Beiträge von Alexander

    Hallo zusammen,


    ich möchte unsere Pilzausstellung ankündigen. ==konfetti

    Ich hätte es fast als "Werbung" deklariert, aber wir verkaufen nichts und arbeiten ehrenamtlich :) Also, ein "Infomercial".
    Die Frischpilz-Ausstellung findet am Wochenende 22. und 23. Oktober 2022 in Bad Dürkheim (am östlichen Rand des Pfälzer Waldes) im Pfalzmuseum für Naturkunde statt, jeweils 10 bis 17 Uhr.
    Museum: https://www.pfalzmuseum.de
    Adresse bei Google Maps: https://goo.gl/maps/THteD19i5odWh2PN7



    Die Ausstellung wird vom Mykologischen Arbeitskreis Rhein-Neckar e.V. (MAK) organisiert, Link zum Verein: https://www.mak-rn.de/
    Das Museum stellt uns die Räumlichkeiten zur Verfügung und verlangt Eintritt von maximal 3€ (für Museum + Ausstellung zusammen).

    Wir freuen uns auf Besucher! Man kann Ausstellungsbesuch gut mit einer Pilztour im Pfälzer Wald kombinieren. Vor Ort wird immer ein PSV dabei sein, ihr könnt gerne auch Pilzfunde zur Kontrolle mitbringen und alle erdenkliche Fragen über die Pilze stellen, wir reden sehr gerne darüber ;)

    Hallo Jan,


    ich habe drei Bänder von "Mushrooms and Toadstools" von Kibby und finde sie super. Kibby macht diese Bänder so wie er sich selbst die Pilzbücher immer gewünscht hätte, das merkt man an vielen tollen Annehmlichkeiten. Es macht mir Spass mit seiner Literatur sich zu beschäftigen. Ich kaufe sonst inzwischen kaum Pilzbücher, aber den zukünftigen 4. Band würde ich noch kaufen wollen.


    "British Boletes" finde ich super, wird bei uns im Verein auch gerne benutzt, vor allem für die Farbtafeln für Schnittbilder, das ist genial gemacht.

    Ich kenne noch "British Milkcaps (Lactarius & Lactifluus)", finde ich gut.

    Aus meiner Sicht deutlich empfehlenswerter für die Gattung Lactarius ist die Monographie von Heilmann-Clausen, Verbeken, A. & Vessterholt aus der Reihe Fungi of Northern Europe.

    Das Buch finde ich auch toll. Bereits über 20 Jahre alt, aber immer noch das beste Buch zu den Milchlingen, meiner Meinung nach.

    Alle Shamane, Mykologen und sonstige Menschen die Fliegenpilze ohne Vergiftung gegessen haben, sie haben den Pilz vorher enstprechend zubereitet, nicht einfach in die Pfanne gehauen. Sie wussten ganz genau was sie mit diesem tun und die Firma "Psyched Wellness" weiss es auch.

    Da frage ich mich dann allerdings auch wie die das machen. So weit ich weiß schwankt der Giftgehalt von Fliegenpilzen in freier Natur ja gerne mal grob zwischen "fast Null" und "Holla, die Waldfee", ohne das man es ihnen irgendwie ansehen könnte.

    Hi! Meines Wissens wird eine Mischung aus möglichst vielen verschiedenen Fruchtkörper gemacht. Dann ist der Wirkstoffgehalt +/- auf dem Durchschnittswert, dadurch werden die höchsten und niedrigsten Werte relativiert. Das empfiehlt sich aus dem selben Grund auch bei anderen Pilzen die als Heilmittel konsumiert werden, wie etwa Reishi oder Birkenporling.

    Guten Morgen zusammen,

    weil hier gerade ein Corti zu Speisezwecken diskutiert wird: in der "Positivliste" der DGfM wird der Gelbgegürtelte Schleimkopf - C.triumphans - geführt. Hat mit dessen Speisewert (Geschmack) schon jemand Erfahrung?

    Liebe Grüße

    Rainer

    Hallo Rainer,


    ich habe selber damit keine Erfahrung, habe aber von Pilzfreunden im Ausland gehört, dass er ganz gut sein soll. Ich würde ihn auf jeden Fall probieren wollen, wenn ich genug davon finde und sicher bestimme.

    Wie muss ich weiter vorgehen? Ich nehme an, den Pilz in Scheiben schneiden, dann trocknen und am Schluss zu Pulver zermahlen, oder? Kann man dafür eigentlich den gesamten Pilz inklusive Stiel verwenden?

    Ach so, vergessen zu antworten... Ja, genau so. Dünne Scheiben schnell trocknen, dann zermahlen - dafür müssen die Scheiben knuspertrocken sein, was meist nur mit Dörrgerät oder Backofen auf 50° erreicht werden kann. Den Stiel würde ich mitverwenden wenn er gut und nicht zu zäh ist.

    Hallo Benjamin,


    vom Alter her sind sie meines Erachtens gut. :thumbup: Ob die Pilze zum Verzehr noch geeignet sind, das kann man per Foto nie 100% sicher sagen. Es kann sein dass junge FK bereits faule Stellen im Inneren oder Hitzeschaden haben. Das muss jemand vor Ort beurteilen (bzw. Du selbst).


    Ich habe Kiefern-Habichtspilze ein paar Mal gegessen. Geschmacklich fand ich sie extrem unterschiedlich, weiss aber nicht warum. Es waren in verschiedenen Jahren Pilze aus dem selben Wald, evtl. sogar vom selben Myzel. Sie waren ziemlich lecker bis auf ein Mal wo sie unangenehm geschmeckt haben, etwa gemüseartig, obwohl vom Zustand her Top. Mein Verkostungsbericht von getrockneten Habichtspilzen (teils als Pulver verwertet): RE: Trockenpilze: Sandröhrlinge vs. Steinpilze und Verkostung weiterer Pilzarten



    "Psyched Wellness"...na da wär ich mir nicht so sicher, ob das nur für rein medizinische Zwecke genutzt wird.

    Ich habe ja auch einen Hang zu Naturheilmitteln, aber diese Art möchte ich nicht probieren.

    Hallo Daniel,


    das ist nicht die Nachricht. Es ist nichts neues, dass Fliegenpilze für alle mögliche Zwecken seit Urzeiten benutzt werden, und dass viele Menschen Bedenken und warum auch immer sogar Angst davon haben. Dafür aber konsumieren oft dieselben Menschen ziemlich gut erforschte Toxine im großen Stil, ganz prominent Alkohol und Nikotin. Das sind keine "news".


    Die Nachricht ist die, dass ein Produkt aus Fliegenpilzen für US-Markt zum ersten mal als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen und als "safe for human consumption" eingestuft wurde. Das sind "the news"!

    Hallo zusammen,


    ich fand folgende Entwicklung bezüglich des Fliegenpilzes interessant, die ich mit euch gerne teilen möchte (Link):

    Psyched Wellness | Psyched Wellness GRAS Dossier Approved by Panel of Experts, Providing Green Light to Market Products in the United States
    Psyched Wellness is a Canadian health supplements company dedicated to the production and distribution of artisanal, medicinal mushrooms and associated…
    psyched-wellness.com


    Kurz zusammengefasst: In diesem Jahr wurde Amanita muscaria für US-Markt zum ersten mal als Nahrungsergänzungsmittel bzw. als Zitat >"safe for human consumption in beverage powders, ready-to-drink beverages and as a food supplement" < zugelassen, meines Wissen zum ersten Mal überhaupt.


    Ich habe den Eindrück, dass die Wahrnehmung dieses Kult-Pilzes ändert sich gerade in der westlichen Welt. Wir Menschen haben definitv starke Reaktionen auf die Wirkstoffe des Fliegenpilzes, und es ist für mich kein Wunder dass früh oder spät irgendein Unternehmen auf die Idee kommt den Pilz und seine Wirkung irgendwie zu monetisieren (nicht als Rauschmittel, meine ich). Mich wundert aber schon etwas, dass gerade die mykophoben Vereinigte Staaten den Pilzextrakt aus Amanita muscaria offiziel zulassen.


    PS: natürlich Disclaimer: nicht zuhause nachmachen! Man kann Fliegenpilze nicht "einfach so" kochen und essen ohne sich dabei zu vergiften (selbst wenn meist nicht tödlich). Alle Shamane, Mykologen und sonstige Menschen die Fliegenpilze ohne Vergiftung gegessen haben, sie haben den Pilz vorher enstprechend zubereitet, nicht einfach in die Pfanne gehauen. Sie wussten ganz genau was sie mit diesem tun und die Firma "Psyched Wellness" weiss es auch.

    Hi!


    Grundsäzlich kommt es sehr auf Wirkstoffe und an die Menge an. Bei Pillen sind die Mengen eher minimal (1g Trockenpilz oder so, schätze ich?), das kann man schlecht mit Pilzmalzeiten vergleichen, wo man so ca. ab 100g bzw. 10g Trockenpilze Frischpilze zu sich nimmt.


    Angenommen ich würde so was machen wollen wie Pilz-Pillen herstellen, dann würde ich mich über die Inhaltstoffe der konkreten Pilzen informieren. Sind es hitzeinstabile Toxine und hitzestabile "gute" Wirkstoffe, würde ich die Pilze vorsichtshalber bei ausreichender Hitze im Backofen trocknen/rösten bevor ich sie zu Pillen verarbeite. Warum nicht Pilze bei 80 oder 100 Grad vortrocknen wenn man sie nachher sowieso in kleinen Kapseln zu sich nimmt?

    Hallo Markus,


    ich vermute hier auch Stummelfüßchen, welche Art genau kann ich leider nicht sagen und ich bin mir nicht sicher, dass man da die Arten anhand der Fotos bestimmen kann.


    Crepidotus mollis hat eine dehnbare Huthaut als typisches Merkmal, das kann man so testen:
    338766-2020-10-06-16-54uhr-018-jpg

    Hi!

    Meine Erfahrungen sind gut, vor allem bei Suppen, Eintöpfen und Saucen. Manchmal mahle ich einen Teil Trockenpilze zum Pulver und weiche einen Teil ein (ca. halb/halb).
    Klassiker sind natürlich Parasolstiele, die so überhaupt verwendet werden können. Sie haben eine fast unzumutbare faserige Konsistenz, sind aber getrocknet als Pilzpulver super.


    Ein paar Tipps:

    2) eventuell auch eine Hainbuche in der Nähe gewesen?

    Hallo Alexander,

    der Hainbuchenröhrling blaut nicht, der verfärbt nur schwarz,

    Viele Grüsse

    Matthias

    Hallo Matthias,


    ja, und ich sehe auf den Fotos kein richtiges Blauen sondern eher eine schwarz angelaufene Schnittstelle am Stiel :D

    Aber nach dem die Bilder des Hutes eingestellt wurden, bin ich auch, wie alle anderen, bei der Rotkappen.

    Hallo Wastl,


    ich finde, fass Wabenporling größere Waben hätte und wäre etwas orangener.

    Anhand der Hutschuppen vermute ich einen kleinen Sklerotien-Stielporling = Polyporus tuberaster , Typusart der Gattung (umstritten).

    Hallo Boletaceae,


    ja, stimmt. Das habe ich auch nicht gemeint, sondern dass ein radialfaseriger aufgerissener Hut nicht automatisch Risspilz bedeutet. Und umgekehrt auch: bei Risspilzen hat nicht jeder FK einen gerissenen Hutrand.

    Arbeite mich gerade durch lüders buch durch, doch dachte buch hin oder her, den pilz hatte ich noch nie frag ich zusätzlich mal nach was ihr denkt :D

    Hallo Finalforce,


    den Perlpilz kann man hier anhand der Bilder gut und ziemlich eindeutig erkennen. Die Bilder hast Du ja toll gemacht, von allen Seiten + Schnittbild :thumbup: So ist das optimal für Bestimmungsanfragen, so macht Forum Spaß :)


    Was die anderen bereits geschrieben haben, dem kann ich nur zustimmen.


    Ein typisches Merkmal auf den ich bei Perlpilz hinweisen möchte: die rosa Verfärbung die man vor allem im vermadeten Stiel und an der Knolle so gut sehen kann - das ist typisch Perlpilz. Ein Ziegelroter Risspilz würde auch +/- ähnlich röten, aber da gibt es KO-Kriterien dafür warum es kein Risspilz ist (siehe oben).

    Witterungsbedingte Radialrisse im Hut sind keineswegs ein Merkmal an dem man Risspilze identifiziert. Es gibt viele andere Arten und Gattungen die das auch können, u.a. allem Amanitas und Breitblatt. Die Pilznamen wie Risspilz sind leider nicht immer wörtlich gemeint.

    Hi!


    Ich sehe hier auch einen Zunderschwamm oder zumindest keinen Birkenporling. Ich finde, dass ein typischer Birkenporling sich farblich einem Cappuccino sehr ähnelt. Dieser Porling hat aber aschgraue Oberfläche mit etwas Zonierung. Sicherlich kein Birkenporling.

    Hallo zusammen!


    Sicherlich sind kleine Pilzmesser gesetzlich keine Waffen, dennoch gibt es genug Stellen wo diese nicht erlaubt sind und bei Sicherheitskontrollen abgenommen werden, diese bekommt man dann i.d.R. nicht zurück.

    Flughäfen wurden bereits erwähnt. Ein Kollege von mir hat einen guten Taschenmesser bei einer Flughafen-Kontrolle verloren (nach USA gereist und vergessen sein Taschenmesser aus der Hosentasche zu nehmen).

    Es gibt aber genug Kontrollen wo man auch Pilzmesser abgenommen bekommen kann, bspw. (aus eigener Erfahrung, ohne Gewehr): Konzerte, Europapark, Vatikan.

    Mich interessiert Eure Expertise:

    Habt Ihr etwas länger gebraucht, was die Gerüche der Pilze angeht?

    Muss man da die Nase etwas schulen...? ;)

    Und beschreibt Ihr den Geruch oft anders als die Pilzliteratur?

    Hi! Ich kann Dich beruhigen....


    > Habt Ihr etwas länger gebraucht, was die Gerüche der Pilze angeht?

    JA!


    > Muss man da die Nase etwas schulen...? ;)

    JA!


    > Und beschreibt Ihr den Geruch oft anders als die Pilzliteratur?

    JA!


    > Ist der obige Rat "in der Hand zerkrümeln und anwärmen" gut?

    Auch ein JA!


    Da hilft nur Erfahrungen sammeln und nach typischen Exemplaren mit typischem Geruch suchen. Früh oder spät findet man Lepista nuda die beim Zerreiben in der Hand nach Multivitaminsaft riechen, auch Anis-Champignons die extrem nach Anis duften oder Maipilze mit Mehl/Gurke-Geruch. Alle Geruchsbeschreibungen sind für mich "Code-Namen". "Mehl/Gurke" ist Code-Name für Pilze die +- wie Maipilze riechen, "Anis/Bittermandel" ist für mich ein Code-Name für Pilze, die +- nach Anischampignons riechen, usw.


    Fun fact: Fenchelporling riecht für manche Leute nach Fenchel, daher der deutsche Name. Für die Anderen riecht er nach Koriander, daher heißt er auf niederländisch "Korianderzwam". Auf Englisch heißt er "Anise Mazegill" und auf Tschechisch "Anýzovník vonný", also nach Anis riechend... usw. Für mich trifft keine dieser Beschreibungen zu, er riecht für mich würzig-säuerlich nach Porling.... nach Fenchelporling um genau zu sein ^^

    Hallo liebe Pilzfans & -Profis!


    Bin neu hier und habe als ersten Post gleich ein Anliegen, das sich vermutlich nicht übers Netz klären lässt (sorry dafür), würde mich aber sehr über etwas Input freuen. Und zwar gehts um diese Schwefelköpfe die ich gestern im Fichtenwald gesammelt habe; meiner bescheidenen Anfängermeinung nach müsste es sich um Rauchblättrige handeln, aber ich wollte trotzdem hier nochmal fragen was ihr so dazu meint (der örtliche Pilzsachverständiger ist aufgrund des CoVLockdowns leider nicht verfügbar). Bei der Geschmacksprobe haben sie überhaupt nicht bitter geschmeckt, sondern einfach mild pilzig. Jedoch habe ich hier auf dem Forum schon mal gelesen, dass manche Leute bitteren Geschmack gar nicht wahrnehmen können, vielleicht bin ich ja einer davon.

    Habe übrigens beschlossen sie sowieso nicht zu essen, da ich sie zum ersten mal bestimmt hab.

    Vielen Dank schon mal für eure Antworten!

    Hallo,

    ich finde Deine Herangehensweise sehr vernünftig :thumbup: Auch die Anfrage mit Bildern ist super, fehlen nur die Bilder am Fundort, aber Du hast ja schon Fichtenwald angegeben (was allerdings nicht immer Fichte als Substrat bedeutet, dort kann alles mögliche als Totholz rumliegen).


    Ich sehe auf den Bildern die Rauchblättrigen Schwefelköpfe. :thumbup: Weder Spezial-Grüngelb der grünblättrigen noch das Rote (+größere Größe) der ziegelroten Schwefelköpfe ist für mich erkennbar. Dafür sehe ich aber in Lamellen ein typisches Rauchgrau mit gaaanz leichten Violett-Schimmer der rauchblättrigen.


    (welcome)

    Wir hatten heute einige Exemplare vom Hohlfußröhring in der Pfanne. So schlecht kommen die bei uns nicht weg, auch wenn sie viel Wasser ziehen und eher weichfeischig sind. Geschmack nussig, Maione meinte erdnussig. Unsere Exemplare waren keineswegs muffig oder bitter, wie jemand anders in den Kommentaren schrieb.

    Ich glaube, dass Hohlfussröhrling einfach zu den Pilzen gehört, bei denen Geschmack nicht mal annähend konstant ist. Ich hatte auch schon welche die eher ungeniesbar waren, zusammenziehend im Mund, und welche die etwa wie Goldröhrlinge/Butterpilze gewesen sind, also total akzeptabel. Das lag aber nicht an der Frische oder am Alter.


    Ähnliche Erfahrungen hatte ich u.a. mit Perlpilzen - von ungeniessbar bis sehr lecker, mit Rötlichen Holzritterling, und mit Kiefernhabichtspilzen. Die letzteren habe ich ca. 3-4 mal vom selben Myzel probiert, in verschiedenen Jahren. Diese Kiefernhabichtspilze waren meist superlecker, 10/10, aber beim letzten Mal plötzlich ganz anderer unangenehmer gemüseartiger Beigeschmack, gerade so 5/10 Punkten, als ob es ein ganz anderer Pilz wäre. FK war aber gut, jung und frisch, und definitiv selber Fundort wie früher (metergenau).

    Hallo zusammen!


    Sehr schöne, traumhafte Bilder von eurem Ausflug, Danke fürs Zeigen! Gaanz toll! :daumen:

    Thelephora penicillata = :love: Ich will diese Art jetzt auch finden!


    normal guckt ja eh jede/r solche Filmchen und Bilder auf dem Handy an, und ich bin das einzige prähistorische Fossil, das sich noch eines Rechners mit querformatigem Monitor bedient

    Das schliesst sich alles überhaupt nicht aus. Ich gucke solche Filmchen sowohl auf Handy (YouTube-App), als auch am PC-Monitor oder Notebook (im Browser) und auch... Achtung... am good old TV: am 43" Smart-Fernseher über sein eigenes youtube App. Ich habe gehört, dass es Leute gibt die zuhause einen Beamer haben, dann geht es noch größer und evtl. Widescreen ;)


    Was du da so alles zeigst, bist du sicher dass wir zusammen im gleichen Wald waren?? :glol:

    Das ist schon der Wahnsinn, ich dachte dass an dem Tag eigentlich gar net so viele Pilze rum standen!

    Es geht mir manchmal genau so wenn ich mit Pablo unterwegs bin :D


    Tuppie einfach Klasse:daumen: Jetzt weiß ich was ein älterer Vereinskollege meinte als er mir von einem Kaiserlingsfund (vor vielen Jahren) erzählt hat "da haben die ganzen Pilzvereine dorthin gepilgert und alle vor ihm auf dem Bauch gelegen!". Also, Kaiserling hat die IP:PH von 4 ==Gnolm19