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letzter Beitrag von Beorn am

Neanderthal 18.11.2017

  • Hallo zusammen,


    am letzten Samstag ging es mit dem MAB auf eine Kartierungsexkursion ins Neandert(h)al. Der Wald zeigte sich weiter pilzreich und hielt ganz am Ende noch ein rosa Highlight parat, das Mario ja schon hier vorgestellt hat.


    Los geht es zunächst mit ein paar Phytoparasiten, die ich auf dem Weg vom Bahnhof zum Parkplatz einsammeln konnte:


    1. Phyllactinia guttata


    2. Phragmidium violaceum


    3. Erisyphe alphitoides


    4. Cristulariella depraedans



    5. Phlebia radiata


    6. Rhytisma acerina


    7. Tremella mesenterica


    8. Rindenpilz, den Mario sich noch genauer anschaut


    9. Mycena sp.


    10. Mycena pseudocorticola


    11. Plicatura crispa


    12. Gloeoporus dichrous


    13. Puccinia glechomatis


    14. Marasmius setosus


    15. Ascocoryne sarcoides


    16. Bjerkandera adusta


    17. Clavulina rugosa


    18. Humaria hemisphaerica


    19. Hydnum cf. rufescens


    20. Trichia decipiens


    20A: Hemitrichia calyculata


    21. Henningsomyces candidus


    22. Hypomyces sp.


    23. Peziza sp.


    24. Datronia mollis


    25. Scutellinia scutellata


    26. Sphaerobolus stellatus?


    27. Daldinia concentrica


    28. Hemimycena tortuosa, den Jan-Arne hier schon vorgestellt hat.


    29. Eventuell Phlebia uda, wird von Mario noch mikroskopiert


    30. Wird auch noch genauer untersucht



    31. Craterium leucocephalum (Hatte ich das so richtig in Erinnerung, Jan-Arne?)


    32. Octospora cf. affinis


    33. Melogramma campylosporum?


    34. Ceriporia excelsa







    Björn

  • Hallo Björn,


    danke für diesen schönen Beitrag mit interessanten Arten, die ich z.T. selbst noch nie gesehen habe!


    Noch einige Bemerkungen.


    Bild 26. Mit Sicherheit kein Kugelschneller. Der hätte eine Peridie, die in dem Zustand sternförmig aufgerissen sein sollte. Eine Idee habe ich allerdings auch nicht.


    Bild 27. Mit der Gattung gebe ich Dir recht, auch ohne Schnittbild. Doch ob es wirklich concentrica ist?
    Nach Stadler et al: A polyphasic taxonomy of Daldinia ist die Gattung artenreich und die einzelnen Arten sind wohl nur mikroskopisch sicher zu trennen.


    Bild 33. Melogramma campylosporum schließe ich hier aus. Diese Charakterart an abgestorbenen Hainbuchenästen ist durch unregelmäßige, grauviolette Stromata makroskopisch gut zu erkennen und sieht völlig anders aus als das, was Du zeigst. Hier mal ein Beispielbild.



    Liebe Grüße vom Nobi

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  • Hallo Nobi,


    freut mich, daß dir meine Bilder gefallen und selbst für einen alten Hasen wie dich noch etwas Neues dabei ist.


    Bei Nummer 26 waren wir uns alle unschlüssig und Kugelschneller war das Einzige, was überhaupt in den Sinn kam. Mitgenommen hat die kleinen gelben Kügelchen aber glaube ich niemand. Die Daldinia wurde wohl schon im Frühjahr bei einer Exkursion an gleicher Stelle gefunden und bestimmt (die damaligen Teilnehmer mögen mich korrigeren, wenn ich etwas Falsches schreibe). Melogramma campylosporum paßt in der Tat so gar nicht zu meinem Bild 33. Chaetosphaerella phaeostroma, der einzige andere dunkle Ascomycet auf unserer Fundliste scheint aber auch nicht so richtig zu passen. Mal abwarten, ob einer der anderen Exkursionsteilnehmer da etwas Erhellendes beisteuern kann.


    Björn



  • Hallo Björn , Servus Nobi


    Super Fotostrecke :alright:


    Bild 26 sieht nach einem Hyphomyceten mit Riesensporen aus, nur der Name fällt mir grad nicht ein, hab auch gerade keine Möglichkeit nachzuschauen. Werds später mal versuchen.


    Und die Cl. rugosa ist meiner Meinung nach eher eine C. cinerea oder befallene C. cristata.
    Die Cl. rugosa wächst mehr einzeln.


    Grüße
    Felli

  • Hallo Björn, könnte Pilz Nr. 30 nicht in Richtung Kakaobrauner Stachelschirmling (Echinoderma calcicola) gehen?

    Viele Grüße, Lars


    Meine Angaben sind immer ohne Gewähr und können keinesfalls die Bestimmung eines erfahrenen Pilzsachverständigen ersetzen.


  • Hallo Björn, könnte Pilz Nr. 30 nicht in Richtung Kakaobrauner Stachelschirmling (Echinoderma calcicola) gehen?


    Hallo lvollen!
    Die Echinoderma calcicola würde ich ausschließem, die hat einen stark geschuppten Stiel, auch ist der Hut viel stärker schuppig.
    Möglicherweise ist es "nur" L. aspera.


    Hallo Björn, bei Deinem Schleim Nr. 20 sind möglicherweise 2 Arten abgebildet. die ersten beiden Fotos könnten wirklich Trichia decipiens sein (leider noch unreif). Das letzte Foto zeigt allerdings Hemitrichia calyculata (puscheliges Capillitium, Farbe anders als Trichia decipiens).
    Das Craterium leucocephalum stimmt so.
    LG Ulla

  • Hallo zusammen,


    der Schirmling wurde als Lepiota jacobi bestimmt. Für Lepiota aspera fehlte der typische Geruch und die Fruchtkörper waren zudem sehr klein.


    Zum Craterium: Was nun, wenn auf der anderen Seite des Blattes braune Fruchtkörper waren? War dort der Kalk bereits verschwunden oder kann es andersherum sein, dass die gezeigten Fruchtkörper ausgeblasste Crateria minuta sind? Eher Ersteres, ja?


    LG, Jan-Arne

                                                                               
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  • Hallo Ulla, der Stiel war tatsächlich auch das, was mein Fragezeichen verursacht hat.

    Viele Grüße, Lars


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  • hallo björn,
    super beitrag, richtig schöne bilder!
    zum pilz 12 zweifarbiger knorpelporling: an der oberseite ist er einheitlich gelblich oder (gefunden hab ich ihn wie so viele deiner pilze auch noch nie).
    zu ceriporia excelsa: ist es möglich dass die mario hier kürzlich vorgestellt hat/seit ihr fallweise zusammen unterwegs?
    lg joe


  • So,
    jetzt glaub ich den Namen zu haben den ich meine : Bactridium flavum könnte es sein


    Grüße
    Felli


  • So, jetzt glaub ich den Namen zu haben den ich meine : Bactridium flavum könnte es sein


    Sehr schön, Felli!
    Tatsächlich könnte das die Lösung sein! :alright:


    Und bitte in Zukunft beim Antworten auf ein Thema beachten, auf den schwarzen Antworten-Button ganz unten zu drücken!
    Drückst Du direkt auf den linken unter dem jeweils letzten Beitrag, so antwortest Du auf diesen Beitrag und nicht wie sicher beabsichtigt auf das eigentliche Thema.
    Damit zitierst Du diesen Beitrag komplett (incl. Bilder etc.) und blähst dadurch Deine Antwort unnötig auf, sodass sie unübersichtlich wird.
    Auf diese Weise hast Du gerade meine Antwort zweimal zitiert, wofür ich mich zwar bedanke, was aber sicher nicht beabsichtigt war! ;)


    Das gleiche "Problem" konnte ich gerade wieder bei Deiner Antwort an Beli feststellen. Ist nicht wirklich schlimm, aber irgendwie schon störend.
    Probiere einfach mal den von mir vorgeschlagenen Weg.


    Liebe Grüße vom Nobi

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  • So,
    jetzt glaub ich den Namen zu haben den ich meine : Bactridium flavum könnte es sein


    Wie schön. Den Pilz hatte ich mitgenommen und der liegt noch zur Bearbeitung hier. Das kommt meiner derzeitigen Zeitknappheit sehr entgegen. Ich werde berichten. Danke!


    LG, Jan-Arne

                                                                               
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  • Hallo, Björn et Al.!


    Wenn noch mikroskopiert wird, kann man ja vielelicht sogar was wetten.
    Ich setze bei Nummer 8 fünf Chips auf Hyphoderma setigerum und bei 29 nochmal fünf auf Mucronella spec.
    Hält jemand dagegen? :)



    LG; pablo.

  • Hallo zusammen,


    Felli
    Das mit Bactridium flavum sieht echt vielversprechend aus. Da bin ich ja mal gespannt, ob Jan-Arne das wird bestätigen können.


    @Jan-Arne
    Craterium: Waren da auf der anderen Seite noch Fruchtkörper? Die sind mir gar nicht aufgefallen.


    @Ulla
    Dann werde ich gleich mal die Hemitrichia calyculata in meinem Post ergänzen.


    joe83
    Zur Oberseite von Gloeoporus dichrous kann ich momentan leider gar nicht viel sagen. Ich hab mich da voll und ganz auf die Fotos von der Unterseite konzentriert und dabei leider die Oberseite komplett außer Acht gelassen :-\


    Die Ceriporia excelsa hat Mario in der Tat vor kurzem vorgestellt. Wir waren hier gemeinsam auf Tour (war eine Exkursion des Mykologischen Arbeitskreises Bergisches Land) und sind das auch regelmäßiger.


    Björn

  • Hallo zusammen,


    Bactridium flavum war ein Bingo. Danke, Felli! :alright:




    LG, Jan-Arne


    Edit: Ich hab mich auch noch einmal an einem Makro versucht. Hier kann man die riesigen Sporen bereits mit bloßem Auge erahnen.


                                                                               
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  • Hallo Pilzfreunde,


    ein bisschen was habe ich auch noch zu ergänzen.


    Fangen wir mit den leichten Sachen an.


    Crepidotus cesatii



    Fast kugeligen punktierte Sporen, und die Typischen Cheilozystiden der Art



    Peniophora limitata dürfte in Eschenbestand nicht fehlen. Makroskopisch durch die etwas dunklere Randzone gut anzusprechen (Das hatte Wilfried gut erkannt)



    Sporen allantoid


    # Länge Breite Q. Fläche (L*B)


    [ µm] [ µm] [ µm ²]


    min 8,01 2,88 2,41 24,48
    max 11,06 3,46 3,41 38,27
    mittel 9,59 3,13 3,07 30,1



    Und die kurzen Lamprozystiden



    Bei den nächsten Fund hoffte ich auf Phlebia rufa war leider wieder mal radiata, ich habe das Gefühl das ich einen falschen makroskopisches Bild der Art vor Auge habe.



    Mikroskopisch kennzeichnet sich die Art durch eine Palisade von Basidien die recht schwer durch zu dringen sind. das Hyphensystem ist Monomitisch und Besteht aus teils gelifizierten dünnwandigen Hyphen, dickwandig in Subikulum (hier rechts in Bild).
     


    Im Subhymenium sind keulige zystiden die sehr lang sind und nicht immer einfach zu finden.



    Sporen suballantoid


    # Länge Breite Q. Fläche (L*B)


    [ µm] [ µm] [ µm ²]


    min 4,16 1,79 2,08 8,03
    max 4,89 2,07 2,58 9,73
    mittel 4,49 1,95 2,31 8,75



    Phlebia rufa hätte etwas grössere Sporen und nicht so dickwandige Subikulumhyphen.


    Einen Semmelstoppler hatte ich mit genommen auf der Suche nach den ellipsosporiger. War leider net.



    Es gab zwar ein paar leicht elliptische Sporen sind aber zu wenig langgezogen für H. ellipsosporum



    Was Letztes ja noch eine "rarität" war ist es mittlerweile nicht mehr.


    Cartilosoma rene-hentic


    Meiner Meinung nach lässt sich die Art makroskopisch zu mindestens erahnen dadurch das der Fruchtkörper eine sehr weiche Konsistenz hat.



    Grösse Schnallen an dickwandigen Hyphen und stark knörzelig verzweigte Hyphen sind charakteristisch der Art



    Sporen suballantoid


    # Länge Breite Q. Fläche (L*B)


    [ µm] [ µm] [ µm ²]


    min 6,27 2,46 2,43 15,55
    max 7,9 2,91 3,07 22,26
    mittel 7,01 2,65 2,65 18,59



    Natürlich ist die Art mit nur wenige Fund Meldungen immer noch eine Seltenheit, aber ich denke das wird sich in laufe der Zeit schon ändern.


    Hier mal ein Pilz mit Hut und Stiel und zwar der Schirmling aus Nummer 30 beim Start Beitrag.



    Die Pilze sind ziemlich klein gewesen


    mit den Sporen Maße und die Form und das HDS komme ich auf Lepiota jacobi, Na ja Harald (Zuheli) hat etwas geholfen ;)


    # Länge Breite Q. Fläche (L*B)


    [ µm] [ µm] [ µm ²]
    min 3,88 2,1 1,41 9,83
    max 5,68 2,91 2,6 16,53
    mittel 4,77 2,56 1,89 12,16





    Jetzt mache ich Erstmal Pause und gleich geht es weiter. Kaffe time.

    Gruß Mario
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  • Da ich leider nicht glaube das hier eine Wette jemand eingehen wird werde ich die 2 Pilze lösen :) :)


    Nummer 8


    Bei den Pilz habe ich etwas gebraucht da der neu für mich war und etwas Schwierigkeit hatte alle Puzzle Teile richtig zusammen zu stecken.



    H. setigerum ist es nicht sondern Hyphodermella corrugata.


    Recht typisch sind diese lange inkrustierte Hyphen die aus dem Hymenium raus schauen.



    Das schnallenlose Monomytische Hyphensystem und die Sporen sollten eigentlich schnell zum Ziel bringen, aber manchmal sieht man den Wald vor Lauter Bäume nicht.



    Zur Nummer 29 hast du natürlich recht mit Mucronella.


    Mucronella calva.



    Sehr viele Kristalle in Hymenium zu sehen, schick.



    Sporen


    # Länge Breite Q. Fläche (L*B)


    [ µm] [ µm] [ µm ²]


    min 4,03 2,42 1,57 10,32
    max 5,44 2,99 2,06 15,01
    mittel 4,69 2,64 1,78 12,4



    Bei den nächste Pilz hatte ich ein bisschen Zweifel, aber ich komme immer auf Ceriporiopsis gilvescens. Der Fund war auf Laubholz, ziemlich sicher Buche.




    Der Pilz ist Monomitisch hat Schnallen und dünn bis dickwandigen Hyphen, an den Röhrenwände sieht man Hyphen die mit sehr viele Kristalle besetzt sind, die Basidien scheinen irgendwie in eine gelbliche Masse eingetaucht zu sein, sind sehr schwer aus zu machen, da ich die Art nicht kenne bin ich etwas unsicher.


    Kristalle




    Basidien



    Dickwandige gelifizierten Hyphen mit Schnallen.



    Die Sporen passen perfekt zu C. gilvescens


    # Länge Breite Q. Fläche (L*B)


    [ µm] [ µm] [ µm ²]


    min 4,17 1,87 2 8,19
    max 4,52 2,17 2,34 9,63
    mittel 4,4 2 2,21 8,78



    Ein letzter habe ich noch aber der will mich noch nicht sein Name verraten da werde ich noch eine Bestimmung anfrage starten.

    Gruß Mario
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  • Hallo, Mario!


    Die Ceriporiopsis ist etwas blass in der Farbe, aber das kann schon hinkommen so.
    Was mich mehr irritiert, ist die ungewöhnliche Form der Kristalle. Bei C. gilvescens finde ich konstant nur diese feinen, stäbchenförmigen Kristalle an den Hyphen der Röhrentrama. Ohne solche Kristalle habe ich die Art noch nie gesehen.
    Sieht dann so aus, wenn ich wahllos mal meine Mikrodokus der Art rauspicke:




    Solche eher unregelmäßig grob prismatischen kristalle habe ich bei der Art noch nicht beobachten können. Kann aber sicherlich vorkommen weil die bei so ziemlich jedem Pilz mal da sein können. Wäre nur gut, die feinen Stäbchen noch finden zu können, dann kann man das abhaken.


    Hyphodermella corrugata ist toll! :alright:
    Den hatte ich noch nicht.



    LG; Pablo.

  • Hallo Pablo,


    ich denke ich weiß was du meinst möglicherweise habe ich ein schlechtes Bild der Kristalle genommen andererseits kriege ich auch nicht so scharfe Bilder raus wie ich gerne hätte, am Okular sieht das dann etwas anders aus.


    Ich habe da noch was, viell. ist es besser.


    Hier einmal 400x



    Hier einmal in Öl 1000x





    Was könnte es denn sonst sein der mit solche Merkmale daher kommt wenn C. gilvescens nicht wäre, ich komme mit der Schlüssel immer bei Ceriporiopsis, dann übersehe ich viell. irgendwas?

    Gruß Mario
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  • Hallo, Mario!


    Doch, jetzt ist es gut zu erkennen. :alright:
    Ich glaube, auf den anderen Bildern waren die Stäbchen nur durch andere Kristalle überlagert. Aber das ist ja auch oft so ein Problemchen: Heruaszufinden, welche Kristalle unccharakteristisch sind (und für die Bestimmung ignoriert werden können), und welche Kristalle - bei welcher Art - etwas aussagen.


    Nach den neuen Bildern schließe ich mich deiner Bestimmung als Ceriporiopsis gilvescens an.



    LG; Pablo.

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