Beiträge von Alexander

    Hallo zusammen!


       UPDATE 14-11-2024:
       
    ich war acht Tage später wieder dort, viel mehr Bilder und Zusatzinfos: siehe unten in Kommentar #11


    Ich bitte um Bestimmungshilfe bzw. Bestätigung oder Korrektur meiner Bestimmung.
    Ich habe diesen Fund als Lactarius flexuosus = Verbogener Milchling bestimmt. Ich habe dabei Schlüssel in Funga Nordica benutzt, die Beschreibungen in FNE2, Kibby "Mushrooms and Toadstools of Britain and Europe" verglichen, und sogar Lamellen gezählt (Lamellenanzahl wird leider nicht oft angegeben, ist aber u.a. in "Pilze der Schweiz" als Unterscheidungsmerkmal angegeben falls bestimmungsrelevant). Ich habe mit L. pyrogalus, L. circellatus, L. trivialis verglichen und bei der makroskopischen Bestimmung lande ich immer bei L. flexuosus bzw. alle Merkmale scheinen zu dieser Art gut zu passen und es gibt Unterschiede zu Nachbararten.

    Der einzige Hacken aus meiner Sicht ist: diese Art ist in unserer Region überhaupt nicht kartiert (bis auf ein Fund von German Krieglsteiner, 1996), und selbst in unserem mykologischen Verein habe ich keinen gefunden wer diese Art sicher kennen würde. Kann mir jemand vielleicht hier im Pilzforum L. flexuosus bestätigen oder eine Alternative nennen?

    • Geruch: würzig obstartig
    • Geschmack: mehr zusammenziehend als bitter oder scharf (auf keinem Fall sehr scharf)
    • Milch: cremeweiß und bleibt so
    • Hut: zoniert, mit violettem Stich! (kann man auf den Bildern leider nicht so gut sehen)
    • Fundort: Mischwald mit Kiefer und diversen Laubbäumen und Sträuchen, u.a. Hainbuchen. In der nähe wuchsen die Mönchsköpfe.
    • Funddatum: 6. November 2024

    Die anderen Merkmale sollte man auf den Bildern sehen können, obwohl es nur mittelmäßige Handybilder sind (Sorry, hatte nur Handy dabei).

    Danke im Voraus!




    Die Lamellen sind teils gegabelt, manchmal verbinden sich zwei Lamellen erst am Stiel:


    So Freunde des Violetten Rötelritterlings, gestern war es soweit. Ich hab viele Nebelkappen im Wald gesichtet und zuerst keine Rötelritterlinge... dann aber gegen Ende an altbekannter Stelle waren sie dann direkt neben den Nebelkappen. Ich konnte schnell ca. 500 g zusammen sammeln und habe sie zu Essigpilzen verarbeitet. Erst 10 min in völlig salzigem Wasser abgekocht, abgespühlt, dann in 1/6 Weißweinessig/Wasser und Loorberblatt, Pfeffer, Wachholderbeere nochmal für 15 min gekocht und heiß in die Gläser. Erster Geschmackstest sehr positiv, das eigentümliche Aroma war nicht mehr wahrnehmbar. Mal gucken wie sie heute schmecken, nach dem abkühlen.


    Danke für die Erfahrungsberichte!


    Als kleinen Bonus habe ich 10 (ZEHN!) Zecken von mir absammeln dürfen. Allesamt vor dem festbeissen. Das Waldstück da ist wirklich brutal. Ich war nur 45 Min. drin....

    Hallo LilaAuster,


    meine Antwort kommt zwar zu spät, aber du hast ja schon das Beste gemacht - einfach selbst ausprobiert :D! Ich glaube, dass man alle Pilze in allen Zubereitungen ruhig selbst ausprobieren soll. Es ist egal, was den anderen schmeckt, die Geschmäcker sind verschieden. Da hilft nur ruhig selbst Ausprobieren, sichere Bestimmung und frische junge Fruchtlörper vorausgesetzt.


    Und ja, als Essigpilz sind Lepista nuda meiner Meinung auch, wie auch alle andere robustere essbare Ritterlingsverwandte, bestens geeignet.

    Ich glaune, das Rezept für "falschen Rotkohl" hatte Nobi hier vorgestellt. Das Balsamico-Rezept finde ich auch spannend, hätte in dem Zusammenhang eine Bitte: könntet ihr eure besonders gelungenen Zubereitungen als einzelne Threads einstellen? Das würde es einfacher machen, sie in der einst von Alexander erstellten Rezeptsammlung zu verlinken.

    Hallo und Danke fürs "Antippen", Craterelle. Ich habe jetzt versucht die Rezeptsammlung zu erweitern, bekam aber plötzlich einen Fehler. Ich habe bereits hier nach Hilfe gefragt.


    Für alle, die das noch nicht wissen: es gibt hier eine Linksammlung mit sehr vielen Themen rund um Pilze in der Küche, auch mit Themen speziell zum Violetten Rötelritterling:

    Pilze in der Küche: Verzeichnis von Themen über Verwertung und Konservierung von Pilzen

    Hallo liebe Admins,


    ich habe heute einen Fehler "Class "wcf\system\log\modification\ModificationLogHandler" not found" bekommen beim Lexikon-Eintrag Bearbeiten bzw. beim Abspeichern meiner Änderungen... Ich habe diesen Eintrag früher viele Male editiert, ohne Probleme.

    URL: Pilze in der Küche: Verzeichnis von Themen über Verwertung und Konservierung von Pilzen


    Bitte um Hilfe und danke im Voarus,
    Alex

    ....................................................................................


    Fehlertext copy-paste:


    Was ist passiert?

    Leider ist es bei der Verarbeitung zu einem Fehler gekommen und die Ausführung wurde abgebrochen. Falls möglich, leiten Sie bitte den oben stehenden Fehlercode an den Administrator weiter.

    Administratoren können die vollständige Fehlermeldung mit Hilfe dieses Codes in der Administrationsoberfläche unter „Protokoll » Fehler“ einsehen. Zusätzlich wurden die Informationen in die Protokolldatei */log/2024-10-26.txt geschrieben und können beispielsweise mit Hilfe eines FTP-Programms abgerufen werden.

    Hinweis: Der Fehlercode wird zufällig generiert, erlaubt keinen Rückschluss auf die Ursache und ist daher für Dritte nutzlos.


    System Information

    PHP Version:

    8.1.30-nmm1

    WoltLab Suite Core:

    5.5.22

    Peak Memory Usage:

    7.812/512 MiB

    Request URI:

    POST /lexicon/entry-edit/52/

    Referrer:

    https://www.pilzforum.eu/lexicon/entry-edit/52/

    User Agent:

    Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko) Chrome/130.0.0.0 Safari/537.36

    Error

    Error Type:

    Error

    Error Message:

    Class "wcf\system\log\modification\ModificationLogHandler" not found

    File:

    */lexicon/lib/system/log/modification/EntryModificationLogHandler.class.php (17)

    Stack Trace:

    #0 */lib/system/WCF.class.php (880):
    include_once()
    #1 */lexicon/lib/data/entry/EntryAction.class.php (408):
    wcf\system\WCF::autoload('lexicon\\system\\log\\modification\\EntryModificationLogHandler')
    #2 */lib/data/AbstractDatabaseObjectAction.class.php (216):
    lexicon\data\entry\EntryAction->update()
    #3 */lexicon/lib/form/EntryEditForm.class.php (167):
    wcf\data\AbstractDatabaseObjectAction->executeAction()
    #4 */lib/form/AbstractForm.class.php (80):
    lexicon\form\EntryEditForm->save()
    #5 */lib/form/AbstractForm.class.php (152):
    wcf\form\AbstractForm->submit()
    #6 */lib/form/AbstractCaptchaForm.class.php (72):
    wcf\form\AbstractForm->readData()
    #7 */lib/form/MessageForm.class.php (304):
    wcf\form\AbstractCaptchaForm->readData()
    #8 */lexicon/lib/form/EntryForm.class.php (131):
    wcf\form\MessageForm->readData()
    #9 */lexicon/lib/form/EntryAddForm.class.php (523):
    lexicon\form\EntryForm->readData()
    #10 */lexicon/lib/form/EntryEditForm.class.php (226):
    lexicon\form\EntryAddForm->readData()
    #11 */lib/page/AbstractPage.class.php (353):
    lexicon\form\EntryEditForm->readData()
    #12 */lib/page/AbstractPage.class.php (135):
    wcf\page\AbstractPage->show()
    #13 */lib/system/request/Request.class.php (90):
    wcf\page\AbstractPage->__run()
    #14 */lib/system/request/RequestHandler.class.php (107):
    wcf\system\request\Request->execute()
    #15 */lexicon/index.php (11):
    wcf\system\request\RequestHandler->handle('lexicon')

    Hi!

    Meine Lösung ist:

    • helle Jeanshose kaufen, die ich nur im Wald trage, und vor allem die ich IMMER im Wald trage
    • diese Hose gegen Zecken imprägnieren. D.h. 2x jährlich mit permethrinhaltingen Lösung einsprühen, meine Wahl ist "Nobite Kleidung" (einfach danach googeln). Eine Nobite Sprühflasche reicht bei mir für 2 Erwachsenen-Jeans bzw. 2x komplett einsprühen. Laut Hersteller soll man öfter sprühen (nach jedem Waschvorgang?), nach meiner Erfahrung nicht nötig. Hersteller hat da natürlich ein Interessenkonflikt.
    • FSME Impfung alle 3-4 Jahre erneuern ist für meine Familie inzwischen selbstverständlich.
    • Sollte doch eine Zecke zubeißen, mein Tipp: günstige "Zeckenkarte" zum Entfernen holen, Zecke damit entfernen, desinfizieren, dann die Bißstelle mit Edding markieren. Danach unbedingt die Bißstelle über mehrere Tage beobachten und falls sie rot wird - mit Verdacht auf Borreliose gleich zum Arzt gehen und Antibiotikum bekommen. Mit imprägnierten Jeanshose habe ich allerdings sehr selten Zeckenbisse, es sei denn ich lege mich ins Gras um Pilz zu fotografieren, dann gehen manchmal Zecken auf die Arme.

    Moin Alex,


    darf ich Euch auch mit meinem Hund besuchen? Museum und Hund geht meist nicht.


    VG Oskar

    Hi Oskar,
    ich selbst hätte nichts dagegen, aber Museum erlaubt grundsätzlich die Hunde nicht (siehe Info hier - man kann den Hund draußen lassen und sogar eine Trinkschale ist vorhanden).

    Die Pilzausstellung ist allerdings draußen im Pavillion am Museumsgelände, nicht im Museum drin.

    Liebe Pilzfreunde,

    ich möchte hier eine Pilz-Ausstellung in Bad Dürkheim ankündigen, eine Kooperationsveranstaltung des Pfalzmuseums für Naturkunde / POLLICHIA mit dem MAK (Mykologischer Arbeitskreis Rhein-Neckar e.V.). Bad Dürkheim liegt etwa in der Mitte zwischen Mannheim und Kaiserslautern.

    Adresse: Kaiserslauterer Straße 111, 67098 Bad Dürkheim
    Öffnungszeiten: Samstag 19. Oktober 11-17 Uhr und Sonntag 20. Oktober 10-17 Uhr


    Ich habe die Ehre seitens MAK bei der Organisation mitzuwirken und werde teilweise auch selber vor Ort sein. Wir freuen uns sehr über die Besucher! Eintritt für die Ausstellung ist im Museumsbesuch beinhaltet, Preis maximal 3€ p.P..


    Wir hatten gestern so viele und teilweise erstaunlich große Pfefferröhrlinge, dass es für eine separate Zubereitung ausreichte.


    Ergebnis: Die Schärfe verschwindet bei normaler Zubereitung vollständig. Geschmacklich dann ganz ok, nicht überragend.


    Der in vielen Pilzbüchern verbreitete Tipp, ihn als Ersatz für Pfeffer einzusetzen, dürfte demnach nicht wirklich funktionieren, es sei denn, man würde ihn roh benutzen, was ja generell nicht ratsam ist.

    Hallo Craterelle,

    das deckt sich mit meinen Erfahrungen :thumbup: Von wegen Pfeffer ersetzen ^^

    Hallo Uwe,


    es kann sicherlich bei manchen Arten Unterschiede geben, nicht nur regional sondern sogar von Myzel zu Myzel und ich vermute auch nach Wachstumsperioden (u.a. wegen verschiedenen Witterungsbedingungen).


    Wegen langen Stoppeln - genau diese sollen darauf hinweisen, dass die Semmelstoppelpilze schon älter sind und daher bitter sein können. So war die Theorie, steht auch bei manchen Webseiten/Büchern so. Noch ein Mythos geluftet :D

    Hallo Alexander, deine Beobachtung zu den Semmelstopplern finde ich interessant. Vor ein paar Wochen habe ich mich noch überzeugen lassen, die etwas älteren im Wald zu lassen, obwohl ich den starken Impuls hatte, sie mitzunehmen.


    Butterrübling finde ich auch total nichtssagend (Abwesenheit von unangenehmen Geschmacksnoten ist das beste, was mir dazu einfällt), ich ordne allerdings den Erdritterling auch genau dort ein. Hast du bei dem einen Geschmack festgestellt, der dir zusagte, oder sind die zwei Punkte mehr eher der Konsistenz geschuldet?

    Hallo Craterelle,


    das mit Semmelstoppelpilzen könnte auch individuell verschieden sein. Ich bin kein extremer Bitterschmecker (wie manche andere Menschen), vielleicht werden Semmelstoppelpilze mit langen Stacheln jemanden doch bitterlich schmecken, mir aber sicherlich nicht :) Zumindest nicht die aus dem Pfälzerwald vom Samstag.


    Butterrüblinge ohne unangenehmen Geschmacksnoten? Meine Butterrüblinge hatten einen unangenehmen muffigen Beigeschmack, nicht sehr stark aber deutlich. Ich würde sie auch nicht als Mischpilze verwenden. Auch hier, der Geschmack kann sowohl individuel verschieden wahrgenommen werden als auch witterungs- und waldbodenbedingt verschieden sein.

    Hallo zusammen,


    auch ich habe in diesem Herbst einige Wertungen hinzugefügt bzw. angepasst:


    • Blauer Träuschling = Stropharia caerulea, mit braunen Lamellen und Lamellenschneiden also meiner Beurteilung nach doch der Blaue und kein Grünspan Träuschling... Note 3 :thumbdown: Ich fand ihn nicht lecker, auch junge FK nicht.
    • Butterrübling = Rhodocollybia butyracea, kaum besser als der hübsche Träuschling: Note 4 ?( . Wir haben zur Zeit im Pfälzerwald stellenweise Massenvorkommen davon, den wollte ich probieren.
    • Gemeiner Erdritterling = Tricholoma terreum, Note 6 bestätigt - nett, aber eher geschmacksneutral und daher langweilig.
    • Nebelkappe - Clitocybe nebularis, die von manchen Menschen nicht vertragen wird und die ich seit langer nicht mehr probiert habe. In meiner Familie vertragen sie alle, zumindest gelegentlich und wir verzehren sie keineswegs in großen Mengen. Ich habe nur die jungsten FK gesammelt, die jetzt nicht sehr intensiv gerochen haben, und sie haben wir eindeutig gut geschmeckt. Ich habe die Note von 6 auf 7 angehoben.

    Ich habe noch zwei Arten Semmelstoppelpilze wieder gegessen, diesmal separat zubereitet und wobei jeweils auch etwas ältere (aber noch feste und 100% zum Verzehr geeignete) Pilze mit längeren Stacheln dabei waren. Also, nicht die ganz alten sondern die im "mitteleren Alter" (so wie ich selber :D).

    Mein Fazit: beide Semmelstoppelpilz-Arten schmecken ähnlich gut, durchaus lecker, und längere Stacheln sind kein Problem solange FK noch frisch und fest sind, nicht bitter. In der Tabelle bleibt bei "Semmel-Stoppelpilz (i.w.S.)" die Note 9! Natürlich, jungere Pilze schmecken etwas besser als die des "mittleren Alters", das ist aber grundsätzlich auch bei anderen Pilzarten so.

    michl_1211 - Hi Michael, Du wolltet wissen wie mir diese Semmelstoppelpilze schmeckten, hier die Rückmeldung.


    "Gemeine" Semmelstoppelpilze mit längeren Stacheln, "die Gelben"


    "Die Roten" kleineren Semmelstoppelpilze mit längeren Stacheln:

    wie erkenne ich den Unterschied zwischen "gemeinen" und "glattstieligen"

    Hi! Honiggelber Hallimasch wurde ja schon bestimmt.

    Glattstieliges Stockschwämmchen kenne ich nicht und würde den vielleicht auch nicht bestimmen können.


    Gutes Merkmal zum Unterschied von "normalen" Stockschwämmchen vs. Hallimasch sind die Schuppen am Stiel und, wenn man Glück hat, auch am Hut.

    Hallimasch-Hüte sind i.d.R. deutlich schuppig. Hallimasche haben Dunklere (bei manchen Arten gelbliche) Schuppen, vor allem in der Hutmitte. Stockschwämmchen haben wenn überhaupt noch Schuppen am Hut, dann weißlich und eher am Rand.

    Sichereres Merkmal bei Stockschwämmchen sind aber Schuppen am Stiel. Siehe Bilder hier, Vergleich zum Gifthäubling: Gifthäubling vs. Stockschwämmchen


    Hi Bernd, Hallo zusammen,


    ich behaupte mal, dass jeder essbare Pilz, ohne Ausnahmen, getrocknet werden kann. Auch Pfifferlinge, auch Reizker, und sogar essabre Porlinge (bspw. Riesenporling).

    Die Frage ist nur ob es einem schmeckt, ein Gericht mit getrockneten Pilzen. Egal was Pilzbuchautoren behaupten.

    Manchen Pilzarten tut das Trocknen gut (bspw. alle Röhrlinge, insbesondere Steinpilze und Birkenpilze), den anderen weniger gut.


    Beispiel Reizker, der ja laut Literatur meistens als nicht zum Trocknen geeignet eingestuft wird. Die Konsistenz von getrockneten Reizkern verändert sich so sehr, dass manchen Menschen sie überhaupt nicht mehr schmecken. Dabei geht es nicht wirklich um Geschmack im eigentlichen Sinne (der ist ja OK), sondern um die Konsistenz nach dem Einweichen, die für Geschmackserlebnis ebenso sehr wichtig ist. Allerdings man kann sogar da immer noch Pilzpulver daraus machen.


    Fazit: man soll ruhig bei allen essbaren Pilzarten auch mit Trocknen selbst ausprobieren, ob sie einem schmecken oder nicht.

    Ich habe, übringens, vor ein paar Jahren diverse Trockenpilze probiert und hier davon berichtet: Trockenpilze: Sandröhrlinge vs. Steinpilze und Verkostung weiterer Pilzarten

    Hallo Benjamin, Danke für den Hinweis!


    Wie es aussieht, wurde anstatt die Zeilen (nach Spalten) zu sortieren einfach eine Spalte einzeln sortiert.

    Ich habe die Version vom 27.10 wiederhergestellt. D.h. die vier Änderungen vom 28.10 und 29.10 sind verloren, falls da Änderungen gab - bitte diese Nachpflegen.


    Grundsätzlich, wenn die Tabelle zerschossen aussieht, bitte keine Änderungen machen, sondern gleich korrigieren. Das muss nicht unbedingt ich tun, dass kann jeder wer ein Google-Konto hat. Das geht zum Beispiel folgendermaßen:

    • im Browser sich bei Google einloggen. Tipp: wer ein Android-Gerät hat (bspw. Samsung Handy), der hat automatisch ein Google-Konto, das mit dem Android verknüpft ist - einfach selbe Konto nutzen.
    • die Tabelle eingeloggt öffnen, im Menü (innerhalb der Webseite mit Tabelle, nicht Browser-Menü!) zu File > Version history > See version history gehen. Menü könnte auf Deutsch sein, dann entsprechend Datei > Versionsgeschichte? > ...
    • Seitlich erscheint eine Spalte mit allen Versionen, so:

    • die neuesten Versionen anklicken, dann erscheint Übersicht der Änderungen. Findet die letzte Version wo die Tabelle noch in Ordnung war. Bei dieser: Klick auf drei-Punkte-Menü > Restore this Version, so:

    • Bitte kurz hier Bescheid geben, dass die letzten Änderung verloren gingen, und gibt genau an welche Version wiederhergestellt wurde (bspw. hier: die vom 27.10.23 20:41)

    Fertig.


    Ich habe da sicherheitshalber eine Warnung in die erste Zeile eingefügt. Bitte korrigiert diese wenn ihr wollt.

    Hallo zusammen,


    ich habe die Version von gestern Abend wiederhergestellt.

    Heute gab es 5 Änderungen zwischen den Versionen, ich kann leider nicht verstehen ob jemand neue Wertungen eingetragen hat oder die Tabelle einfach nur umsortiert wurde. Deswegen sollte jemand heute neue Wertungen eingetragen haben - sorry, sie wurden überschrieben, bitte tragt sie noch mal ein. Danke!


    Krombholz - das ist kein Problem, man kann Backup einspielen. Aber Du kannst über File > Download einfach eine Kopie (bspw. als Excel-Datei) herunterladen und damit auf Deinem Rechner rumspielen. Oder eine Kopie in Deinem Google Drive anlegen, falls Du Google Drive nutzt.

    Hallo zusammen,


    ich habe Pablo vor zwei Wochen zuletzt bei MAK (unser Pilzverein in der Region Rhein-Neckar) "live" gesehen, und nachher vereinstechnisch mit ihm Kontakt gehabt.

    Wie Stefan bereits geschrieben hat, geht es ihm gut. Also, Entwarnung hier.


    Jeder kann mal eine Pause brauchen und offline gehen.


    Gruß,

    Alex

    Hallo zusammen!

    wollte auch in unserer küchenmykologischen Liste mal nachschauen,

    bin aber gerade nicht schlau genug, da etwas zu finden.

    Bislang nur eine einzige Wertung von Alexander. Ich bin nicht so ganz sicher, aber evtl. hat er auch von der Verkostung berichtet.


    Tja, Alexander, bist wohl auch ein Idiot in Climbingfreaks Augen, tut mir leid.

    Sieht ganz so aus. :( Ob mich das jucken soll?

    Einige Pilzfreunde haben allerdings ein falsches Bild von Sarcoscypha-Verkostungen. Es sind keine rare Einzelfunde die ich gegessen habe. Es gibt bei uns ein Waldstück, wo sie zur richtigen Zeit (und da muss man Glück haben diese Zeit genau zu erwischen), massenweise wachsen, bzw. kiloweise. Warum sollte man da von essbaren Pilzen nicht ein paar Hundert gramm zum Probieren mitnehmen?

    Hallo zusammen!


    Apropos leckere Schnecklinge endtecken... gerade gestern (Vereinsabend bei MAK) wurde mir gesagt, dass Hygrophorus russula (Geflecktblättriger Purpurschneckling) sehr gut schmecken soll. Er soll u.a. in Italien stellenweise ein Massenpilz sein. Also, jetzt gibt es für mich eine Art mehr die ich gerne finden würde :) Nicht nur wegen Essen, den Bildern nach ist er ein sehr hübscher Pilz: https://www.funghiitaliani.it/…f-ex-fr-fr-kauffman-1918/

    Ich sammle die ganz gern (wenn sie unvermadet sind, sonst lohnt das Bücken nicht), und esse sie auch solo. Kein Aromawunder, aber ich mag die leichte Süße.

    Ja, Geschmäcker sind unterschiedlich :) Ich habe ihm die Note 6 gegeben, was immer hin nicht schlecht ist.

    Der Frost-Schneckling hat auch einen Mega-Vorteil, dass er gerne dann wächst wann es kaum andere Pilze gibt. Er mindert dadurch definitiv die Entzugserscheinungen bei pilzorientierten "Jägern und Sammlern" ;)

    Der Natternstielige Schneckling (Hygrophorus olivaceoalbus) führt momentan die Schnecklings-Charts mit der Durchschnittsnote 7,3. Den will ich auch mal probieren.

    Hallo Frank,


    ja, den Frost-Schneckling hatte ich vorher schon verksotet gehabt. Ich fand ihn ebenso mittelmäßig, nur als Mischpilz brauchbar wenn überhaupt. Der Putzaufwand lohnt sich nicht, mMn, weil die FK des H. hypothejus kleiner sind, als die von H. poetarum und H. chrysodon.

    Hallo zusammen,


    ich habe nach langer Pause wieder mal eine Erstverkostung gemacht. Gestern wurden in der Vereinsexkursion mehrere Schnecklingsarten gefunden und zwei davon vor Ort sicher bestimmt: Isabellrötlicher Schneckling (Hygrophorus poetarum) und Goldzahn-Schneckling (Hygrophorus chrysodon). Ich habe mehrere FK mitgenommen und verskostet, und zum Vergleich (um Geschmacksbeurteilung zu kalibrieren) haben ich den Schwarzfaserigen Ritterling noch dazu genommen den ich sehr schätze.


    Sagen wir es mal so: ich hoffe irgendwann mal leckere Schnecklinge zu entdecken ;) Meine Bewertung habe ich in unsere Tabelle eingetragen: 4 und 6 Punkte von 10.

    Der Hygrophorus poetarum steht auf der Positivliste der DGfM, wie auch manche andere Arten die kaum geniessbar sind.


    Isabellrötlicher Schneckling (Hygrophorus poetarum), an mehreren Stellen in kleinen Gruppen gefunden, große FK.


    Goldzahn-Schneckling (Hygrophorus chrysodon), mehrere kleinere Fruchtkörper immer wieder entdeckt.

    Hallo!


    könnt Ihr diese Burschen für die Ausstellung gebrauchen? Die sind mir heute in die Quere gekommen und da dachte ich, dass man möglichst viele gefährliche Giftpilze zeigen sollte. Riesenrötlinge sind zwar nicht die top-Rarität, aber an jeder Ecke findet man die nicht:


    Hi!

    Ja, bei sicherer bestimmung natürlich ja, Danke!
    Alle Besucher können grundsätzlich gerne Pilze mitbringen, die dann evtl. ausgestellt werden sollen.