Hallo Schupfnudel, eine schöne Strecke hast Du vorgelegt
. Leider kann ich nicht zur Aufklärung beitragen. Zu den Rüsselkäfern habe ich kein entspanntes Verhältnis. Die fressen mir regelmäßig meine Pflanzen an.
Beiträge von Wutzi
-
-
Und jetzt die Auflösung, Ihr Lieben
.Die gute Nachricht zuerst, die Mahlzeit ist 7 Stunden her und das Versuchskaninchen erfreut sich bester Gesundheit. Also scheinen Ackerlinge zumindest kurz und mittelfristig gesundheitlich keine Schäden zu verursachen. Langzeitwirkung muss ich noch sehen.
Und nun zum Geschmack des Voreilenden Ackerlings. Ich habe verschiedene Varianten getestet.
a) mit Pfeffer und Salz gewürzten Hut in Mehl gewendet und scharf gebraten. Der Geschmack war nicht aufregend aber auch nicht schlecht. Wer es gern fett mag, kann den Pilz so essen.
b) geschnippelt, gewürzt mit Pfeffer und Salz und geschmort - braten wollten die Pilze nicht, es war unglaublich viel Wasser in den Pilzen und dann blieb nur eine kleine Menge übrig, als das Wasser verdampft war. Der Geschmack war eigenartig und schmeckte auch noch durch, als ich 3 (in Worten DREI) große in Butter gedünstete Zwiebeln dazu gegeben hatte, obwohl wie gesagt, nur noch eine Kleinstmenge in der Pfanne verblieben war.
c) Da ich meinen Mann nicht vergrätzen wollte, hab ich in die Kühltruhe gegriffen und ca. dieselbe Menge an gefrorenen Mischpilzen dazugegeben und siehe da, als Mischpilze waren die Pilze mit den Zwiebeln richtig lecker. Das Problem ist nur, dass jetzt, wo Agaricus praecox in größeren Mengen zu finden ist, wenig Pilze zum Mischen wachsen.
Fazit: Als Mischpilz acht, scharf gebraten 5 und allein 2 Punkte. Kannst Du bitte die Tabelle ergänzen, Cratie, der Pilz steht da nicht drin.
-
Ich hatte mir nur überlegt, ob das vielleicht sogar zum Erwartungshorizont bei so einer Frage gehören könnte: Also daß man zB 5 eher allgemeine Merkmale nennen soll, verbunden mit dem Hinweis, daß das für eine 100% sichere Gattungsbestimmung möglicherweise gar nicht ausreicht.
Hallo Pablo,
ich kann mir nicht so richtig vorstellen, dass die Mehrheit der Prüflinge im Stress einer Prüfungssituation solche Überlegungen anstellen kann. Ich denke, dass der Grund für diese Fragestellung simpler ist. Ich vermute, dass einfach Prüfungsfragen zusammengetragen wurden, die wahrscheinlich nicht in jedem Einzelfall von den Prüfern auf Herz und Nieren untersucht wurden. Ich bin übrigens großer Fan von klaren Fragestellungen. Hier geht es darum, das theoretische Wissen der zu Prüfenden abzufragen. Die Fähigkeit zu bewerten, einordnen zu können, Zusammenhänge zu erkennen, gehört dann in den praktischen Teil, der ja auch ein Prüfungsgespäch beinhaltet. Ich bin gespannt, welche Fragen nach der Überarbeitung rausgefallen oder anders formuliert worden sind.
-
Da ist ja ganz schön was los bei Dir, Mausmann. Und die Schmuckschildkröten haben Dein Biotop ordentlich vereinnahmt. Irgendwann sind die heimischen Arten ganz weg.😔
-
Mein Vorschlag?
Gib sie deinem Mann und iss lieber ein Stück Brot.

Ok, ich brate mir ein Ei. aber kosten will ich schon mal. Wie soll ich die für meinen Mann zubereiten, Mausmann? -
Hallo zusammen,
heute habe ich recht ansehnliche Ackerlinge gefunden und denke darüber nach, sie zu verkosten. Gelesen habe ich, dass sich der bitterliche Geschmack beim Erhitzen verflüchtigt und dass scharf braten eine Option ist. Über Vorschläge freue ich mich und werde selbstverständlich berichten.
-
Hallo Mausmann, dann bessere Dich und übertreib es nicht gleich. Du hängst sonst nur unnötig Zeit dran. Wir könnten uns übrigens gerade zusammentun. Ich habe mein Knie auch vergurkt. Aber das tut nur weh, wenn ich sitze oder liege. Ich werte das mal als Zeichen zum Aufbruch
. Aber es ist auch ziemlich doof. -
Hallo Pilzfreund 78, erst einmal
.Wenn Du möglichst genaue Antworten auf Deine Bestimmungsanfragen bekommen möchtest, solltest Du Dir diesen Beitrag durchlesen. Je mehr Infos Du lieferst, desto zufriedenstellender die Vorschläge.
-
Die ersten beiden sind aus der Gattung Myriosclerotinia . Welche ganz genau müsste ich selber nachschauen habe bis jetzt nur eine Kollektion von der Gattung untersucht.
LG,Eike
Danke Eike! sieht gut aus.
Alles anzeigenDa sollte der Seggen-Sklerotienbecherling (Myriosclerotinia sulcata) passen. Vergleiche hier.
Ich habe das allerdings jetzt noch nicht mikroskopisch abgesichert.
Die zweite Pilzart hatte ein kurzes Stielchen und war oben rund und flach kreislingsähnlich, cremefarben, ca 3 mm Durchmesser maximal. Der Pilz wuchs auf den Blättern der Segge.
Mit den kurzen, gedrungenen Stielchen geht das in die Richtung Rutstroemia paludosa. Siehe bei asturnatura.com.
LG, Nobi
PS. Oh. Rudi und Eike waren schneller! Aber inhaltlich sind wir uns +/- einig.

Danke Nobi, Ihr seid schon genial
. Wenn man erst einmal einen Namen hat, gibts gute Chancen, die Pilze wiederzukennen,. Jetzt fehlt nur noch der letzte, der Plattpilz mit den großen Sporen und dem auffälligen Innenleben. -
Du hast völlig Recht, Pablo, wenn es knifflig wird müsste ein PSV eigentlich mikroskopieren können, einige geniale Pilzler mit großer Erfahrung vielleicht einmal ausgenommen. Aber das wird von den Prüflingen nicht gefordert, weil man sich in der DGfM für einheitliche Prüfungsbedingungen entschieden hat.
Das kann man sicher so machen, aber ich würde auch die Alternative - Korbsortierer und PSV mit Kenntnissen in der Krankenhausdiagnostik befürworten. Ich kenne einen alten PSV aus der Ex-DDR, der bis vor kurzem den Leuten die Pilzkörbe aussortiert hat. Er hat konsequent das getan, was auch heute noch jede/r PSV tut: Unbekanntes aussortieren. Auch wenn bei ihm etliche essbare Pilzarten nicht in den Topf gekommen sind, hatten die Pilzsammler Sicherheit.
Ich glaube, schwierig wird es erst, wenn ein PSV den Ehrgeiz hat, möglichst viele essbare Pilze freizugeben. Das würde zu einem ungesunden Ehrgeiz führen, auch nicht hundertprozentig, also eindeutig bestimmte Arten freizugeben und 99,5 % können eben im Zweifel doch mal tödlich sein bzw. krank machen. Das ist unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen, weil natürlich auch PSV nicht vor der menschlichen Schwäche gefeit sind, den Eindruck zu erwecken, sie würden alles wissen.
Die PSV-Prüfung beinhaltet derzeit jede Menge nützliches Wissen. Aber es ist eine anspruchsvolle Prüfung, die nicht nur die berüchtigten 25 aus 582 Fragen beinhaltet, bei denen nicht nur alle denkbaren Fachgebiete dabei sind, sondern auch praktische Fertigkeiten bei der Zuordnung von Pilzen zu ihren entsprechenden Gattungen und beim Sortieren von Pilzkörben gefordert werden. Das schreckt diejenigen ab, die durchaus in der Lage wären, unsichere Menschen bei der Einschätzung ihrer essbaren Pilzfunde zu beraten.
Deine Sorge, dass die geprüften PSV leichtfertig oder ohne Problembewusstsein mit der Einschätzung umgehen könnten, würde ich so nicht teilen. Ich habe ein paar Kurse bei Andreas gemacht und bei jedem hat er den Teilnehmern eingetrichtert: Nur das freigeben, was Du ganz genau kennst.... ganz genau kennst... ganz genau kennst.....
....da würden bei mir nicht so viele übrig bleiben. -
Zumindest beim ersten hätt ich eine Idee:
vergleich mal mit:
myriosclerotinia-sulcatula(micro).html
LG Rudi
Hallo Rudi, der Sumpf-Sklerotienbecherling passt. Vielen Dank!
-
Alles anzeigen
Servus Claudia,
nur zum Thema Rötlinge (nicht zur Fragenqualität): das völlige Fehlen von Hüllen ist ein wichtiges Merkmal für Rötlinge. Sobald man Velumreste sieht, ist es sicher kein Rötling. Daher sind das mit dem Fruchtkörpertyp (Hut, Stiel, Lamellen) für mich erstmal 4 Merkmale:
Fruchtkörper agaricoid
Fruchtkörper nackt,
Sporenpulverfarbe
Sporen grob eckig
Liebe Grüße,
Christoph
Hallo Christoph, wenn Du die Sporenform einbeziehst, hast du Recht mit vier. Da aber immer kommuniziert wird, dass Mikroskopie keine Rolle spielt bei der Prüfung, finde ich es schwierig, diese Antwort zu erwarten.
-
Hallo, Claudia!
Beim dritten würde ich Cudoniella clavus (Wasserkreisling) vermuten.LG; Pablo.
Danke Pablo, da waren' nur noch drei
. -
Hallo miteinander!
Da hake ich jetzt aber nochmal nach:
Gemeint sind dann aber nicht 5 Alleinstellungsmerkmale für die jeweilige Gattung, oder?
Denn da gibt es bei Entoloma (gutes Beispiel) keine 5. Da gibt es im Grunde nicht mal ein Einziges: Weil wie würde man makroskopisch alle Gattunsgvertreter von Rhodocybe von allen Gattungsvertretern von Entoloma unterscheiden können (Beispiel: Trenne makroskopisch - ohne die beiden Arten schon ein paar mal in der Hand gehabt zu haben - Entoloma undatum von Rhodocybe caelata)?LG, Pablo.
Alles anzeigenServus Pablo,
das ist genau einer der springenden Punkte bei dieser Form der Fragestellungen. Es wird nicht definiert, welche Tiefe die Antwort haben muss. Typische Merkmale für Entoloma wären, wenn sie nicht Alleinstellungsmerkmale sein sollen:
Hut mit Lamellen
Stiel
kein Velum (man kann auch zwei draus machen: keine Gesamthülle, keine Teilhülle)
Sporenpulver rosabraun
wächst meist am Boden, aber auch an Holz oder an anderen Pilzen
Oder noch extremer:
Hat einen Hut
Hat am Hut Lamellen
Bildet Sporen in den Lamellen
Hat einen Stiel
Fleisch ist faserig, aber teils sehr zerbrechlich
Ginge es aber um Alleinstellungsmerkmale, dann käme ich rein Makroskopisch auch auf keinen Grünen Zweig.
Wer sich entsprechend auskennt, der kann vermuten(!), dass wohl das Sporenpulver gemeint ist (Farbe), dann dass die Fruchtkörper nackt sind (keine Vela)... vermutlich, dass die Lamellen von angeheftet bis herablaufend sein können (dabei gibt es selten auch mal freie Lamellen, wenn man mal ganz genau hinschaut - habe ich beim Stahlblauen Rötling schon gehabt).
Und mehr fällt mir dann auch nicht ein, denn das mit den Lamellen und Hut stimmt ja nicht einmal - es gibt auch Rötlinge ohne Lamellen, die gastromycetoide Fruchtkörper bilden (auch in Europa, war früher mal Rhodogaster).
Aber das ganze wurde ja schon ausführlich diskutiert.
Liebe Grüße,
Christoph
Hallo Pablo und Christoph
das ist der springende Punkt. Es gibt bekanntlich eine Reihe von Fragen, die unklar formuliert sind, u.a. die Fragen, bei denen jeweils fünf Merkmale der jeweiligen Gattung gefragt werden. Das ist bei Gattungen wie Entoloma nicht unbedingt sinnvoll, weil es außer der Sporenfarbe und der Sporenform, die aber nicht prüfungsrelevant sein dürften, keine einheitlichen Merkmale gibt - agaricoid wäre noch denkbar, dann wären es aber erst zwei Merkmale. Christoph hat es ja noch weiter zugespitzt. Diese Frage gehört zu den Fragen, die wir u.a., nachdem wir die Prüfungsfragen hier im Forum unter der Konversation diskutiert hatten, an Andreas als zu überarbeitende Fragen geschickt haben.
-
Hallo zusammen,
inspiriert von den Sumpfhaubenpilzen am Wochenende habe ich heute ein Bächlein unter die Lupe genommen und vier verschiedene Arten Ascomyceten entdeckt.
Der erste erinnert makroskopisch an einen Anemonenbecherling. Die großen Becher sind knapp 2 cm im Durchmesser. Es gab sehr viele Pilze dieser Art und alle wuchsen auf vorjährigen Seggenhalmen im Bach. Einen passenden Namen habe ich nicht gefunden. Vielleicht habt Ihr eine Idee.
1a
1b
1c
1d
1e
1f
1g
1h
Die zweite Pilzart hatte ein kurzes Stielchen und war oben rund und flach kreislingsähnlich, cremefarben, ca 3 mm Durchmesser maximal. Der Pilz wuchs auf den Blättern der Segge.
2a
2b
2c
2d
Dann gab es noch einen Pilz mit einem Stiel 5 mm Durchmesser wiederum am Seggenstengel. Offenbar war der Pilz noch nicht reif.
3a
3b
3c
3d
3e
3f
Und der vierte war ein dunkler, flacher, stielloser ca. 1 cm breiter Pilz auf trockenen Halmen.
4a
4b
4c
4d
4e
4f
4g
-
ja sieht gut aus.

da gehe ich auch mit!
Hallo Stefan und Björn, danke für die Bestätigung. Von Pflanzenpilzen habe ich null Ahnung. Aber der war ja auch nicht allzu schwierig, so auffällig wie er war.
-
-
Moin Steffen,
Es geht nur um makrokskopische Merkmale, weshalb z.B. die fünf Merkmale der Gattung Entoloma schwer zu benennen sind. Aber die Fragen werden ja überarbeitet, ich kenne nur den aktuellen Stand nicht.
-
Vier Tage später ............diese frechen Schlehenrötlinge haben einfach die Prallschutzmatte unter dem Trapez angehoben:
Unglaublich! Dürfen die denn das?
-
Stellen wir sie doch einfach, diese Weichen.
Indem wir uns für die Natur engagieren, sind wir doch schon mal im richtigen Boot!
Ebenfalls Prost!
Japp, da haste Recht Nobi. Es ist allemal besser, wenn wir die Weichen stellen, als es Leuten zu überlassen, die mit der Natur nix am Hut haben.
Darauf einen Becherling

-
Hallo Jakob,

vielleicht noch ergänzend. Was Du wissen solltest ist, dass manche Hunde gern auf irgendwelchem Zeug herumkauen. Da kann auch mal der falsche Pilz dabei sein. Dass dass bei Giftpilzen ein Problem darstellen könnte, weiß ich auch nur aus einer Diskussion hier im Forum. Mein Hund kaut nicht an irgendwelchem Zeugs herum und frisst nicht einmal gebratene Pilze, deshalb hatte ich darin auch kein Problem gesehen. Aber Du solltest grundsätzlich darauf achten, dass Dein Hund keine Giftpilze frisst. Tiere reagieren zwar anders als wir auf bestimmte Stoffe. Bekanntlich ist unser Genussmittel Bitterschokolade ist für Hunde giftig, ebenso wie Rosinen. Vorsicht ist also die Mutter der Porzellankiste.
-
Naamd.
Erst mal trink ich einen mit Euch, darauf, dass es uns ziemlich gut geht. Vielleicht so einen wunderbaren 2018er Grauburgunder aus dem sonenverwöhnten Südwesten.
Zur Einschätzung der Lage der Nation gebe ich gern meinen Kneipensenf dazu,
Zur Erinnerung: so wie wir alle hier sitzen, sitzen wir in Europa auf der Sonnenseite in jedweder Hinsicht, nach außen sowieso und auch innerhalb der EU.
Welche Konsequenzen ein Austritt aus der EU hätte, könnte man die letzten Monate ausgiebig angesichts der Brexit-Groteske verfolgen.
Ich habe auch so meine Problem mit den Printmedien und lese nur noch gelegentlich die Süddeutsche. Damit bin ich nicht allein und genau das ist das Problem der Printmedien. Ich habe im letzten Jahrzehnt eine dramatische Veränderung bei der Tagespresse erlebt. Unzählige gute Journalisten wurden entlassen, weil immer weniger Zeitungen verkauft werden, da die Meinungsbildung immer stärker über das Internet erfolgt. Die Quellen hier sind in der Tat oft fragwürdig und intransparent. Fake News sind längst Standard. Die in den Redaktionen noch verbleibenden Journalisten haben kaum Zeit für Recherche und schreiben im Akkord so gut sie können. Damit sich die Zeitungen überhaupt verkaufen können, müssen marktschreierische Überschriften her. Außerdem verkaufen sich schlechte Nachrichten besser als gute. Das verzerrt das Bild von Politik und lässt frustrierte Leser zurück. Zugegeben, es passiert viel Mist, der Lobbyismus ist zu K....., aber das gab es auch schon in den 60er und 70er Jahren. Ich bin froh, dass ich in einer Demokratie leben darf. Ich bin froh, dass ich in Europa, in Deutschland geboren wurde. Ich bin glücklich, dass die Mauer gefallen ist und dass ich in Frieden leben darf. Ich bin froh dass wir Meinungsfreiheit haben und dass ich wählen darf - nicht nur ankreuzen wie in der DDR. Ich habe die Hoffnung, dass die junge Generation kritischer und verantwortungsvoller handelt als meine. Und klar, wir können einfach so weiter machen wie bisher und darauf verweisen, dass es in anderen Ländern viel mehr CO2 Emissionen gibt und die Umwelt viel stärker zerstört wird als bei uns. Ich würde mich damit aber ziemlich mies fühlen, deshalb wähle ich ganz bewusst. Im Schlimmsten Fall würden diejenigen gewählt, die die Werte, die mir wichtig sind, mit Füßen treten.
Die globalen Fragen sind lokal nicht lösbar, aber zumindest ein paar Weichen sollten richtig gestellt werden.
Prost zusammen
-
-
Alles anzeigen
Hallo!
Hier habe ich den Fund mal dokumentiert:
ZitatMit der Crew kann man aber auch wirklich gut ein paar Becherchen aufheben, kann ich mir vorstellen.
Das stimmt auch, glaube ich, wenn man es anders interpretiert. ....... Prooost!
VG Ingo W
P.S.: Oben steht ja der Link zu 123Pilze. Dort wird von Bechergrößen von 1-3(4)mm geplaudert. Das ist nicht korrekt.
Wenn man tatsächlich mal einen fände, der die 1mm schafft, so wäre das schon eine Riese unter seinesgleichen.
Danke Ingo für die Klarstellung - für beide Klarstellungen
. Ich hatte auf Deiner Website nach dem Becherchen gesucht, aber nur den Becher selbst und nicht Deine Dokumentation entdeckt.Ich bin übrigens immer noch beim Beschriften meiner Fotos und habe Einiges, was ich nicht zuordnen kann. Zum Beispiel den Becher mit den Basidien. Deine Anmerkung zu der tatsächlichen Größemerklärt übrigens auch, warum er so selten gefunden wird. Mit unbewaffnetem Auge sind nur Krümel zu sehen. Erst mit der Lupe entpuppen die sich als kleine Bercher. Wenn die es auf 3mm bringen würden könnte man sie mit etwas Glück auch ohne Lupe sehen.
-
Hallo Dieter und Matthias,
wieder so ein toll bebilderter Beitrag. Es ist schon erstaunlich, was sich alles unter kleinen Zweigen und an Tannennadeln verbirgt. Danke fürs Zeigen. Bei dem Umfang Eurer Beiträge frage ich mich allerdings, ob Ihr überhaupt noch Zeit findet, in den Wald zu gehen.
