Glückwunsch Brassella, vor allem zu Deinem Morchelhund.;-)
Lieben Gruß Claudia
Beiträge von Wutzi
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Dann pass mal auf, lieber Peter, dass sich der Verpel-Peter nicht ins Pilzforum verirrt und hier Deinen Beitrag liest.:-)
Lieben Gruß Claudia
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Da tropft der Zahn, liebe Tuppie, wenn ich in diesem Leben noch mal Morcheln finde, koch ich das.
Danke für's Rezept
Lieben Gruß Claudia -
Ja das ist nicht wirklich schlau, Wildschwaiger. Deine Pfifferlingsfundstellen würdest Du sicher auch nicht veröffentlichen. Ich wäre auch gekommen, blaue Steine zu suchen.
Lieben Gruß Claudia
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Hallo Claudia,
Rätselecke? Das habe ich noch gar nicht mitbekommen. Wo finde ich die denn?
VG.
ThomasHallo Thomas, jetzt hat Stefan Dir schon geantwortet. Aber gut, dass Du aus dem tief verschneiten Bergwald herausgefunden hast.

Lieben Gruß Claudia
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Hallo Grüni,
der Meinung von Wolfgang schließe ich mich uneingeschränkt an. Ich habe den Parey, BLV, Kosmos und noch ein paar andere Pilzbücher und das schon eine ganze Weile. Die sind bestimmt sehr gut, aber viele Dinge darin sind und bleiben Böhmische Dörfer, so lange Du nicht mit Leuten in Kontakt bist, die wirklich etwas von Pilzen verstehen und Dir dieses Wissen vermitteln.
Die genannten Pilzbücher können draußen eine ganz gute Hilfe sein, aber letztlich wirst du trotzdem oft ohne Antwort bleiben. Hier im Forum bekommst Du, wenn Du gut fotografiert hast und die zur Pilzbestimmung notwendigen Informationen ablieferst schon nach kurzer Zeit einen ziemlich validen Vorschlag für jeden Pilz (von den Dungpilzen vielleicht einmal abgesehen, da habe ich die Experten gerade stöhnen hören - Nobi fragen==2). Wenn Du den Vorschlag dann bei Google oder im Pilzbuch gegenliest, stellst Du fest: Treffer!
Bei den Essbaren würde ich trotz allem lieber jemanden zu Rate ziehen, der mir unsichere Pilze in Natura bestätigt, bevor sie in die Pfanne wandern. Ich kann ja auch geschusselt oder mich blöd ausgedrückt haben, so dass die Experten zu einem falschen Schluss kommen mussten.Leider helfen die Pilzbücher bei dem legendären Pilzrätselwettbewerb hier im Forum nur sehr bedingt weiter. Das liegt daran, dass die sich die Pilzrätselausdenker stundenlang abschuften, um uns fiese, irreführende Ausschnitte von Pilzen, die jedenfalls ich noch nie in gesehen habe, vorzusetzen. (Ich liebe diese Rätsel, sag das bloß nicht weiter, sonst werden die noch schwieriger). In Kombination mit dem Internet sind die Pilzbücher aber manchmal nicht so ganz verkehrt.
Ich bin erst seit 5-6 Wochen im Forum aktiv und es ist unglaublich, was sich seitdem gelernt habe. Du bist ja schon eine Weile dabei, ich habe Dich aber noch nie in der Rätselecke getroffen. Ich kann Dir nur empfehlen, bei dem Rätsel mitzumachen. Selbst wenn Du nix herausbekommst, Du setzt dich zwangsläufig mit den sonderbarsten Pilzgestalten auseinander. Das allein bildet ungemein und macht mehr Spaß als sich durch die Systematik in nem Pilzführer zu quälen. Die lernst Du beim Rätseln sozusagen nebenbei mit.
Wenn Du gelegentlich dann noch den einen oder anderen kryptischen Begriff aus dem Forum nachschlägst, kannst Du plötzlich Zusammenhänge oder eine Systematik erkennen, wo Du zuvor nicht mal eine vermutet hast.
By the way: eine Fahrgemeinschaft nach Marburg von Thüringen aus gibt's wohl nicht (
War ein Scherz)Liebe Grüße Claudia
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OMG Stefan
,
Du musst Dich nicht am Sonntag auflösen. Dein Rätsel ist zwar fies, aber nun nicht so fies, dass wir auf Dich verzichten wollen bzw. können. Bitte bleibe uns so wie Du bist erhalten, im Ganzen mit allem drum und dran, unaufgelöst eben. Wir halten Dich aus

Liebe Grüße Claudia
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Hallo Cleoluka, das sind grandiose Funde. Da scheinst Du ja ganz besonderen Rindenmulch ergattert zu haben. Wahrscheinlich sollte man den Mulch von Deiner Mulchquelle beziehen, und die Morchelwahrscheinlichkeit zu erhöhen.
Liebe Grüße Claudia
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Hallo Alex, was für schöne Funde. Herzlichen Glückwunsch!
Liebe Grüße Claudia
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Mir trittst Du damit nicht auf den Schlips, liebe Maria. Du sprichst die globale Umweltzerstörung an, das ist ein komplexes und unerfreuliches Thema. Verantwortlich sind nämlich nicht nur die Anderen und die großen Umweltzerstörer. Daran sind wir alle mehr oder weniger beteiligt. Wir sind siebeneinhalb Milliarden Menschen und zumindest wir in den Industriestaaten müssten unser Verhalten drastisch ändern. Tun wir aber nicht, im Gegenteil. Wir beteiligen uns nach Kräften daran, das Klima aufzuheizen, die Meere zu vermüllen, Wälder zu roden, Arten auszurotten, Böden und Luft zu vergiften. Wollten wir das ändern, müssten wir unser Verhalten ändern. Das tun die wenigsten von uns freiwillig: Konsumverzicht, weniger Fleisch essen (die CO2-emissionen aus der Fleischproduktion sind höher als aus dem gesamten Verkehrsbereich), weniger fliegen, weniger Auto fahren, alles unbequeme Einschränkungen der individuellen Freiheit. Es gibt auch 1001 Gründe für jeden, warum man sich nicht anders verhält und viele dieser Gründe sind ja nicht von der Hand zu weisen.
Dabei haben nur wir es in der Hand, die Dinge zu ändern. Monsanto verdient seit vielen Jahren an Glyphosat. Und so lange wir Verbraucher weiter billige Lebensmittel bevorzugen, wird die Agrarindustrie Glyphosat einsetzen, trotz des Artensterbens und Monsanto kann weiter verdienen. Ein anderes Beispiel: Weil wir billiges Fleisch bevorzugen, werden Tiere in Megaställen produziert, in denen man ohne Antibiotikagaben nicht auskommt. Abgesehen davon, dass das Tierquälerei ist, vergiften Gülle und Ammoniak Luft und Böden Die Zusammenhänge zwischen der Zunahme von Todesfällen durch multiresistente Keime und den Antibiotikagaben in der Massentierhaltung oder dem Artensterbent auf unseren Feldern und dem Einsatz von Glyphosat bekommen die Verbraucher nicht mit, weil sie außerhalb unserer täglichen Lebenswirklichkeit stattfindet. Dafür, dass das so bleibt, sorgen die, die daran verdienen. Dafür gibt es jede Menge Beispiele. Mit gezielter Bildung könnte man vielleicht einiges verändern. Aber ich befürchte, dass viele von uns diese Zusammenhänge gar nicht kennen wollen, weil es sich ohne dieses Wissen soviel bequemer lebt.
Liebe Grüße Claudia
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Lieber Nobi,
vielen Dank, dass du die Funga Nordica bemüht hast. Komisch, dass du den Pilz nicht bestimmen konntest. Wenn ich noch Sporen finden sollte, schick ich sie Dir, versprochen==18Wenn ich so die Fotos von Deinen Wabenköpfigen sehe, bin in ich nicht sicher, ob ich vielleicht lieber Gemörch hätte, statt dieses einzigartigen, in der europäischen Hemisphäre erstmals beobachteten Exemplars von Boltus viburnmum (Arbeitstitel) ....
Doch nein, ich will nicht undankbar sein. Es ist nass geworden, sehr nass. Die Feuchtigkeit wird auch hier Pilze sprießen lassen, wenn sich irgendwann der Frost zurückzieht.Liebe Grüße Claudia
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Mea culpa Joe und Wolfgang. Die Stielbasis war schon zerflossen, daher nicht dokumentierbar, bei den Sporen ging das auch so fix. Die flossen mit dem Pilzfleisch einfach vom Objektträger :shy:
Ach Tuppi, Dein Lob tut gut, und natürlich das von Grüni. Ja klar Schneebeerenstrauch ist der vornehme Name für Knallerbsenstrauch. Wenn Du bei den Knallerbsen suchst, musst du aber aufpassen Grüni, dass Du nicht versehentlich den Boltus sonitus erwischt. Diese Art wird häufig mit Boletus viburnum verwechselt.
Endich habe ich auch mal was besonderes gefunden. Und sogar Murphy tun wir einen Gefallen mit diesem seltenen Pilz und seinen Verwandten. Was kann schöner sein==11.
Hat jemand was von Wolfgang gehört? Es wird dunkel, er ist in der eisigen Wildnis und der Kontakt ist abgerissen...

Liebe Grüße Claudia
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Hallo Claudia,
danke für den Hinweis. Ganz bei mir in der Nähe ist ein ganzer Wald mit Schneebeerensträuchern. Fahr sofort los. Ich bleibe dort bis ich den Zweitfund gemacht habe und wenn's Tage dauert. Die Chance hat man sicherlich nur einmal im Leben. Melde mich dann wieder.
VG.
ThomasGute Idee, mach das! Schick mir ne PN, wenn Du Unterstützung brauchst. Nicht dass wir uns Sorgen machen müssen, wenn wir nichts mehr von Dir hören.
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Schade Wiltrud
. Aber Wahnsinn, was da draußen heute so alles zu entdecken ist, Beli.
Also raus in den Schnee (außer Brassela, Du gehst unter die Federdecke). Thomas, hab ihn unter dem Schneebeerenstrauch gefunden, Da musst du gucken! -
Bei mir passt gar nix. Bis vor dem Joker hatte ich noch eine vage Idee. Die war offenbar falsch
.Schuld ist Pablo. Weil der Samtfußrübling zu einfach war, hat er uns mit einem komplizierten Rätsel gequält und nun legt Stefan natürlich nach.

Jetzt bin ich verdammt sauer und warte auf einen Geistesblitz, der sich partout nicht einstellen will. Das Bild von dem schönen Joker habe ich einst als Weihnachtskarte bekommen, insofern hielt sich der Kulturschock bei mir in Grenzen. Aber diesmal kommen Pilz-Greenhörner wie ich eindeutig an ihre Grenze...
Stefan, Stefan, bislang habe ich Dich für einen hilfsbereiten, freundlichen, kompetenten Menschen gehalten. Keine Idee davon, dass du eine sadistische Ader hast


So ratlos und verzweifelt werde ich mich jetzt in den Tiefschnee stürzen...
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Wenn die regionalen Voraussetzungen es zulassen, kann es in Einzelfällen aber durchaus sinnvoll sein, Tiere wie den Biber auszuwildern. Die Voraussetzungen sind jedoch ausreichender Raum und eine naturschutzfachliche Begleitung. Biber fällen große Bäume, verändern Wasserläufe, schaffen Überflutungsflächen und neue Habitate. Sie geben den Flüssen mehr Raum und schaffen damit Puffer gegen Hochwasser und die uns künftig wohl häufiger heimsuchenden Überschwemmungen.
Ja und Nein, Claudia. Zu den regionalen Voraussetzungen für eine Wiederansiedelung des Bibers gehören ausreichende Überschwemmungsgebiete. Was nutzt es, wenn durch den Biber Überschwemmungen im Unterlauf eines Baches vermieden werden, dafür aber im Oberlauf Felder oder gar Häuser geflutet werden? Unser Land ist dermaßen zersiedelt, dass man solche Probleme kaum noch lösen, sondern höchstens an einen anderen Ort transferieren kann.
Insofern teile ich viele Bedenken von Ralf, würde aber den (ehemals) heimischen Tierarten gern eine Chance geben. Wir sind doch irgendwie mit unserem Latein der Intensivnutzung von Wald und Acker am Ende. Wölfe würden z.B. die Chance bieten, die Reh- und Wildschweinpopulation einzudämmen, die durch dem Maisanbau teilweise zerstörerische Ausmaße angenommen hat.
Du schreibst, Ja und Nein, Ralf. Ich glaube wir sind nicht so weit auseinander. Vielleicht ist es für den Biber tatsächlich zu spät, ich bin keine Biberexpertin. Hier in meiner Region wurde versucht den Auerhahn auszuwildern. Das ist ebenfalls mehr oder weniger gescheitert, was auch nicht verwunderlich ist, weil es eben nicht ausreicht, ein paar Tiere auszusetzen. Aber dort, wo größere Naturschutzgebiete ausgewiesen wurden, haben auch Großtiere wieder eine Chance. Wildkatzen und Luchse sind, wie ich finde erfolgreiche Beispiele im Bayrischen Wald und vielleicht im Harz. Natürlich muss man die Frage nach der Vernetzung der Habitate irgendwann beantworten, um auf lange Sicht die genetische Vielfalt zu erhalten. Als ich meinen Kommentar schrieb, hatte ich den Kanton Genf im Kopf. Dort haben die Schweizer die Privatjagd nach einem erfolgreichen Volksentscheid gegen die Jagd verboten und durch die gezielten Regulierung der Wildtierpopulation ersetzt. Inzwischen sind in einer Region, in der seinerzeit nur noch ein paar Rehe ansässig waren, artenreiche Habitate mit großen und kleinen Wildtieren, Käfern, Schmetterlingen, Lurchen etc. entstanden. Auf dem Genfer See, denn die Vögel früher gemieden haben, rasten heute die Zugvögel. Parkranger justieren durch gezielten Abschuss die Bestände und das Wild ist nicht mehr dämmerungs- und nachtaktiv. So gehören Wildunfälle der Vergangenheit an und die Menschen können Wildbeobachtungen machen, die früher so nicht möglich waren. Eine Win-Win-Situation für (fast) alle.
Sicher, es braucht Mut, Kraft und etwas Geld. Aber das Genfer Beispiel macht deutlich, dass man es einigermaßen kostenneutral hinbekommen kann, wenn Lobbyinteressen zurückgestellt werden. Jagd- und Bauernlobby sträuben sich natürlich, tiefgreifende Entscheidungen zu akzeptieren. Der Widerstand einzelner Jägerlein ist ja leider erheblich. Selbst bei kleinen Änderungen der Landesjagdgesetze, wie z.B. dem Verbot von Totschlagfallen ist der Aufschrei groß, obwohl da die eigentlichen Jagd-Pfründe gar nicht berührt werden. Ich denke aber trotzdem, dass es sich trotz aller Widerstände lohnt, nach Räumen zu suchen, in denen ehemals heimische Wildtiere wieder angesiedelt werden können. Und ich glaube, dass das möglich ist, ohne die knopfäugigen großen gegen die kleinen, nur auf den ersten Blick unscheinbareren Arten auszuspielen. Wir sollten um jede Art kämpfen und zwar auf ganzer Linie, auch wenn das angesichts der Agrar- und Forstindustie, Glyphosateinsatz etc. ein Kampf gegen Windmühlen zu seien scheint. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Liebe Grüße Claudia
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Hallo Foris,
heute früh habe ich endlich einen richtigen Pilz gefunden. Es ist ein persönlicher Erstfund, ich bin begeistert ==8.
Ein Röhrling mit der stattlichen Größe von 13 cm Durchmesser, schneeweiß mit erhabenen schwarzen Punkten, festfleischig und ganz offenkundig ein Hellsporer mit einem schwachen Wacholderduft. Er wuchs auf Altholz. Leider war er schon etwas überständig und zeigte in der Küche rasch die Symptome der Tintlinge, indem er zerfloss.
Ich habe ihn als Boltes viburnum bestimmt. Kann mir jemand meine Vermutung bestätigen?Liebe Grüße Claudia
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Ich finde, dass man solche Auswilderungsprojekte von Fall zu Fall entscheiden muss. Das Auswildern von Tieren/Pflanzen in Regionen, wo Menschen in der letzten Jahrzehnten die Lebensbedingungen komplett auf den Kopf gestellt haben, z.B. indem sie aus Urwäldern Nutzwälder, aus Auen und Feuchtgebieten Ackerflächen gemacht, oder aber Fressfeinde komplett ausgerottet haben, ist kaum mehr möglich. (Und damit meine ich nicht den Protest von Jagd- oder Bauernverbänden, wie wir ihn gerade bei den ersten schüchternen Ansiedlungsversuchen der Wölfe erleben.) Man kann nicht einfach Habitate zerstören und dann glauben, dass die Restpopulationen in Zoos aufbewahrt, vermehrt und nach Bedarf wieder ausgewildert werden kann. Die Eisbären sind das wohl eindrucksvollste Beispiel dafür, dass so etwas nicht funktionieren kann und wird, weil ihre Lebensgrundlagen so gut wie zerstört sind.
Wenn die regionalen Voraussetzungen es zulassen, kann es in Einzelfällen aber durchaus sinnvoll sein, Tiere wie den Biber auszuwildern. Die Voraussetzungen sind jedoch ausreichender Raum und eine naturschutzfachliche Begleitung. Biber fällen große Bäume, verändern Wasserläufe, schaffen Überflutungsflächen und neue Habitate. Sie geben den Flüssen mehr Raum und schaffen damit Puffer gegen Hochwasser und die uns künftig wohl häufiger heimsuchenden Überschwemmungen. Wälder werden auf lange Zeit angelegt und die Biber roden im Gegensatz zu den Menschen nicht die kompletten Waldflächen. Auf lange Zeit werden in den "Biberhabitaten" auch wieder starke alte Bäume wachsen. Da unsere Lebenszeit kürzer als die des Waldes ist, tut es natürlich weh, erleben zu müssen, dass schöne starke Bäume dran glauben müssen.
Insofern teile ich viele Bedenken von Ralf, würde aber den (ehemals) heimischen Tierarten gern eine Chance geben. Wir sind doch irgendwie mit unserem Latein der Intensivnutzung von Wald und Acker am Ende. Wölfe würden z.B. die Chance bieten, die Reh- und Wildschweinpopulation einzudämmen, die durch dem Maisanbau teilweise zerstörerische Ausmaße angenommen hat.
Marias Zeitungsbeitrag macht deutlich, wie die Kampflinien um die Flächen verlaufen. Die Wiederansiedlung ist kompliziert, funktioniert nicht überall und bringt Konflikte mit sich. Ausschließen würde ich sie jedoch nicht wollen.
Liebe Grüße Claudia -
Mensch Verena! Die armen Bienen. Pack sie warm ein. Heute früh musste ich beim Blick aus dem Fenster auch an den "Beschwerdebrief" denken. Jetzt sind die Jungs da oben erst richtig sauer. Bei mir ist der Schaden nicht so wild, weil so gut wie keine Bäume blühen. Aber ich weiß nicht, ob ich mich nicht besser auf die Socken machen sollte, um eine Styroporplatte auf die Bergmolchzwerge zu legen. Bin aber nicht sicher, ob das nicht kontraproduktiv ist.
Liebe Grüße Claudia
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[quote pid='358798' dateline='1492445869']Hallo Rainer,
gibt es denn gesicherte Untersuchungen, dass Pilze das Pflanzengift von ihren Wirten aufnehmen?
Liebe Grüße Claudia
Hallo Claudia
Ich bin zwar nicht Rainer, aber möchte zum Thema auch etwas beitragen. Ich hatte auch mal so eine Frage gestellt, nachdem ich schon reichlich gegoogelt hatte. Es gibt wohl keine Untersuchungen.
Mein Fall war Judasohren auf Robinie. Robinien sind giftig (Robin). Würden die Judasohren das Robin aufnehmen, wären sie roh giftig. Das Gift ist aber hitzeinstabil. Nach ausreichendem Erhitzen wären die Ohren ungiftig. Jetzt müßte man sicherlich jede Pilzart auf entsprechenden giftigen Pflanzen untersuchen und ....................................!
Aber welcher Forscher interessiert sich für so etwas! Gewinn bringt das auch nicht ein!
Fazit: Keine Pilze von giftigen Pflanzen essen und man ist sicher!
[/quote]Danke, das leuchtet mir ein. Im Zweifel die Finger weg. Als Forschungsthema finde ich das aber auch nicht ohne. Wäre doch mal spannend, genau zu wissen...
Liebe Grüße Claudia -
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Sehr geehrter Herr Rada,bezugnehmend auf Ihre Beschwerde vom 15-Apr-2017 und des danach folgenden Shit-Storms anderer Forianer, die sich fast ausschließlich ihrem Genöle anschließen (lediglich user Drosophila würden wir an dieser Stelle als Zeugin der Verteidigung für uns reklamieren) hat mir der Angeklagte –žHerr Petrus–œ das Mandat seiner Verteidigung übertragen. Die anderen hauen ja in die gleiche Kerbe.

Obwohl es auf dieser Plattform Tabus gibt, wurde der Ruf des Beklagten (und damit auch seines Arbeitgebers) durch die Hintertür –žSarkasmus–œ massiv verunglimpft (dazu noch von einem Moderator). Daher und weil dies kein Präsidialforum ist, beansprucht der Beschuldigte für sich das Recht der Verteidigung. :nana:
An dieser Stelle könnte man die Klage allerdings bereits locker wegen falscher Zuständigkeit abschmettern, denn sowohl –žTürsteher–œ- als auch –žRegenmacher–œ-Job sind keineswegs von dem Beklagten besetzt oder waren es jemals. Dies ist lediglich ein Märchen; erfunden von den üblen Gesellen der –žrömisch kategorischen Kirchbaumpfleger (kurz –žrkK–œ), einem Verein, der zu eigenen Zwecken den Userguide, den mein Mandant von seinem Chef zu Lebzeiten bekam, mehrmals durch Mixer, Wasch- und Spülmaschine jagte, um sein eigenes, aufgeweichtes Handbuch zu etablieren.
Nebenbei erwähnt, wurden von den Burschen viele Märchen etabliert, wie z.B. das von ihnen erwähnte Zwischenlager. Ich versichere Ihnen im Namen meines Mandanten, dass sie trotz all ihrer vergangenen und zukünftigen –žLapsuse–œ (z.B. Rauchen im Wald, Klugscheissen im Fernsehen, etc.) durchaus ein Direkt-Ticket zum Boss buchen können.
Nun aber zum Hauptanklagepunkt. –žHerr Petrussens–œ Chef erbaute in einem schöpferischen Moment ein Ökosystem, von dem Sie nur träumen können. Niederschlag, so viel sie nur essen können. Und Pilze so groß und vielfältig (und ohne Maden), dass nicht mal Zeuge –žPablo–œ sie kennen würde. Doch die Bewohner und all ihre Nachkommen haben den Planeten leider mit Füssen getreten–¦ bis heute. Die leidlichen Folgen nennt man heutzutage –žKlimawandel–œ. Des Weiteren beantragen wir das nochmalige Vorlesen von Absatz 2 der Aussage von Zeugin Drosophila. Besser kann man es eigentlich nicht erklären. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Zum Abschluss beantrage ich im Namen meines Mandanten, die Klage 1. wegen falscher Zuständigkeit und vor allem 2. wegen dämlichem Eigenverschulden abzuweisen. Danke schön.==Pilz24
Oh, hier regnet es–¦



So ein Mistwetter hat doch auch eine Genussseite. Ihr würdet alle in der Sonne wandeln, statt diese Computerbeiträge zu verzapfen. Eure Beiträge machen das Wetter sehr erträglich==Pilz23
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Hallo zusammen,
ich hatte wirklich mal was "Gemeines" mit Judasohren, die wuchsen nämlich an Pfaffenhütchen.Das Ganze lässt schon von der Begrifflichkeit ziemlich tiefschürfende Betrachtungen oder Kopfkino (gerade zu Ostern!) zu, und dann ist Pfaffenhütchen auch noch stark giftig, was auch noch eine ziemlich weitschweifige Diskussion darüber auslöste, ob man die dann noch essen kann. Also schon ziemlich GEMEIN.
Ich verlinke euch hier nochmal den Beitrag.
PS: ich würde NIEMALS Pilze essen, die auf giftigem Substrat wachsen.
Hallo Rainer,
gibt es denn gesicherte Untersuchungen, dass Pilze das Pflanzengift von ihren Wirten aufnehmen?
Liebe Grüße Claudia
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Ich bin etwas überrascht
Petrus?Wer ist das?
Ich dachte immer,daß der Kachelmann das Wetter macht.
Nee, der ist weg, das ist der Plöger. Und der ist allenfalls Petrus' Erfüllungsgehilfe.
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ich will keinen Rotationsparaboloiden
, ich will 'nen Zaunpfahl, und zwar einen großen. Ich sehe auf dem Foto nur ein Stück von Stefans Fuß 
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Hallo Jan-Arne,
danke für den schönen Osterspaziergang. Deine Bilder sind ein guter Grund die Eifel einmal zu besuchen.Liebe Grüße Claudia
