Hallo Lukas,
die Nummer 8 vergleiche mal mit Lepiota oreadiformis.
Beste Grüße
Harald
Hallo Lukas,
die Nummer 8 vergleiche mal mit Lepiota oreadiformis.
Beste Grüße
Harald
Hallo Bernd,
wirklich interessant. Auf den ersten Blick hätte ich die auch nicht als longipes angesprochen. Da würde eine genauere Untersuchung sicherlich nicht schlecht sein.
Beste Grüße Harald
Hallo Frank,
beim ersten Paar dürfte es hinkommen. Das zweite könnten vielleicht - wegen des hellen Brauntons - Pappelritterlinge sein.
Beste Grüße
Harald
Ich sehe da auch irgendwie keinen sejunctum...
🤔
Harald
Der Zweite ist wohl einer der Stachelschirmlinge (Echinoderma) aber mehr geben die Bilder nicht her,
.
So siehts aus. Der allgegenwärtige E. asperum ist das sicherlich nicht, es fehlt der cortina-artige Ring und die Beschaffenheit des Hutes spricht auch nicht dafür.
Das scheint was "Besseres" zu sein, es kommen wohl echinaceum oder perplexum in Frage. Das wäre dann mikroskopisch zu klären.
Beste Grüße
Harald
Wobei ich gerade über Macrolepiota puellaris / Leucoagaricus nympharum gestolpert bin. Der könnte passen und 2 und 3 wären die gleiche Art.
👍 Passt! Auch die Nummer 1 hast du richtig bestimmt.
Beste Grüße Harald
Dann warten wir mal auf die Täublingsexperten.....
Bin ich zwar nicht, aber einer aus der Stinktäublingsgruppe (excl. illota) ist das schon. Weiteres geht dann nur mikroskopisch.
Gerochen haben sollte der aber.
Beste Grüße
Harald
Alles anzeigenSo seidig sieht der gar nicht aus. Ich würde dazu leucothites sagen.
Und der Champignon ist sicher kein Stadt-Champi.
Grüße Harald
Hallo! Ich muss heute mal dran riechen...
Ja, mach das. Ob das den Weg der Erkenntnis öffnet, wage ich zu bezweifeln.
Grüße Harald
So seidig sieht der gar nicht aus. Ich würde dazu leucothites sagen.
Und der Champignon ist sicher kein Stadt-Champi.
Grüße Harald
Ich sehe gerade in der Kartierung, dass der Matthias den Psathyrella populina/Cystoagaricus silvestris wohl schon öfters mal hatte. Der müsste ihn ja kennen.
Vielleicht meldet er sich...
nämlich Cystoagaricus silvestris bzw. früher Psathyrella populina
Komisch, die ist mir zwischendurch auch in den Sinn gekommen. Könnte vielleicht optisch einigermaßen hinkommen, aber es bleibt Spekulation...
Beste Grüße
Harald
Also ich traue mich noch nicht die makroskopisch auseinander zu halten, weil mir einfach die Erfahrung fehlt. Mikroskopische Merkmale würden es schnell an den Tag bringen.
Deswegen sage ich nix ohne mein Mikroskop...
Grüße Harald
Wenn man sich den Stumpf genau anschaut, dann sieht es verdächtig nach "Giraffenholz" aus.
So sieht das Holz der Giraffe aus:
Ähnliches kann ich auf den Bildern von Suku nicht erkennen.
Grüße
Harald
1. ein Weichritterling Melanoleuca sp.
Jep, mit sehr großem "vielleicht" könnte es vielleicht unter Umständen gegebenfalls vermutlich polioleuca sein.
Grüße
Harald
Eine Geschmacksprobe hätte es sicher schon eingegrenzt....
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Harald
Ich bin da auch bei Werner und Nobi.
Das ist doch die typische Wuchsform von polymorpha, dick, knubbelig und gedrängt zusammen wachsend. Die Langstielige kenne ich oben auf dem Holz wachsend, schlanker und einzeln, allenfalls gesellig wachsend.
Beste Grüße
Harald
Hallo Bernd,
also ich habe da ein weinig Schwierigkeiten, den als typischen cotonea auszumachen, zumal der auch mehr oder weniger büschelig wachsen sollte. Das muss aber nichts heißen und bessere Ideen kommen mir spontan auch nicht.
Da hätte man schon mal mit dem Mikro rangehen müssen, aber das hat sich ja erledigt.
Fazit von meiner Seite, ich würde dafür keinen Namen festlegen wollen.
Beste Grüße
Harald
Foto 1: Wächst auf einem vermoosten Fichtenstumpen. Ich dachte an einen Dachpilz - weiß aber nicht welcher. Geruch für mich nicht eindeutig.
Hallo Timm,
für einen Dachpilz passt die ganze Statur nicht. Die konische Hutform und der unregelmäßige Hutrand sprechen schon eher für einen Risspilz.
Nicht alles was auf Holz wächst mag ein Dachpilz sein und oft wachsen Vertreter dieser Gattung auch auf dem Boden.
Beste Grüße
Harald
Hallo Michael,
das könnte nach dem Bild tatsächlich der Stachelbeer-Täubling, Russula queletii sein.
Aber normalerweise lassen sich Täublinge nur nach Bild ohne weitere Informationen nicht bestimmen.
Mindestangaben sind Baumpartner, Geschmack und Sporenpulverfarbe, bevor man dazu übergeht chemische Reaktionen zu prüfen und zu Mikroskopieren.
Ohne diese Angaben ist Täublingsbestimmung eher Kaffesatzleserei.
Beste Grüße
Harald
H. concrescens soll eigentlich eher zoniert sein, aber wenig strukturiert in der Oberfläche, während scrobiculatum eher unzoniert ist, aber sehr zerklüftet in der Oberflächenstruktur. Insofern hätte ich den Fund von Frank makroskopisch eher zu scrobiculatum gestellt.
Ich denke, dass das auf den Bildern nicht so rauskommt, aber die Zonierung ist schon deutlich und zerklüftet ist da wenig. Ich hänge unten noch mal ein schnell geschossenes schlechtes Handybild an.
Dass die Hydnellum-Arten um concrescens, scrobiculatum, etc. ein noch nicht auseinandergepflücktes Aggregat ist, steht ja auch im neuen Kibby. Ich habe mich einstweilen an der mir zugänglichen Literatur orientiert, insbesondere auch an der Übersicht im Tintling Nr. 88. Die Sporenhöcker werden in meinem ollen Mikroskop eh nicht so deutlich, dass das jetzt auch kein weiterführendes Merkmal wäre, aber anhand der Sporenmaße von 5-6 µ und den makroskopischen Eindrücken werde ich das Teil jetzt als Hydnellum concrescens ablegen.
Ansonsten ist der jetzt eingetütet und steht für weitere Untersuchungen zur Verfügung - falls sich das mal jemand antun will.
Beste Grüße
Harald
Hallo bernd,
beim ersten dürfte Crepidotus sicher sein, Artbestimmung nur mit Mikroskop.
Hast Du beim zweiten mal geguckt ob Marasmiellus ramealis hinkommt?
Beste Grüße
Harald
Aber dann weiß ich wenigstens, dass ich aktuell keine Weißtäublinge mitnehmen muss zum Bestimmen.
Ja Schupfi, da reift die Erkenntnis immer mehr. Bei mir bezieht sich diese Devise auch schon auf ganze Gattungen...
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Harald
