Oh, schon wieder zwei Menschen auf den oberen Sprossen der Leiter! Glückwunsch Anja und Jan-Arne. Als genaue Beobachterin auf der Tribüne habe ich natürlich ganz genau hingesehen, wie viel Zeit Ihr in die Recherche gesteckt habt. Das waren in diesem Jahr genau XXX Stunden weniger als beim letzten APR bei Euch. Ah, ich sehe gerade, die Software lässt die Zeitangaben aus Datenschutzgründen nicht zu. Wie auch immer. Grandiose Leistung!
Beiträge von Wutzi
-
-
Guck an, dieses Pilzforum hat also noch weitere ungeahnte Qualitäten
.
Ok, also gibt es doch eine gewisse Berechtigung für diesen Fred mit mageren drei Bildern. Glückwunsch, Ihr zwei Pilzverrückten
! Das ist ja noch besser als der 1. Platz im APR! Da bin ich ja gespannt, wer im folgenden APR das Rennen macht. Dürft Ihr das eigentlich im Doppelwhopper lösen - was wird Meister Gnorbert wohl dazu sagen? Ihr merkt, Eure Beziehung wirft jede Menge wichtige Fragen auf.
Zwei Fragen hätte ich denn gleich noch.
1. Mallönchen, glaubst Du, dass Dir die Charité helfen? Der Professor Pries ist ja ein Guter und ein Schlauer und ich kann ihn gut leiden, aber ich bin ziemlich sicher, dass er zulassen würde, dass die Charité an einem gewissen Malone Medikamente gegen Liebe testet.
2.
Wieso Beorn als Dritter im Bunde?- Na gut, das ist jetzt indiskret. Die Frage streiche ich wieder.Viel Glück Euch beiden
-
...alles eine Art. Abweichung unter 1%! Es gibt mehr oder weniger Spuren von Vormenschenarten, also Neanderthaler etc. Je afrikanischer, desto weniger. Tante Gockel hilft.
Dann warte mal ab, wenn die Menschensporen sequenziert werden
-
Ist ja der Hammer. So viel Wind für so kleine Pilze
. Kommt da noch was?
-
Das hat mich ehrlich erstaunt - Fälblinge , schaut doch keiner an und kann man nicht unterscheiden.....
Deshalb habe ich erst gezögert , das Bild zu verwenden , und dann kams ganz anders.
Grüße
Norbert
Ach Gnorbert, dieses Jahr gab's doch kaum Pilze und wenn, fast nur Fälblinge, Weichritterlinge und solchen Kleinkram. Fälblinge machen zwar keinen Spaß, aber wenn nichts Anderes da ist, guckt mensch die halt auch an. Den konnte sogar ich herausfinden. Letztes Jahr hätte ich keine Chance gehabt.
edit: Also in die von Stefan beschriebene Fälblings-Bestimmungstiefe hätte ich natürlich nicht eintsteigen können, lediglich Pilzbuch-Bestimmung. Aber den Ehrgeiz wissenschaftlicher Pilzanalyse hab ich auch nicht. Ich bin schon glücklich zu wissen, in welche Ecke bzw. Gattung ein Pilz gehört.
-
Hallo KleinLea, für mich sind das Austern.
-
Hallo Sarah,
Glückwunsch zu Deiner wohl verdienten Urkunde. Wie viele Stunden muss ein Mensch wohl googeln, blättern und sonst wie recherchieren, um so viele dieser teilweise wirklich beinharten Nüsse zu knacken. Aber das allein ist es ja nicht. Die Voraussetzung dass man es schafft, ist eine umfangreiche Artenkenntnis. Ich bewundere Euch alle!
-
, glaube ich, auch nicht ohne Hexenhilfe.
Nächstes Jahr knebeln wir die vielleicht mal überraschend oder schicken sie in den Urlaub. Dann ist vielleicht wieder mehr machbar..
Zuvor hat's keine Hexen gegeben, brave Frauen, liebende Geliebte und hervorragende Kochtopftalente warn's. Auch im G'wandl machen waren sie taff.
Die Zeit ist reif für Gegenmaßnahmen, Investitionen. Deren neueste Flugbesen abzufangen, machbar. Deren Töpfe konfiszieren wäre nicht fair. In die Suppe spucken schon. Ich starte die Produktion von Goldsicheln,finanziert über Anteils-Chips, jeder kann sich daran beteiligen. Hexen aussen vor ...
Das könnt ihr so was von vergessen, Mausi und Habichts-Peter! Ich bastle schon an einer Bauanleitung für den Nimbus 2019. Den bekommen alle Hexen und vor allem die weiblichen Rätzelteilnehmer des kommenden Jahres exklusiv von mir als Startbeitrag für das APR. Chip- und Coinfrei versteht sich.
-
Hans, klasse hinbekommen. Gratuliere zu dem schönen Erfolg. r
Wenn bei der Platzierung die Fähigkeit des um die Ecke Denkens und des Kompliziertpfahl-Schnitzens eine Rolle gespielt hätte, wärst Du zumindest für mich die Nummer 1 gewesen. Also ich habe keinen einzigen Satz von Dir verstandene
.
-
auf meinem Foto waren keine braunen Sporen
-
so jetzt noch einmal im richtigen Thread die Fortsetzung der Geschichte der wundersamen Wandlung von Gnemil:
Hallo Emil, klasse Ergebnis, wenn man bedenkt das Du diesmal mit extremen Bedingungen zu tun hattest (Text unten). Herzlichen Glückwunsch!
Zitat von EmilS Gnallo,
nachdem ich lange Zeit zurückgehalten wurde, melde ich mich mal wieder zurück. Ich habe die Pilze als Hobby jetzt aufgegeben und bin vom Unhold zum Sanftmütigen geworden.
Ich stricke jetzt Socken und Handschuhe. Sogar Schals.
Also eine entspannte und angstfreie Adventszeit euch.
Emil
Ich hoffe, das war glaubwürdig, gnahahahahahahahah!
Weniger anzeigen
Wutzis Antwort war:
Es war einmal, vor langer, langer Zeit. Da gab es einen ziemlich unholden Unhold. Sein Hobby war das Sammeln, Bestimmen und das Ausweiden von Pilzen mit einem krummen, scharfen und spitzigen Pilzmesser.
Dieser Unhold hatte sich bei einem Rätzelwettbewerb angemeldet und wollte den Wettbewerb unbedingt gewinnen. Um das zu erreichen, war er zu allen Schandtaten bereit. Deshalb war sein Ruf nicht der allerbeste und so tauchte er für einige Zeit ab, in der Hoffnung, dass er in Vergessenheit geraten würde.
Doch dann, in einer feuchtkalten, finsteren Adventsnacht tauchte der Unhold plötzlich in der Runde der völlig erschöpften, konfusen Pilsnerds auf, die schon seit Tagen nicht mehr in der Lage waren, einen klaren Gedanken zu fassen und er säuselte mit sanfter Stimme: Ihr Lieben, seht her! Ich bin gewandelt in Gnemil den sanftmütigen Stricker. Entspannt gemeinsam mit mir in der Adventszeit. Wir wollen doch alle dasselbe.....
Fortsetzung folgt.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Und heute kommt die versprochene Fortsetzung:
Doch einige der Tribünensitzer wollten den säuselnden Worten des Sockenstrickers nicht so recht glauben, obwohl dieser auf den ersten Blick arglos schien und lediglich Wollige Scheidlinge und Pappel-Raufüße zu Sockenwolle verspann. Aber unter seinem Gewand lugte ein Purpurfleckender Klumpfuß hervor und in seinen Augen glomm noch immer ein diabolischer Feuerschüppling.
Sie waren überzeugt, dass Gnemil es auf die APR-Lösungsliste abgesehen hatte, so wie all die Jahre zuvor und dass man diesen Trügerischen Schönkopf stoppen müsste. Dazu musste man zuerst einmal Dobby, Gnemils eingeschüchterten Hausgeistgnolm von der dunklen Seite der Macht ins Licht bewegen. Dazu brauchte es ein paar entschlossene Gnolme.
Weiter war ihr Plan, den dann zwar gnolmgeistlosen aber immer noch ruchlosen Unhold einen Zaubertrank zu verabreichen, der ihn seine diabolischen Pläne vergessen ließ. Doch auch dies ließ sich nur mit Hilfe der Gnolme bewerkstelligen und die waren aufgrund des APR in der ganzen Republik verteilt. Guter Rat war teuer. Da hatten die Tribünensitzerinnen die Idee, beli, den tapferen Ritterling um Hilfe zu bitten. beli war sofort bereit. Er griff sich Exkalibur, setzte seinen Helmling auf, schwang sich auf die Sattellorchel seines fliegenden Zauberrosses Pegasus und verließ den Hof in fliegendem Galopp. Zielstrebig flog er zu den Gnolmen, aber immer mit einem Blick auf die Erde, in der Hoffnung, doch noch einen Perser zu finden.
Während beli nach arbeitslosen APR-Gnolmen suchte, brauten Ipari, Tuppie und Wutzi ihren i-Zaubertrank. Der hieß nicht nur so, sondern schmeckte auch ieee, weil Kahlköpfe allein eben nicht wirklich Leckerbissen sind. Den würde weder Gnemil der Unhold noch der harmlose Stricker trinken. So beschlossen sie, vom Trank auf Keks umzuschwenken. Also rasch Kahlkopfsud extrahiert und zu Weihnachtsplätzchen verarbeitet. Dabei sangen sie gemeinsam die geheime Zauberformel: Oh es riecht gut, oh es riecht fein, jetzt lullen wir den Unhold mit Plätzchen ein…
Inzwischen war auch beli zurück. Er hatte seinen Perser - nämlich ein siecher bestimmtes Hakentragendes Eschenblattstielstengelbecherchen - und drei arbeitslose Gnolme entdeckt, die er sogleich aus seinem Beutelstäubling zog. Dafür erntete er von Ipari, Tuppie und Wutzi dankbare Blicke aus sechs Bewimperten Erdsternen.
Die arbeitslosen Gnolme waren sofort bereit, Dobby für den Rest der APR-Zeit Gesellschaft zu leisten und ihn zum Guten zu beeinflussen, zumal die Aussicht bestand ein paar von den Zauber-Plätzchen abzubekommen.
Der Plan funktionierte. Das Diabolische in Don Gnolmios Antlitz wich unmittelbar nach dem Genuss der i-Plätzchen und es zeigte sich das sympathische Gesicht eines freundlichen Menschen, ohne Arglist und unlautere Absichten. Aus dem einsamen Stricker war ein Geselliger Rübling geworden. Und so verbrachte der nunmehr tatsächlich sanftmütige Stricker die weitere Vorweihnachtszeit in Gesellschaft einer attraktiven Amanita und weil sie so viel strickten und redeten und redeten und strickten, verschwendete der gewandelte Gnemil keinen Gedanken mehr an die Entwendung von Lösungslisten und das APR.
So ist das nämlich mit Gnemils Platzierung gekommen.
-
Hallo Emil, klasse Ergebnis, wenn man bedenkt das Du diesmal mit extremen Bedingungen zu tun hattest (Text unten). Herzlichen Glückwunsch!
Gnallo,
nachdem ich lange Zeit zurückgehalten wurde, melde ich mich mal wieder zurück. Ich habe die Pilze als Hobby jetzt aufgegeben und bin vom Unhold zum Sanftmütigen geworden.
Ich stricke jetzt Socken und Handschuhe. Sogar Schals.
Also eine entspannte und angstfreie Adventszeit euch.
Emil
Ich hoffe, das war glaubwürdig, gnahahahahahahahah!Es war einmal, vor langer, langer Zeit. Da gab es einen ziemlich unholden Unhold. Sein Hobby war das Sammeln, Bestimmen und das Ausweiden von Pilzen mit einem krummen, scharfen und spitzigen Pilzmesser.
Dieser Unhold hatte sich bei einem Rätzelwettbewerb angemeldet und wollte den Wettbewerb unbedingt gewinnen. Um das zu erreichen, war er zu allen Schandtaten bereit. Deshalb war sein Ruf nicht der allerbeste und so tauchte er für einige Zeit ab, in der Hoffnung, dass er in Vergessenheit geraten würde.
Doch dann, in einer feuchtkalten, finsteren Adventsnacht tauchte der Unhold plötzlich in der Runde der völlig erschöpften, konfusen Pilsnerds auf, die schon seit Tagen nicht mehr in der Lage waren, einen klaren Gedanken zu fassen und er säuselte mit sanfter Stimme: Ihr Lieben, seht her! Ich bin gewandelt in Gnemil den sanftmütigen Stricker. Entspannt gemeinsam mit mir in der Adventszeit. Wir wollen doch alle dasselbe.....
Fortsetzung folgt.
Ich hatte ja die Fortsetzung versprochen. Da ist sie:
Doch einige der Tribünensitzer wollten den säuselnden Worten des Sockenstrickers nicht so recht glauben, obwohl dieser auf den ersten Blick arglos schien und lediglich Wollige Scheidlinge und Pappel-Raufüße zu Sockenwolle verspann. Aber unter seinem Gewand lugte ein Purpurfleckender Klumpfuß hervor und in seinen Augen glomm noch immer ein diabolischer Feuerschüppling.
Sie waren überzeugt, dass Gnemil es auf die APR-Lösungsliste abgesehen hatte, so wie all die Jahre zuvor und dass man diesen Trügerischen Schönkopf stoppen müsste. Dazu musste man zuerst einmal Dobby, Gnemils eingeschüchterten Hausgeistgnolm von der dunklen Seite der Macht ins Licht bewegen. Dazu brauchte es ein paar entschlossene Gnolme.
Weiter war ihr Plan, den dann zwar gnolmgeistlosen aber immer noch ruchlosen Unhold einen Zaubertrank zu verabreichen, der ihn seine diabolischen Pläne vergessen ließ. Doch auch dies ließ sich nur mit Hilfe der Gnolme bewerkstelligen und die waren aufgrund des APR in der ganzen Republik verteilt. Guter Rat war teuer. Da hatten die Tribünensitzerinnen die Idee, beli, den tapferen Ritterling um Hilfe zu bitten. beli war sofort bereit. Er griff sich Exkalibur, setzte seinen Helmling auf, schwang sich auf die Sattellorchel seines fliegenden Zauberrosses Pegasus und verließ den Hof in fliegendem Galopp. Zielstrebig flog er zu den Gnolmen, aber immer mit einem Blick auf die Erde, in der Hoffnung, doch noch einen Perser zu finden.
Während beli nach arbeitslosen APR-Gnolmen suchte, brauten Ipari, Tuppie und Wutzi ihren i-Zaubertrank. Der hieß nicht nur so, sondern schmeckte auch ieee, weil Kahlköpfe allein eben nicht wirklich Leckerbissen sind. Den würde weder Gnemil der Unhold noch der harmlose Stricker trinken. So beschlossen sie, vom Trank auf Keks umzuschwenken. Also rasch Kahlkopfsud extrahiert und zu Weihnachtsplätzchen verarbeitet. Dabei sangen sie gemeinsam die geheime Zauberformel: Oh es riecht gut, oh es riecht fein, jetzt lullen wir den Unhold mit Plätzchen ein…
Inzwischen war auch beli zurück. Er hatte seinen Perser - nämlich ein siecher bestimmtes Hakentragendes Eschenblattstielstengelbecherchen - und drei arbeitslose Gnolme entdeckt, die er sogleich aus seinem Beutelstäubling zog. Dafür erntete er von Ipari, Tuppie und Wutzi dankbare Blicke aus sechs Bewimperten Erdsternen.
Die arbeitslosen Gnolme waren sofort bereit, Dobby für den Rest der APR-Zeit Gesellschaft zu leisten und ihn zum Guten zu beeinflussen, zumal die Aussicht bestand ein paar von den Zauber-Plätzchen abzubekommen.
Der Plan funktionierte. Das Diabolische in Don Gnolmios Antlitz wich unmittelbar nach dem Genuss der i-Plätzchen und es zeigte sich das sympathische Gesicht eines freundlichen Menschen, ohne Arglist und unlautere Absichten. Aus dem einsamen Stricker war ein Geselliger Rübling geworden. Und so verbrachte der nunmehr tatsächlich sanftmütige Stricker die weitere Vorweihnachtszeit in Gesellschaft einer attraktiven Amanita und weil sie so viel strickten und redeten und redeten und strickten, verschwendete der gewandelte Gnemil keinen Gedanken mehr an die Entwendung von Lösungslisten und das APR.
So ist das nämlich mit Gnemils Platzierung gekommen.
-
Hallo zusammen,
Bild 1 ist schon ein Hammer, aber Bild 2 habe ich nicht nur bewundert sondern auch beschmunzelt. Lustig die kleinen Streichholzköpfchen. Aber die Motive hatten es allesamt in sich und ich bin wieder einmal froh, dass ich mich nicht entscheiden muss, welches das Schönste ist. Herzlichen Glückwunsch Euch allen.
-
Ja Norbert, so gehts mir hier auch. Wenn denn das weiße Zeug sich nur entschließen würde zu bleiben. Aber es matscht gerade alles wieder weg. Die Temperaturachterbahn macht wohl die letzten Standhaften auch noch kaputt. Aber die Samtis halten durch und trösten ein bisschen darüber hinweg und irgendwann sprießen die Winterhelmlinge. Jetzt kommt die Trameten- und Rindenpilzzeit. So lange es Wasser gibt, können wir Pilze bewundern.
Zeit auch, die kleinen Dungdöschen zu reaktivieren. Die helfen Durststrecken bei Tiefschnee zu überbrücken
-
Hallo Claudia!
Die zwei bis drei "unheiligen Könige" ziehen heute erst los, darum folgt der Bericht dann erst später... die Fotos wollen noch geschossen werden.
Das Mallönsche machst ja wirklich spannend...
-
Wenn du einfach mal sein Profil bemühen würdest wüßtest du sein Bürzeltag fällt wenn der Kalender Zwölfe schlägt.
das stand da letztens noch nicht, glaube ich.
-
ich seh nix
-
Ah, Danke für's Verpetzen, Heide! Dann gratuliere ich mal prophylaktisch für heute Mitternacht. Auf ein paar Sekunden früher oder später kommt's ja nicht an. Meister Gnorbert, bleib gesund, zufrieden und fröhlich trotz des wohl schon in echtes Schuften ausartenden APR. Und habe vielen lieben Dank dafür, dass Du uns seit dem 1. Advent jeden Tag versüßt und immer wieder zum Lachen bringst! Wenn Heide sich geirrt hätte, müsste ich das jeden Januartag aufs Neue schreiben, das wäre doch echt blöd. Also du Meister der Rätselpilze, sieh mal zu, dass das mit dem Datum so klappt
-
3. Tribüne ist für mich vieeeel besser als die offizielle Rätselei, auch wenn ich ausnahmsweise mal einen richtig erraten habe.
Hallo Wutzi,
Also, geb dir am Ende des Jahres einen Ruck und sei bitte dabei!
Liebe Grüße
Rotfüßchen
Erstmal Enno die allerwärmsten Bewunderungswünsche für die obere Hälfte!
Und dann Rotfüßchen, nee, nee. Wenn Du wüsstest. Wir Tribünensitzer haben ja eine gemeinsame Liste erstellt und mein Anteil daran war denkbar gering. Am Ende verraten wir Euch, wie viele Punkte wir errätselt haben. Ich würde die ganze Adventszeit verzweifelt in die Tischkante beißen, wenn ich dabei wäre und dabei vermutlich eine Maulsperre bekommen- die eichenplatte ist ziemlich dick. Das kann niemand wollen. Ich habe meine eigenen Antworten -bzw. nicht-Antworten mit vermerkt und das ist wirklich nicht vorzeigbar. Beim Hibiskus hatte ich auch nur die Gattung.
-
Yes, der joker hat geholfen
очень хорошо!
1. Sehr gut! Wo hast du die kyrillischen Buchstaben gefunden?
2. Im Oktober in Oberhof F2-Kurs vom 7-11. Oktober mit Prüfung. Kurstermine 2019 vielleicht sehen wir uns.
3. Tribüne ist für mich vieeeel besser als die offizielle Rätselei, auch wenn ich ausnahmsweise mal einen richtig erraten habe.
-
Verbote funktionieren nur, wenn sie kontrolliert werden, ist schon klar. Aber zumindest den Plastikmist an Silvesterraketen könnte man verbieten. Da gibts ja Alternativen. Vor 2000 Jahren gab auch kein Plastik.
Mein Minihund hat im Gegensatz zu seinen viel größeren Vorgängern überhaupt keine Probleme mit Gewitter und Kanonenschlägen. Das ist schon eine echte Erleichterung, wenn der Hund nicht unter dem Krach leidet.
-
Wow Grüni, mir fehlen die Worte. Glückwunsch💐💐💐 genial!
-
Moin, das war mal einer, den ich sofort erkannt hatte. Da hat sich der Pilzkurs bei Andreas wieder mal gelohnt. Er hat uns die Rhizomorphen des Bleitblattlüblings gezeigt. Da musste ich nur noch gucken, ob es was Ähnliches gibt.
-
Hallo Wutzi,
früher hab ich mich auch über Müll aufgeregt. Ich hatte den Ärger und der Müll war immer noch da.
Da hab ich dann beschlossen die Perspektive zu wechseln.
Wenn ich Müll finde, sammle ich den mithilfe von Hundekotbeuteln ein. Bei jedem Gang ein wenig. Auf meinen Hauptstrecken, liegt fast nix mehr rum, und ich "freue" mich über jede neue Zigarettenkippe, die ich finde.
Klingt bekloppt, isses wahrscheinlich auch, aber ich fühle mich damit besser als früher.
Was mich wirklich ärgert, sind die Menschen, die den Kofferraum oder Anhänger vollpacken und ihren (Garten-)Abfall oder Bauschutt oder Möbel- und Elektroschrott im Wald entsorgen. Das ist eine Straftat, und die Leute tun es trotz unserem lückenlosen Entsorgungssystems.
Grüßle
RudiS
Moin Rudi, mit manchen Sachen mach ich das auch. Glasflaschen und kleinere Plastiksachen nehme ich mit und ich habe schon ein Vermögen mit Pfanddosen verdient
. Aber wenn ich weiter weg bin und das Zeug lange schleppen muss, tu ich es nicht. Was mich richtig wütend macht ist, dass diese Plastikböller verkauft werden, damit sie in die Umgebung zu geschossen werden können, ohne Rücksicht auf Plastikmüll und Mikroplastik, von den Vögeln mal ganz abgesehen, die Jahr für Jahr bei der Böllerei dran glauben müssen.
-
Na denn erst mal herzlich willkommen im besten und verrücktesten Pilzforum der Welt Speckibäcki