffentlicht.
Genau so ist es, Sabine.
Nachdem 2021 das Buch "Pilze in Sachsen - Basidiomyceten Teil 1 + 2" veröffentlich wurde, wird aktuell an dem Nachfolgeband "Ascomyceten" gearbeitet. Nach dessen Erscheinen werden die Daten der sächsischen Ascomyceten natürlich auch bei Pilze-Deutschland einsehbar sein.
LG, Nobi
Ein hochinteressanter Fund, Sabine und wunderbar dokumentiert! ![]()
Laut Klenke/Scholler "Pflanzenparasitische Kleinpilze, 2015" besiedelt die Art vermutlich die Blätter aller Birkenarten.
Sie bevorzugt dabei luftfeuchte Gebiete.
Taphrina carnea ist laut Pilze-Deutschland nur mit zwei Funden von einem MTB bekannt, hinzu kommen vier sächsische Nachweise.
Gern soll der Pilz auch an Jungpflanzen zu finden sein.
Allein das ist ein Grund, mal wieder Birkenbestände in entsprechenden Lagen zu kontrollieren.
LG, Nobi
30 cm daneben kommt dieser hier gerade raus. Was immer das werden wird...
Könnte Helvella elastica werden, die Elastische Lorchel. Zumindest sollte es etwas aus dem Umfeld sein.
LG, Nobi
Hi, HE!
Die Bilder-Suchmaschine ergab "Roter Gitterling".
Da hatte die Suchmaschine Recht! ![]()
Der Rote Gitterling (Clathrus ruber) ist ein Gasteromycet (Bauchpilz) und gehört zur Gruppe der Pilzblumen.
Hier mal ein historischer Druck, der die Vielfalt dieser bizarren Geschöpfe zeigt.
"Dein" Gitterling sind die Bilder 7 und 7a.
Der wärmeliebende Pilz ist seit vielen Jahrzehnten auch in Deutschland heimisch, wo er in nahezu allen Bundesländern nachgewiesen wurde. Mein bisher einziger Fund dieser Art stammt übrigens ebenfalls aus dem Mittelmeerraum.
LG, Nobi
Danke für den wiederum interessanten Beitrag, Florian!
Größere Bäume die entfernt werden sollen werden nur teilweise gefällt, ein guter Teil wird auch nur geringelt um dann als stehendes Totholz noch als Habitat für anspruchsvolle xylobionte Organismen zu dienen.
Manche, vor allem eher große Bäume werden auch gezielt verletzt, um die Bildung von Mulmhöhlen zu fördern, weil eine Vielzahl gefährdeter xylobionter Käferarten genau auf solche Strukturen angewiesen sind.
Das hört sich für mich nach einem durchdachten und nachhaltigen Konzept an!
LG, Nobi
Es stellte sich heraus, dass es sich um Subbaromyces splendens handelt.
Ganz vielen Dank für die Aufklärung! ![]()
Ich hatte von diesem Pilz noch nie gehört und habe mir soeben den Artikel von Cole (Can. J. Bot. 52, 1974) zu Gemüte geführt.
Äußerst interessant!
Magst Du vielleicht verraten, auf welchem Weg die Bestimmung gelang?
LG, Nobi
