Es wird aber nichts anderes daraus werden als ignivolvata. Schau dir mal die Ringzone an.

Es wird aber nichts anderes daraus werden als ignivolvata. Schau dir mal die Ringzone an.

Hallo Uwe,
ich würde sagen: schau mal bei Lepiota ignivolvata.
Beste Grüße
Harald
Hallo Helmut,
schade, dass du nur ein zerpflücktes Exemplar präsentierst. Ein Foto vom ganzen Fruchtkörper hast du nicht?
Davon abgesehen stecken wohl hinter E. asperum mindestens drei Arten, allerdings ist die Bearbeitung des Aggregats noch in der Mache.
Beste Grüße
Harald
Ich werfe da mal Psathyrella piluliformis in den Ring.
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Harald
Ich denke auch, dass L. barssii gut hinkommt.
Beste Grüße
Harald
Mite den Gelbtönen am Stiel sollte das Armillaria gallica sein, wohl nicht mehr ganz taufrisch und verwässert.
Grüße
Harald
Hallo,
ich könnte mir Ritterlinge vorstellen, waren da vielleicht auch Pappeln?
Grüße
Harald
Da liegst du vollkommen richtig.
Grüße
Harald
In der Monographie von Parra kommen wir auf ca. 120 Arten in Mitteleuropa.
Grüße
Harald
Dann ist der auch praktisch nicht kartierbar?
Doch, wenn du den als edulis f. albus kartierst, mit entsprechendem Kommentar.
Allerdings taucht der dann bei edulis auf.
Hallo Uwe,
im dicken Boletenbuch ist der als edulis f. albus geführt. In PD geht der in der Synonymie von edulis unter.
Mikšik schreibt dazu sinngemäß, dass die weiße Form von edulis früher als separate Art unter dem Namen Boletus persoonii geführt wurde. Genetisch ist die albinotische Form aber identisch mit edulis.
Beste Grüße
Harald
Mushpits macht sowas glaubich auch.
Grüße
Harald
Alles anzeigenMoin.
Das kommt davon, wenn man nicht richtig hinschaut beim dritten Bild.
Wolfgang hat Recht.
Daher der Beitrag gelöscht, sorry.
LG
Daniel
Besser so. Dein Tipp war auch ordentlich daneben.

ich wusste gar nicht, dass diese (schöne) Buch-Reihe und Bände als "amtliche" Schlüsselwerke gelten? Okee;-) Ehrlichgesagt, finde ich nur eine Art von Paxillus bei uns in den Wäldern, und das war bisher immer nur der klassisch und schlüsselbare P. involutus. Ich hab mir mal die ökologischen Daten bei Gröger ein bisschen angeschaut, und da ragen diese selteneren und seltensten Arten ökologisch schon etwas heraus - z.b. vorkommen in anthropogenen Habitaten wie Parks, lichte Laubwälder mit Linde, Hainbuche Pappel (validus) usw usf. Es mag sicher auch kryptische Arten geben, aber ich glaube, dass sich die meisten Arten immer irgendwie ökologisch unterscheiden lassen.
Lieber Jürgen,
ich verstehe nicht, warum du dich den Argumenten (insbesondere meinen) verschließt und alles was außerhalb von Paxillus involutus steht, als kryptisch bezeichnest? Und wie kommst du darauf, die als seltenste Arten zu bezeichnen, zumal ich gerade gemutmaßt habe, das obscurisporus nach meiner Erfahrungen durchaus die häufigste Art in diesem Komplex sein könnte?
Wenn du sagst, du findest nur den klassisch schlüsselbaren involutus, dann beschäftigst du dich offensichtlich nicht mit neueren Erkenntnissen. Hast du denn deine involutus auf Sporenpulverfarbe und Sporenform geprüft? Außerdem reitest du ständig auf ökologischen Merkmalen herum, die spielen hier die geringere Rolle, weil die sich auch bei den verschiedenen Arten überschneiden können.
Wie die Bestimmung der "Kahlen" Kremplinge vor sich geht, habe ich ja oben beschrieben und wenn man sich damit mal auseindergesetzt hat, ist das wirklich kein Hexenwerk.
Wenn du nach dem "amtlichen" Werk fragst, hänge ich das hier mal an. Viel Spaß und Erkenntnisse bei der Lektüre.
Sonntägliche Grüße
Harald
der "obscurisporus" war ja damals eine Hahn`sche Art, die er aufgrund der Sporenstatistik trennen konnte. Was sind denn die anderen Merkmale, gibts da auch was ökologisches?
Wie ich oben schon schrub, soll involutus eine Waldart sein, die anderen Arten wohl außerhalb des Waldes.
Ansonsten geht man bei der Paxillus-Bestimmung wie folgt vor:
Erster Test mit Ammoniak auf der Huthaut. Wenn grün, dann ammoniavirescens (= validus).
Wenn Ammoniak-Reaktion negativ, dann Sporenabwurf machen und die Sporenpulverfarbe beurteilen. Da gibts schöne Farbflecken im Kibby-Band 1 und auch im FoTE (siehe oben).
Wenn Sporenpulver graubraun-rotbraun -> involutus.
Wenn Sporenpulver mehr (purpur)-schokoladenbraun, dann Sporen mikroskopieren. Wenn die Sporen "eingedellt" sind, dann cuprinus, wenn nicht, dann obscurisporus.
Ist doch alles ganz einfach...
Grüße
Harald
Ist das einer Vemutung von Dir?
Ja, so ist es.
Aus dem Grund, weil ich den in letzter Zeit, nachdem ich die mir genauer angucke, immer wieder finde. P. involutus s.str. ist mir bislang nur einmal untergekommen.
Da gibt's auch noch ein paar mehr Merkmale als nur Sporenstatistik.
Grüße
Harald
Vielleicht gibt es da ja auch einen Zusammenhang, zuehli. Schwarzkopf-Haarspray ist Testsieger 2026 und nächstes Jahr der gleichnamige Milchling. Das liegt am neuen Namen.
Der Pilz heißt ja noch nicht lange so. Das ist Neudeutsch-Sprech....
Diese hier entpuppen sich nach genauerer Untersuchung bspw. als Paxillus obscurisporus. Das scheint mir der wohl der häufigste der "Kahlen" Kremplinge (= Dunkelsporiger Krempling) zu sein. Relativ große Fruchtkörper und Vorkommen außerhalb des Waldes, gerne unter Eichen, aber auch unter anderen Bäumen:
Wenn wir raten sollen, solltest Du allerdings zuvor der Bilddatei einen weniger verräterischen Namen geben 🙃
Das wäre eh mein Tipp gewesen...
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Nachtrag: Der tiefhängende Ring war für mich der Hinweis.
Gestern kam die Meldung, scheint hier noch nicht angekommen zu sein:
Pilz des Jahres 2027: Schwarzkopf-Milchling - www.dgfm-ev.de/de/
Ich denke eher in Richtung Lepiota
Da passt ja gar nichts, weder Hutstruktur noch der fette Ring.
Grüße
Harald
Ich habe ein paar Sporen messen können, die lagen so zwischen 7,3 - 7,7 um.
Grüße
Harald
Alles anzeigenHallo Wolfgang,
würde ich auch tippen, auf eine etwas untypische M. mastoidea. Übrigens, ich hatte immer die Vermutung, dass die Zitzenschirmlinge, die man auf den Wiesen finden kann, was anderes sind, als die im Wald. Gibts da irgendwelche neuen Erkenntnisse?
Grüßle
Jürgen
Deine Wiesenschirmlinge könnten vielleicht auf den Namen excoriata hören ...
Grüße
Harald
an T.batschii habe ich überhaupt nicht gedacht, weil ich den schon einige mal in der Hand hatte und immer mit einer abrupten Farbänderung an der Stielspitze gefunden hatte.
Hm, ja. So sehen meine auch aus:
Grüße
Harald
Nein, man weiß nicht welche Art giftig oder ungiftig ist, deswegen ist der "Kahle" Krempling als Sammelart so eingestuft.
