Beiträge von Wutzi

    Ganz herzlichen Dank, Christoph für die Einordnung.

    Mit den Rote-Liste-Arten gibst du mir ein hervorragendes Argument an die Hand, das mir nicht bewußt war.


    Ich habe einen Screenshot der von mir erfassten Arten und deren Rote-Liste-Status gemacht. Demnach sind mindestens drei vom Aussterben bedrohte Arten dort vertreten, 4 Arten sind in der Kategorie 2.

    Von H. aurantiosplendens gab es 2024 mehr als 100 Exemplare auf der kleinen Wiesenfläche. Karl W und andere Pilzexperten sind begeistert gewesen.


    Wenn ich dich richtig verstehe, könnte einer der anerkannten klagebefugten Verbände mit einer einstweiligen Verfügung damit einen Nutzungsänderungstopp erzwingen? Als Privatperson habe ich diese Befugnis ja nicht, richtig?


    Morgen studiere ich dein Projekt in aller Ruhe. Sicher kann ich daraus auch einiges mitnehmen.

    huehnchen69, mit dem neuen Grundstücksnachbarn, der die Wiese nun gepachtet hat, hatte ich bereits vor einiger Zeit gesprochen und ihn auf die schönen Saftlinge nebenan aufmerksam gemacht. Der Mann verwies auf ein Schild am Auto, auf dem Forst stand und sagte mir, dass er Kirschrote Saftlinge kennen würde. Die Frau meinte - Zitat: Und was habe ich davon?


    Über Saftlinge und genau diese Wiese konnte ich im letzten Jahr einen Beitrag lancieren. Mit schönen Fotos. Ich denke, die Situation ist allgemein bekannt.


    Über den Stand auf der Verwaltungsebene kann nur spekulieren. Möglicherweise hat die Naturschutzbehörde ja eine Anordnung erlassen oder ist dabei eine rechtssichere Verfügung zu erlassen und der Amtsschimmel braucht länger als der Gärtner. für die Umgestaltung.


    Dein Engagement zur Schuderbachwiese habe ich verfolgt und deinen Einsatz bewundert, Kauz. Ich bin mir aber nicht sicher, ob nicht auch dem Golf-Investor die Puste ausgegangen ist, sodass die Pläne am Ende nicht umgesetzt wurden. Der Transrapid ist seinerzeit auch nicht an der auf der geplanten Trasse lebenden Großtrappe gescheitert, sondern am Führungswechsel bei der DB AG. In der Regel werden Naturschutzbelange bei größeren Verfahren weggewogen und notfalls durch Ersatzmaßnahmen kompensiert.


    Hier liegt der Fall etwas anders. Es gibt kein öffentliches Interesse an dieser Nutzungsänderung!

    Das Bundesnaturschutzgesetz untersagt die Standorte von besonders bzw. streng geschützten Arten zu beschädigen oder zu zerstören. Die BundesartenschutzVO weist alle Hygrocybe-Arten als streng geschützt aus. Bußgelder bis zu 20.000 € können je nach Bundesland bei Verstößen verhängt werden.

    Der Bürgermeisterin ist bekannt, dass streng geschützte Pilzarten auf der Wiese wachsen. Der Pächter auch. Hier wird also durch die Verwaltung und den Pächter gleichermaßen mit Vorsatz gegen bestehendes Recht verstoßen. Dass ich das nicht auf sich beruhen lasse, ist klar.



    Liebet Michael, danke für deine lieben Wünsche und den Vermittlungsversuch. Aber eine kleine Replik an Kauz sei mir doch gestattet. Sicher haben weder die Performance der Ampel, noch die, wie du schreibst die Polit-Grünen dem Naturschutz gedient. Aber das Interesse an Naturschutz war auch schon vor der Zeit der Ampel gering. Dass Klima- Natur- und Artenschutz keinen hohen Stellenwert genießen, obwohl sie existenziell für das Überleben unserer Spezies sind, wollen Menschen nicht wissen. Es ist im Augenblick bequemer und billiger auf solche Schutzmaßnahmen zu verzichten. An das Morgen, an unsere Kinder und Enkel zu denken, macht keinen Spaß. Deshalb finden sich auch keine politischen Mehrheiten diese so wichtigen Maßnahmen zu forcieren.


    Mein Eindruck ist, dass heute unser sicher geglaubtes Leben zunehmend durch äußere Einflüsse, wie Putins Ukraine-Krieg oder Trumphs, Iran-Krieg u.a. aus den Fugen zu geraten scheint. In einer Zeit, wo viele schmerzliche gesellschaftlichen Reformen anstehen, haben alle demokratischen Kräfte einen schlechten Stand. Die gegenwärtige Regierung tut sich ja auch schwer, die Probleme zu lösen.

    Asozialen Medien, in denen Ängste und Hass geschürt werden und zunehmend Populisten bieten scheinbar bequeme und einfache Lösungsvorschläge an. Das Interesse der Menschen, krude Thesen und die Auswirkungen solcher populistischen Vorschläge zu hinterfragen, ist gering. Was z.B. hat die Welt oder was haben die Menschen in den USA von Trumphs "Amerika-first-politik und dem Irankrieg als höhere Lebenshaltungskosten? Untere dem Motto: Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen. Aber zurück zum eigentlichen Thema.


    Es geht um die Einhaltung von geltenden Rechtsnormen Das Bundesnaturschutzgesetz und die Bundesartenschutzverordnung gelten in ganz Deutschland, auch in diesem kleinen Dorf und auch, wenn sie die Akteure vor Ort nicht interessieren.


    Mein Problem ist, dass ich für mich keine raschen Handlungsoptionen sehe und wohl nur nachtreten kann, wenn die Wiese bereits zerstört ist. An einen Baum kann man sich anketten, aber eine geeignete Form des zivilen Ungehorsams gegen einen spatenschwingenden Gärtner fällt mir nicht ein. Ich habe mehrere Petitionen gestartet. Keine ist schneller als nach vier Monaten beantwortet worden. Auch das Anrufen der Fachaufsicht oder des Landrates hilft aktuell nicht. In drei Wochen sind hier Wahlen. Da setzt sich niemand in die Nesseln bei so einem in der Öffentlichkeit unbeliebten Thema.

    Wenn die Gemeinde vorhätte, dort einen Autobahnanschluss zu bauen, oder das von langer Hand geplante Hallenbad - dann sähe ich ja auch schwarz. Aber gärtnerische Nutzung?

    Genau das ist der Punkt, liebe Sabine. Wenn es ein Vorhaben von öffentlichem Interesse wäre, könnten Naturschutzbelange einfach „weggewogen“ werden. Die private gärtnerische Nutzung ist aber nicht von öffentlichem Interesse. Demzufolge sehe ich hier einen klaren Rechtsbruch.


    Die Gemeinde hat aus hausgemachten Gründen (teure Investitionen direkt nach der Wende) kein Geld. Das Wiesenstück ist lästig, verpachtet bringt es ein paar Euro. Ich hätte es gekauft oder gepachtet, wenn ich ein paar Jahrzehnte jünger wäre. Aber es muss sich ja auch jemand kümmern, wenn ich das nicht mehr kann. Meine Hoffnung war, dass der kleine Wiesenschatz irgendwann zu einer festen gemeindlichen Instanz werden würde. Falsch gehofft, das schafft hier nur der Karnevalsverein.


    Die Idee einen schriftlichen Antrag zur Unterschutzstellung zu stellen, quasi als Trittsteinhabitat finde ich gut. Das werde ich tun. Auch an den Vorschlag, mich an den Nabu o.a. Verbände, zu wenden, wie Cyathus es vorschlägt, werde ich mich halten, wenn die kleine Saftlingswiese diesen Irrsinn übersteht.

    Aber das hilft aktuell leider nicht, dem gärtnerischen Unfug ein Ende zu setzen.

    Die Bürgermeisterin und die Naturschutzbehörde haben meine Emails erst am Montag. Ich habe das Gefühl, das bis dahin vollendete Tatsachen geschaffen sind.

    Es ist so unendlich frustrierend!

    Hallo zusammen,

    heute brauch ich ganz dringend eure fachliche Unterstützung beim Artenschutz.


    Es geht um streng geschützte Hygrocybe-Arten, die auf einer kleinen innerörtlichen Wiese wachsen. Inzwischen habe ich dort 19 Hygrocybearten kartieren können. Eine Saftlingsart ist derzeit zwar genetisch untersucht, aber noch nicht beschrieben. Nach dem Raldschen Saftlingsindex hat das Habitat demzufolge nationale Bedeutung. Nimmt man alle auf der kleinen Fläche karierten CHEGD-Arten hinzu, hätte das Gebiet mit deutlich über 40 Arten bei Mehrfachbegehung internationale Bedeutung.


    Die Bürgermeisterin/Gemeinde weiß um die streng Geschützen Pilze auf der Fläche. Ich habe Schriftlich und mündlich mehrfach darauf hingewiesen. Die Gemeinde hat sogar beim Mähen der Wiese unterstützt. Also nahm ich an, dass die Fläche gesichert ist.


    Ein Trugschluss. Vor kurzem erfuhr ich, dass das Grundstück zumindest zu Teilen für eine gärtnerische Nutzung verpachtet wurde. Genau konnte ich das noch nicht in Erfahrung bringen, die Beteiligten halten sich bedeckt. Nach dem Informationsfreiheitsgesetz könnte ich Akteneinsicht verlangen, aber das würde zu lange dauern. An der Grundstücksgrenze wurden bereits vollendete Tatsachen geschaffen, die ich wegen einer Erkrankung nicht registriert habe. Gestern wurde Bambus gepflanzt. Das Kerngebiet existiert noch, ist aber auch bedroht.


    Vor 14 Tagen habe ich die Untere Naturschutzbehörde informiert. Aber es tut sich nichts, im Gegenteil. Seit gestern nehmen die gärtnerischen Aktivitäten Fahrt auf. Was kann ich tun um zu retten, was zu retten ist?

    Presse ist sicher hilfreich, aber zu langsam.


    Juristisch ist die Sache eigentlich klar.

    Gemäß der Anlage der Bundesartenschutzverordnung sind alle Hygrocybe-Arten streng geschützt. Sie dürfen im Gegensatz zu den besonders geschützten Arten gar nicht entnommen werden. Es sei denn man hat eine Ausnahmegenehmigung.


    Unter den auf dem Saftlingshabitat in der Oelzer Straße dokumentierten Hygrocybe-Arten befinden sich zwei Verantwortungsarten Hygrocybe splendidissima und Hygrocybe punicea. Das heißt das diese Arten gemäß § 54 Abs. 1 und 2 BNatSchG durch den menschlichen Zugriff in ihrem Bestand gefährdet sind und für die die Bundesrepublik Deutschland in hohem Maße verantwortlich ist. Ein Grund mehr, weshalb die Wiese erhalten bleiben muss.


    Kann mir jemand eine Quelle nennen, aus der hervorgeht, dass nicht nur die Entnahme der Pilze sondern vielmehr auch Bodenstörungen verboten sind? Die sind ja im Gegensatz zur entnähme tatsächlich existenzbedrohend. Ich finde auf die Schnelle nichts. edit :

    bzw. gilt hier analog § 44 Abs. 1 BNatSchG, wonach verboten ist: "wild lebende Pflanzen der besonders geschützten Arten oder ihre Entwicklungsformen aus der Natur zu entnehmen, sie oder ihre Standorte zu beschädigen oder zu zerstören." ?


    Wenn ihr etwas zu der Wiese wissen wollt, findet ihr es hier:




    Die bislang unbeschriebene Hygrocybeart sieht so aus. Karl W hatte den Pilz seinerzeit mitgenommen und sequenzieren lassen. Einen Arbeitstitel hat sie schon H. flavorubra. Beschrieben ist sie noch nicht.


    Moin Jo,

    anhand deiner Fotos ist schwer zu entscheiden, ob es sich um Schimmel handelt oder um weiße Bestandteile des Pilzes wie z.B. Sporenpulver oder Teile des Myzelialkerns.

    So sehen Scheiben vom gesunden Zunderschwamm aus. Du siehst, dass da durchaus auch weiße Teile erkennbar sind.


    Allerdings sehe ich bei deinen Pilzen auch gelbe Stellen. Das sieht nicht gesund aus. So etwas würde ich definitiv nicht verzehren. Ich empfehle dir, das Zeug zu entsorgen und einen neuen Versuch zu starten.


    Schön Brummel, "richtige" Pilze ==Gnolm13 !


    Am Geruch und Querschnitt sollten sie auch jung eindeutig zu bestimmen sein. Von rötlichen Mairitterlingen hab ich noch nie gehört, es gibt aber eine gelbe Art. Die ist vor kurzem hier im Forum vorgestellt worden.


    Aber: wer die Pilze nicht durchschneidet, nicht dran riecht, ganz junge weiße Ziegelrote Risspilze findet, bei denen das dunklere Sporenpulver noch nicht reif ist und auch ansonsten unbedarft ist, kann sie natürlich verwechseln. Knollenblätterpilze werden auch gern mit Champignons verwechselt oder Rauköpfe mit Pfifferlingen. Ich habe gelernt, dass mit ein bisschen Phantasie oder Ignoranz alles mit allem verwechselt werden kann, Grüni/Kagi. ==Gnolm4

    Moin Michael, bei dir weiß frau ja nie, ob der Pilz echt ist oder KI-generiert. Aufgrund des Zustandes vermute ich aber einen Echtfund. Also Glückwunsch, Auch wenn der Ärmste schon Schlimmes erlebt haben muss.

    Nun ja. Ich hasse Phytos trifft den Kern tatsächlich nicht. Korrekt formuliert muss es heißen: ich fürchte Phytos, ganz besonders in meinem Garten.


    Sicher sind Mikrofotos von einer Nyssopsora am Bärwurz schön anzusehen und auch die Bilder vom üppigen braunen Lametta am Wacholder sind ganz hübsch. Dass Birnengitterrost den Wacholder abtötet, habe ich auch noch nicht erlebt. Es mag ja sein, dass mein junger Birnbaum außer dem Rost noch andere Probleme hatte. Jedenfalls ist er immer schwächer geworden und zuletzt habe ich ihn entsorgen müssen. An den Wurzeln war nichts Auffälliges, also war für mich der Birnengitterrost der naheliegende Verursacher.


    Aber es ist eben nicht nur der Birnengitterrost. Mir haben beim Gärtnern schon allzuoft Mehltau, Falscher Mehltau oder Rostpilze den Spaß verdorben.

    Mehltaubefall zerstört sicher nur die Schönheit der Pflanzen. Meist erholen sie sich wieder.


    Zuletzt hatte mir Falscher Mehltau den Gartenspaß verdorben. Ich weiß, das ist eigentlich kein Pilz, und er ist wunderschön unterm Mikro, aber er kann im Garten eben auch eine Spur der dauerhaften Verwüstung hinterlassen, die auch in den Folgejahren noch zu sehen ist. Ich liebe den Teppichphlox. Es blüht früh im Jahr und ist eine gute Nahrungsquelle für viele Insekten. Wenn dann gleich mehrere Quadratmeter Teppichphlox im Frühjahr nicht ihre üppigen rot-, violett-, weiß- oder rosa blühenden Teppiche bilden können, weil sie von einem Falscher Mehltau befallen wurden, der sie zu gelbem Dörrgestrüpp vertrocknet ließ, dann hört für mich die Freundschaft auf. Auch wenn Peronospora phlogiana ein sehr seltener Pilz ist, auch wenn er schicke Bäumchen unterm Mikroskop zeigt. Ich kann ihn nicht ausstehen. Ich will ihn nicht. Bitte keine Phytos in meinem Garten! Jedenfalls keinen großflächigen Befall. Mir ist klar, dass auch diese Organismen nur tun, was ihnen programmiert ist und mir ist klar, dass sie eine Aufgabe in der Natur haben, wie eigentlich alles (das bezweifle ich lediglich bei Zecken). Aber mir können sie tatsächlich gestohlen bleiben. Hassen ist tatsächlich das falsche Wort.


    Danke, das ihr mich auf die unpassende Wortwahl aufmerksam gemacht habt.


    Gesunder Teppichphloxrasen


    mit Besucher


    großflächiger Befall mit falschem Mehltau vor zwei Jahren. Bis heute hat sich der Teppichphlox nicht richtig erholt.


    Falscher Mehltau an Teppichphlox

    Brummel, auch wenn du das ganz hervorragend dokumentiert hast: Ich hasse Phytos! Die machen Pflanzen krank. Mir hat dieser elende Birnengitterrost sogar mal einen Birnbaum gekillt. Mach doch bitte lieber erbauliche Dokus von "richtigen" Pilzen. ==Gnolm13

    Man achte auf den gesunden Teppichphlox. Bei mir halten die Schwalbenschwänze aber leider einfach nicht still😬. Mehr war gestern nicht drin.



    Moin, der Teppichphlox ist in diesem Jahr kerngesund. Das freut nicht nur mich, sondern auch den Hummelschwärmer.






    Urinstein als solchen finde ich überhaupt nicht eklig, liebe Sabine. Lediglich die Zutaten dafür würde ich nicht so wahnsinnig gern mikroskopieren. Da lob ich mir eher ein paar solide Karnickel- oder Schafsköddel.

    Moin, bin zwar immer noch nicht richtig wieder hergestellt, aber ich denke, dass ich heute bis dahin durchhalte. Ich freu mich auf eure Pilze.

    Moin Micha,

    die Mikrobilder entwickeln sich, du hast geübt ==Gnolm13 . Sehr schön!

    Das sind Basidien mit Sterigmien. Die sehen aus wie kleine Teufelchen. Wenn sie Sterigmien (noch) nicht haben, nennt man sie Basidiolen. Das sind also quasi die "Ständer" an denen die Samen reifen und die den Ständerpilzen ihren Namen gegeben haben. Meist haben sie 4 Sterigmien. Manchmal sind es auch mehr oder weniger. Das ist dann oft arttypisch und für die Bestimmung wichtig.

    Moin,

    wir haben doch noch mal Zuwachs bekommen. Martha- 12 Wochen. Eigentlich nicht wirklich ein Naturfoto. Ich poste es trotzdem, weil es bei der Hundeerziehung den Grundsatz gibt. Positives Verhalten belohnen, schlechte Angewohnheiten ignorieren. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das in übertragenem Sinne hier im Forum manchmal auch ganz erfolgreich sein könnte.

    Moin Nicolas,

    schön, dass du zu uns Pilzverrückten gefunden hat. Hier wird dir im Zweifel geholfen. Kleiner Tipp: Je mehr wir über deinen Fund erfahren, desto belastbarer sind unsere Bestimmungsvorschläge. Hier gibt einen Link dahin, wie das am besten geht. Für Anfänger empfehle ich zum Lernen der Pilzgattungen gern den Grundkurs Pilzbestimmung von Rita Lüder - zusätzlich zur Bestimmungsliteratur.


    Andererseits, du solltest ruhig auch mal Pilze - natürlich separat aufbewahrt - mit nach Hause nehmen und versuchen, sie anhand guter Bestimmungsliteratur zu bestimmen. Und du solltest den Kontakt zu einem Pilzberater in deiner Nähe suchen. Der gibt dir im Zweifel die nötige Sicherheit. Ansonsten ist ein Pilzkurs tatsächlich immer das Mittel der Wahl.

    Mensch Brummel, das sind ja wirklich echte Hasen und nicht nur Wohngebitskarnickel! Glückwunsch. Da wird es ja eine reiche Oster-Bescherung geben.

    Auch dir und allen osteraffinen Forianern ein fröhliches Osterfest, ob nun beim pommerschen Osterstiepen (Mischung aus Knecht Ruprecht und Halloween) oder anderen österlichen Bräuchen.