Beiträge von Drosophila

    Hallo Karl,

    vielleicht lohnt es sich, diese wertvolle Beobachtung zu quantifizieren. Zumindest den (größten!) Einfluss verschiedener Monitore kann man umgehen, indem man die eingescannte Spp-Farbe im RGB- (oder HSV-)Farbraum auswertet. Siehe unten, ich habe vorher mit dem "Verschmieren"-Pinsel eine einheitliche Fläche geschaffen, damit ich mit der Pipette nicht irgendwelche Ausreißer-Pixel erwische. Könntest du dann wunderbare Diagramme mit verschieden braunen Balken draus basteln, wenn du zukünftig noch mehr Proben untersuchst.


    Man müsste sich natürlich ein paar Gedanken machen, wie man möglichst standardisiert aufnimmt. Ein Scanner ist schon mal gut, weil sich die Beleuchtung nicht ändert. Trotzdem haben deine Hintergründe etwas unterschiedliche Farbstiche - mit verschiedenem Papier abgedeckt? Ein Weißabgleich sollte es aber möglich machen, dass der Einfluss des Scanners gering genug ist und deine Daten somit vergleichbar sind. Würde ich annehmen. Mal ausprobieren!



    Mir wäre deren Sensor etwas zu klein. Ab spätestens ISO1600 dürften die Bilder für die Tonne sein.

    Die Fujifilm XT-3 ist kaum größer, kann auch Focus-Bracketing, Touch-Screen und den ganzen Schnickschnack, hat aber einen vernünftigen Sensor mit verdammt wenig Rauschen bei High-ISO.

    Hallo Hassi,

    was sind das denn für Situationen, wo du auf eine hohe Lichtempfindlichkeit des Sensors angewiesen bist? :/

    Für die Pilzfotografie sollte das doch gar keine Rolle spielen. Bei Makro auf Stativ variiere ich die Blende zur gewünschten Tiefenschärfe, den Rest per Belichtungszeit bei kleinstem ISO. Das Motiv läuft ja nicht weg! Einen rauscharmen Sensor brauche ich nur für die Astrofotografie ohne Tracker, weil sonst die Sterne ne Spur ziehen, oder für Freihandbilder. Wofür das Smartphone wesentlich besser geeignet ist als eine Systemkamera.


    Hätte ich mal meine Klappe gehalten - gestern beim Ausparken die Stoßstange ausgehebelt ==Gnolm12. Ist aber nur Plastik mit zwei ausgerissenen Schräubchen. Bohre ich morgen zwei neue Löcher und schraub sie etwas versetzt wieder an.


    Hans, was macht der Alltag? Würde mich nicht wundern, wenn der Heimkehr-Kulturschock größer ist als der beim Aufbruch ins Abenteuer. Kenne ich jedenfalls so g:-)

    Hallo Felli,

    ich frage mich gerade, ob die Zugabe von KOH (Tropfen unter das Deckglas ziehen lassen), eine Frage wie die deinige klären könnte. Meine Hypothese wäre, dass sich Wurmeier auflösen würden, während chitinhaltige Asci erhalten blieben. Weiß das jemand? :/

    Hallo,

    mal abgesehen von der Heilpilz-Diskussion sollte noch die andere gut gestellte Frage beantwortet werden:

    Der markierte Bereich zeigt die alte Porenschicht aus dem Vorjahr. Das Trama findet sich darüber, direkt unter der oberflächlichen Kruste. Zuunterst grenzt sich in heller die frisch überwachsene Porenschicht ab. Auch von außen anhand des roten Zuwachsrandes zu sehen, der auf der einen Seite abgelöst wurde. Gut dargestellt ==Gnolm8

    Dabei wollen Frauen doch in der Regel gern kleinere Schuhgrößen tragen.

    ...und stell dir vor, das hab ich jahrelang auch gemacht: immer Größe 40 getragen, obwohl die zu klein waren. Ich hab's nicht gecheckt. Total bescheuert, weil ich offensichtlich dachte, über Schuhgröße 40 als Frau ist nicht o.k.

    Seit vielen Jahren trage ich nun schon meine richtige Größe 41, in Wanderschuhen sogar 42.

    Hallo Frau Rotfuß,

    das ist krass, und auch ich habe eine bescheuerte Schuhgrößen-Fehlwahrnehmung hinter mir. Mein Laufwerkzeug sind breite Entenfüße mit praktischer Greiffunktion dank sehr beweglicher Zehen und einer großen Sandalenlücke. Und weil alle Frauen meiner Familie Gr. 40 tragen, war das bis Mitte Dreißig völlig falscherweise auch die meinige! Bei fest angezogenen Schnürschuhen stört es kaum, wenn vorne viel Luft ist, Hauptsache, die Entenzehen nutzen die Breite, wo normal der Mittelfuß hingehört.

    Bis ich im Gespräch unter Menschen mit der Behauptung auffiel, dass Hersteller von Frauenschuhen (Pumps) grundsätzlich drei Nummern kleiner aufdrucken würden, um den Käuferinnen zu schmeicheln. Denn da kann man nix schnüren, da brauchte ich Gr. 37, um nicht hinten rauszuflutschen. (Mit innen zusammengedrückten Zehen, was ich mir freiwillig auch nicht antue).


    Inzwischen bin ich glücklich mit der Marke Keen (vorne breit) in meiner regulären Größe 37 :)


    Hallo Enno,


    interessanter Hinweis, woraufhin es bei mir gerade geklingelt hat. Ende Oktober fand ich ebenfalls Schnecklinge unter Kiefern, die so extrem nach Bittermandel gerochen hatten, dass sie glatt aus Marzipan hätten sein können!

    Angehalten hatte ich, um edle Reizker einzusacken. Ökologisch undefinierbar (ob kalkhold oder nicht), so nah am geschotterten Wegesrand. Wobei gerade das und das Vorkommen nur auf dem Randstreifen (nicht im Wald) für "spezielle Wegökologie" spricht.


    Immerhin gibt es ein Telefonfoto. Überbelichtet, so dass alles strukturlos weiß am Stiel ist. Da ich keinen Frk archiviert habe, die Bodenökologie unsicher ist, es Kiefern und Fichten gab, bleibt nur, mir Bestimmungsengagement für den nächsten Fund vorzunehmen :)



    Und einer der zahlreichen Reizker paar Meter weiter


    Das hast Du jetzt was in den falschen Hals bekommen (wollen) - darum ging es nicht. Und , in einer Partnerschaft sollte man dieAkzeptanz des oder der jeweils andeen haben, wenn man geldausgaben in der Größenordnung tätigt.

    Hallo Hagen,

    habe nichts in den falschen Hals bekommen, weil ich dich kenne und absolut nicht für einen Macho halte. Gerade deshalb erwarte ich die Sensibilität von dir, über welche Witze du dich öffentlich amüsierst. Bei deiner Sicht auf Partnerschaften sind wir ebenfalls einer Meinung - siehe PAF.


    Hinterfragt doch mal ehrlich, warum ein WAF sich lustig anhört. Es ist halt "typisch Frau", dass sie kein Verständnis für technisches Gerät hat und Geld lieber für Schuhe ausgeben möchte. Redet euch nicht raus, das sei alles nicht so gemeint, es ist aber leider so. Ein MAF-Gag hätte umgekehrt nicht funktioniert. Ein PAF wäre immerhin mittellustig, weil es ja auch typisch in Partnerschaften ist, dass jeder sein eigenes Hobby hat, dessen Wahnsinn schlecht vermittelbar ist. Guter Kompromiss.


    Ich bin halt so unendlich gelangweilt von Witzen nach Mario Barth-Humor!!!


    Gaukler

    Das "minderbemittelte Frauchen" hat natürlich nichts mit Hagens Frau zu tun. Es wäre der logische Umkehrschluss zur Implikation: "Der Haussegen hängt schief, wenn ich zu teures Gerät aussuche. Denn wir haben es schließlich mit einer Frau zu tun." Da die Begründung offensichtlich falsch ist, muss man annehmen, dass ihre Inakzeptanz andere Ursachen hat als ihr Geschlecht. Ein satirisches Mittel, um Aufmerksamkeit zu erregen.


    Schade, dass da kein Einfühlungsvermögen besteht. Ich bin mir sicher, dass eine vergleichbar harmlose Anmerkung nicht salonfähig gewesen wäre, hätte sie sich auf Behinderte, Hautfarbe, jüdische Religion oder dergleichen bezogen. Mal ausprobieren?

    WAF ist gut :-)

    Nein, ist es nicht. Klingt lustig, ist aber eine sexistische Zuschreibung, die man nicht so stehen lassen sollte. Mag sein, dass DU zufällig ein minderbemitteltes Frauchen zu Hause hast, das liegt aber nicht an ihrem Geschlecht an sich. Können wir uns auf PAF (partner acceptance factor) einigen? Beschreibt ohne Machogehabe, dass man in einer Partnerschaft vielleicht nicht vollumfänglich des anderen Hobby nachvollziehen kann.


    Ich geh dann mal weiter mikroskopieren. Meine Empfehlung für die 300 000 Euro-Klasse: Nikon eclipse Ti (Konfokal). Hypholoma fasciculare oder Täublinge fluoreszieren sogar freiwillig :)




    Hallo Stefan, ich denke, dass die Diskussion zum Buch hier nicht in diesen Thread gehört. Außerdem meine ich, wäre es fairer, Kritiken an dem Buch nicht öffentlich zu führen. Lg Engelchen

    Hallo Engelchen,

    die Diskussion hat an anderer Stelle stattgefunden, worauf Stefan verweist. Nicht hier. Und Kritik an einem Buch hat sowas von öffentlich zu erfolgen, schließlich wurde die Schrift im wahrsten Sinne "publiziert"! Zum Dritten wurde der Thread mit Bitte um Literaturempfehlung gestartet, passt also alles. Zudem fällt die Kritik recht ausgewogen aus: ja, es gibt hartnäckig unkorrigierte Fehler, aber das Buch sei trotzdem gut :)

    Dann herbarisiere ich jetzt einen und hebe ihn auf für vielleicht irgendwann mal. Wird ja nicht schlecht. g:-)

    Hallo Ihr Lieben,

    vermelde nur kurz einen Erstfund der heutmorgigen Gassirunde im Sprühregen. Mit Kaffetasse in der Hand. Normalerweise geht's gerade hoch zur Wiese, damit mit man sich die Hundeleine sparen kann. Wollte aber rechts ab am Waldrand entlang kurz gucken, ob sich endlich mal was auf der Saftlingswiese tut. Immer noch nichts! Dafür vor den Espen ganz viele Grünlinge (Tricholoma frondosae), die sind mir ja noch nie aufgefallen. Also einmal Perser für mich :)


    1_Die Espen am Buchen-Waldrand vor Saftlingsiese. Keinerlei Nadelbäume.


    2_Tricholoma frondosae,gelbe Lamellen mit schönen Schuppen auf Hut


    3_sofortige Guajakreaktion unter 20s nur an Stielbasis, im Schnitt überhaup nichts, auch nicht nach halber Stunde. Fläschchen ist allerdings schon 3 Jahre alt (!), aber es tut ja etwas. Außerdem sehr nass aufgesogener Frk und nur ein Exemplar untersucht. Darf das so?

    Sorry für diese dem schönen Pilz nicht gerecht werdenden Telefon-Bilder. Zufallsfund beim Heimradeln durch den Burgwald, leichter Frost. Die beiden größeren lagen bereits von einem Schweinchen umgeworfen, der Mittlere Fuß oben: Stielbasis leicht angefroren, matschig (daher die Rötung im Anschnitt?)


    Immerhin habe ich gestern Abend den Speisewert untersucht: von einem Flocki nicht zu unterscheiden!




    Guten Morgen ihr Lieben,


    freue mich auch sehr auf den weiteren Verlauf dieses Berichtes, bin dabei!:kaffee:


    Auf meinen Saftlingswiesen scheint es übrigens auch gerade erst los zu gehen. Haben die irgendwie beschlossen, dass es noch lange mild bleibt und keine Eile besteht?


    Und jetzt noch einmal Melönchens 3D-Bild genießen. Hatten die nach Honig gerochen?


    LG,

    Verena

    Hallo Maria,

    klasse Anfrage, die wieder einmal echtes Weiterbildungs-Interesse zeigt! Sich einfach nur die Art verraten lassen, ist einfach, aber nicht nachhaltig. Man muss die alten Hasen bitten, laut zu denken. Der schwierigste Schritt ist tatsächlich, den Fuß in die Tür zu bekommen (Oehrlings Orientierungspunkte), um den dahinterliegenden Raum selbst sortieren und ausschmücken zu können.


    Ein krönender Abschluss wäre doch jetzt, Uwes Angebot anzunehmen und ihn zu bitten, uns seinen Weg durch den Schlüssel zu erklären - ich fänd's spannend :)

    Hallo ihr drei,

    wieder einmal toll aufgearbeitete Impressionen eurer Tour ==15


    Aber bei der vermeintlichen "Kröte" wär ich an eurer Stelle ja ausgeflippt: das ist doch eine waschechte Gelbbauchunke! Die hab ich in Deutschland noch nie gefunden. Für's nächste Mal wünsche ich mir ein Bild von der Unterseite ==10

    Moin Alex,


    da muss ich doch mal zugeben, dass deine "schnelle Kryotechnik" für Pilzmaterial durchaus tauglich ist ==Gnolm8

    Wenn man so darüber nachdenkt, ja auch erklärbar: ein einheimischer Asco-Becher muss es gewohnt sein, nachts auch mal einfrieren zu können, ohne gleich Matsch zu sein. Gut möglich, dass das Zytoplasma auch Gefrierschutzmittel (Glykole) enthält. Ein Stück Milz so behandelt sieht ganz anders aus. Unsere Zellmembran hat aber auch keine Chitin-Verstärkung. Außerdem sind die Strukturen, auf die es ankommt, deutlich größer! Wie dick hast du jetzt eigentlich geschnitten? Der Schnitt oben in Nr. 9 ist ja schon ein ganz schöner Oschi. Macht ja auch Sinn. Leichter zu händeln und was will man mit lauter angeschnittenen Schläuchen und Sporen. So gesehen auch nicht verwunderlich, wenn man mit Paraffin Probleme bekommt. Pilzmaterial ist in seiner Festigkeit ganz anders als tierisches Gewebe. Die Methode ist bestimmt nicht einfach übertragbar. Da müsste man erst für gute Ergebnisse verschiedene Wachshärten, Schneidetemperaturen, Messerwinkel -und Härtegrade ausprobieren. Mal suchen, was es da an Protokollen gibt.

    Die Schrumpfungsproblematik nach Fixierung ist natürlich noch so ein Problem, das du hiermit umgehst. Vor allem, wenn man die Probe noch bestimmen will bzw. als Beleg angefertigt hat. Ist ja in der Histo sonst nicht so wichtig bzw. man hat ja seinen internen Maßstab über den Erythrozyten-Durchmesser. Oder zu jeder Pilzprobe in den Finger pieksen ==Gnolm4


    Klar, für die nötige Adhäsion brauchst du beschichtete OT. Wir silanisieren die sogar selbst, spart Geld. Ihr habt es aber nicht zufällig geschafft, entplastete Technovit9100-Schnitte von Knochenmark zu autoklavieren, ohne dass die Bälkchen abschwimmen? Dann komm ich sofort vorbei. Wir wussten uns nicht anders zu helfen, als die umständlicherweise mit einem Epoxidkleber festzukleben.


    Sag noch mal kurz, mit was du rot/blau gefärbt hast. Sieht aus wie Methylenblau-Fuchsin?


    Alles in allem noch mal Danke für die Anregung ==Gnolm8


    Hi Alex,


    feine Idee, Labortechniken vorzustellen ==Gnolm8

    Was jetzt fehlt, sind Mikrobilder des Ergebnisses. Außerdem eine anwendungsbezogene Beschreibung: wozu einen Dünnschnitt und weshalb am Kryostaten.

    Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass das Ergebnis hübsch wird. Die Probe einfach so wie du zeigst in DMSO einfrieren dauert so lange, dass dir unweigerlich riesige Eiskristalle deine Strukturen zerstören. Ich betreibe einigen Aufwand, um das zu vermeiden. Selbst die Probe in flüssigen Stickstoff werfen (-200 °C) reicht nicht. Wird zwar augenscheinlich sofort hart, es hatte sich aber kurz eine isoliernde Gasphase um die (warme) Probe gebildet. Dehalb muss man vorher noch durch ein anderes Medium wie z.B. Isopentan. Die lästige Hampelei besteht darin, dass man das auch in einem Gefäß mit Stickstoff kühlt, es aber schnell zu kalt oder zu warm wird. Wenn festgefroren, dann Mist.


    Warum also nicht gleich fixieren und in Paraffin einbetten? In der Immunhistochemie braucht man die Kryomethode, wie du schon angedeutet hast, wenn man Antigene nachweisen möchte, die durch eine Fixierung so verändert werden, dass man sie mit dem entsprechenden Antikörper nicht mehr nachweisen kann. Durch einige Tricks (Antigendemaskierung) ist es manchmal dennoch möglich. Wie dem auch sei, keine Anwendung für den Hobbymykologen.


    Was für die Kryomethode in der Mykologie sprechen könnte, wäre der Erhalt einiger Hypheninhaltsstoffe wie Öltropfen. Die würden natürlich bei der Entparaffinierung im Xylol rausgewaschen.


    Du kannst deine Kryoschnitte übrigens halbwegs fixieren, wenn du sie nach dem Trocknen 10 min in Isopropanol inkubierst. Dann verlierst du die Schnitte nicht so leicht beim anschließenden Färben ;)


    Moin Alex,

    als wässriges Einbettmedium für gefärbte Histo-Präparate nehmen wir hier Mowiol (von Merck). Also Polyvinylalkohol (PVA). Es sollte eigentlich nichts dagegen sprechen, sich bei z.B. amazon ein Beutelchen in nicht-Laborqualität zu bestellen. Mit 100 g für 12 € hättest du dann ettliche Lebensvorräte, kann man aber bestimmt auch als Lack oder Klebstoff zum Basteln für Osterdeko einsetzen. Ich kann auch gerne bei den TA's hier nachfragen, wie sie es ansetzen. Man muss das Pulver wohl lange in warmem Wasser anrühren und erhält einen sehr viskösen "Honig", wo man sämtliche Luftbläschen herauszentrifugieren muss. Beim Eindecken gibt's dann auch nochmal Tricks wie Pipettenspitze abschneiden, Deckglas ansetzen, 20 µl Wasser vorlegen und so. Probier doch mal aus und berichte!

    Hallo Hexe,


    ein ausgesprochen hübschen und interessanten Fund hast du da gemacht! Bitte nicht entsorgen, sondern dran bleiben mit den Untersuchungen.


    Mein erster Eindruck, bevor ich vom Vorschlag der mir unbekannten Schildkröten gelesen hatte, war ein stämmiges Büschel sehr ungewöhnlich gewachsener Lepista paneaeolus. Auch eine Option? :/