Beiträge von nobi_†

    ohne die Mikros zu prüfen, bin ich mir ziemlich sicher, dass das Mycena purpureofusca ist.

    Da gehe ich mit!

    Auch ich denke, dass man den bereits makroskopisch festmachen kann.

    Zum Vergleich noch zwei Bilder, die im Harz während eines Pilzfreundetreffen entstanden. Hatte ich in einem älteren Beitrag zwar schon einmal gezeigt, aber stelle ich in diesem Kontext gern nochmals vor. Gesamtaufnahme von Matthias (Mreul), Detail von mir.




    LG, Nobi

    Hab mich aber nicht getraut in mitzunehmen 🫤

    Besser so! Da gibt es einige giftige Verwechslungsarten.

    Mai-Risspilz, Riesenrötling usw. Am besten legst Du sie einem Pilzberater (PSV) vor, den es sicher im Raum Stuttgart gibt.

    der Geschmackstest ist durch. Ist schon irgendwie ein sehr eigener Geschmack.

    deren Geruch ist genau das was mich abschreckt. Wenn ich mit dem Putzen fertig bin ist mir der Appetit vergangen.

    Ihr wieder. :S

    Ich habe schon oft versucht, in diesem Forum eine Lanze für den Maipilz zu brechen, der übrigens einer der Lieblingspilze der Familie ist.

    Versucht ihn doch einmal anders zuzubereiten, dieses leicht gurkige Aroma mit einzubinden.

    Hier nochmals mein Rezepta à la Frieder Gröger.

    Maipilze nach Frieder Gröger.pdf


    Bon appetit, Nobi

    Und als er die Zweige des buschigen Strauches auseinander bog, bot sich ihm folgendes Bild:

    Den konnte ich noch nicht entdecken, Brummel. Sehr schön.

    Ich kenne diesen Pilz nur später im Jahr als Gitterrost an den Blättern von Birnbäumen.

    Wo er quasi sein zweites Leben lebt.



    LG, Nobi

    Liebe Maria.

    Und ja, die Speisemorcheln ... Also ganz ehrlich, den Hype der um die gemacht wird kann ich jetzt nicht so ganz nachvollziehen.

    Sicherlich sind sie kulinarisch überbewertet. Aber entsprechend zubereitet durchaus eine Delikatesse.

    Ich habe sie mit Freunden nach einem Rezept, was ich auf der HP von Martin (Pilzmade) fand, zubereitet und es war ein Erlebnis!

    Leider kann ich wegen unklarer Cookie-Einstellungen seine Seite nicht mehr aufrufen, sonst hätte ich direkt verlinkt. pilzmade, was ist da los?

    Daher hier das Rezept als PDF.

    Morchelrahmsauce à la Martin (Pilzmade).pdf


    LG, Nobi


    PS. Ich ruf' Dich an, wenn es mir wieder besser geht.

    Liebe Maria.

    Es war schön, wieder einmal mit Dir durchs Altmühltal zu streifen, wenn auch "nur" virtuell. Leider habe ich im Moment noch nicht wieder die Kraft für so eine Tour. Doch bin ich optimistisch, dass es spätestens im nächsten Jahr einmal klappt.

    Massenhaft! (Calocybe gambosa) Und auf einmal schmecken die mir sogar vorzüglich.

    Ich beneide Dich! Und dass sie schmecken, weiß ich schon längst - ist schließlich ein Lieblingspilz in unserer Familie, den wir hier allerdings nur sehr selten und nicht in jedem Jahr finden.

    Und jetzt muss ich doch noch versuchen zu lernen die verschiedenen Speisemorcheln zu bestimmen.

    Musst Du nicht! Die schmecken doch eh alle gleich, mit reichlich Dill, versteht sich! :D


    LG, Nobi

    Was für ein schöner Ausflug, Claudia! :thumbup:


    Die beiden Orchideen habe ich noch nie gesehen, einfach nur schön!

    Danke, dass wir Dich virtuell begleiten konnten - gern wäre ich da auch in echt mitgegangen.

    In meinem 2023er Kalender steht unter Frühling: "Termin Drei Gleichen" vereinbaren! Leider hat mir meine Gesundheit einen Strich durch die Rechnung gemacht. Doch hoffe ich ganz stark, dass ich im nächsten Jahr mit von der Partie sein kann.


    LG, Nobi

    Liebe Maria,


    wegen der bereits von Werner und Karl erwähnten Schwierigkeiten bei der Bestimmung, schaue ich mir auch nur sehr selten Weichritterlinge an. Vor allem dann, wenn ich eine schöne stattliche Population finde oder sie an besonderen Standorten wachsen.


    Eine kleine, verständliche Einführung in die Gattung erstellte vor einigen Jahren T. Münzmay. Für einen ersten Überblick finde ich die Arbeit ganz praktisch. Zum Bestimmen taugt sie allerdings auch nur, wenn man akribisch mikroskopiert. Einen zweiten Teil mit Betonung auf einige Mikromerkmale gibt es auch noch.

    Ich hänge die beiden kleinen Aufsätze gern an dieser Stelle an.

    Melanoleuca_Münzmay, Tintling 4, 2005.pdf

    Melanoleuca, Ergänzungen_Münzmay, Tintling 2, 2006.pdf


    LG, Nobi

    Ach, lieber Holger.


    Was sind das nur für schlimme Nachrichten.

    Ich hatte das Glück, Sabine und Dich beim legendären PilzePilze-Treffen 2010 kennenzulernen.

    Seitdem gab es immer wieder gemeinsame Exkursionen, ob im Harz oder in Sachsen.

    Noch kann ich es nicht glauben, dass diese schönen Treffen nicht wiederholbar sind.


    Sabine wird in meinen Gedanken weiterleben und ich werde diesen besonderen Menschen nie vergessen.


    Ich wünsche Dir ganz viel Kraft für die Zukunft.

    Und grüße und drücke Murph von seinem kleinen Straußenfreund Pieps.


    Traurige Grüße, Nobi

    Hallo Martin.

    Die Sporen sind allerdings auf keinen Fall spindelig, so dass ich den Fund mit kleinem Fragezeichen zunächst als Kotlabaea deformis abgelegt habe.

    Ich sehe ebenfalls diese Art. Neben der Sporenform sind auch die vielen kleinen Tröpfchen typisch.

    Lindemann et al haben den Artenkomplex um Kotlabaea deformis 2015 untersucht und die Art infolge dessen zu Byssonectria gestellt.

    Der aktuelle Name sollte also Byssonectria deformis (P. Karst.) U. Lindemann & M. Vega lauten.

    Ich verlinke an dieser Stelle diese interessante Arbeit, wo auch auf den Unterschied zwischen B. terrestris und fusispora eingegangen wird.

    Nur für den Fall, dass Du oder ein anderer Interessierter den Artikel nicht kennt.

    Kotlabaea_Lindemann, Vega & Alvarado, Z. Mykol. 81(2) 2015.pdf


    LG, Nobi

    Hallo Flämmli,


    solche Asci und Sporen findet man vor allem bei den Onygenales, winzigen keratinabbauenden Pilzen.

    Wobei es natürlich auch etwas völlig anderes sein kann. Z.B. Pseudeurotium und andere cleistocarpe Gattungen.

    Die Sporen können sich bei Reife durchaus noch etwas färben, während die Asci sich beizeiten auflösen.


    An Dung kommen einige Arten vor, die das dort vorhandene entsprechende Substrat besiedeln. Eine Bestimmung ist sehr schwierig und es braucht in jedem Fall Fruchtkörper des Pilzes.


    LG, Nobi

    Erstfund für die Schweiz! Glückwunsch! :thumbup:

    Klingt natürlich besser als Elftfund in Deutschland! ;)

    Macht bestimmt Spass, in den alten Aufzeichnungen zu stöbern.

    Ich war selbst überrascht, dass ich diese alten Notizen aufgehoben habe.

    Damals war ich allerdings noch ohne Mikro unterwegs und fotografiert habe ich auch noch nicht ernsthaft.

    Aber bei dieser einfachen Fundbeschreibung dreht sich sofort die Zeituhr um Jahrzehnte zurück.

    Ich sehe die Produktionshalle wieder vor mir, sogar die Stelle, wo die Pilze wuchsen. Und natürlich die Kollegen / Kolleginnen, mit denen ich noch viele Jahre nach dem wendebedingtem "Aus" der Pilzzucht befreundet war und z.T. heute noch bin.


    LG, Nobi

    Hallo Uwe.

    Klasse Bild vom Pillendreher!

    Ich konnte einst einen auf Sardinien beobachten. Allerdings hat der eher schlampig "gearbeitet" - nix mit schöner Kugel! ^^


    PS: Schaf und Kaninchen aus der Gegend hab ich auch schon eingepackt

    Bin auf Deine Ergebnisse gespannt. Ich konnte in Südeuropa schon sehr interessante Arten finden.


    LG, Nobi

    Ein schöner Fund, Marco, an dessen Bestimmung ich keine Zweifel habe!

    Dass das Katzenohr so selten ist, wurde mir soeben bewusst, als ich mir die Verbreitungskarte bei Pilze-Deutschland ansah.


    Da gehöre ich ja zu den wenigen Glücklichen, die diese Art schon finden durften! :)

    In den 1980ern arbeitete ich gemeinsam mit meinem Pilzfreund Martin Müller in einer Champignonanlage.

    Dort konnten wir an den Pilzbeeten mehrmals diesen schönen Pilz entdecken.


    In einem alten Fundtagebuch von mir fand ich sogar den Eintrag des damals sächsischen Erstfundes.

    Das will ich Dir nicht vorenthalten.



    1987 und 2008 gab es zudem noch zwei Freiluftfunde in Sachsen.

    Somit hat Sachsen die meisten Einträge für die Art! :thumbup:


    LG, Nobi

    Ach, liebe Caro,

    das wäre doch nicht nötig gewesen, dass Du Dich so herzlich für meine Antwort auf Deinen interessanten Beitrag vom 20.04.2023 bedankst!

    Ich habe gern ein wenig recherchiert, einige relevante Beispiele und etwas Literatur ausgesucht und für Dich verlinkt.

    Wenn man dafür ein liebes "Dankeschön" bekommt, hat sich die Mühe und der zeitliche Aufwand mehr als gelohnt! :)

    Das Thema "Kleinbecherlinge" interessiert mich ja schon seit einigen Jahrzehnten und es ist immer wieder schön zu erfahren, dass es neue Interessenten für diese spannende Problematik gibt!


    Oh, ich sehe soeben, dass ich mich wohl geirrt haben muss. ?(

    Du hast mir ja gar nicht geantwortet. Da war wohl der Wunsch Vater des Gedankens. :rolleyes:

    Schade eigentlich, da sich Dein Erstbeitrag positiv von vielen anderen ersten Anfragen abhob.


    Fazit: Ich werde wohl zukünftig meine Zeit und Kraft nicht mehr für Forenneulinge investieren, die einem Stohfeuer gleich anfangs hell auflodern um wenig später zu erlöschen. Dafür ist mir meine Zeit dann doch zu schade.


    Nobi

    Hallo Sven.

    angeregt von Nobis Beitrag möchte ich gerne auch ein paar, wenn auch mehr oder weniger unspektakuläre Funde hier einstellen.

    Es freut mich, dass ich Dich zu einem kleinen Beitrag ermuntern konnte! :)

    Tolle Bilder, wie nicht anders von Dir zu erwarten!

    An Schizothecium aloides hatte ich die Unguiculella noch nicht. Bis 2010 habe ich das Wirtsspektrum erfasst. Das sah wie folgt aus.

    Schizothecium conicum (20), Schizothecium vesticola (2), sowie Schizothecium tetrasporum, Podospora decipiens, P. pleiospora und Sporormiella muskokensis (je 1).

    Fortsetzung folgt vielleicht!

    Das "vielleicht" habe ich schon einmal gestrichen. ^^


    LG, Nobi

    Ich bin beeindruckt!

    So viele Likes bei einem Außenseiterthema - und das, wo jetzt die Morcheln wieder los sind! :D

    Ich habe mich jedenfalls riesig über diese große Akzeptanz gefreut! :)

    auch wenn mich, ganz ehrlich gesagt, diese Art Pilze (bisher) nicht sonderlich interessieren, Du hast einen schönen Einblick in diese Welt gegeben.

    Danke, Steffen!

    Auch ich habe natürlich einst mit Großpilzen angefangen und merkte bald, dass es da kaum noch Schätze zu heben gab.

    In nahezu allen Bestimmungsbüchern wurden immer wieder die gleichen Arten gezeigt, was mir bald langweilig wurde. So wurden dann die Pilze über die Jahre immer kleiner und die Substrate immer spezieller. Und es gab auf einmal soviel Neues zu entdecken.

    Besonders die Sporormia fimetaria ist ja mikroskopisch ein echter Hingucker, den ich hoffentlich auch eines Tages mal vor die Linse kriegen werden.

    Ich wünsche es Dir von Herzen!

    Was für ein Feuerwerk bezaubernder kleiner Pilze! Du hast die meisterlich in Szene gesetzt. Danke, dass du sie für uns sichtbar gemacht hast.

    Es freut mich, dass das "Feuerwerk" gezündet hat! :)

    Hinter dem Beitrag stecken natürlich viele Stunden Arbeit. Die sich gelohnt haben, wie ich an der Resonanz erkennen kann!

    :daumen::daumen::daumen: , ==Pilz23==duenger==Pilz23 .

    :):):)

    einfach nur großartig!

    Prima, dass Du mitgegangen bist, Walter! :thumbup:

    Ich hatte schon "ä bissel Angst", dass das Thema zu speziell sein könnte.

    Super toller Beitrag! Gruß Micha

    Danke, Micha!

    Du weißt schon. Ohne Dich, ohne euch wäre dieser Beitrag nicht möglich gewesen!!!

    Schön, dass ihr nun auch im Forum seid. Ein Willkommensgruß darf da natürlich nicht fehlen!

    (welcome)

    Da komme ich glatt in Versuchung, mir unsere Meerschweinchen- und Hamsterknödel näher anzuschauen..... :gzwinkern:

    Mal ganz ohne Augenzwinkern.

    Hamsterköttel habe ich noch nicht untersucht, aber an Meerschweinchen fand ich schon 14 Arten. Darunter war der bisher einzige Nachweis von Microascus schumacheri in Sachsen. Die recht seltenen Zygopleurage zygospora und Orbicula parieticula entdeckte ich ebenfalls und mit Coprinopsis radiata sogar einen Tintling.

    Immer wieder toll, wie es Dir gelingt uns die bunte Welt der coprophilen Pilzwelt auf verständliche Weise näher zu bringen. :)

    Das ist genau mein Anliegen!

    Es freut mich ungemein, dass sich seit einiger Zeit immer mehr Pilzler mit den kleinen Dungis beschäftigen.

    So erfahren wir zunehmend mehr über diese spezielle und gleichzeitig so reizvolle Welt!


    LG, Nobi

    Hallo Elisabeth.

    Schöne Funde hast Du gemacht. :thumbup:

    Dass es (eine) der Fingerhutverpeln ist, ist mir klar. Nur leider sind mir die Artkonzepte, sofern es denn zwei (oder drei?) gute Arten sind, nicht klar.

    Es schwirren im Netz teilweise drei Namen umher: V. conica, V. digitaliformis sowie V. cerebriformis, letztere auch als var. von conica.

    Makroskopisch ist das für mich eine einzige Art!

    Ich als Hobbymykologe kann diese Splittung selbst mit Mikroskop nicht nachvollziehen. Möglich, dass die Genetiker mehrere Arten finden. :|

    Könnte es sich hier um Morchella populiphila handeln?

    Eine Käppchenmorchel ist für mich eine Käppchenmorchel. Auch da bin ich wohl etwas altmodisch.

    In dem Fall sollte es schon Morchella semilibera sein. Die Hüte von M. populiphila sind nach Clovez & Moreau deutlich engmaschiger.


    Ach, wie kompliziert ist das alles in den letzten Jahren geworden.

    Da bleibe ich doch lieber bei "meinen" Dungpilz-Zwergen! ;)


    LG, Nobi


    PS. Hier noch eine Arbeit zum "Fingerhut", wo conica und digitaliformis als synonym angesehen werden. Auch wenn Du es vielleicht kennst, verlinke ich hier nochmals.

    Verpa conica - Eine Beobachtungsstudie

    Es ist mal wieder ein Nachruf fällig. :(


    Gentle Giant, eine der kreativsten Progressive-Rockbands der 1970er Jahre haben mit Ray Shulman eines ihrer Gründungsmitglieder verloren.

    Ray war wie seine Brüder Derek und Phil, die gemeinsam mit ihm den Kern von G.G. bildeten, ein Multiinstrumentalist.

    Zudem war er für viele ihrer Songs verantwortlich, die dank ihrer oft speziellen Instrumentierung, ihrer unkonventionellen Melodien und eines einmaligen Satzgesangs etwas besonderes waren und heute noch sind. Jedenfalls für mich!

    Wenn sie je einen Hit hatten, war es "The Wreck", den es in diesem Kontext allerdings nicht zu hören gibt.

    Vorstellen möchte ich einen Song, der wie kaum ein anderer ihre Vielseitigkeit unterstreicht.


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    Welch ein überbordender Reichtum an Ideen!


    Ray Shulman blieb auch nach dem Split seiner Band ein Leben lang der Musik treu.

    So produzierte er u.a. 1988 das geniale Debütalbum der Sugarcubes mit der später zu Weltruhm gelangten Björk.

    Deren Überhit "Birthday" ist hörbar von Shulmans Einflüssen geprägt.


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    Danke für deine einzigartige Musik, Ray!


    It's only Bock n' Roll - but I like it.


    Nobi

    Hallo Marcel.

    Was für eine Art könnte dies sein?

    Auch wenn ich nicht der Frank-HH bin, erlaube ich mir, auf Deine Frage zu antworten.

    Du zeigst einen Aurorafalter am Wiesen-Schaumkraut, einer seiner Futterpflanzen.

    Zu dem Falter gibt es im Naturforum aktuell einen Thread mit vielen schönen Bildern. Hier kannst Du vergleichen


    LG, Nobi