Schau mal bei Plicatura crispa.
Beste Grüße
Harald
Schau mal bei Plicatura crispa.
Beste Grüße
Harald
Caloboletus polygonius ist bei Pilze Deutschland nur zweimal kartiert wobei ich die aus Sachsen-Anhalt anzweifele da die Funde von 1997 bis 2006 sind und die Art erst 2014 beschrieben wurde.
Hallo Jörg,
im Zweifel schaut man bspw. im Index Fungorum nach.
Ansonsten - wie Christoph schon anmerkte - ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass frühere polygonius-Funde mangels Wissen, bzw. neuerer Erkenntnisse einfach als calopus kartiert wurden. Da gibts noch recht viele andere Fälle, deswegen werden bei der Kartierung immer mehr Aggregate eingeführt.
Beste Grüße
Harald
Hallo Uwe,
guck mal hier:
Beste Grüße
Harald
Hallo Thorben,
inclinata will mir nicht so recht gefallen. Mir kommt da eher was in Richtung epipterygia in den Sinn.
Das als Spekulation aus der Ferne...
Beste Grüße
Harald
Ich könnte es keinem PSV verübeln, wenn er sich wegen solchen Verhaltensweisen von der Liste nehmen lässt.
Naja, so ein Rest vom Helfersyndrom ist ja noch übrig geblieben.
Alles anzeigenHallo Peter,
Eine große Portion Sorglosigkeit (mir ist bisher auch nichts passiert) gepaart mit Ahnungslosigkeit (bei uns gibt es doch keine giftigen Pilze) und zusätzlich eine Portion Selbstüberschätzung (ich kenne doch die Pilze) - das sind für mich eher die Gründe für Vergiftungen.
dies klingt für mich so als gäbe es unter den Pilzsammlern eine ganze Menge von Donald Trumps.
Grüße
-Marcel.
Wenn der nur mal Pilze essen würde...
Ansonsten mehren sich die Fälle, in denen erstmal gesammelt und gegessen wird und nach der Mahlzeit kommen dann die Zweifel und es wird das Pilzbuch und dann der PSV zu Rate gezogen. Und das meist mitten in der Nacht...
Das sind die großen Freuden eines PSV. ![]()
Beste Grüße
Harald
The best way to stay safe is to not eat wild mushrooms.
In Anbetracht dessen, was man als PSV so alles erlebt, ist dies wirklich eine sinnvolle Empfehlung!
Beste Grüße
Harald
Ein Nadelbaum ist richtig.
Einer der Wurzelschwämme wirds sein.
Nach meinem Wissenstand kommt dann folgendes in Frage:
Auf Fichte: Heterobasidion parviporum
Auf Kiefer: Heterobasidion annosum
Auf Tanne: Heterobasidion abietinum
Beste Grüße
Harald
Da hätte ein guter Referee ruhig mal dazwischengrätschen sollen um so einen Unfug zu verhindern.
Die Menschheit ist doch dafür bekannt, meist einen großen Unfug zu produzieren...
Ich werde abwarten, ob noch weitere Beiträge kommen.
Dann sage ich auch, dass mein erster Eindruck Calocybe carnea war.
Ich habe den ebenfalls im eigenen Garten.
Beste Grüße
Harald
![]()
Guter Preis für ein Werk, das bald vergriffen sein dürfte.
Zumal es eines der besten Standardwerke über Pilze überhaupt ist.
Wer es noch nicht hat, ist selbst dran schuld....
Aufmunternde Grüße
Harald
Hallo zusammen,
nach meiner Erfahrung funktioniert das nur mit Frischmaterial, bei Exsikkaten wartet man vergeblich auf eine Reaktion.
Entweder hat man ein Fläschchen mit Ammoniak oder auch Kongorot NH4OH (gibts bei myko-service.de) und hält das zu beobachtende Material einfach über die Öffnung und lässt die Dämpfe kurz einwirken.
So lässt sich bspw. Leucoagaricus badhamii (Grünverfärbung) von dem makroskopisch ähnlich aussehenden croceovelutinus (Rotverfärbung) unterscheiden. Auch bei den Kremplingen (Paxillus) ist Ammoniak bei der Bestimmung hilfreich.
Beste Grüße
Harald
Hallo Reinhard,
dickschalig würde ich hier nicht sehen.
Bleiben als Auswahl areolatum oder verrucosum und das Warten auf reife Sporen...
Beste Grüße Harald
Hallo Vroni,
ich denke das sollte passen.
Weihnachtliche Grüße
Harald
Erinnert mich irgendwie an Inonotus tamaricis...
Weihnachtliche Grüße
Harald
Moin,
die Geruchsprobe hätte sofort Klarheit verschafft.
Weihnachtliche Grüße
Harald
Hallo Rainer,
purpureolilacinus: "Ring: aufsteigend-trichterig; permanent; vollständig weiß"
tener: "Ring: schmal; aufsteigend; fragil; mit bräunlichem Rand und ebensolcher Unterseite"
Da nützt aber alles nichts, wenn man keine mikroskopischen Merkmale hat. Nach neueren Erkenntnissen und Erfahrungen, die man bei anderen Gattungen gemacht hat, muss wohl auch mal sequenziert werden.
Beste Grüße
Harald
Hallo Rainer,
Leucoagaricus ist prinzipiell keine einfache Gattung, da beißt man sich auch schonmal die Zähne aus. Ohne Mikroskopie kommt man da auch nicht wirklich weiter. Den aktuell besten Gesamtüberblick bei den Lepiotaceae bietet eigentlich das Pilzkompendium, aber mit nur einer Literatur ist dem kaum beizukommen.
Von der Makroskopie würde ich deinen vielleicht bei Leucoagaricus tener suchen, aber das ist nur spekulativ.
Beste Grüße
Harald
das war Phlebia nothofagi.
Gibts dazu ein Foto?
den Pilz im dritten Bild rechts hätte ich für Mycena gehalten
Das dürfte ziemlich sicher ein Helmling sein.
Strobilurus ist eigentlich schon eine typische Frühjahrsgattung, das hält sie aber nicht ab, auch schon mal im Herbst aufzutauchen.
Beste Grüße
Harald
Hallo Reinhard,
aud Erfahrung kann ich sagen, dass man schon recht ordentliche Präparate hinzaubern muss, ansonsten sucht man sich einen Wolf nach den Acanthozystiden.
Stereum insignitum ist mittlerweile recht häufig geworden und auffällig in dichten Reihen an Buche zu finden, wogegen Stereum subtomentosum eher andere Laubbäume bevorzugt und zudem beim Reiben des Hymeniums chromgelb anlaufen soll. Eine andere Methode, wie man die beiden Arten unterscheiden könnte, ist im Fundkorb beschrieben.
Nach meiner Anschauung ist der Pilz oben dann eben St. insignitum.
Beste Grüße
Harald
Hi Steve,
ich denke, Du liegst richtig.
Beste Grüße
Harald
Hallo zusammen, den weißblauen Träuschling konnte ich bislang noch nicht finden. Hat jemand ihn schon gefunden?
Jou, so sieht er aus:
Eindeutig 👍🏻
Pluteus cf. pallescens (kann das jemand bestätigen oder hat eine bessere Idee?)
Sieht ganz danach aus, das Vorkommen auf Boden passt dazu.
Den Erdstern würde ich allerdings eher für fimbriatum halten.
Beste Grüße
Harald
