Anis-Tramete (Trametes suaveolens) ? -> ok

Es gibt 21 Antworten in diesem Thema, welches 5.507 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von luckenbachranch.

  • Guten Abend,
    Ende Dezember und jetzt wieder habe ich an einer Weide einen Porling gefunden, den ich für eine Anis-Tramete (Trametes suaveolens) halte. Allerdings bin ich mir nicht sicher, weil ich nur über Abbildungen auf die Vermutung kam. In populären Büchern findet man sie selten.


    Fundort: Nördlicher Vogelsberg (TK 5320/1), ca 300 m hoch gelegen.
    Rand eines Angelteichs, der aus einer Eisenerzgrube hervorgegangen ist, in einem Gebüsch aus Weichhölzern.
    Substrat: vermutlich Weide (Salix spec.)


    Eigenschaften:
    Röhrling:shy: ein Porling, auch wenn er Röhren hat (!), pileat,
    Huthaut weiß, Röhren und Poren: hell bräunlich (für mein Farbempfinden)
    Geruch: ich habe vor Ort, dh bei 0 ° - 5 °. nichts gerochen, was aber nichts besagen muss.
    Die Fruchtkörper scheinen ausgetrocknet zu sein.


    Größe, quer zum Stamm: ca 10 cm (das große Exemplar), ca 5 cm (kleines Exemplar)


    Die Fotos stammen, sofern nicht anders angegeben, vom 14.2.2015


    (1) Standort. Ein schöner Dschungel. Etwas links von der Mitte ist an einem etwas nach rechts geneigten Ast ein Fruchtkörper zu sehen


    (2) Im Dezember war ich mir erst nicht sicher, ob das Weiße nicht Schneereste sind. :) Ich hatte keine Ahnung, was das sein könnte.

    (Foto vom 26.12.2014)



    (3) Jetzt im Februar bin ich noch mal zum Standort, nachdem der Schnee getaut und der Weg dorthin wieder befahrbar war.
    Auf den ersten Blick hat sich der Fruchkörper nicht verändert. Er war aber wie zuvor von mir nicht erreichbar.


    (4) An einem abgebrochenen Ast war ein kleiner Fruchkörper, an den ich gut herankam. An der Bruchstelle des Astes sieht man, dass er von Weißfäule zersetzt wird. Das passt zur Anis-Tramete. Huttrama und Huthaut scheinen sehr dünn zu sein, da man an der Verletzungsstelle das obere Ende der Porenschicht sieht.


    (5) Aus diesem Blickwinkel sieht man, dass die Hut-Oberfläche fein-filzig ist.



    Liege ich mit meiner Vermutung richtig?


    Viele Grüße
    Lothar


    (Wenn man auf die Bilder klickt, öffnet sich ein Bild mit 1200 Pixel maximale Seitenlänge (statt 800 wie im Beitrag).

    • Offizieller Beitrag

    Hallo, Lothar!


    Nach den Bildern und deiner Beschreibung sollten das schon ältere, angetrocknete Fruchtkörper von >Trametes suaveolens< sein.
    Bei dem verlinkten Fund rochen die allerdings schon, trotz Alter und Trockenheit, aber da war es immerhin wärmer.



    LG, pablo.

  • Hallo Lothar!


    Die Anis-Tramete (Tr. suaveolens) auf den Bildern macht dir wohl keiner streitig.
    Das ist doch recht eindeutig. Fruchtkörper in der Dicke, an Weide, mit samtiger weißer, unbealgter Hutoberfläche und älter braune Poren, da geht kaum was anderes.


    Was mich halt immer wundert, warum das nicht mit dem Geruch klappt?
    Ich habe nach deinem 1. Beitrag von anno dazumal jetzt im Winter mal an einer mir bekannten Stelle angehalten und am Pilz am Baum gerochen. Der Geruch der etwas angetrockneten Anis-Tramete war gut wahrnehmbar.


    VG Ingo W

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    "Pilz nur von oben ist wie Käfer nur von unten"

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    • Offizieller Beitrag

    Hallo Ingo,


    Heidrun hat mir unlängst auch mal welche gezeigt. Der Geruch war wahrnehmber aber schwach. Vielleicht hast du einen überdurchschnittlich stark ausgeprägten Geruchssinn? Das würde einiges erklären...


    l.g.
    Stefan

  • Hallo Stefan!


    Zitat


    Vielleicht hast du einen überdurchschnittlich stark ausgeprägten Geruchssinn? Das würde einiges erklären...


    Ja, das siehst du richtig.
    Ich kann das auch nicht verleugnen: mein Geruchssinn ist top. Dass ich mir das nicht einbilde, stelle ich immer dann fest, wenn ich auf andere "Supernasen" treffe und mich mit denen austauschen kann.
    Allerdings ist das "Gut-Riechenkönnen" in der Zivilisation ein schwächelnder Sinn, der sich scheinbar zurückbildet, weil nicht mehr sehr wichtig.
    "Gerüche bei Pilzen" ist eines meiner Lieblingsthemen.


    VG Ingo W

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    • Offizieller Beitrag


    Hallo Ingo,


    ähnlich wie mit der Wahrnehmung des Bittergeschmacks. Aber der Geruchssinn an sich ist immer noch sehr wichtig; vieles läuft da aber auch unterbewusst ab. Gute Potentielle Partner z.B. werden immer noch unbewusst anhand ihrer Pheromone ausgewählt. Wenn die Pheromone des potentiellen Partners den eigenen sehr ähnlich sind, kommt der/die gar nicht in die engere Wahl. Also von "verkümmern" des Geruchssinns kann da glaube ich keine Rede sein. Ich denke einfach du bist ein "Ausnahmephänomen", das einfach überdurchschnittlich gut riechen kann. Grob gesagt folgt die Verteilung von solchen Eigenschaften immer einer Normalverteilung. Es kann gut sein, dass du da in den "oberen" 5% bist; ich hingegen in den oberen 10. (Stichwort Gauß-Verteilung)
    Komisch bei mir ist z.B: auch Hebeloma sacchariolens riecht für mich kakaoähnlich, während Toffel den Geruch nach Bonbons beschreibt. Den schönen fruchtigen Geruch von Lepiota ochraceofulva hab ich aber sehr gut wahrgenommen.
    Weiteres Beispiel ein guter Bekannter von mir kann keine Scharfstoffe der Täublinge schmecken. Das hat mich echt überrascht.
    Dass Pilzgerüche eines deiner Lieblingsthemen sind, weiß ich. :D Das hatten wir ja letztes JAhr auf der Autofahrt nach Offenbach ja auch besprochen. ;)


    l.g.
    Stefan

  • Die ist toll! Einfach genial was es auch im Winter an tollen Pilzen gibt! :sun: Pilze die nach Anis riechen , sind mir sehr sympathisch, ich liebe diesen Duft!

    Liebe Grüße, Juliane




    [font="Arial Black"]man kann alle Pilze essen, manche jedoch nur einmal [/font]:plate:


    83 Pilzchipse (+2 Trompetenschnitzlingabdruck)


    *JE SUIS CHARLIE*


  • Weiteres Beispiel ein guter Bekannter von mir kann keine Scharfstoffe der Täublinge schmecken. Das hat mich echt überrascht.
    l.g.
    Stefan


    Auch wenn es hier etwas OT ist: Das mit der Schärfe ist so eine Sache... ein uns bekannter PSV schmeckt da auch kaum etwas, da er wohl gerne scharf ißt. Viel Chili kann die Empfindlichkeit des Mundes für die "Scharfabstufungen" bei den Täublingen verderben.

  • Hallo Stefan!


    Zitat


    Komisch bei mir ist z.B: auch Hebeloma sacchariolens riecht für mich kakaoähnlich, während Toffel den Geruch nach Bonbons beschreibt.


    Wichtig wäre, dass man gemeinsam am gleichen Fruchtkörper riecht.
    Auch ist (gerade bei Hebeloma ) der Verletzungsgeruch vom Abtrocknungsgeruch verschieden.


    Zitat


    Also von "verkümmern" des Geruchssinns kann da glaube ich keine Rede sein.


    Doch, ich sehe das schon genau so: Ca. 50% der Menschen können den Geruchssinn nicht mehr erfolgreich einsetzen.
    Also da ist ein Geruch, aber die nehmen den nicht mehr wahr. Viele geben sich gar keine Mühe mehr was zu erriechen, geschweige denn das Gerochene zu definieren.
    Andere finden gar keine für sie geeignete Technik mehr, um irgendwas dezentriechendes wahrzunehmen.
    Ca. 10% schreien sogar schon aus 5 m Entfernung, dass der Pilz eben nach Pilz riecht. Die lassen das in ihrem Geist gar nicht zu, dass so "dumme" Sachen rauskommen wie "Der Pilz riecht nach Stachelbeer-Kompott".


    Da ich eigentlich so gut wie keinen Pilzler kenn mit solchen Gesamt-Defiziten beim Riechen, muss es wohl auch was mit Technik, Aufgeschlossenheit und Neugierde zu tun haben.
    Dann wäre die vermutete Geruchs-Rückbildung wohl eher was schlummerndes, das man aufwecken und trainieren kann.


    VG Ingo W

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  • oder am fehlenden vergleichswert- ich hab gerade zum ersten mal (!) frischen Ingwer gerochen(hat sich vorher nicht ergeben, nie probiert). da könnte ich heute sagen riecht nach Ingwer, während ich vorher gesagt hätte" irgendwie parfümiert" oder nach Erfrischungstuch :D. wie stachelbeerkompott riecht wüßt eich auch nicht......Bei Pilzen ist das auch echt ne Übungssache,den Duft genauer festzustellen und zu definieren

    Liebe Grüße, Juliane




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  • Hallo Juliane!


    Ok., das ist aber wieder was anderes. Wichtig ist ja erstmal, DASS du was riechst.
    Auch ohne Vergleichswert und Geruchsnamen kann sich ein Geruch ins Gehirn einprägen und ist dann wieder abrufbar beim nächsten Mal.
    Die Kommunikation mit anderen Menschen wird eben sehr erschwert, wenn die Geruchsrichtung nicht in Worte gefasst werden kann. Bei Schleierlingen z.B. gibt es wahnsinnig viele Gerüche ohne Namen.


    VG Ingo W

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  • Hallo,


    das hier war mein Erstfund der Anis-Tramete vor ein paar Tagen, noch ganz klein (2 cm). Eigentlich viel zu flauschig-striegelig, darf die das?
    Ich bin jedenfalls immernoch begeistert vom Geruch, der lohnt sich zu finden! Es gibt ja auch aufdringliche Anis-Pilz-Düfte. Aber dieser konnte fast süchtig machen, wie ein karamellsüßes Anisbonbon :yumyum:


  • Hallo Verena!


    Mmm, jetzt wird ´s schwierig...
    Deiner sollte doch eher auf den Namen Trametes hirsuta (Striegelige Tramete) hören (dünne Fruchtkörper, striegelige Hutoberseite). Allerdings fragt man sich dann, woher der Geruch kommt.


    Normalerweise solltest du die Fruchtkörper an relativ freier, sonnenexponierter Stelle gefunden haben, vielleicht sogar mit Pycnoporus cinnabarinus (Zinnober-Tramete) zusammen.


    VG Ingo W

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    • Offizieller Beitrag

    Hallo, verena.


    Ja, das ist mal ein komischer Fall. Rein vom Optischen her bin ich da voll und ganz bei Ingo, so eine Haarigkeit ist bei T. suaveolens nicht gegeben. Bleibt in der Tat die Frage nach dem Geruch.
    Das ist verblüffend.



    LG, Pablo.

  • Aber SO haarig sind strieigelige Trameten doch garnicht, hab gerade eine hier.(hab ich schon erwähnt, daß das Pelzpilzchen voll niedlich aussieht? *auchfindenwill*)

    Liebe Grüße, Juliane




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  • Hallo Juliane!

    Zitat


    Aber SO haarig sind strieigelige Trameten doch garnicht.....


    Da muss man immer auch das "von......bis...." einkalkulieren. Die müssen nicht ganz so extrem haarig-striegelig sein, können es aber.
    http://www.houbareni.cz/houba_page.php?id=292


    VG Ingo W

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  • Das ist ja cool! so eine hab ich noch nie gefiunden, ich kenn die nur so samtig strubbelig.allerdings scheinen sie hier auch nicht so häufig zu sein,wie anderswo

    Liebe Grüße, Juliane




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  • Jetzt im getrockneten Zustand hat mein Exemplar richtig weiches Fell, da könnte man bestimmt etwas Kleines draus basteln ;)


    Der Geruch ist nun weg, war aber sowas von deutlich, da gab es gar keinen Zweifel! Striegelig hin oder her. Laut >Tintling-Portrait< könne sie auch durchaus "grobfilzig" sein :/

    • Offizieller Beitrag

    Hallo, Verena.


    Schon, aber "grobfilzig" ist etwas anderes als "striegelig" bzw. "abstehend haarig".
    Du kannst ja mal versuchen, ein Bild im Netz zu finden, wo T. suaveolens so abgebildet ist.
    Aber ich sag's dir schon voraus: Solltest du tatsächlich eines ausfindig machen, halte ich es für fehlbestimmt. ;)



    LG, pablo.

  • Hallo,


    beim Thema Gerüche scheitert man häufiger. Ich hab ´hier auch schon mal eine vermeintliche T. suaveolens vorgestellt, die dann wohl doch eher keine war.
    Man kann sein Näschen meiner Meinung nach schon auch ein wenig trainieren, wenn man mit dem Geruchssinn, der bei den meisten Menschen "so nebenher läuft" einfach ein wenig bewusster umgeht. Man schaut sich Dinge ja auch mal gerne genauer an - warum nicht öfters mal dran schnuppern? Man kann einen Geruch eben nur benennen, wenn man ihn etwas bestimmtem zuordnen kann. Ich kann mich dunkel daran erinnern, dass der Roman "Das Parfüm" mein Interesse an Gerüchen geweckt hat, später kam der Wein - eine gute Schule. Auch hier ist das Spektrum an Gerüchen enorm und der eine riecht dann oft doch etwas anderes heraus, als der andere. Also: mehr schnuppern, mehr Wein trinken ;) !


    Anbei ein Bild eines jungen FK von T. hirsuta mit voller Haarpracht:



    LG


    Andreas

  • das sieht aus wie ein Alienplüschi <3 <3 <3 heute hab ich welche (ausgewachsene gestriegelte ) aus der S-Bahn gesehen- konnte eigentlich nichts anderes sein -und ich konnte nicht dran ;(

    Liebe Grüße, Juliane




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  • ich hab heute auch eine gefunden! es war völlig unüberriechbar!Selbst mit Schnupfen nicht zu überriechen :D Was für ein g**les Teil!
    Also der striegeligen Tramete , die ich hier hab, ist die ganicht ähnlich eigentlich,sie viel dicker und sehr sehr fest(ungewöhnlich fest für ne Tramete, absäbeln ging genauso schwer wie bei einem Zunderschwamm und fühlt sich auch genauso hart an). Sie hat auch nicht so lange Haare, ist aber samtig. Die Poren sehen der striegeligen ähnlich, also genauso rund und klein,sind aber nicht weiß, sondern cremefarben (aber nicht so dunkel wie die von Lothar, aber das waren ja auch schon ältere Friuchtkörper, wenn ich das richtig verstanden hab). Morgen mach ich mal nen haufen Vergleichsbilder.

    Liebe Grüße, Juliane




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