Hallo Funghisi,
vergleiche mal mit:
1. Psathyrella piluliformis
2. Xerula (Hymenopellis) radicata
3. Lacrymaria lacrymabunda
4. irgendeiner der Tintlinge
Beste Grüße
Harald
Hallo Funghisi,
vergleiche mal mit:
1. Psathyrella piluliformis
2. Xerula (Hymenopellis) radicata
3. Lacrymaria lacrymabunda
4. irgendeiner der Tintlinge
Beste Grüße
Harald
Was könnte das für ein Pilz sein?
Hast Du doch oben schon gesagt...
Clitopilus sollte doch gestreifte Sporen haben, oder irre ich da?
Grüße
Harald
Das sieht aus wie irgendeiner der Düngerlinge.
Beste Grüße Harald
Hallo,
ich bin noch ein ziemlicher Laie, ich hätte aber auf einen Bluttäubling getippt. Ich meine, davon am Wochenende auch einige gesehen zu haben.
Müsste vom Habitus mit Kiefern auch passen oder?
Ja, Bluttäubling (sanguinaria) wächst bei Kiefern, sieht aber schon ein wenig anders aus. Völlig anders sieht der Frauentäubling aus.
Fazit: lieber die Pilze aus dem Supermarkt...
Ich wäre hier übrigens tendenziell auch bei sardonia.
Beste Grüße
Harald
Da fällt mir auf die Schnelle ausser Hallimasch nichts ein , da müsste aber jede Menge Holz vergraben sein.
Nein, da muss keine Menge Holz vergraben sein, habe ich letzthin schon mal erklärt. Hallimasch ist es trotzdem.
Beste Grüße
Harald
Interessante App, da würde ich doch mal ein Pilzbuch empfehlen....
Wohlgemeinte Grüße
Harald
Hallimasche sind auch nicht ganz so einfach, dennoch dürfte ostoyae einigermaßen plausibel sein, nach dem was man sieht.
Grüße Harald
Genauer: Macrolepiota konradii
M. fuliginosa wird mittlerweile anders interpretiert und mastoidea im engeren Sinne ist das auch nicht.
Beste Grüße Harald
Hallo Wölfchen,
Morcheln gibts eigentlich nur im Frühjahr, das hier ist eine der Lorcheln. Da müsste man aber genauer hingucken, vielleicht - wie beli sagt - eine Bischofsmütze.
Beste Grüße
Harald
Der hier gezeigte Pilz dürfte Chl. rachodes sein, olivieri ist das sicher nicht.
Beste Grüße Harald
Hi,
ich hatte auch vor kurzem den maculata zusammen mit Stockschwämmchen. Cotonea und maculata bereiten unter Umständen schon mal Schwierigkeiten, sich makroskopisch auseinanderhalten zu lassen. Ein Blick auf die Sporen bringt aber Klarheit.
Beste Grüße
Harald
Hallo Wastl,
nee, so beringt sind die besagten Flämmlinge nie. Guck dich mal beim Glimmerschüppling um...
Beste Grüße
Harald
Tricholoma Lascivum?
Die Idee dürfte nicht so ganz schlecht sein.
Beste Grüße
Harald
Wie wahrscheinlich ist es, daß der Hallimasch den Walnuß angreift?
Eine Wahrscheinlichkeit wird es da geben, aber ändern kann man daran sowieso nichts, weil den Pilz wird man nicht wegbekommen. Da muss man der Natur ihren Lauf lassen...
Beste Grüße
Harald
Oha. Hab ich das richtig verstanden und der Hallimasch ist ein Pilz der beides kann, zum einen mit der Mykorrhiza leben, zum andern auch wie ein Baumpilz ohne Mykorrhiza (= parasitär, von Totholz) leben?
Hm, nicht ganz. Hallimasch bildet keine Mykorrhiza. Prinzipiell ist er ein Parasit, der lebende Bäume befällt, aber er kann auch mit totem Holz, d.h. er lebt dann saprophytisch. Wer schon mal Hallimasch-Rhozomorphrn gesehen hat, kann sich vorstellen wie robust die Teile sind. Im Grunde geht er durch dick und dünn und wächst auch im Boden weiter, wo er dann eben auch Fruchtkörper ausbilden kann.
Grüße
Harald
Wie Stefan schon bermerkte kann man den Wiesen-Champi mit Sicherheit ausschließen. Aufgrund der vorliegenden Informationen kommen wir aber nicht großartig weiter. Wenn er allerdings sicher nach Anis gerochen hat, isses natürlich auch kein Karboli.
Beste Grüße
Harald
Aufgrund der markanten gelben Velumbänder und braunschuppigem Ring halte ich das für einen typischen Gallica.
l.g.
Stefan
Auf jeden Fall. Das ist sicher kein Zwiebelfuß.
Beste Grüße
Harald
Hallo Andre,
ich sehe da:
1. Rosablättriger Helmling, Mycena galericulata
2. Ziegelroter Schwefelkopf, Hypholoma lateritium
3. ?
Grüße
Harald
Hallo Rumpel, da sind dann Wurzeln im Boden, auf alle Fälle irgendwelches vergrabenes Holz, an dem er wächst.
Nein, das muss nicht zwangsläufig sein. Die Rhizomorphen der Hallimasche sind sehr robust und gehen mitunter weite Wege, auf denen dann auch Fruchtkörper gebildet werden. Besonders auffällig ist das bei A. mellea, der häufig in Gärten und sonst außerhalb der Wälder vorkommt. Da wachsen die Fruchtkörper auch schon mal mitten auf der Wiese ohne direkten Holzbezug. Ausgangspunkt dürfte dabei allerdings ein Baum sein, der irgendwo in der Nähe steht.
Beste Grüße
Harald
Ein Täubling passt nicht ins Schema
Da hast Du ja ganz recht. Die grundlegenden Merkmale eines Täublings kennst Du?
Zumal die auch nicht mitten auf einer Schafwiese wachsen, wenn keine Bäume in der Nähe sind.
Beste Grüße
Harald
Hallo Lukas,
so rein von der Optik gesehen, wäre ich da ganz bei dir.
Beste Grüße
Harald
Hi Adi,
dein Pilz sieht schon ein wenig überständig aus und zudem ziemlich durchnässt. Da wirds schwer irgendwelche Geruchskomponenten zu entdecken.
Zum Essen würde ich den aufgrund des Bildes nicht mehr freigeben. So was muss man schon in den Händen halten um den Zustand zu beurteilen.
Beste Grüße
Harald
deine Nr 6 könnte ein Knolliger Schleier-Ritterling sein.
Genau der isses. Auf schlau: Leucocortinarius bulbiger
Beste Grüße
Harald
