Beiträge von Wutzi

    Wenn mir nur mal jemand den Unterschied zwischen den beiden erklären würde. Für mich sehen die völlig gleich aus==Gnolm15

    Nach dem Bildschirm von mittlerweile 3 Computern, mit denen ich das Bild betrachtet habe, würde ich sagen , daß ein gewisser Farbstich sich doch zumindest bei den meisten Bildschirmen zeigt und DEN sehe ich als wichtig an.


    PS: Ich habe den Überblick, was bisher gezeigt wurde, schon lange verloren (ganz wertneutrale Äußerung)

    Also wenn das ein Farbstich wäre, dann hätten den doch beide, bzw. alle drei, oder? Und die Pfähle von davor versteh ich wieder nicht. Vermutlich, weil ich völlig daneben liege, wie immer vor dem Joker.

    Noch ein Nachtrag: möglicherweise lag es am Material. Ich fand Trauerweide immer ganz toll, weil sie so lange gleichmäßige Zweige hat und die so elastisch wirken. Tatsächlich scheinen sie aber leichter zu brechen als andere Weidenruten. Die werde ich ab jetzt nur noch für Kugeln oder Ringe verwendet.


    Und das Häkelwerk wächst, zwar langsam und unter heftigen Flüchen, aber einigermaßen kontinuierlich.


    Moin Tuppie, zum Flechten nehmen die Korbmacher glaube ich keine Ruten von Trauerweiden. Übrigens, komische Form für einen Häkel-Zweithut==Gnolm13.

    Hallo Nobi,

    beim letzten Bild hab ich eine Weile gebraucht, dann hat es geklingelt. Als ich in Hamburg war, hatte ich leider keine Zeit dafür. Der kleine Heuler ist ja zum Knuddeln und dieses Blau! Ich habe wieder mal viel Interessantes über Seevögel gelernt. Schade für Dich, dass Du keine Pilze gefunden hast, aber der Beitrag ist auch ohne Pilze ein Genuss. Du hast überraschend wenig Ebbe auf Deinen Bildern. Gibts die da nicht? Das ist eigentlich der Grund, weshalb ich die Ostsee vorziehe und nie die Nordsee heimgesucht habe.

    Hallo Nobi, was für ein wunderbarer Beitrag. Die Tölpelaugen sind sind meine Favoriten und ja, Punks sind offenbar sehr kreativ :daumen:. Vielen Dank fürs Mitnehmen.

    Hallo Dungis,

    es gießt endlich mal, also Zeit nach den kleinen Butterdöschen zu sehen. Im Gegensatz zum Freiland tut sich unter der Glocke eine ganze Menge in Sachen Pilze. Ich brauche wie immer Eure Hilfe bei der Bestimmung. Zuerst der große Pilz mit Hut und Stiel auf vermutlich Rehdung. Vielleicht ist es eine Psathyrella.


    Die Fotos vom Pilz sind nicht so gut, aber erkennbar, worum es sich handelt ist es. Der Pilz hatte sehr wenige Lamellen, ein bisschen ist das auf dem Abschnitt, der noch an der Rasierklinge klebt, zu erkennen. Ein bisschen Schimmel ist vom Köder auf den Pilz gewachsen, oder was ist das fähige Zeugs um den kleinen Pilz herum?











    pilzforum.eu/attachment/262141/




    Um Euch zu beeindrucken habe ich auf dem letzten Bild ein Basidienpräparat von einer isolierten Basidien mit juvenilen Sporen angefertigt:grofl: und eine reife Spore im Vergleich dazugelegt.:gomg:

    Hi Oehrling.


    Interessant mit dem Borkenkäfer. Ich frage mich nur warum, dann nur so kleine Parzellen von einigen Quadratmetern abgeholzt wurden? Außenrum stehen ja weiterhin massenhaft Fichten. Da kann der Käfer doch einfach umziehen? Oder werden die dann besprüht? Denke zwar mal, die Fachleute werden schon wissen was sie tun, aber ist trotzdem etwas seltsam für den Laien. Und ja ich hoffe auch, dass wir dieses Jahr etwas weniger Hitze abbekommen werden...

    Hallo Schupfnudel, wenn irgendwo Käferfichten stehen, schauen sich die Förster die umstehenden gesunden Bäum genau an. Falls am Fuße dieser Bäume dann Sägemehl austritt, ist das ein Befund für einen Käferbefall. Diese Bäume werden dann abgeholzt, die anderen, zumeist entfernter stehenden dürfen stehen bleiben. Das erklärt möglicherweise den parzellenähnlichen Einschlag. Denkbar ist aber auch, dass der Förster vor hat, in kleineren Arealen Laubbäume aufzuforsten.

    Aber Oehrling hat völlig Recht. die Förster bangen hier um die Fichtenbestände. Im März hat es erneut bei einem Sturm viele einzelne Fichten umgeworfen. Da die überall verteilt liegen, sind sie nicht kurzfristig aus dem Wald herauszubekommen. Perfektes Käferfutter, wenn sich der Käfer in diesem Jahr witterungsbedingt genauso prächtig entwickeln kann, wie letztes Jahr.

    Hallo Schupfnudel,

    guck an, es gibt auch feuchtere Ecken in Thüringen, wo noch Pilze sprießen. Danke fürs Zeigen. Das macht hoffnungsfroh. Der einzige Pilz seit langem hier bei mir ist die Morchel unter meinem regelmäßig mit Wasser versorgten Rhododendron.

    Wie schön von Dir zu lesen, Renate! Das bringt ein bisschen Vorfreude auf einen hoffentlich feuchten Herbst in Oberhof. Und was Du schreibst, klingt nach einer verdammt leckeren Pilzsoße.

    Das ist wirklich irre, dass ein völlig vermadeteter Pilz Begeisterungsrufe hervorrufen kann. Bei Pilzbekloppten zumindest:ghurra:. Mein Mann hat mich nur mitleidig angeguckt.



    Danke und selbstverständlich Mausi, die Schöne trägt den Namen Morlikone und liegt weich gebettet auf Rindenmulch um sich dort nach allen Regeln der Kunst zu verbreiten.

    Hallo Tuppie,

    na wenn es bei einer einzigen Morchel bergab gehen würde wäre das richtig doof. Ich glaube, dass ich irgendwann etwas von Fichtenrinde gelesen hatte. Finde es aber nicht mehr. Die zu beschaffen, dürfte kein Problem sein. Ich mach einfach irgendwas mit Fichtenrinde. Mal gucken, was draus wird.

    Sieh das Gute liegt so nah. Nie hatte dieser Spruch eine größere Bedeutung für mich als heute, liebe Forianer und -innen.

    Wie ich mich freue. Nach ewigem suchen überall fand ich heute eine alte vergammelte RiMuMo (wie ich vermute). Dass sie nicht mehr genießbar und völlig vermadet ist, ist völlig wurscht. Es ist eine lebende Morchel. Meine erste==Gnolm7. Sie wuchs unter den Rhododendronbüschen, da liegt immer ein bisschen Rindenmulch. Entdeckt habe ich sie nur, weil ich mal wieder den Giersch entfernen musste. Leider war es ein Einzelexemplar aber das muss ja nicht so bleiben im nächsten Jahr. Also: Was muss ich tun, damit sich die RiMuMo bei mir heimisch fühlt und viele kleine RiMuMos wachsen? Zum Rindenmulch impfen hatte ich jetzt zumindest schon das passende Morchelchen.






    Ist sie nicht wunderschön==13.


    Komm her kuscheln, Paul:Kuschel:! Lass den Quatsch mit Facebook und bleib bei uns. Schweizer sind in der Forums-Familie doch selbstverständlich genauso herzlich willkommen, wie alle anderen Nationalitäten. Übrigens, nicht alle regelmäßigen Aktivisten des Forums sind aus Deutschland, aber da ist natürlich noch jede Menge Luft nach oben.

    Ich bin noch gar nicht lange im Forum, aber weil ich gemerkt habe, dass ich hier unglaublich viel lernen kann, schau ich fast jeden Tag rein. Viele Forianer kennen sich und treffen sich regelmäßig. Wenn man sich regelmäßig austauscht, entsteht zwangsläufig ein persönlicheres Klima, als wenn es ausschließlich um den Austausch von Pilzfragen gehen würde. Und natürlich ist der Umgangston den wir miteinander pflegen, grundsätzlich freundlich und respektvoll. Deshalb reagieren manche von uns auch sensibel auf schlechte Umgangsformen und natürlich auch auf schlechte Nachrichten.

    Wenn Du nicht regelmäßig im Forum sein kannst, ist das doch auch kein Problem. Deine Fragen und Berichte sind hier jederzeit willkommen.

    Hallo Norbert, ich erstarre vor Ehrfurcht: lebende Pilze. So was habe ich lange nicht gesehen. Du hast statt des blauen Edelsteins am Bach Pilze fotografiert. Das finde ich völlig in Ordnung.

    Gut, dass Du ein Schnittbild fotografiert hast. Schlecht, dass Du die Stielbasis weggeschnippelt hast. Die gibt oft Aufschluss über Merkmale von zentraler Bedeutung. Aber wenn Du so viele Champignons in Deinem Beet hast, lohnt der Weg zur Pilzberatung ganz bestimmt. Nimm aber komplette Pilze mit. Nichts Abgeschnittenes. Vielleicht entscheidest Du Dich danach sogar, nur noch die Pilze zu kultivieren. ==Gnolm13Zumindest ist dieses Exemplar jünger als das, was Du uns zuvor gezeigt hast, denn die Lamellen sind noch nicht dunkelbraun sondern haben die Farbe von Milchkaffee.

    Ach nee, der Herr Kletterstefan warten immer, ob der Pilz passt. Ts ts ts.... Wenn das so ist, könnte ich eigentlich immer nach dem Joker entscheiden, ob ich mitmachen darf==Gnolm23

    Hallo zusammen,

    ich habe gerade ein Déjà-vu. Ich finde, es wäre im Interesse einer entspannten Atmosphäre im Forum sinnvoll, wenn wir uns darauf beschränken würden, unsere Meinung zu den Fotos kundzutun. Kritik finde ich dabei durchaus sinnvoll, aber sie sollte nicht verletzend sein. Von den Juroren eine Rechtfertigung zu verlangen, weshalb sie diese oder jene Entscheidung getroffen haben, finde ich unangemessen.


    Beispiel: Wenn mein Rosa Rettichhelmlings-Foto aussieht wie bonbonfarbene Zuckerwatte, aber dennoch die Juroren begeistern kann und einen vorderen Platz belegt, dann ist das nicht unbedingt nachvollziehbar, aber völlig legitim. Die Jury muss sich nicht rechtfertigen für ihren Geschmack und ihre Bewertung. Ich bin froh, dass wir den Fotowettbewerb haben und eine Jury, die es auf sich nimmt, die Bilder zu bewerten.

    Es ist bei vielen Tanz-, Malerei- und sonstigen Wettbewerben so, dass ich anders empfinde als Juroren. Aber Juryschelte - geht einfach nicht.


    Technisch ist sicher vieles möglich und manches Standard. Das heißt noch lange nicht, dass es ein Muss ist. Ich male gerade ein unscharfes Bild. Das wird nicht jedem gefallen, aber ich finde es ziemlich scharf ==Gnolm7.

    Hallo Chris,

    Deine Frage war ja auch, in welchen Stadien man diese Pilze essen kann. Vorausgesetzt, Du bist Dir sicher, dass es sich um eine der essbaren Champignonarten handelt, musst Du Dich an Geruch, Konsistenz und dem Aussehen orientieren. Junge Champis haben beige oder rosafarbene Lamellen. Mit dem Alter verändert sich die Lamellenfarbe, weil die Sporen reifen und die werden dann so dunkel wie Bitterschokolade. Das ist dann das Stadium, wo Du sie nicht mehr essen solltest - gilt auch für Kulturchampignons aus dem Supermarkt. Nicht alles was da angeboten ist, ist noch genießbar. Mit vergammelten essbaren Pilzen kannst du Dir eine ebenso unangenehme Lebensmittelvergiftung wie mit frischen Giftpilzen==Gnolm7.

    Hallo zusammen,

    in der Öffentlichkeit die richtigen Worte zu finden über einen Ausschluss ist eine Gratwanderung. Ich denke, dass eine hinreichend allgemein gefasste Information notwendig ist, aber auch ausreichen muss. Notwendig ist sie, weil sonst jede Menge Raum für Spekulationen und Misstrauen entsteht. Andererseits hat aber auch jeder und jede ein Anrecht darauf, dass seine/ihre Persönlichkeitsrechte geschützt werden und Unvorteilhaftes nicht öffentlich breitgetragen wird. Außerdem: Gegenseitige öffentliche Schuldzuweisungen sind keine Werbung für ein Forum, womit auch immer es sich befasst.


    Allerdings würde ich mir wünschen, dass unsere Moderatoren sozusagen als Manöverkritik und Lehre aus der Diskussion über die letzten Ausschlüsse ein für alle Forianer nachvollziehbares Verfahren und eine Kommunikationsstrategie entwickeln würden. Z.B. sollte es immer eine gemeinsame Entscheidung der Moderatoren mit einer deutlichen Mehrheit sein. Außerdem: Keine Geheimniskrämerei sondern offener Umgang mit einer Sperre.

    Hallo Timo, Glückwunsch zu den Austern. An Pilze ist hier in Ostthüringen nicht zu denken. Die Dürre hat sogar die unverwüstlichen an Rinde und Holz zum Aufgeben gezwungen. Es trocknet alles vor sich hin, die einzigen verlässlichen Pilze sind derzeit die Flechten. Mal sehen, ob der Schnee morgen mittelfristig etwas Entspannung bringt.